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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochinteressante, lehrreiche Lektüre!
Wie alle Bücher von Johannes Dillinger ist auch "Auf Schatzsuche" äußerst lesenswert und keine Sekunde langweilig. Der Autor versteht es, komplexe historische Zusammenhänge anschaulich und spannend darzustellen, ohne unzulässig zu verallgemeinern oder zu vereinfachen. "Auf Schatzsuche" ist eine Geschichte der Schatzsuche, wie sie meines Wissens...
Veröffentlicht am 9. September 2012 von Petra Feld

versus
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen War entäuscht
Enttäuschung bedeutet letztlich nichts anderes als eine nicht erfüllte Erwartung.
Vielleicht hatte ich zu viel oder etwas Falsches erwartet:

Ich hatte mir von dem Buch spannende Lektüre versprochen, spannende Geschichten rund
um Schatzsucher und Schätze, verbunden mit fundiertem Hintergrundwissen. - So war es ja auch in der...
Veröffentlicht am 31. Juli 2012 von diekleinePrinzessin


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochinteressante, lehrreiche Lektüre!, 9. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Auf Schatzsuche: Von Grabräubern, Geisterbeschwörern und anderen Jägern verborgener Reichtümer (Gebundene Ausgabe)
Wie alle Bücher von Johannes Dillinger ist auch "Auf Schatzsuche" äußerst lesenswert und keine Sekunde langweilig. Der Autor versteht es, komplexe historische Zusammenhänge anschaulich und spannend darzustellen, ohne unzulässig zu verallgemeinern oder zu vereinfachen. "Auf Schatzsuche" ist eine Geschichte der Schatzsuche, wie sie meines Wissens noch nicht existiert. Das Buch spannt den Bogen vom Mittelalter bis zum Geocaching heute und zeigt anschaulich, wie sich die Schatzsuche in ihren religiösen und kommerziellen Zusammenhängen über diesen langen Zeitraum verändert. Dillinger erzählt spannend und häufig witzig Geschichten von Schätzen und Schatzsuchern und läßt so Geschichte lebendig werden. Das Buch beschäftigt sich auch mit gängigen Mythen, wie z.B. den Nibelungenschatz und dem Nazigold im Toplitzsee und bespricht sogar Geocaching, die neue Art der Freizeit-Schatzsuche. Dass das Buch wissenschaftlich fundiert und auf dem neuesten Stand der Forschung ist, zeigt der Blick in das umfangreiche Literaturverzeichnis. Abgerundet wird es duch eine illustrierende Auswahl von Bildern und Fotografien. Fazit: Wer eine Lektüre zum Thema Schatzsuche sucht, die jenseits der gängigen Klischees sowohl historisch fundiert als auch unterhaltsam das Thema beleuchtet, dem sei "Auf Schatzsuche" wärmstens empfohlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenschaftlich fundiert und doch unterhaltsam, 7. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Auf Schatzsuche: Von Grabräubern, Geisterbeschwörern und anderen Jägern verborgener Reichtümer (Gebundene Ausgabe)
Aus Märchen, Sagen, Abenteuergeschichten war mir das Thema "Schatz" und "Schatzsuche" wie wahrscheinlich vielen Menschen schon lange vertraut. Wie sehr sich aber die Vorstellung von Schätzen, die Motive für die Schatzsuche und auch die juristische Beurteilung dieses Phänomens im Laufe der Zeit verändert haben, wurde mir erst bei der Lektüre dieses Buches bewusst. Johannes Dillinger versteht es meisterhaft, ein eigentlich sehr komplexes Thema anhand zahlreicher konkreter, nicht selten geradezu kurioser Beispiele äußerst anschaulich und gut verständlich darzubieten. Die umfangreiche Quellen- und Literaturliste und auch die Anmerkungen am Ende des Buches beweisen, dass das, was hier dargeboten wird, auch wissenschaftlich fundiert ist. Und doch ist die Lektüre sehr unterhaltsam. Dillinger präsentiert einige skuril-komischen Geschichten, so z.B. die schwäbischen Gespensteranbeter, das Kapitel über Joseph Smith, den Begründer des Mormonismus, oder die Geschichte der angeblichen Schatzkarten von Kapitän Kidd. Dillinger zeigt auch, dass Schatzsuche heute noch ein großes Thema ist. Er warnt vor Betrügern und dämpft den Enthusiasmus allzu naiver Sondengänger. Wer nicht nur seicht unterhalten werden will, sondern sich über das Niveau von Jugendbüchern und Abenteuerromanen hinaus für das Thema interessiert, dem kann dieses Buch nur empfohlen werden.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen War entäuscht, 31. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Auf Schatzsuche: Von Grabräubern, Geisterbeschwörern und anderen Jägern verborgener Reichtümer (Gebundene Ausgabe)
Enttäuschung bedeutet letztlich nichts anderes als eine nicht erfüllte Erwartung.
Vielleicht hatte ich zu viel oder etwas Falsches erwartet:

Ich hatte mir von dem Buch spannende Lektüre versprochen, spannende Geschichten rund
um Schatzsucher und Schätze, verbunden mit fundiertem Hintergrundwissen. - So war es ja auch in der Kurzbeschreibung
versprochen:

"Spannende und fundierte Wissensvermittlung zu einem Thema, in dem sich auf überraschende Weise viele aktuelle Fragestellungen kreuzen (...)"

Und diesbezüglich fühlte ich mich enttäuscht.

Bei vielen Themen hatte ich zunächst einmal zumindest das Gefühl, dass der Autor nur seiner Pflicht nachkommen
wollte, dieses Thema auch noch schnell eben nebenbei abzuhandeln, bei vergleichsweise dürftigem Informationsgehalt.
Ein Buch konkurriert hier gerade bei solchen Themen m.E. heute auch mit dem Wissen, wie es kostenlos für jedermann
zugänglich schnell im Internet verfügbar ist.

Themen, die ich erwartet hätte, wurden gar nicht oder nur oberflächlich behandelt, andere, die ich hier nicht erwartet hätte, hingegen schon.

So endet das Buch bezeichnenderweise mit einem Ausflug in die Welt des Geocaching. Aber selbst dieser Beitrag
bleibt inhaltlich an der Oberfläche. Ich erlaube mir hier zwei Sätze zu diesem Thema zu zitieren, die vielleicht am ehesten einen Rückschluss
auf das vermittelte Wissen zulassen:

"Das Spiel erfordert technische Grundkenntnisse, etwas freie Zeit und - je nach Erreichbarkeit des Schatzortes - ein bestimmtes Maß an
körperlicher Beweglichkeit. Ob die GPS-Schnitzeljagd aber wirklich das Zeug zum Breitenspaß hat, bleibt abzuwarten."

Ein Blick in Wikipedia vermittelt leicht und spannender mehr Wissen.

Kurz zuvor wird noch ganz kurz auf zwei Seiten auf das Thema Metalldetektoren eingegangen.

Während beispielsweise äußerst detailliert auf die Frage eingegangen wird, wer ein Recht am Schatz in der Geschichte unter
den einzelnen Gesetzen und Rechtssystemen geltend machte, bleibt das Buch einen Vergleich mit der heutigen Rechtslage etwa in Deutschland weitestgehend
schuldig. - Ein Thema, das sicher sehr anspruchsvoll ist. Zu anspruchsvoll? Liest man die Überschrift "Wem gehört ein Schatz", dann wundere ich
mich jedenfalls, dass nur die historische Komponente beleuchtet wird (dies in der Tat sehr eingehend), dann aber die heutige Rechtslage ausgespart wird.

Schon im ersten Kapitel "Einleitung - Was ist ein Schatz", sucht man aktuelle juristische Definitionen vergeblich.

Ansonsten widmet sich das Buch vornehmlich der Schatzsuche im Mittelalter und der frühen Neuzeit, viel ist über Magie zu lesen,
der Autor versteht es aber leider durch das ganze Buch hindurch, keinerlei Spannung aufkommen zu lassen.

Themen, wie etwa der Schatz von Oak Island werden auf vier Seiten (bei großer Schrift) abgehandelt - auch hier ist für mich Wikipedia
spannender und informativer.

Auf sechs Seiten wird schnell mal eben unter der Überschrift "Nibelungenhort und Nazigold: Deutsche Schatzsuchen" etwas abgehandelt,
das man sicherlich ausführlicher und spannender hätte schildern können.

Themen der aktuellen Schatzsuchergeschichte wie der Chiemsee-Kessel oder die Himmelsscheibe von Nebra sucht man im Buch vergeblich,
was schade ist, als gerade sie höchst interessante und anschauliche Ausführungen zur heutigen Rechtslage in Deutschland zulassen würden und
genug Stoff bieten, um spannend über die Suche nach Schätzen zu erzählen.

Ich fühlte mich beim Lesen des Buches leider eher erinnert an eine Vorlesung eines Professors an der Universität, die man nur
einmal besucht und dann nie wieder. An solchen Vorlesungen mag der ein oder andere Zuhörer Freude haben, ich gehöre nicht dazu.

Die Schrift des Buches ist angenehm groß ... So kommen kommen an Ende, ohne Inhaltsverzeichnis und Anhang miteinzurechnen, ca. 200 Seiten
heraus.

Natürlich ist dies nur meine persönliche, sehr subjektive Einschätzung , persönliche Meinung und, wie oben gesagt, vielleicht das Resultat enttäuschter Erwartung.

Wo in diesem Buch aber die in der Kurzbeschreibung versprochene "Spannung" versteckt sein soll, vermag ich nicht zu erkennen.

Vielleicht ein verborgener Schatz innerhalb des Buches, den nur wenige zu bergen verstehen?

- Ich bin bei dieser "Schatzsuche" leider gescheitert.
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5.0 von 5 Sternen Geocach Geschichte Mythenkiller, 8. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Auf Schatzsuche: Von Grabräubern, Geisterbeschwörern und anderen Jägern verborgener Reichtümer (Gebundene Ausgabe)
Ich studiere Geschichte und kenne den Autor von Texten fürs Studium (ok zu lesen und gut zu verwenden). Das Buch hier ist aber jetzt anscheinend der Geheimtip beim Geocaching. Ich hatte es neulich in einem Cache und ein Freund hat gesagt, er habe es auch schon mal gefunden. Das Thema ‚Schatzsuche‘ passt natürlich genau und es gibt was zu Geocaching im Buch. Das Buch ist so ein Mythenkiller. Daher dürfte es nicht allen Metallsonden Schatzsuchern gefallen. Eigentlich ist es aber auch ein Buch für sie: Es gibt klare Kritik an der Rechtslage bei Schatzfunden (nicht Geocach, sondern archäologische Funde) in Deutschland. Aber es verträgt wohl nicht jeder, wenn nicht irgendwelche Fakten nach Wikipedia Art zusammengeschmissen werden, sondern wenn mal klar gesagt wird, was die Fakten wirklich bedeuten. Nur das ist für mich echte Geschichte. Das Buch bespricht Schatzsuchen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, mit allem Betrug, Fallstricken und Irrtümern, ob das Nazi Tricks sind aber angebliche Hexerei.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Historie auf unterhaltsame Weise, 7. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Auf Schatzsuche: Von Grabräubern, Geisterbeschwörern und anderen Jägern verborgener Reichtümer (Gebundene Ausgabe)
Ich muss gestehen, dass ich der Ansicht war, dass die professionelle Schatzsuche ein Phänomen der Gegenwart ist. Umso erstaunter war ich, als ich diese Buch las und feststellte, dass die Menschen anscheinend schon immer den Traum hegten, einen Schatz zu finden um reich zu werden. Interessant fand ich, dass unsere Ahnen für die Schatzsuche verschiedene Werkzeuge zu Hilfe nahmen. Wünschelrute, Bergspiegel, Kräuter und vieles mehr sollten ihnen helfen, den Schatz zu finden bzw. die Schatzgeister zu beschwören. Zudem war mir neu, dass sich sogar schon der Sachsenspiegel, ein Rechtsbuch des 13. Jahrhunderts, mit der juristischen Seite der Schatzsuche befasst hat. Auch wird anhand von Menschen, die tatsächlich gelebt haben, das Denken und Handeln der damaligen Schatzsuchern erklärt. Dadurch ist es dem Autor und Historiker Dr. Johannes Dillinger gelungen, auf unterhaltsame Art und Weise einen Einblick in die damalige Schatzsuche zu geben. Kurzweilige, spannende und interessante Kapitel geben diesem Buch den Charakter eines Nachschlagewerks, so dass man es immer wieder gerne in die Hand nimmt, um darin zu lesen. Ich kann das Buch 'Auf Schatzsuche' jedem Leser empfehlen, der sich für die Schatzsuche der Vergangenheit interessiert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf Schatzsuche: Von Grabräubern, Geisterbeschwörern und anderen Jägern, 24. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Auf Schatzsuche: Von Grabräubern, Geisterbeschwörern und anderen Jägern verborgener Reichtümer (Gebundene Ausgabe)
ja was soll man sagen der Preis- Leistung haut super hin,hat mir in der kurzen Zeit schon viel geholfen danke
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochinteressante Lektüre, 30. April 2012
Von 
Heinz Miller "HEMI" (Biberach Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Auf Schatzsuche: Von Grabräubern, Geisterbeschwörern und anderen Jägern verborgener Reichtümer (Gebundene Ausgabe)
Wenn man an diesem Thema interessiert ist, kann ich das Buch nur empfehlen. Es enthält viele interessante Dinge, die es lohnt, gelesen zu werden.
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Auf Schatzsuche: Von Grabräubern, Geisterbeschwörern und anderen Jägern verborgener Reichtümer
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