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am 17. Dezember 2013
Es ist schlicht entsetzlich und traurig, dass diese rassistische Geschichte immer und immer wieder (und alle Jahre wieder) weiter verbreitet wird.

Ein Klassiker - ja - klassischer Rassismus.

Das M-Wort ist rassistisch.

Einen Menschen als tintenschwarz und baumlang zu beschreiben ebenso.
Erst recht, wenn das noch damit ergänzt wird, dass von dem Menschen nur die Augäpfel und das fürchterliche Gebiss zu sehen wird. Da kommt Dämonisierung, Animalisierung und Reproduktion rassistischer Darstellung von Schwarzen hinzu.
Verschärft dann auch noch dadurch, dass er als teufelsgleich angesehen wird, weil er schwärzer als schwarz ist. Weshalb er noch dazu ein Kinderschreck ist.... ist das rassistische Bild noch zu toppen?
Ja leider ist es dies, in diesem widerlichen Text, der sich in weiße christliche Seeligkeit hüllt

Denn dann schämt sich Melichior auch noch ob seines Aussehens und findet es erstrebenswert, dass seine Haut die Farbe von.... (von wem eigentlich? Jesus und seine Eltern als jüdische Palästinerser*innen waren ganz bestimmt nicht weiß und ihre Haut hatte ganz bestimmt nicht die Farbe des Autors dieses unsäglichen Textes) hätte.

Doch Jesus lächelt Melichor an (vielleicht weil er aussieht wie sein Vater äh Josef? Ach nee, weil sein messianisches Herz so groß und weise ist....) und Melichor ist entzückt und tut das, was dem rassistischem Blick entspricht: er rollt die Augen wie noch nie und bleckt die Zähne - kurz rassistisch clownesk wie in einer Minstrelshow mit blackfacing.

Ach, und dann gibt es auch noch ein M-Wort-land - aha? Wo das nur wieder ist? Rassismus noch mal oben drauf: Ein Schwarzer König, der gar nicht existieren kann, weil es so jemanden in der beschränken Phantasie des Autors gar nicht gibt, folglich gibt es auch kein reales Land, in dem er König ist, sondern nur ein rassistisches Phantasie-Konstrukt. Hinzu kommt, das die Wahl des König / Staatsoberhaupt in diesem gar nicht nach sachlichen Kriterien erfolgt wie Erfahrung / Weisheit / Wissen etc oder wie bei König*innen (in Europa) üblich nach Erbfolge, sondern auch das scheint dem Autor durch seine rassistisch verblendte Brille bei einem Schwarzen Staatsoberhaupt nicht möglich: Nein, der König wurde als solcher "erhoben", weil er "schwärzer war als die anderen".

Tja und die Krönung zum Schluss:
Nur weil Melichior Jesus (der in der Vorstellung des Autors fälschlicherweise weiß war) mit den Händen angefasst hat, haben jetzt alle Schwarzen Handflächen und Fußsohlen, die heller sind als die Haut ihres restlichen Körpers.
Das ist so ist, ist eine Gnade des göttlichen Jesus, denn nun - und nur deshalb! - sind Schwarze von Weißen brüderlich zu grüßen...

Lesen Sie diesen Text an Weihnachten in einer Familien mit Schwarzen oder People of Color oder auch Rassismus-kritischen Weißen und der Abend wird weder harmonisch werden noch werden Augen glücklich leuchten sondern es wird vielmehr ungläubige Blicke, Trauer und Wut geben!!!!
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am 15. Januar 2016
Schöne Weihnachts Geschichten. Mal etwas anderes als die Standard Geschichten. Das Buch würden wir wieder kaufen. Preis Leistungsverhältnis ist in Ordnung.
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am 13. Januar 2014
Lange und kurze, heitere und nachdenklich stimmende Geschichten wechseln einander ab und machen dieses Buch zu einem schönen Begleiter durch die Adventszeit. Ich mag es sehr und habe schon einige Geschichten daraus bei Adventsfeiern vorgelesen - mit Erfolg, d.h.mit positven Rückmeldungen :-)
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