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30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Symbole der Hoffnung aus 2500 Jahren Menschheitsgeschichte
Ich möchte hier nicht die sehr detaillierte Rezension meines Vorrezensenten wiederholen, sondern lediglich zwei Aspekte hervorheben, deren inhaltliche Ausfüllung mir in der sehr lesenswerten und lehrreichen Darstellung von von Brück besonders gelungen scheint:
1. Die Omnipräsenz der Symbole der Hoffnung jenseits des Todes in allen...
Veröffentlicht am 27. März 2008 von Michael Weber

versus
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Vor 14 Monaten von Albert Luxenburger veröffentlicht


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30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Symbole der Hoffnung aus 2500 Jahren Menschheitsgeschichte, 27. März 2008
Von 
Michael Weber "plodriges" (Nisterau, Westerwald) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ewiges Leben oder Wiedergeburt?: Sterben, Tod und Jenseitshoffnung in europäischen und asiatischen Kulturen (Gebundene Ausgabe)
Ich möchte hier nicht die sehr detaillierte Rezension meines Vorrezensenten wiederholen, sondern lediglich zwei Aspekte hervorheben, deren inhaltliche Ausfüllung mir in der sehr lesenswerten und lehrreichen Darstellung von von Brück besonders gelungen scheint:
1. Die Omnipräsenz der Symbole der Hoffnung jenseits des Todes in allen Weltreligionen.
2. Die sich daraus ergebende Wichtigkeit einer ganzheitlichen Perspektive angesichts der bleibenden Frage nach Tod und Sterben in allen Kulturen.

Obwohl es sich bei dem Buch um eine theologisch-wissenschaftliche Arbeit handelt, zeichnet sich das Werk durch sehr gute Lesbarkeit auch für Laien aus. Mit großer Sachkenntnis entwickelt der Autor zentrale Aussagen und Überlieferungen unterschiedlicher Kulturen zu Tod und Sterben vor dem Hintergrund der in den religiösen Kontexten gültigen Zeitvorstellungen (Schwerpunkte bilden hier der von Buddhismus und Hinduismus geprägte asiatische und der christlich-europäische Raum). In den Tiefen der unterschiedlichen Traditionslinien mit ihren je eigenen Sterberitualen und Bestattungszeremonien scheint am Ende das vielleicht einzige die Menschheit als ganze einigende Prinzip auf: das "Prinzip Hoffnung", verstanden als die wirklich universale Sehnsucht der Menschheit zu allen Zeiten, dass mit dem Tod nicht "alles aus" ist. Von Brück bestimmt selbst Hoffnung als "wehfreudiges Unerfülltsein" und scheint dies auch im Titel schon nahe zu legen. Die besondere Kraft seiner Darstellung liegt dann in der Verbindung von wissenschaftlich hoch qualifizierter Sachinformation mit dem immer präsenten menschlichen Impetus des Autors. Der in die Urgründe der kulturellen Überlieferungen eintauchende Leser erfährt sich selbst als Betroffener und ahnt, dass er über alle religionsspezifischen Grenzen hinweg in diesem einen Punkt wirklich mit allen verbunden ist.
Fazit: Ein Buch, dessen Lektüre unbedingt zu empfehlen ist.
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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ost-West-Dialog, 28. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Ewiges Leben oder Wiedergeburt?: Sterben, Tod und Jenseitshoffnung in europäischen und asiatischen Kulturen (Gebundene Ausgabe)
Unter den christlichen Theologen, die sich mit dem Buddhismus befassen, ist der Religionswissenschaftler Michael von Brück einer der kenntnisreichsten. Seit Jahrzehnten beschäftigt er sich mit Yoga, Zen und tibetischem Buddhismus, wobei er sich immer bemüht hat, die Praxis und Lebenswelt seines Forschungsgegenstandes kennen zu lernen.

In seinem neuen Buch beschäftigt er sich mit den Vorstellungen, die europäische und asiatische Kultur über Sterben, Tod und Leben nach dem Tod entwickelt haben, wobei es ihm um die Frage geht, ob beide Denkweisen so unvereinbar sind, wie manchmal behauptet wird (Stichwort: linearer gegen zyklischer Zeitbegriff, Reinkarnation gegen Auferstehung). Anlass zu seiner Untersuchung gibt die zeitgenössische Diskussion über Organtransplantation, Nahtoderlebnisse, Sterbehilfe und die Säkularisierung der Bestattungskultur.

Von Brück teilt sein Buch in drei Abschnitte ein, denen er die Überschriften Der Mythos – Der Ritus – Das Geheimnis als Hoffnung gibt. Der erste Teil stellt die philosophischen und mythologischen Grundlagen des kulturellen Hintergrundes dar, der zweite behandelt die konkrete Feier des Überganges vom Leben zum Tod, der dritte diskutiert, wie asiatische und europäische Religiosität die Angst vor dem Sterben zu überwinden versucht.

Leben und Sterben geschehen in der Zeit. Folglich hängt die Einstellung zum Tod von der Zeitvorstellung ab, die eine Kultur hat. Die europäische Zeitphilosophie ist gekennzeichnet durch eine zunehmende Fortschrittsgläubigkeit, die ihren Höhepunkt im 19. Jahrhundert erreicht und im 20. Jahrhundert in die Krise gerät, mystischen Erfahrungen wurden jedoch schon immer Zeitlosigkeit (nunc stans) zugeschrieben. In der indischen Kultur ist die Zeit Teil des kosmischen Traums (Wischnu) oder des kosmischen Tanzes (Shiva), eine Manifestation der Lebensenergie (prana). In der Zeitlichkeit wirkt das Gesetz von Karman, das im Buddhismus neu gedeutet wird. Aus dieser tief schürfenden Untersuchung ergeben sich schließlich vier Grundmodelle der Anschauung des Todes: der Tod als Grenzüberschreitung, als Erlösung, als Pendelschlag im Rhythmus des Lebens und als Tor zu neuer Gestaltung.

Bestattungsrituale dienen dem Zweck der Reinigung, des Schutzes und der Erinnerung. Der Verstorbene soll geehrt und "verewigt" werden, aber auch daran gehindert werden, in die Gemeinschaft der Lebenden zurückzukehren und Schaden zu stiften. Zugleich bekräftigen Trauerrituale die religiöse Leitkultur einer Gesellschaft. Im zweiten Teil deckt von Brück die verschiedenen Quellen auf, aus denen sich die westliche Bestattungskultur herleitet und behandelt ausführlich die Entwicklung der christlichen Praxis vom Chiliasmus der Urchristen über die ars moriendi des Mittelalters bis zum Pluralismus der Gegenwart. Dabei geht er ausführlich auf die Trauermusik (Requiem) und die Leichenpredigt ein.

In der indischen Kultur ist jedes Ritual ursprünglich Opferritual. Der Tote wird dem Feuergott Agni als Opfer übergeben, um gereinigt zu werden. Von der richtigen Durchführung des Rituals hängt das Schicksal des Verstorbenen ab. In der Auseinandersetzung mit diesem brahmanischen Ritualismus entstehen die heute noch existierenden hinduistischen und buddhistischen Begräbnisrituale. Im Buddhismus spielt der Moment des Todes eine große Rolle, da zu diesem Zeitpunkt das "werfende" Karma aktiviert wird. Daher ist die Vorbereitung auf den Tod von großer Bedeutung, wie am Beispiel des tibetischen Totdenbuches (Bardo Thödol), des Phowa-Rituals und des Geistestrainings (lo-jong) ausführlich gezeigt wird.

Im dritten Teil der Untersuchung geht es um die Frage, wovor man beim Sterben Angst hat und worauf man hofft. Mit Paul Tillich meint von Brück, der europäische Mensch fürchte sich vor dem Schicksal (Antike), vor Schuld und Verdammung (Mittelalter, Christentum) und vor Leere und Sinnlosigkeit (Moderne). Angesichts des Zerfalls der traditionellen Formen christlicher Spiritualität bemüht er sich um eine Neubestimmung des Begriffs "Auferweckung von den Toten", die in der Liebe Gottes zu seiner Schöpfung wurzelt und als "Auferstehung aus der Dualität, aus der Getrenntheit und Fragmentierung, aus der Trennung von Gott" (S. 270) verstanden wird. Für das Christentum ist Jesus Christus "der Prototyp und Maßstab für jede menschliche Entwicklung auf diese Qualität hin" (ebda.).

In Indien wird der Glaube an Reinkarnation damit begründet, dass er in den heiligen Schriften gelehrt werde, die Ungleichheit unter den Menschen vernünftig erkläre, dem Zeugnis der Erleuchteten entspreche und in der kosmologischen Interdependenz aller Erscheinungen ontologisch fundiert sei. Einer eingehenden Kritik wird der Ansatz des Vedanta unterzogen, dem immanente Widersprüche bescheinigt werden. Das buddhistische Problem, ob die Erleuchtung das Ergebnis eines langen Prozesses oder der plötzliche Durchbruch der bereits vorhandenen Buddha-Natur ist, wird am Beispiel des Zen-Buddhismus erläutert, wobei überraschende Parallelen zur christlichen Gnaden-Diskussion (Pelagius, Luther, Tersteegen) gezogen werden.

Abschließend versucht der Autor, eine "interkulturelle Perspektive" (S. 291) aufzuzeigen, die eine Synthese möglich machen würde. Dabei wird der christlichen Apologetik bescheinigt, das Thema Reinkarnation bisher nur unzulänglich behandelt zu haben, was angesichts der zunehmenden Attraktivität des Reinkarnationsglaubens im Westen ein Defizit darstellt. Die christliche Theologie bringt im Wesentlichen vier Einwände gegen den Glauben an Reinkarnation vor: 1.) Er sei nicht biblisch, 2.) er verschleiere die Bedeutung dieses Lebens für die Glaubensentscheidung, 3.) er widerspreche der Lehre von der Auferstehung/Auferweckung, 4.) er sei unvereinbar mit der Einzigartigkeit Christi. Von Brück findet diese Argumente nicht überzeugend und plädiert dafür, "das Reinkarnationsthema gerade heute auch in der europäisch-christlichen Diskussion wieder aufzunehmen" (294), womit er sich für als Theologe ziemlich weit vorwagt (er hätte bei Punkt 1 aber darauf verweisen können, dass es im Judentum sehr wohl Bibelinterpretationen gibt, die den gilgul neschama als Seelenwanderung interpretieren). Er versucht, eine Theorie von der "kontinuierlichen Manifestation" (295) Gottes zu entwickeln, die die Lehre von der creatio continua (fortlaufende Schöpfung) mit einer nondualen, holistischen Metaphysik und der Annahme einer psychisch-subtilen ("feinstofflichen") Wirklichkeitsebene verbindet.

Michael von Brücks Versuch, das Christentum für den Dialog mit den östlichen Religionen zu öffnen, verdient unsere Anerkennung, da er nicht versucht, verschiedene Religionen zu vermischen oder die andere Seite herabzusetzen. Sein Buch könnte also eine hervorragende Grundlage für einen fairen Dialog über dieses wichtige Thema sein. Der Rezensent hat nach langjähriger Erfahrung im buddhistisch-christlichen Dialog allerdings Zweifel, ob Brücks Bemühungen auf christlicher Seite wirklich akzeptiert werden.
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine fundierte religionswissenschaftliche Darstellung -unbedingte Pflichtlektüre für christliche Theologen, 19. Juni 2007
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ewiges Leben oder Wiedergeburt?: Sterben, Tod und Jenseitshoffnung in europäischen und asiatischen Kulturen (Gebundene Ausgabe)
Nicht nur die Mitgliedschaftszahlen der beiden großen christlichen Kirchen in Deutschland sind seit Jahren dramatisch rückläufig, weitaus besorgniserregender sind die Veränderungen dessen, was eine Mehrheit der Menschen, die noch von sich sagen, dass sie an Gott glauben und dass das auch für ihr Leben irgendeine Bedeutung habe, mit diesem Glauben für sich selbst macht, ihn quasi zunehmend eigenständig und zum Teil extrem synkretistisch formt und zusammenstellt.

Wenn man selbst regelmäßige Kirchgänger und überzeugte Mitglieder der Kerngemeinden befragt nach ihren Vorstellungen von traditionellen und konstitutiven christlichen Glaubenstopoi, stellt man schnell fest, dass es hier einen schon weit fortgeschrittenen Wandel gibt, der nicht aufzuhalten scheint. Inwieweit die Kirchen und ihre professionellen Verkündiger ( und Verkündigerinnen!) in den letzten Jahren durch immer weitere Anpassung an den Zeitgeist zu dieser Aufweichung der Glaubensinhalte beigetragen haben, sei hier einmal dahingestellt.

Fest steht, dass sich besonders in den Vorstellungen durchaus gläubiger Menschen von Sterben, Tod und Auferstehung vieles verändert hat und sich, je weiter sich die Menschen von der Kirche wegbewegen, weiter verwässert und vermischt mit Vorstellungen aus anderen Kulturkreisen und Religionen.

Die Kirche und ihre Pfarrer sollten dem nicht teilnahmslos zusehen, sondern ihre eigene christliche Botschaft von Tod und Auferstehung (Paulus!!), vom neuen Leben in Christus stärker akzentuieren. Dazu ist es allerdings nötig, dass man genau weiß, wovon man redet und vor allen Dingen, wovon man sich abgrenzt.

Hier bietet das vorliegende Buch des Münchner Theologen und Religionswissenschaftlers Michael von Brück eine hervorragende Grundlage und wissenschaftlich fundierte Information. In drei großen Kapiteln mit den Überschriften "Der Mythos", "Die Riten" und "Das Geheimnis der Hoffnung" beschreibt von Brück historisch die Entwicklung im europäisch-christlichen Raum einerseits und im hinduistisch-buddhistischen Raum andererseits.

Dabei interessiert ihn als Religionswissenschaftler nicht, ob es ein Leben nach dem Tod "gibt", sondern er erläutert, wie bestimmte Vorstellungen über den Tod und ein mögliches Jenseits des Todes zustande kommen, wie sie einander ergänzen und widersprechen und vor allem, was sie bewirken, welche Funktion sie im psychischen Leben der Einzelnen und im Leben von Gesellschaften erfüllen.

"Indem wir vergleichen, lernen wir uns selbst verstehen", schreibt er im Vorwort.

In diesem Sinne kann dieses empfehlenswerte Buch eine wichtige religionswissenschaftliche Information für christliche Theologen sein, um in der immer vielstimmiger werdenden Diskussion von verschiedenen religiösen Vorstellungen und Praktiken ihre eigene, unverwechselbare Stimme zu erheben und Botschaft zu verkündigen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 26. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ewiges Leben oder Wiedergeburt?: Sterben, Tod und Jenseitshoffnung in europäischen und asiatischen Kulturen (Gebundene Ausgabe)
Der Autor stellt wirklich fundiert und ohne den großen moralischen Hammer Reinkarnationstheorien der unterschiedlichen Kulturen vor. Das Buch ist ausführlich, nicht oberflächlich und auch nicht banal, so wie viele Bücher seiner Kollegen die in diesem Themebereich veröffentlichen. Wer sich grundlegend mit dem Thema befassen möchte ist hier richtig.
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5.0 von 5 Sternen West / Ost nebeneinander, 21. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ewiges Leben oder Wiedergeburt?: Sterben, Tod und Jenseitshoffnung in europäischen und asiatischen Kulturen (Gebundene Ausgabe)
Micheal von Brücks Buch ist ein umfassendes Standartwerk in dem der Umgang mit dem Tod in verschiedenen Religionen und Kulturen in West und Ost nebeneinander gestellt wird, ohne wertend zu wirken. Allein die Frage welcher Todeszeitpunkt jeweils definiert wird ist überaus spannend. Beispielsweise werden die glaubensbedingte Beisetzung innerhalb 24 Stunden, bis zur Aufbahrung über 40 Tage vor einer Todeserklärung oder das einschlagen des Schädels, damit der Geist auffahren kann, werden wertungsneutral aus Glauben und Kultur erklärt. Eine spannende Reise und doch deutlich ehr Sachbuch als Roman.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht gut, 17. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ewiges Leben oder Wiedergeburt?: Sterben, Tod und Jenseitshoffnung in europäischen und asiatischen Kulturen (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist nicht gut geschrieben
Romane schreibe ich keine
Romane schreibe ich keine
Romane schreibe ich keine
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Anstoss zur Auseinandersetzung, 26. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Ewiges Leben oder Wiedergeburt?: Sterben, Tod und Jenseitshoffnung in europäischen und asiatischen Kulturen (Gebundene Ausgabe)
Ein gfundierter Anstoss zu rAuseinandersetzung mit Fragen des Todes und der Jenseitshoffnungen in West und Ost. M. v. Brück legt Zusammenhänge dar, bietet Verständnismöglichkeiten und lässt Raum zur eigenen Interpretation.
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Ewiges Leben oder Wiedergeburt?: Sterben, Tod und Jenseitshoffnung in europäischen und asiatischen Kulturen
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