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am 19. April 2007
Einen tieferen Sinn erhält unser Leben erst, wenn wir den Tod in unser Leben einbeziehen. Anhand einens Gedichtes des ersten Panchen Lama erläutert der Dalai Lama, wie wir ein sinnvolles Leben führen und dem Tod begegnen und ihn meistern können. Die verschiedenen Stufen von Tod und Wiedergeburt werden detailliert beschrieben und dienen zur Vorbereitung auf den Tod. Wir brauchen den Tod nicht zu fürchten. Durch spirituelle Praxis wird der Tod zu einer Chance für ein gutes zukünftiges Leben oder sogar die Erleuchtung. Zusätzlich eine interessante Einleitung von Jeffrey Hopkins zur Geschichte der Panchen Lamas in Tibet.
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am 23. Januar 2010
Dies ist m.E. eines der besten Praxisbücher zum Thema Tod und Sterben, die ich je gelesen habe.

Es enthält sehr viele nützliche Anleitungen und Tipps für die Vorbereitung auf das Sterben und den Tod. Anleitungen erhalten sowohl Praktizierende des Tantra als auch Sutra-Praktizierende. Auch das ausführliche Vorwort von Jeffrey Hopkins (enthält auch viel über den Elften Panchen Lama)ist sehr lesenswert.
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am 26. März 2009
In diesem Buch kommentiert der Dalai Lama ein tibetisches Gedicht aus dem siebzehnten Jahrhundert. Sein Verfasser ist der erste Panchen Lama. Es umfasst in 17 Versen Wunschgebete, wie die zahllosen Lebewesen von den Schrecken dieses Lebens, des Zwischenzustandes und denen des nächsten Lebens befreit werden können. Ausgangspunkt der Betrachtung ist die Tatsache, dass jedes Leben mit dem Tod endet und dass daher das Leben und die verbleibende Lebenszeit sehr kostbar sind und in spiritueller Hinsicht gut genützt werden sollten. Sehr klar werden danach die geistigen Zustände beschrieben, die ein sterbender Mensch nach tibetischer Sichtweise durchläuft und wie man sich darauf vorbereiten kann. Eine informative Einführung des Herausgebers Jeffrey Hopkins rundet das sehr empfehlenswerte Buch ab.
Dr. Brigitte Löhr
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am 18. Oktober 2008
Der Herausgeber weiß sehr wohl, daß der Dalai Lama heute nicht nur Buddhisten anspricht - und insofern wird hier ganz bewußt über den eigentlichen Inhalt des Buches hinweggetäuscht. Hier ist ausschließlich vom Sterben die Rede, nicht vom Leben. Gut, Leben und Sterben gehören zusammen. Aber das Buch deshalb "Der Weg zum sinnvollen Leben" zu nennen, geht dann vielleicht doch ein wenig zu weit. Eine Anleitung für ein sinnvolles Leben im Hier und Jetzt habe ich jedenfalls nicht zu finden vermocht.
Man möge mich nicht falsch verstehen: Für Buddhisten mag dieses Buch wichtig und gut sein. Als Nicht-Buddhist kann ich das kaum beurteilen.
Jedoch scheint der Herausgeber hier auf billige Art und Weise zu versuchen, seinen Leserkreis zu erweitern. Billig auch in dem Sinn, daß die Übersetzung insgesamt wenig vorteilhaft und an manchen Stellen äußerst holprig erscheint.
Insgesamt enttäuschend.
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am 28. November 2004
Guten Tag allerseits
Dieses Hörbuch ist wirklich nur etwas für "Praktizierende". Neulinge, wie ich einer bin, werden wohl eher abgeschreckt. Gut hatte ich vorher das sehr empfehlenswerte "Buch der Menschlichkeit" gehört, und war somit dem Dalai Lama bereits verfallen :-).
In die Produktbeschreibung soll mindestens der Umschlagtext abgedruckt werden. Denn so ist der Titel "Der Weg zum sinnvollen Leben" total irreführend. Denn in diesem Hörbuch wird nur über den Tod gesprochen. Der Dalai Lama beschreibt die 8 Phasen, die wir tatsächlich beim (langsamen (schnelle Tode wie Unfall usw. ausgeschlossen :-)) Tod durchlaufen und erklärt, wie wir diese buddhistisch-sinnvoll gestalten können.
Da hatte ich als blutiger Anfänger einerseits Tränen in den Augen, an anderer Stelle musste ich vor lauter Staunen über die (noch) phantastischen Ansichten nur lachen.
Viel Glück finden und viel Leid vermeiden!
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am 27. Dezember 2011
Die Worte des Dalai Lama gehen direkt zu Herzen und geben sehr ausführlich Hilfestellung sowohl zum Nachdenken über den Sinn des eigenen Lebens als auch über einen guten Abschied aus diesem Leben für sich selbst und andere. Ideal für die Begleitung Sterbender ist auch die Empfehlung zum Umgang mit einem Menschen vor und nach Eintreffen des klinischen Todes. Ein Muss für Menschen in Hospizen, herzoffene Pflichtlektüre sowohl für Andersgläubige in Pflegeheimen arbeitende Helfer als auch für Angehörige von Alternden Menschen.
Insofern entspricht der Titel "Der Weg zum sinnvollen Leben" der alten etruskischen Auffassung, dass der Tod unmittelbar zum Leben gehört und durch seine Gewißheit, wie der Dalai Lama meint, uns "wie ein hilfreicher Freund" ermahnt, die wesentlichen Dinge des Lebens einfacher zu erkennen und sich jetzt, da wir jung (?) und bei Kräften sind, zu üben, um gerüstet zu sein und uns eben an diese Übung der Achtsamkeit zu erinnern, wenn der Tod nach den acht Zeichen im Licht des grundlegenden klaren Geistes tatsächlich eintritt und dieses Wissen für eine bessere Reinkarnation zu nutzen.
Dies erinnert mich an die Darstellung des Lebensweges des historischen Buddha bei Thich Nhât Hanh im Theseus Verlag 1991 ISBN 3-85936-059-0 Alter Pfad, weisse Wolken : Leben und Werk des Gautama Buddha, der beschreibt, wie Gautama Buddha sich im Gegensatz zur indischen Tradition nicht erst im Alter, sondern schon als junger Mensch erst für Askese und dann für den mittleren Weg entscheidet.

Sehr inspirierend mit tibetischer Musik und einfühlsam gesprochen empfiehlt sich auch die Hörfassung des Buches:
Der Weg zum sinnvollen Leben. 2 CDs von Dalai Lama Der Weg zum sinnvollen Leben. 2 CDs
Zum Nachlesen und zur Lektüre der zusätzlich wertvollen Einführungstexte ist die Printversion hilfreich.

Das neue Taschenbuch des Herder Verlages könnte, was Papier- und Druckqualität sowie Farbgestaltung betrifft, gerne bei der nächsten Auflage liebevoller gestaltet werden, ist aber auch in Buchhandlungen noch erhältlich: Der Weg zum sinnvollen Leben: Das Buch vom Leben und Sterben (HERDER spektrum)

Im Internet habe ich den vollständigen Gedichttext des ersten Panchen Lama gefunden:

Wunschgebete für die Befreiung aus dem gefährlichen Engpass des Zwischenzustandes: Der Held, der von Furcht befreit
Vom Ersten Panchen Lama, Lobsang Chökyi Gyaltsen (1567-1662). Zitiert aus:
Dalai Lama, Der Weg zum sinnvollen Leben, Freiburg/Breisgau 2003

"Ich verbeuge mich vor dem Lehrer Manjushri."

Erste Strophe:
"Bis wir die höchste Erleuchtung erreicht haben, nehmen ich und alle Lebewesen im grenzenlosen Raum, ohne Ausnahme, unsere Zuflucht zu den vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Buddhas, zu der Lehre und zu der spirituellen Gemeinschaft. Mögen wir von den Schrecken dieses Lebens, des Zwischenzustandes und des nächsten Lebens befreit werden."

Zweite Strophe:
"Mögen wir die bedeutungsvolle Essenz aus dieser Lebensgrundlage gewinnen, ohne von den sinnlosen Angelegenheiten dieses Lebens abgelenkt zu werden, denn dieses gute Fundament, das schwer zu erlangen ist und das sich leicht wieder auflöst, stellt eine Wahlmöglichkeit dar zwischen Gewinn und Verlust, zwischen Wohlergehen und Elend."

Dritte Strophe:
"Mögen wir klar erkennen, dass es keine Zeit zu verschwenden gibt, da der Tod gewiss, der Todeszeitpunkt jedoch ungewiss ist. Was sich versammelt hat, wird auseinandergehen, was angesammelt wurde, wird restlos aufgebraucht werden. Am Ende des Aufstiegs kommt der Fall, das Ende jeden Aufstiegs ist der Tod."

Vierte Strophe:
"Mögen wir befreit werden von dem überwältigenden Leiden, das durch die verschiedenen Todesursachen hervorgerufen wird, wenn in dieser Stadt der irrigen Konzepte von Subjekt und Objekt der illusorische Körper, der aus den vier unreinen Elementen zusammengesetzt ist, und das Bewusstsein dabei sind, sich zu trennen."

Fünfte Strophe:
"Mögen wir befreit werden von den fehlerhaften Erscheinungen des Unheilsamen, wenn wir zum Zeitpunkt der Not von diesem Körper, den wir so liebevoll gepflegt und mit großem Aufwand erhalten haben, enttäuscht werden und die furchterregenden Feinde - die Herren des Todes - erscheinen und wir uns selber mit den Waffen der drei Geistesgifte der Begierde, des Hasses und der Unwissenheit töten werden."

Sechste Strophe:
"Mögen wir uns dann an die Anweisungen für die Übung erinnern, wenn uns die Ärzte im Stich lassen, Riten nutzlos sind, Freunde die Hoffnung für unser Leben aufgegeben haben und wir nichts anderes mehr tun können."

Siebte Strophe:
"Mögen wir voller freudig-offenem Vertrauen sein, wenn Nahrung und der mit Geiz aufgehäufte Besitz zurückgelassen werden, wir uns für immer von unseren geliebten und ersehnten Freunden trennen und wir uns alleine in eine gefährliche Situation begeben."

Achte Strophe:
"Mögen wir einen starken heilsamen Geist entwickeln, Wenn sich die Elemente - Erde, Wasser, Feuer und Luft - stufenweise auflösen und körperliche Kraft verloren geht, der Mund und die Nase austrocknen und sich zusammenziehen, die Wärme sich zurückzieht, die Atemzüge gekeucht werden und ratternde Geräusche auftreten."

Neunte Strophe:
"Mögen wir die todlose Daseinsweise verwirklichen, wenn verschiedene irrtümliche Erscheinungen, beängstigend und schrecklich - und insbesondere die Luftspiegelungen, der Rauch und die Glühwürmchen - auftreten und die Grundlagen der achtzig konzeptuellen Bewusstseinsarten enden."

Zehnte Strophe:
"Mögen wir eine stabile Achtsamkeit und Introspektion entwickeln, wenn sich das Windelement in das Bewusstsein aufzulösen beginnt, das äußere Kontinuum des Atems aufhört, grobe dualistische Erscheinungen sich auflösen und eine Erscheinung wie eine brennende Butterlampe heraufdämmert."

Elfte Strophe:
"Mögen wir unsere eigene Natur selbst erkennen mit Hilfe des Yoga, der sowohl den Daseinskreislauf als auch Nirvana als leer erkennt, wenn Erscheinung, Intensivierung und Beinahverwirklichung sich auflösen - die erstgenannten in die letztgenannten - und Erfahrungen wie das alles durchdringende Mondlicht, Sonnenlicht und Dunkelheit aufscheinen."

Zwölfte Strophe:
"Mögen sich das klare Licht der Mutter und das klare Licht des Kindes treffen, wenn sich die Beinah-Verwirklichung in das All-Leere auflöst und alle konzeptuellen Vervielfachungen aufhören und eine Erfahrung Wie ein Herbsthimmel frei von verunreinigenden Bedingungen entsteht."

Dreizehnte Strophe:
"Mögen wir in einsgerichteter, tiefgründiger Meditation verankert sein, innerhalb der höchsten Weisheit der Vereinigung von angeborener Glückseligkeit und Leerheit, während der vier Leeren, die auf das Schmelzen des mondgleichen weißen Bestandteils durch das Feuer der blitzgleichen Mächtigen Frau folgen."

Vierzehnte Strophe:
"Mögen wir statt des Zwischenzustandes die konzentrierte Meditation der Illusion Vollenden, so dass wir, wenn wir das klare Licht verlassen, in einem vollständigen Freudenkörper auferstehen, der in der Pracht der Schönheiten und Merkmale eines Buddha erstrahlt und der aus dem reinen Wind und Geist des klaren Lichtes des Todes hervorgeht."

Fünfzehnte Strophe:
"Wenn durch Karma verursacht ein Zwischenzustand hervorgerufen wird, mögen irrtümliche Erscheinungen geläutert werden durch das sofortige Analysieren und Erkennen der Abwesenheit von inhärenter Existenz des Leidens der Geburt, des Todes und des Zwischenzustandes."

Sechzehnte Strophe:
"Mögen wir in einem Reinen Land wiedergeboren werden mit Hilfe des Yoga, der das Äußere, das Innere und das Geheime umwandelt, wenn verschiedene Anzeichen - die vier Klänge der Umkehrentwicklung der Elemente, die drei furchterregenden Erscheinungen und Unsicherheiten - auftreten."

Siebzehnte Strophe:
"Mögen wir mit der unübertrefflichen Lebensgrundlage eines Praktizierenden des Tantra wiedergeboren werden und den Himmelsraum nutzen, oder im Körper eines Mönches, einer Nonne oder eines Laienpraktizierenden und über die drei Übungen verfügen, und mögen wir die Verwirklichungen der Wege der zwei Phasen der Entwicklung und der Vollendung vervollständigen und auf diese Weise rasch die drei Körper eines Buddha erlangen - den Wahrheitskörper, den Vollständigen Freudenkörper und den Emanationskörper."

Eine Gute Praxis wünscht und für mich hilfreich die Übungen der fünf Tibeter dazu Die Fünf Tibeter / Der Sechste Tibeter
empfiehlt Joyachim
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am 1. Januar 2012
Diese Doppel CD ist für mich nun nach der 1. Doppel CD "Der Weg zum Glück", ein weiterer Höhepunkt in meinem Leben. Natürlich können sie diese Meinung als sehr persönlich betrachten aber wenn sie etwas außergewöhnliches, etwas besonderes über das Leben erfahren wollen, weil sie sich im stillen doch immer mal die eine oder andere Frage gestellt haben, ob sie an etwas, einen Gott, Glauben oder nicht - wird Ihnen diese Doppel CD Der Weg zum sinnvollen Leben vieles beantworten. Schon die 1. Der Weg zum Glück hat mein Handeln und Denken verändert und das auf keinen Fall negativ. Peter Lieck spricht den Text des Dalai Lama so, als würde genau dieser zu Ihnen persönlich sprechen. Nichts übertriebenes, nichts trügerisch gespieltes, sondern man merkt eindeutig den Wunsch zu Überzeugen, ohne Hintergedanken. Manche Erklärungen sind so tiefgründig, das man schon öfter zuhören muss um darüber selbst nach zu denken um sich ein eigenes Bild machen zu können vom Leben und Tot, über Geist und Körper, über Menschen und sich selbst.
Diese Lesung ist wirklich empfehlenswert und ist kein Werbeartikel für den Müll oder zum Einstauben im Regal gedacht! Vielen Dank an alle Beteiligten! Viel Spaß und Freude allen die es noch hören werden. Mit internetten Gedanken Andreas Heinrich
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am 31. August 2013
ich bin dafür, dass anstatt einer Werbeunterbrechung im Brainwashing TV anstelle Werbung, Rezessionen von Dalai Lama gesendet werden. Auch bin ich dafür dass allen Präsidenten unserer Welt wie sie da heisen, Obama, Putin, Kim Jung etc. eines seiner Bücher zwangsverabreicht wird. Wenn man begriffen hat was ein erfülltes und sinnvolles Leben bedeutet, wird Macht, Materialismus, unser Verständnis von Glück und Liebe nicht nur in Frage gestellt, sonder völlig neu definiert und wir stellen fest wie sinnlos wir Zeit mit unnützem verballern.
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am 16. Dezember 2014
Das Buch zeigt deutlich die Beziehung von Leben und Tot an und wie man die Zeit die einem noch verbleibt so gut möglich nutzen kann. Die Sachverhalte werden einfach und deutlich erklärt, auch wenn es für einem selbst länger dauert diese zu begreifen und im täglichen Leben zu integrieren. Sogyal Rinpoche geht in seinem Buch das Tibetsche Buch vom Leben und Sterben noch tiefer auf die einzelnen Phasen ein.
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am 24. April 2011
Leider hat der Inhalt des Hörbuches nichts mit dem Titel zu tun: ein "Weg zum sinnvollen Leben" wird nicht aufgezeigt/ meditiert. Es geht ausschließlich um verschiedene Sterbephasen und wie ein praktizierender Buddhist diese sinnvoll nutzen kann. Das Hörbuch sollte daher "Der Weg zum sinnvollen/ ruhigen Sterben" heißen, mit Leben hat das Buch leider wenig zu tun.

Viel besser: "Der Weg zum Glück"
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