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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen14
4,1 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 3. Juni 2012
In einer Woche fahre ich das vierte Mal innerhalb von drei Jahren nach Amsterdam, die Stadt ist für mich eine zweite Heimat geworden. Ich bin fürchterlich neidisch auf die Autorin, die den Mut hatte, in dieser kleinen Weltstadt ein ganzes Jahr zu verbringen, oder länger, das Ende ist ja offen. Auch wenn ich schon viele Sehenswürdigkeiten Amsterdams gesehen habe, hat mir dieses Buch doch noch einige Dinge eröffnet, die mir unbekannt waren. Die Autorin schreibt sehr warmherzig, das Buch diskutiert immer wieder die auch schon von mir bemerkte Toleranz und Lebensfreude der Holländer/Amsterdamer, zeigt, wie die wirklichen Einwohner dieser wunderschönen Stadt sind: freundlich, interessiert, weltoffen und lekker vent gibt es auch noch. Dies Buch ist empfehlenswert für alle, die Amsterdam kennenlernen wollen, die schon ein paar Mal dort waren und für diejenigen, die nur von Amsterdam träumen. Die Stadt ist ganz sicher eine Reise wert und dies Buch absolut lesenswert!
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am 19. April 2009
Als großer Fan von Amsterdam war ich auf dieses Buch sehr gespannt. Da es mein erstes Buch aus der Reihe "Ein Jahr in" war, hoffte ich, dass es sich von den üblichen Reisebüchern abheben und die persönliche, menschliche Seite der Stadt zeigen würde. Diese Hoffnung wurde auch voll erfüllt. Bettina Baltschev erzählt davon, wie sie Menschen in Amsterdam kennenlernt und sich mit ihnen und ihrer Gaststadt anfreundet. Beim Lesen hat man immer mehr das Gefühl, selbst in Amsterdam zu leben.

Fazit: ein tolles und lesenswertes Buch für alle, die nicht die touristische, sondern die menschliche Seite von Amsterdam und ihren Bewohnern kennenlernen möchten. Der Abschied aus Amsterdam am Ende des Buches ist auch mir schwergefallen.
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am 22. September 2008
Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen; der Schreibstil ist sympathisch,
der Humor leicht trocken, die Beschreibungen von Stadt, Land und Leuten wecken in mir den Wunsch, möglichst bald mal ein verlängertes Wochenende in Amsterdam zu verbringen. Einzig das Ende ist nicht so ganz mein Fall, aber überhaupt hätte das Buch noch mehr Seiten haben können.
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am 1. August 2012
Die Schilderung des Aufenthaltes in Amsterdam vermittelt beim Lesen ein Gefühl von Lebensfreude und guter Laune.
Für mich ist dieses Buch eine gelungene und empfehlenswerte Ferienlekture.
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am 6. Dezember 2009
Was die Beschreibung des Alltags in Amsterdam angeht, so gebe ich den vorliegenden Rezensionen Recht, sie ist ausführlich, verständlich und informativ.

Mir persönlich gefällt der Schreibstil nicht, das ganze Buch erinnert eher an einen Schüleraufsatz mit missglückten Versuchen, ein paar ironisch gemeinte Witze einzubauen.

Etwas nervend sind auch die künstlich herbeigeführten Klischee-Diskussionen über Deutsche bzw. Holländer. Und so manche Ansichten der Autorin sind mehr als befremdend: "...manche Impressionisten waren kurzsichtig und deshalb haben sie so verschwommene Bilder gemalt" (s.S.166). Auch sind die Themen, die außerhalb der Alltagsbeschreibung liegen, nicht besonders spannend und manchmal fragt man sich, warum die Autorin mit ihren Problemen so naiv und unselbstbewusst umgeht (bspw. wie soll sie sich verhalten, wenn zwei Männer glchzt. in sie verliebt sind).

Für Amsterdam-Reisende oder Leute, die auch wirklich eine Zeit lang dorthin wollen ist das Buch super, fürs einfach "so" Lesen hätte ich mir eine andere Lektüre gesucht.
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am 19. April 2012
Ich habe schon einige Bücher aus dieser hervorragenden Reihe gelesen, und fand sie alle prima (besters:"Ein Jahr in Paris". Da ich Amsterdam persönlich gut kenne, habe ich mich für das iBuch besonders interessiert. Leider konnte ich damit nicht sehr viel anfangen, was vielleicht auch daran lag, daß ich die Autorin/Erzählerin nicht recht sympathisch finden konnte. Sie scheint auf ihre Umwelt schnippisch, schroff und ablehnend zu reagieren, lobt sich selber und scheint sich besonders damit groß tun zu wollen, wieviele Männer sie unwiderstehlich finden. Ob sie nun in Amsterdam oder einer anderen Statdt lebt, scheint keinen großen Unterschied zu machen. Sie klappert Amsterdam "ordnungsgemäß" ab, bringt aber für nichts Begeisterung auf. Zudem ist das Buch äußerst schlecht geschrieben, zum Teil kommen gleichlautende Sätze in einem Abschnitt vor! Vor allem das "closed mindset" der Autorin und die sprachliche Unzulänglichkeit bringen mich dazu, dem Buch nicht mehr als 2 Sterne zu geben.
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Job weg, Wohnung weg, Mann weg: für die Autorin die beste Gelegenheit, einen Tapetenwechsel zu wagen. Nein, sie hat kein Drogenproblem, wie ihre Freundin vermutet; die Entscheidung für Amsterdam geschieht eher "aus dem Bauch heraus".
Dass diese Entscheidung richtig war, zeigt dieses Buch: Nach einem Jahr hat die Autorin 2 Holländer, die in sie verliebt sind; einen Chef in der Buchhandlung, der sie weiter beschäftigen möchte - und daneben ist sie der Stadt rettungslos verfallen.
Bettina Baltschevs Buch ist äußerst vergnüglich (Radfahrer!) zu lesen. Auch wenn der "normale Tourist" sicher nicht so tief in die Stadt eindringt (und zB auch nicht Holländisch lernt) wie die Autorin, die immerhin ein Jahr in Amsterdam verbrachte, kann man in vielen Bereichen ähnliche Beobachtungen wie die Autorin machen (größte Gefahr für einen Touristen: die Radfahrer, die sich prinzipiell an keine Regeln halten!)
Jedenfalls macht dieses Buch Lust (auf Amsterdam) und auf weitere Titel dieser Reihe - in einem Jahr lernt man eine Stadt doch ganz anders kennen als zB als Tourist in einer Woche!
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TOP 100 REZENSENTam 23. Oktober 2014
Inhalt:
Bettina Baltschevs Leben ändert sich plötzlich und ziemlich dramatisch: ihre Wohnung muss geräumt werden, ihr Job wird ihr gekündigt, ihr Freund verlässt sie. Sie hat das Bedürfnis, Berlin für eine Weile verlassen zu müssen, und entscheidet sich für eine Auszeit in Amsterdam.

In 'Ein Jahr in Amsterdam' erzählt sie von der Sprache und dem Wetter, von Einwanderern und der Mentalität der Bewohner Amsterdams, von Musik und Kunst, von Literatur und Geschichte, vom Siezen und Duzen, von Rotlichtmilieu und Monarchie.

Mein Eindruck:
Ich war noch nie in Amsterdam, habe aber die Niederlande bereist, fühle mich nicht sonderlich zu dem Land hingezogen und habe kaum Ambitionen, das Land wieder zu bereisen. Dennoch hat mir die Lektüre des Buches gefallen, denn die Autorin hat sehr viel Wissen vermittelt und mir viel Neues erzählt. Schön fand ich in diesem Zusammenhang auch die vielen Fußnoten, die noch mehr Informationen geboten haben.

Der Schreibstil von Bettina Baltschev ist unterhaltsam und angenehm. Durch ihren Plauderton fühlt man sich fast so, als säße man mit ihr in einem Café und lausche ihren Geschichten.

Mein Resümee:
Lust auf Amsterdam / die Niederlande hat mir das Buch zwar nicht gemacht, aber ich habe viel Neues gelesen und wurde sehr gut unterhalten.
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am 22. November 2009
Ich mag die Reihe ein Jahr in... sehr gerne und habe jedes bisher erschienene Buch gelesen. Obwohl meine lieblings Stadt London ist, ist ein Jahr in Amsterdam das Buch aus dieser Reihe das mich bisher am meisten begeistert hat. Man hat das Gefühl das man zusammen mit Bettina Balschev das Jahr in Amsterdamm ist. Mit Ihr gemeinsam die Eigenarten kennenlernt, über die Märkte radelt und die kulturellen Ereignisse erlebt, auch als Ihr Fahrrad gestohlen wird hat man das Gefühl das in diesem Moment das eigne Rad gestohlen wurde.

Das Einzige was ich ein wenig stöhrend fand, war das ewige blättern zum Kapitelende um die Erklärung der Fußnoten nachzulesen.

Nach dem Buch dachte ich, ich will auch ein Jahr nach Amsterdam und auch in so einem orangenen Regenanzug duch die Stadt radeln.
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am 14. Januar 2014
Die Ausgangsbasis " Mann weg, Job weg, ich hau jetzt ab" finde ich wirklich klasse. Daraus hätte man was machen können, das lesenswert ist. Herausgekommen ist ein leidenschaftsloses Buch, eine profillose Aneinanderreihung von langweilig beschriebenen Ereignissen. Sehenswürdigkeiten werden wie in einem Reiseführer beschrieben, die neuen Bekanntschaften auch. Was in der Protagonistin vorgeht, kommt überhaupt nicht zur Sprache. Weder in Bezug auf die Tatsache, dass sie verlassen wurde, noch in Bezug darauf wie es ihr in Amsterdam ergeht. Alles was irgendwie spannend und interessant gewesen wäre, wurde weggelassen. Begeisterung sucht man vergeblich! Und was den Humor angeht: da fand ich manchen Reiseführer witziger!
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