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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen23
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am 9. Januar 2009
Wer am Alltagsleben in Dublin interessiert ist, kommt um dieses Buch
nicht herum. Für Auswanderwillige, Austausch-Studenten und andere
Irland-Fans, die nicht nur an Sehenswürdigkeiten interessiert sind,
bringt es mehr als jeder Reiseführer, obwohl es sich streckenweise wie
ein Reiseführer aus Insider-Sicht liest, an anderer Stelle eher wie ein
Unterhaltungsroman.

Ein Jahr in Dublin erzählt nicht nur mal komisch, mal spannend von den
kleinen Alltagsdingen in der irischen Hauptstadt - man fühlt mit der
Autorin mit, fühlt sich an Orte und in Situationen hineinversetzt. Wer
je im Ausland gelebt hat, weiß, dass man einige Zeit braucht, um sich an
lokale Eigenarten und Skurrilitäten (irische Namensgebung, Busfahren,
Immobilienhype...) zu gewöhnen. Auch wenn einem der Witz, die
Beredsamkeit, die Herzlichkeit und Freundlichkeit der Iren das
Eingewöhnen erleichtern. Außerdem lernt man in diesem Buch diverse
Stadtviertel und Bars, Cafés, Museen etc. kennen, die vielleicht nicht
so bekannt sind. Nebenbei erfährt man auch viel über die irische
Mentalität und über das Leben als Ausländerin/Deutsche in Dublin, über
Dubliner Geschichte und gesellschaftliche Veränderungen in Irland.

Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und war schon am zweiten Abend
durch. Schade. Es hätten ruhig noch ein paar Kapitel kommen können. Beim
Lesen habe ich ständig innerlich mit dem Kopf genickt und mich
schmunzelnd an eigene Erlebnisse in Dublin zurückerinnert. Das ist das
Besondere an diesem Buch: Es erzählt davon, wie man sich als Deutsche,
die nach Dublin zieht, fühlt. Bei mir hat die Autorin mit ihrem
Erzählstil voll und ganz ins Schwarze getroffen. Unbedingt lesen! Ein
Jahr in Dublin ist ein tolles Buch, das ich Leuten wärmstens empfehle,
die nicht nur das Irland aus den Reiseprospekten lieben, sondern das
multikulturelle, moderne Irland des 21. Jahrhunderts
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am 19. Januar 2009
Sehnsuchts-Buch

Ich habe den Einträgen hier eigentlich nichts hinzuzufügen - habe das Buch auch begeistert gelesen. Beim Googeln bin ich dann auf die Website der Autorin gestoßen und habe gesehen, dass man dort Auszüge aus Ein Jahr in Dublin lesen kann. Super für Leute, die sich einen ersten Eindruck von Inhalt und Stil der Autorin verschaffen wollen. Köstlich zum Beispiel die Suche nach Gott im Oktober-Kapitel!
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am 19. Oktober 2008
Ein Jahr in Dublin steckt voller Athmosphäre, gut beobachteten Details, persönlichen Eindrücken und stillt Fernweh auf literarische Art. Es zeichnet den Wandel nach, den das einstige Armenhaus Europas zur Boomtown auf der Insel in nur zehn Jahren genommen hat. Es macht Lust auf die irische Insel und seine Einwohner, ohne die Schattenseiten unter den Tisch fallen zu lassen. Denn im Ausland fühlt man sich oft auch als Fremder, auch wenn man die Sprache versteht, Traditionen und Empfindlichkeiten kennt und versucht, sich so weit wie möglich anzupassen, ohne sich zu verbiegen. Das Irland zur EU (und nicht zu GB) gehört, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Wie das Land tickt, steht in diesem Buch. Ich habe es mit Genuss und Gewinn gelesen und kann es nur empfehlen - ebenso wie "Ein Jahr in der Toscana" und "Ein Jahr in New York" aus der gleichen Reihe.
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am 11. Oktober 2008
Ich habe selbst ein Jahr in Irland studiert ' nicht in Dublin, sondern in Galway ' und fand mich mit diesem Buch in diese Zeit zurückversetzt. Bevor ich nach Irland zog, dachte ich, mir als erfahrenem Irland-Reisenden, wäre nicht viel auf der Grünen Insel fremd. Wenn man dort lebt, sieht die Sache noch mal anders aus. Dieses Buch zeigt ' wie viele Bücher der Reihe, die jedoch unterschiedich tief in das Leben der jeweiligen Autorin eintauchen ' dass das Leben in einem anderen EU-Land durchaus noch ein Abenteuer sein kann. 'Ein Jahr in Dublin' steckt voller Anekdoten, die man so oder ähnlich im irischen Alltag erleben kann: Die unkomplizierte Jobsuche zum Beispiel, das Gemeinschaftsgefül im Pub und bei Firmenfeiern und der Immobilienwahn. Und es kommen Dinge darin vor, die man so vielleicht nicht so oft erlebt wie Schnee und Sonne an Weihnachten und eine Einladung zum Heimwerken, aus der nach der Überwindung erster Hindernisse eine Männerfreundschaft entsteht.

Die Autorin beschreibt die zwölf Monate von ihrem Entschluss, nach Dublin zu ziehen, bis zu einem vorläufigen Fazit ein Jahr danach ziemlich unterschiedlich. Sie wechselt zwischen Witz und Selbstironie, Melancholie (das November-Kapitel heißt 'Freundschaftsfrust') und sachlicher Information. Das liest sich sehr lebendig und abwechslungsreich und ist auch schlüssig: Ihre anfänglichen Zweifel (Ist das die richtige Entscheidung, finde ich in Dublin einen Job?) lösen sich langsam auf oder verändern sich. Meine Lieblingskapitel sind übrigens die ab dem Dezember-Kapitel (das Buch beginnt im August), in denen die Ich-Erzählerin logischerweise weniger mit dem Einrichten ihres neuen Lebens zu tun hat und sich gedanklich auch mit irischer Mentalität und Identität, den gesellschaftlichen Veränderungen und anderen Nationalitäten auf der Insel etc. beschäftigen kann. Das hört sich jetzt abstrakt an, es liest sich aber nicht so, weil sie diese Passagen mit Szenen aus ihrem eigenen Leben verquickt.

Ein schönes, sehr empfehlenswertes Buch. Für alle, die Irland lieben und mehr über den irischen Alltag aus deutscher Sicht erfahren wollen.
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am 23. September 2008
Lebendig, witzig und authentisch geschriebene Geschichte über das Leben
in Dublin. Wer schon einmal Dublin länger als nur ein Wochenende besucht hat Dublin, findet in diesem Buch genau die symphatichen Ticks der Stadt und seiner Bewohner wieder, an die man sich gern erinnert. Wer noch nicht in Dublin war, sollte das Buch einmal lesen. Es ist eine gute Einstimmung auf die Stadt, das Land und seine offenen Landsleute. Macht neugierig auf Dublin.
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am 13. Januar 2009
Ich habe selber 4 Jahre von 2003-2007 in Dublin (erst Rathmines, dann Harolds Cross) gewohnt und musste dieses Buch, als ich es in meinem Lieblingsbuchladen entdeckte, sofort kaufen. Die Beschreibung auf dem Buchrücken klang so, als würde ich mich selber beim Lesen immer wieder selbst in Dublin sehen.

Und genau so war's: an sooo vielen Stellen ging es mir ähnlich, an sooo vielen Stellen musste ich lachen, hatte ich Tränen der Rührung in den Augen oder empfand ganz ähnlich: Auch bei mir ist beim ersten Mal Warten an der Haltestelle der Bus einfach vorbeigebraust. Das Einkaufen in der Stadt gerade in der Vorweihnachtszeit habe ich anfangs mit staunenden Augen betrachtet, um mich dann voller Freude mit ins Gewühl zu stürzen. Meine erste Weihnachtsfeier in meiner irischen Firma habe ich ähnlich empfunden wie die Autorin. Eigentlich habe ich Kapitel um Kapitel gelesen und immer wieder innerlich mit dem Kopf genickt.

Es hat großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen und eine gedankliche Reise zurück nach Dublin zu machen! Ich habe gerade noch ein Exemplar gekauft, um es einer Freundin zu schenken, die auch mal in Dublin lebte.
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am 26. September 2008
Genauso hab ich Irland erlebt: mit vielen, vielen guten Seiten (wunderschöne Landschaft, Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft...) und ein paar wenigen nicht so guten (das für den gemeinen Deutschen ungewohnt Unverbindliche, das Streben v.a. der jungen Generation, nach Konsum und Teilhabe am Aufschwung, manchmal auf Kosten von Tradition und kulturellen Schätzen). Am Ende schließt man das Buch mit einem Lächeln auf den Lippen - und wünscht sich, trotz aller Macken, die Land und Leute, wie überall auf der Welt, auch auf der Grünen Insel aufweisen, sofort dorthin, schlechtes Wetter hin oder her.
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Ein Jahr in Dublin, wer kann sich schon diesen Traum erfüllen?
Die Autorin erzählt hier ihre Eindrücke und Erlebnisse, die sie in Dublin hatte.
Für Jemanden, der schon dort war, ist es ein Buch mit hohem Erkennungswert. Viele Sachen kamen mir bekannt vor, sei es das Wiedergeben der Mentalität der irschen Bewohner, sei es ein Hinweis auf Sehenswürdigkeiten oder sei es ein Blick auf die Geschichte Irlands.
Jeannette Villachica erzählt hier, wie sie sich in Dublin zurechtgefunden hat. Da bleiben auch Erlebnisse mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht aus.
Sie erzählt, wie sie, als Fremde in einer fremden Stadt, Arbeit und Freunde findet. Der Leser erfährt wissenswertes über die Wohngegenden in Dublin und Dublins Sehenswürdigkeiten.
Ich habe sehr vieles wiedererkannt, ein klein wenig vermisst, viel geschmunzelt, zustimmend mit dem Kopf genickt und es wirklich bedauert, dass ich das Buch nicht schon gelesen hatte, bevor ich in Dublin war.
Es hat Unterhaltungswert und vermittelt Wissen. Was will man auf 192 Seiten mehr?
Absolut empfehlenswert für kommende Besuche in Dublin, gewesene und für länger geplante Aufenthalte.
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am 8. Juni 2012
Ich hatte mir das Buch aufgrund der guten Rezensionen gekauft und auch, weil Dublin eine meiner Lieblingsstädte ist und ich selbst schon 4 mal dort gewesen bin.

Erwartet hätte ich eigentlich ein spannendes Buch, in dem beschrieben wird, wie sich die Autorin alleine durch anfängliche Schwierigkeiten kämpft und mit den Eigenarten des Landes und seiner Einwohner zurecht kommen muss. Jedoch wird schon am Anfang klar, dass sie mit ihrem Freund dort hinzieht, was die ganze Sache natürlich wesentlich einfacher für sie macht und auch direkt die Spannung nimmt.

So führt sie dort ein eigentlich sorgenfreies Leben, was hauptsächlich daraus besteht, neue Arbeitskollegen kennenzulernen, feiern zu gehen und sich die eine oder andere Sehenswürdigkeit anzuschauen.

Die sind dann auch alle schön aufgeführt, wie auch der eine oder andere Tipp zum Ausgehen, jedoch wird man von diesen Infos wie auch den geschichtlichen Daten und Hintergründen etwas erschlagen. Man hat das Gefühl, dass pro Kapitel möglichst viele Infos hineingequetscht werden, so dass das Persönliche dadurch manchmal zu sehr auf der Strecke bleibt.

Eine Karte, wo die Sehenswürdigkeiten, von denen sie spricht, wie Parks, Kirchen, Museen, etc. zu finden sind, hätte da sicherlich geholfen. Ebenso die geografische Lage der Insidertipps zum abendlichen Ausgehen.

Mit zunehmender Lesedauer hat man dann das Gefühl, dass auf jeder zweiten Seite die Namen aller ihrer Freunde und Arbeitskollegen, mit denen sie feiern geht, aufgelistet sind. So stellt sich ein leichtes "jaahaa-ich-weiss-jetzt,-mit-wem-du-weg-gehst-Gefühl" ein.

Ich selbst hatte auch mal überlegt, für ein Jahr dort hin zu gehen. Die Lösung dafür, dass ich es nicht getan habe, liefert die Autorin gegen Ende des Buches - und das ist die wohl beste Erkenntnis: Dublin ist keine gute Stadt, um alleine zu sein!

Dafür sind die Leute dann doch zu oberflächlich freundlich und lassen niemanden wirklich an sich heran.

Noch eine Anmerkung von mir über etwas, was nicht in dem Buch steht:

Ich war nach 1998, 2000 und 2001, im Jahre 2010 noch mal in Irland und muss sagen, dass ich echt enttäuscht war. Die Iren sind mittlerweile absolut genervt von den Touries, was mir auch bestätigt wurde. In den kleineren Städten ist unter der Woche gar nichts mehr los, 70% der Pubs haben geschlossen, weil die Leute einfach kein Geld mehr zum Weggehen haben. Die Stadt ist überschwemmt von Einwanderern und ausländischen Studenten, so dass man vom eigentlichen Irland fast gar nichts mehr mitbekommt.

So beschränke ich meine Erinnerungen auf die Neunziger, wo ich noch jung war und in Irland absoluter Frauenüberschuss herrschte. :-)
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am 7. April 2009
Ich fand es sehr interessant über das Leben in Dublin zu lesen. Die Gedanken beim dem Dorthin-Gehen, das Einleben im neuen Wohnort, der Alltag im Job, die Menschen und die Stadt selbst... Immer wieder wird zwischendurch in die Geschichte Dublins abgeschweift, deren ganze Fakten man sich eh nicht merken kann, aber man weiß: danach folgt immer wieder ein "easy reading" Teil. :-)
Besonders interessant fand ich es, von Dublin zur Weihnachtszeit zu lesen. Das würde ich auch zu gern mal auf mich wirken lassen. ;-)
Ebenso die Ausflüge in verschiedenste Stadtteile und Regionen, die man als "Tagestourist" so gar nicht zu sehen bekommt. Da fehlte mir allerdings ein Stadtplan bzw. eine Übersichtskarte im Umschlag. :-( Denn ich hätte mir zu gern ein visuelles Bild davon gemacht. Klar, hätte ich das Buch zu Hause gelesen, hätte ich selbst meine Dublin-Karte zur Hand nehmen können, aber Unterwegs geht das leider nicht. Da schafft man es nichtmal sich die einzelnen Punkte alle zu merken.
Alles in allem fand ich es interessant dieses Buch zu lesen. Besonders natürlich, wenn man sich für Irland bzw. Dublin interessiert. ;-)
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