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Kundenrezensionen

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am 29. März 2007
meinte Jean Paul und genauso liest sich dieses Buch. Die zwölf Kapitel, die thematisch je einem Monat zugeordnet sind, lassen den Leser teilhaben an den Alltagsschwierigkeiten, über die man sich lesend wundert."Das ist Italien?", fragt man sich überrascht." Wie kann dort denn überhaupt auch nur irgendetwas funktionieren?" Es funktioniert und die Autorin lässt uns wissen wie und warum.
Sie nimmt den Leser wie einen Freund auf ihren Spaziergängen mit durch die Gassen von Florenz, ist bezaubert von der einstigen und jetzigen Kreativität der Stadt, über die man auf erfreulich intelligente, unterhaltsame Weise informiert wird. Die Beschreibung der Reportageaufträge für deutsche Zeitschriften führen sie aus der Stadt heraus, aufs Land, die Toskana, eine Gefängnisinsel, das Meer.
Ideale Lektüre für Daheimgebliebene, für Heimkehrende, für den Sommer vor Ort,für die Sehnsucht des Fremdseins.
Schade ist nur, dass das Jahr und damit die Reise in den Alltag zu Ende geht, denn:
von dieser Autorin könnte ich gut und gerne mehr lesen!
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am 1. Juli 2007
Ich habe mir das Buch gekauft, um mich auf meinen Toscana-Urlaub einzustimmen. Und das ist der Autorin mit dem Buch gelungen. Zwölf Kapitel - nach Monaten unterteilt - erzählen eine Episode aus Thieles erstem Jahr in der Toscana. Es sind ganz persönliche Geschichten, also nur selektierte Spots auf das italienische Völkchen und seine Lebensweise. Andrea Thiele gibt ein paar nette Tipps rund um die Gewohnheiten der Italiener, aber auch für ein paar Abstecher in die versteckten Eckchen Italiens fernab der Touristenströme. Der Spagat zwischen Roman, Reiserepotage und Toscana-Handbuch ist ihr gut gelungen. Sie lüftet nicht alle Geheimnisse der Toscana - das ist in diesem Format auch nicht zu leisten - aber sie öffnet die Tür zu dieser wunderbaren Landschaften ein Spalt breit. Neugierig auf eine Italienreise macht das Buch alle mal.
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TOP 500 REZENSENTam 24. April 2014
Inhalt:
Andrea Thiele ist seit einem Urlaub vor 15 Jahren in die Toskana verliebt. Nun hat sie Deutschland verlassen und zieht nach Florenz. Sie erzählt vom Leben in Italien im Allgemeinen und in Florenz im Besonderen, berichtet von den Bewohnern und von der Geschichte der Stadt, von Kunst, von bürokratischen Hindernissen.

Mein Eindruck:
Ich kenne Florenz und die Toskana selbst von Reisen und bin sehr begeistert von der Stadt und der Region. Andrea Thiele hat mich wieder mitgenommen in die Stadt am Arno, hat mir das Alltagsleben in Italien nahe gebracht und hat mir spannende Einblicke in Land und Leute gewährt. Dabei liest sich 'Ein Jahr in der Toskana' sehr flüssig und ist genauso unterhaltsam wie die anderen Bücher, die ich aus der 'Ein Jahr in'-Reihe gelesen habe.

Besonders toll fand ich die Ausführungen über die Gefängnisinsel Gorgona, von der ich bis dato noch gar nichts gelesen hatte.

Insgesamt finde ich, dass man relativ wenig über die Toskana bzw. Florenz erfährt, sondern vielmehr Einblicke in das Leben in Italien allgemein bekommt.

Mein Resümee:
Schöne Urlaubslektüre, gut als Vorbereitung für eine Italienreise oder zum Auffrischen von Erinnerungen.
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am 5. Januar 2011
Ich habe selbst sechs Jahre in Italien gelebt, in Mailand, Rom und zweitweise in der Toskana, und ich kann die Autorin zu diesem äußerst gelungenen Buch nur beglückwünschen. Schon die ersten Sätze ziehen den Leser an den Haaren ins Buch und lassen ihn nicht mehr los. Besonders das kunsthistorisches Wissen der Autorin hat mir imponiert, das sie dem Leser gottseidank als leicht verdauliche Kost vorsetzt, ohne ihn schulmeisterhaft zu überfrachten. Toll beschrieben auch der Kampf mit der italienischen Bürokratie, die italienische Schwiegermutter, der kalten Winter, all das kann ich zu 100 % bestätigen. Und trotz all dieser widrigen Umstände verliert sie nie ihren Humor, und ihre Liebe zu Italien und den Italienern ist selbst bei kritischen Passagen zwischen den Zeilen zu lesen.
Sie kennt sich aus, sie kann schreiben, und sie hat Witz und Humor. Volle Punktzahl dafür!
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am 29. April 2012
Die Autorin Andrea Thiele erzählt mit viel Liebe zum Detail von ihrem ersten Jahr in der Toskana. Dabei geht sie beginnend im September monatsweise vor, was auch den 12 Kapiteln des Buches entspricht. Sie schildert Ihre Startschwierigkeiten in Florenz, Eigenheiten und Schrulligkeiten der Italiener und unterhält den Leser mit netten Anekdötchen ihres Alltags und ihrer italienischen Familie in spe. Als studierte Kunsthistorikerin versteht sie es besonders gut, die kunsthistorische und kulturelle Schönheit von Florenz wiederzugeben. Für Florenzreisende ist diese Lektüre daher besonders zu empfehlen. Ich kann nicht genau beschreiben warum das Büchlein mich nicht so gepackt hat, wie ich es mir erhofft hatte. Vielleicht hätte ich mir etwas mehr Lebendigkeit gewünscht, einige Seiten plätschern etwas lahm dahin und konnten nicht richtig fesseln. Auch sind die einzelnen Geschichten eine lose Aneinanderreihung von Begebenheiten, zuweilen vermisse ich den roten Faden. Auch fand ich es schade, dass die Autorin mich mit einigen Fragen in der Luft hängen ließ. Was ist z.B aus dem Verhältnis zu ihrer Schwiegermutter in spe geworden? Aber ich denke das ist Geschmackssache. Als Italienliebhaberin habe ich das Buch gerne gelesen - es war nett, mehr aber auch nicht.
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am 10. März 2008
Dieses Buch zu lesen, war eine Wonne für mich. Andrea Thiele schreibt sehr gut und vor allem gibt sie einen tollen Einblick in das italienische Alltagsleben, das oftmals eben viel chaotischer abläuft als bei uns in nördlicheren Gefilden.
Am besten hat mir ja ihr Kampf mit der Schwiegermutter gefallen - vor allem, weil ich selbst eine italienische Schwiegermutter habe - dort ticken die Uhren einfach noch anders, die Familie in Italien, vor allem in Mittel und Süditalien ist für die Italiener einfach enorm wichtig. Einerseits schön, andereseits nervig.
Dieses Buch von Andrea Thiele ist für alle Italien Fans und die, die es noch werden möchten, wärmstens zu empfehlen. Italien ist ein Lanz zum Verlieben!
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am 12. Januar 2009
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Andrea Thiele hat dem Leser einen sehr schönen Eindruck von "Bella Italia" gegeben. Auch das nicht alles sooo toll ist, wie der Urlauber (evt.) denken mag...aber am Ende dann eben doch, irgendwie...Sie hat sich mit Land und Leuten arrangiert und dann, so denke ich, kommt man in einem anderen Land gut klar. Die Beschreibungen von Florenz haben Lust auf mehr gemacht und die eingefügten italienischen Begriffe haben mir auch sehr gut gefallen, da ich die Sprache gerade erlerne. Alles in allem ein empfehlenswertes Buch, da man ein Jahr Leben in Italien erlesen darf!!!
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am 20. Mai 2011
Andrea, die Autorin zieht zu ihrem Freund in die Toskana, nach Florenz. Klingt einfach und banal, aber nicht wenn es nach Italien geht! Schon alleine über die Behördengänge in dem Land könnte man ein eigenes Buch schreiben - chaotischer geht es wohl kaum noch. Weiter schreibt sie über ihre Schwiegermutter die ihr bis zum Ende des Buches die kalte Schulter zeigt, über die Wohnungs- bzw. Mietsituation in Florenz und natürlich über die Menschen dort selbst.

Ein sehr schönes Buch aus der Reihe "Ein Jahr in.." mit wunderbarem lesefreundlichen Deutsch.
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am 4. Oktober 2015
Wenn man einige Romane über die Toskana gelesen hat und man einen verklärten Blick dafür bekommen hat, dann holt ein dieses Buch in die Wirklichkeit zurück ohne dabei mit dem Finger auf andere zu zeigen. Es war unterhaltsam zu lesen. Mein Toskanabild ist dadurch klarer geworden.
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am 4. März 2016
Als Fan von Reiseliteratur gefällt mir gerade die Buchreihe "Ein Jahr in....", weil alles eben auch so persönlich gehalten ist. Ich habe davon bereits mehrere dieser Bücher. Dieses war wieder sehr ansprechend.
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