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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen43
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am 23. September 2004
Absolut kurzweilig und immer wieder gut zu lesen. Wie schnell und ohne zu bemerken man doch dem "Teufel" auf dem Leim geht. Lebensnah geschrieben. Es gibt wohl keinen Menschen, der nicht ähnliche Situationen erlebt hat oder sich gar selbst wiedererkennt..... Gerade dann, wenn man an nichts glaubt, ist man längst "Des Teufels fette Beute."
Ob Christ oder nicht..... wer gerne tiefgründige, amüsante Bücher liest oder auch nur wissen will, warum er das Grinsen seiner einzigen Erbtante nicht leiden kann, sollte hier umgehend zuschlagen.(aufschlagen :-) )
Zum einmaligen Gebrauch - viiieeel zu schade!!
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am 27. August 1999
"Es gibt zwei Irrtümer über den Teufel", so C.S.Lewis: entweder man leugnet ihn, oder man befasst sich in ungesunder Intensität mit ihm. Für Lewis sind die Briefe eines Ober- an einen Unterteufel vor allem ein Vehikel, um satirisch-geistreich Einsichten über "allzu menschliches" Verhalten und Denken weiterzugeben. Lewis' eigene, christliche Perspektive ergibt sich dabei, wenn man das Buch "auf dem Kopf" oder "spiegelverkehrt" liest: Die Wahrheit liegt jeweils im Gegenteil zum Geschriebenen. Daher kann das Lesen zugleich vergnüglich und beunruhigend sein: Hin und wieder fühlt man sich regelrecht "ertappt". Wie Lewis selbst einmal bemerkte, war das Schreiben dieses seines wohl populärsten Buches daher auch eher unangenehm. Aber die positiven Einsichten bleiben; die Relevanz und Klarheit der christlichen Botschaft ergeben sich deutlich und bleiben haften. Denn was der Teufel weder wahrhaben will noch denken kann: dass Gottes Liebe nicht vereinnahmend, sondern befreiend ist -weil dieser Gott Mensch geworden ist- das vermittelt Lewis genauso erfrischend wie eindrücklich. Ein moderner Klassiker (in dieser Ausgabe leider etwas mäßig übersetzt). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 21. Mai 2004
Eigentlich ein trauriges Buch. Geschildert werden die letzten Monate im Leben eines jungen Mannes, der im Zweiten Weltkrieg bei einem deutschen Luftangriff in England ums Leben kommt. Der Held stirbt. Und doch ist man nicht wirklich traurig, weil man sicher weiß, daß er ohne Umweg geradewegs in den Himmel kommen wird.
Geschildert wird seine Geschichte anhand einer Korrespondenz zwischen einem Dämon und seinem Vorgesetzten. Der junge Teufel hat die Aufgabe, seinen "Patienten" in jeder Hinsicht zu verderben: Geistig, seelisch, moralisch. Hin und wieder erzielt der Unterteufel durchaus gewisse Erfolge. Doch am Ende hat sich der Held für das Richtige entschieden. Der Unterteufel hat in ganzer Linie versagt. Der Held kommt in den Himmel. Das Gute hat gesiegt.
Auf unterhaltsame Art werden quasi "ganz nebenbei" die wichtigsten dämonischen Strategien erläutert, durch die die Menschen zu Höllenanwärtern gemacht werden sollen. Das Buch ist witzig, ironisch, geistreich. Und ohne den "moralischen Zeigefinger" zu erheben, gelingt des C. S. Lewis, zu zeigen, wie wichtig unsere täglichen Entscheidungen sind. Und welche Folgen sie haben können. Und was vielleicht dahintersteckt...
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am 17. Dezember 2002
In diesem Buch zeigt C.S.Lewis wieder einmal, dass er es versteht, den Leser zu fesseln und ihm die Grundzüge des christlichen Lebens amüsant und prägnant näherzubringen. Ich halte es normalerweise für schändlich, Bücher mit einem Textmarker zu bearbeiten, doch diesmal konnte ich nicht davon lassen. Es gibt so viele Gedanken in diesem Buch, die es wert sind, im Gedächtnis zu bleiben. Man hat das Gefühl, dass Lewis den Christen sehr genau auf die Finger geschaut hat und dann die häufigsten Denkfehler, die schnell zu Sünden gegen andere oder sich selbst werden könnten, herausgegriffen hat. Nicht selten sieht man sich selbst in dem Protagonisten, der Spielball seines Unterteufels wird und man beginnt zu verstehen, dass man viele Dinge auch anders sehen kann.
Einen Stern muss ich jedoch leider abziehen, da das Ende zu absehbar ist und die letzten Kapitel zu zielstrebig auf dieses zuarbeiten. Trotzdem ist dies ein sehr empfehlenswertes Buch, auch weil es in sehr kurze Kapitel eingeteilt ist, die dazu einladen, mal eben hineinzuschauen (obwohl einen die Gedanken dazu dann sicher länger begleiten).
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am 7. Mai 2010
Dieses Buch wurde mir schon mehrfach empfohlen, doch ich hatte es lange Zeit in meinem Regal stehen, ohne dass ich das Gefühl hatte, das Buch wäre jetzt "dran". Doch vor ein paar Tagen habe ich es in die Hand genommen und innerhalb kürzester Zeit zu Ende gelesen, so dass ich am liebsten gleich noch einmal von vorn beginnen könnte, um die vielen, tiefen Wahrheiten, die C. S. Lewis hier ausspricht, auch wirklich in mich aufzunehmen.

Screwtape ist ein höllischer Unterstaatssekretär und teilt in Form von Briefen seinem Neffen mit, wie er die Menschen verführen kann. Der Neffe, Wormwood, hat die Aufgabe, den ihm anvertrauten Menschen, Mister Spike, auf die schiefe Bahn zu bringen und damit von seinem Glauben weg zum Teufel in die Unterwelt hin. In seinen Briefen spricht Screwtape unterschiedliche Lebensbereiche an, in denen Menschen von der Bahn abzubekommen sind: sei es nur das Ärgern bzw. Schlechtreden über den Nachbarn, das ständige Bemängeln der eigenen Gemeinde oder die Enthaltsamkeit der Menschen bzw. "Patienten".

Das, was Lewis in seinem Buch anspricht, hat mich tief berührt, weil ich mich oft selber bei den einzelnen Ablenkungsmanövern des Teufels ertappe, ihm sozusagen in die Falle gehe und mich vom Weg mit Jesus abbringen lasse. Lewis Beobachtungsgabe ist für mich grandios und wie er seine Beobachtungen in den einzelnen Kapiteln, die angenehm kurz sind zum lesen, auf den Punkt bringt, toll! Lewis Bücher machen wirklich Spaß zu lesen und man lernt zumeist eine Menge über sich und die Menschheit.

Da das Buch nur 139 Seiten hat, denke ich, dass ich es mir desöfteren in die Hand nehmen werde, um immer weiter zu lernen und auch sensibel dafür zu werden, wann ich mich vom Teufel ablenken lasse.
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am 5. Februar 1999
C.S. Lewis, wohl einer der bedeutensten christlichen Autoren des 20. Jahrhunderts, ist hierzulande hauptsächlich durch seine Narnia-Kinderbuchreihe und dem Film Shadowlands bekannt. Mit diesem Buch, in der englischsprachigen Welt längst ein Klassiker,beweist Lewis einmal mehr seine Fähigkeit, theologische Gedankenmodelle leicht verständlich und mit viel Humor darzustellen. Dienstanweisung an einen Unterteufel enthält Briefe eines Teufels, der es in seiner Karriere schon weit nach Unten gebracht hat, an seinem Neffen, der zum ersten Mal einen "Patienten" betreut. Er gibt ihm Rat und Tat, wie er diesen jungen Mann am sichersten durch eingeflüsterte Gedanken bzw. durch Fernhalten gewisser Einsichten zu "unserem Vater in der Tiefe" bringen kann. Ein echter Lesespaß, der auch nach mehrmaligen Genuß nie langweilig wird und viele sehr tiefsinnige Gedankengänge enthält.
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am 25. Januar 2014
Die Thematik des ständigen geistigen Kampfes gegen jedwege Versuchung und das sich den Leidenschaften hingeben, wird von Lewis sehr gut beschrieben.
Natürlich ist die Thematik charmant verpackt, aber es geht um weit mehr als das amüsante Paket. Wenn schon ein Mensch (und dazu ein glaubender Mensch, der natürlich über geistliche Erkenntnis verfügt) in der Lage ist, derlei Teufeleien zu ersinnen, wie sehr ist dann der alte Widersacher und seine Horden hierzu in der Lage?
Mir ging die Ikone des Hl. Antonius (ich bin orthodoxer Christ) durch den Kopf, der eine Schriftrolle hält auf der steht "ich sah die Fallen des Teufels auf der Erde ausgebreitet.

Ja, es ist schwer und ein ständiger Kampf mit sich selber (die Dämonen/Teufel möchten veranlassen, aber der Mensch entscheidet, ob er sich hingibt oder sich widersetzt - man sehe sich auch die Figur des Mark Studock im dritten Buch der Perelandra-Trilogie an), aber was meiner Meinung nach hier von Lewis sehr gut hervorgehoben wird, ist die ständige Achtsamkeit, die Selbstreflektion und natürlich auch das Gottesvertrauen.

Werde ich weiterempfehlen und bin sehr dankbar, dass es mir auch empfohlen wurde!

Danke.
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am 6. Juni 2013
C.S. Lewis und besonders das vorliegende Buch ist meines Erachtens unübertroffen. Der Autor schafft es, wie nur wenige andere, mit den wenigsten Wörtern eine ungeahnte Tiefe in Psychologie, Theologie und Soziologie zu erreichen. Er trifft den "Nagel auf den Kopf", und das in einer wunderschönen und auch sehr gut übersetzten Sprache. Ich kenne diese Eigenschaften sonst eigentlich vor allem von Ratzinger/Benedikt XVI. Doch geht C.S. Lewis darüber hinaus, indem er dieser Genialität mit viel Humor eine Leichtigkeit verleiht, die zum einen das Lesen zu einem freudigen Ereignis macht, zum anderen stützt er mit dem teils schwarzen und sehr subtilen Humor das Gesagte.
C.S. Lewis schreibt aus der Sicht des Bösen und eröffnet dem Leser somit eine gänzlich neue und zugleich höchst erfrischende Perspektive, von der aus das Gute und Richtige betrachtet und verstanden werden kann. Das Böse nicht auszuklammern, nicht zu verdrängen, mahnt C.S. Lewis, um ihm entgehen zu können. In diesem Fall aber auch, um das Gute erkennen und unterscheiden zu können. Ignatius von Loyola hätte seine Freude gehabt!
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am 28. Dezember 2009
.... ja, ja... und wieder scheint einen der Autor durchschaut zu haben.
Man könnte C.S. Lewis ja fast eine prophetische Begabung zusprechen,
wenn man so seine Bücher liest... aber sicher kommen seine geschriebenen Zeilen aus seinem scharfen Verstand und seiner scharfen Zunge sowie seines Studiums philosophischer Schriften sowie der Bibel,
die ja alles über den Menschen und sein Inneres Streben etc. sagt.
Nicht nur witzig, spritzig, amüsant und charmant, auch mindestens ebenso lehrreich wenn man wissen will, wie man mit den negativen Stimmchen auf seinen Schultern umgehen sollte.

Ein weltklasse Lewis mal wieder.....
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am 29. Januar 2014
Humorvoll, inspirierend, hilfreich!
Ein unglaublich tiefer Einblick in das Seelenleben der Menschen und in den Einfluss der geistlichen Welt auf die Unsere!
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