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54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teuflisch fies und himmlisch amüsant
Absolut kurzweilig und immer wieder gut zu lesen. Wie schnell und ohne zu bemerken man doch dem "Teufel" auf dem Leim geht. Lebensnah geschrieben. Es gibt wohl keinen Menschen, der nicht ähnliche Situationen erlebt hat oder sich gar selbst wiedererkennt..... Gerade dann, wenn man an nichts glaubt, ist man längst "Des Teufels fette Beute."
Ob Christ oder...
Veröffentlicht am 23. September 2004 von Mischka

versus
8 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen rezensionen...
Also, wenn ich ehrlich bin, ich habe mir das Buch im Hinblick auf die vorherigen Rezensionen gekauft, und ich muss sagen, dass ich doch etwas enttäuscht war.
Klar, die Idee ist reizvoll, zwei Teufel diskutieren über die Fehler und Versuchungen des Menschengeschlechts, aber das ist es dann auch schon.
Der Tenor der Briefe des Onkels nutzt sich schnell...
Am 17. Dezember 1999 veröffentlicht


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54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teuflisch fies und himmlisch amüsant, 23. September 2004
Absolut kurzweilig und immer wieder gut zu lesen. Wie schnell und ohne zu bemerken man doch dem "Teufel" auf dem Leim geht. Lebensnah geschrieben. Es gibt wohl keinen Menschen, der nicht ähnliche Situationen erlebt hat oder sich gar selbst wiedererkennt..... Gerade dann, wenn man an nichts glaubt, ist man längst "Des Teufels fette Beute."
Ob Christ oder nicht..... wer gerne tiefgründige, amüsante Bücher liest oder auch nur wissen will, warum er das Grinsen seiner einzigen Erbtante nicht leiden kann, sollte hier umgehend zuschlagen.(aufschlagen :-) )
Zum einmaligen Gebrauch - viiieeel zu schade!!
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen BeunruhigenWenn Teufel Menschen analysieren, 27. August 1999
Von Ein Kunde
"Es gibt zwei Irrtümer über den Teufel", so C.S.Lewis: entweder man leugnet ihn, oder man befasst sich in ungesunder Intensität mit ihm. Für Lewis sind die Briefe eines Ober- an einen Unterteufel vor allem ein Vehikel, um satirisch-geistreich Einsichten über "allzu menschliches" Verhalten und Denken weiterzugeben. Lewis' eigene, christliche Perspektive ergibt sich dabei, wenn man das Buch "auf dem Kopf" oder "spiegelverkehrt" liest: Die Wahrheit liegt jeweils im Gegenteil zum Geschriebenen. Daher kann das Lesen zugleich vergnüglich und beunruhigend sein: Hin und wieder fühlt man sich regelrecht "ertappt". Wie Lewis selbst einmal bemerkte, war das Schreiben dieses seines wohl populärsten Buches daher auch eher unangenehm. Aber die positiven Einsichten bleiben; die Relevanz und Klarheit der christlichen Botschaft ergeben sich deutlich und bleiben haften. Denn was der Teufel weder wahrhaben will noch denken kann: dass Gottes Liebe nicht vereinnahmend, sondern befreiend ist -weil dieser Gott Mensch geworden ist- das vermittelt Lewis genauso erfrischend wie eindrücklich. Ein moderner Klassiker (in dieser Ausgabe leider etwas mäßig übersetzt). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr lehrreich und kurzweilig, 17. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Dienstanweisung für einen Unterteufel (HERDER spektrum) (Taschenbuch)
In diesem Buch zeigt C.S.Lewis wieder einmal, dass er es versteht, den Leser zu fesseln und ihm die Grundzüge des christlichen Lebens amüsant und prägnant näherzubringen. Ich halte es normalerweise für schändlich, Bücher mit einem Textmarker zu bearbeiten, doch diesmal konnte ich nicht davon lassen. Es gibt so viele Gedanken in diesem Buch, die es wert sind, im Gedächtnis zu bleiben. Man hat das Gefühl, dass Lewis den Christen sehr genau auf die Finger geschaut hat und dann die häufigsten Denkfehler, die schnell zu Sünden gegen andere oder sich selbst werden könnten, herausgegriffen hat. Nicht selten sieht man sich selbst in dem Protagonisten, der Spielball seines Unterteufels wird und man beginnt zu verstehen, dass man viele Dinge auch anders sehen kann.
Einen Stern muss ich jedoch leider abziehen, da das Ende zu absehbar ist und die letzten Kapitel zu zielstrebig auf dieses zuarbeiten. Trotzdem ist dies ein sehr empfehlenswertes Buch, auch weil es in sehr kurze Kapitel eingeteilt ist, die dazu einladen, mal eben hineinzuschauen (obwohl einen die Gedanken dazu dann sicher länger begleiten).
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41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Sieg des Guten, 21. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Dienstanweisung für einen Unterteufel (HERDER spektrum) (Taschenbuch)
Eigentlich ein trauriges Buch. Geschildert werden die letzten Monate im Leben eines jungen Mannes, der im Zweiten Weltkrieg bei einem deutschen Luftangriff in England ums Leben kommt. Der Held stirbt. Und doch ist man nicht wirklich traurig, weil man sicher weiß, daß er ohne Umweg geradewegs in den Himmel kommen wird.
Geschildert wird seine Geschichte anhand einer Korrespondenz zwischen einem Dämon und seinem Vorgesetzten. Der junge Teufel hat die Aufgabe, seinen "Patienten" in jeder Hinsicht zu verderben: Geistig, seelisch, moralisch. Hin und wieder erzielt der Unterteufel durchaus gewisse Erfolge. Doch am Ende hat sich der Held für das Richtige entschieden. Der Unterteufel hat in ganzer Linie versagt. Der Held kommt in den Himmel. Das Gute hat gesiegt.
Auf unterhaltsame Art werden quasi "ganz nebenbei" die wichtigsten dämonischen Strategien erläutert, durch die die Menschen zu Höllenanwärtern gemacht werden sollen. Das Buch ist witzig, ironisch, geistreich. Und ohne den "moralischen Zeigefinger" zu erheben, gelingt des C. S. Lewis, zu zeigen, wie wichtig unsere täglichen Entscheidungen sind. Und welche Folgen sie haben können. Und was vielleicht dahintersteckt...
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aus der Sicht des Versuchers, 29. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Dienstanweisung für einen Unterteufel (HERDER spektrum) (Taschenbuch)
Erstens liest sich das Buch wie von selbst. Mit einer saftigen Portion Ironie, doch auch dem nötigen Ernst versetzt sich C.S.Lewis in einen Teufel, der seinem Neffen, der auch als Teufel und Menschenversucher arbeitet, Tipps gibt. Als Leser und seit neuem Christ hatte ich beim Lesen ein Aha-Erlebnis nach dem anderen. Meiner Meinung nach schreibt Lewis nicht als christlicher Rattenfänger, sondern bestechend, kritisch und mit erfreulicher Einsicht. Bitte lesen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In der englischspachigen Welt längst ein Klassiker, 5. Februar 1999
Von Ein Kunde
C.S. Lewis, wohl einer der bedeutensten christlichen Autoren des 20. Jahrhunderts, ist hierzulande hauptsächlich durch seine Narnia-Kinderbuchreihe und dem Film Shadowlands bekannt. Mit diesem Buch, in der englischsprachigen Welt längst ein Klassiker,beweist Lewis einmal mehr seine Fähigkeit, theologische Gedankenmodelle leicht verständlich und mit viel Humor darzustellen. Dienstanweisung an einen Unterteufel enthält Briefe eines Teufels, der es in seiner Karriere schon weit nach Unten gebracht hat, an seinem Neffen, der zum ersten Mal einen "Patienten" betreut. Er gibt ihm Rat und Tat, wie er diesen jungen Mann am sichersten durch eingeflüsterte Gedanken bzw. durch Fernhalten gewisser Einsichten zu "unserem Vater in der Tiefe" bringen kann. Ein echter Lesespaß, der auch nach mehrmaligen Genuß nie langweilig wird und viele sehr tiefsinnige Gedankengänge enthält.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefgründig und zutiefst wahr, 7. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Dienstanweisung für einen Unterteufel (HERDER spektrum) (Taschenbuch)
Dieses Buch wurde mir schon mehrfach empfohlen, doch ich hatte es lange Zeit in meinem Regal stehen, ohne dass ich das Gefühl hatte, das Buch wäre jetzt "dran". Doch vor ein paar Tagen habe ich es in die Hand genommen und innerhalb kürzester Zeit zu Ende gelesen, so dass ich am liebsten gleich noch einmal von vorn beginnen könnte, um die vielen, tiefen Wahrheiten, die C. S. Lewis hier ausspricht, auch wirklich in mich aufzunehmen.

Screwtape ist ein höllischer Unterstaatssekretär und teilt in Form von Briefen seinem Neffen mit, wie er die Menschen verführen kann. Der Neffe, Wormwood, hat die Aufgabe, den ihm anvertrauten Menschen, Mister Spike, auf die schiefe Bahn zu bringen und damit von seinem Glauben weg zum Teufel in die Unterwelt hin. In seinen Briefen spricht Screwtape unterschiedliche Lebensbereiche an, in denen Menschen von der Bahn abzubekommen sind: sei es nur das Ärgern bzw. Schlechtreden über den Nachbarn, das ständige Bemängeln der eigenen Gemeinde oder die Enthaltsamkeit der Menschen bzw. "Patienten".

Das, was Lewis in seinem Buch anspricht, hat mich tief berührt, weil ich mich oft selber bei den einzelnen Ablenkungsmanövern des Teufels ertappe, ihm sozusagen in die Falle gehe und mich vom Weg mit Jesus abbringen lasse. Lewis Beobachtungsgabe ist für mich grandios und wie er seine Beobachtungen in den einzelnen Kapiteln, die angenehm kurz sind zum lesen, auf den Punkt bringt, toll! Lewis Bücher machen wirklich Spaß zu lesen und man lernt zumeist eine Menge über sich und die Menschheit.

Da das Buch nur 139 Seiten hat, denke ich, dass ich es mir desöfteren in die Hand nehmen werde, um immer weiter zu lernen und auch sensibel dafür zu werden, wann ich mich vom Teufel ablenken lasse.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Allumfassend...., 28. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Dienstanweisung für einen Unterteufel (HERDER spektrum) (Taschenbuch)
.... ja, ja... und wieder scheint einen der Autor durchschaut zu haben.
Man könnte C.S. Lewis ja fast eine prophetische Begabung zusprechen,
wenn man so seine Bücher liest... aber sicher kommen seine geschriebenen Zeilen aus seinem scharfen Verstand und seiner scharfen Zunge sowie seines Studiums philosophischer Schriften sowie der Bibel,
die ja alles über den Menschen und sein Inneres Streben etc. sagt.
Nicht nur witzig, spritzig, amüsant und charmant, auch mindestens ebenso lehrreich wenn man wissen will, wie man mit den negativen Stimmchen auf seinen Schultern umgehen sollte.

Ein weltklasse Lewis mal wieder.....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen stimmige stimmungsvolle und markante stimme, 6. Oktober 2012
Von 
Neuschäfer "Lesenslust" (Erkelenz, Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Die stimmige stimmungsvolle und markante stimme des Bodo Primus lassen das Buch von clive S Lewis noch einal ganz neu und frisch aufleben und bietet auf allen vier cDs eine unglaubliche Entdeckungsreise in die verborgenen Winkel der Welt

Humorvoll und tiefsinnig!

Überaus empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Für alle die dem Teufel nicht auf den Leim gehen wollen!", 26. März 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dienstanweisung für einen Unterteufel (HERDER spektrum) (Taschenbuch)
Dienstanweisungen für einen Unterteufel, was für ein Buchtitel, man müßte eigentlich glauben das Buch steht auf dem Index. Der Autor ist christlich und philosophisch geprägt...man darf sich daher auf die Geschichte und die eingebauten tiefsinnigen Gedanken freuen.
Mich hat das Werk ein wenig an Senecas Werk Briefe an Lucilius / Epistulae Morales ad Lucilium (Sammlung Tusculum) erinnert, denn es ist dazu spiegelbildlich geschrieben worden, man liest hier nur die Briefe die der Teufel seinem Lehrling schreibt, immer mit dem Hinweis wo die Schwächen des Menschen liegen und wie diese Schwächen bewußt genutzt werden können...

Amüsant, unterhaltsam und dabei tiefsinnig ist es teuflisch gut geschrieben!
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Dienstanweisung für einen Unterteufel (HERDER spektrum)
Dienstanweisung für einen Unterteufel (HERDER spektrum) von Clive Staples Lewis (Taschenbuch - März 2013)
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