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65 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buddhismus gründlich!
Sicher kann der Titel für Menschen, die eine schlichte einleitende Erklärung des Buddhismus suchen, irreführend sein. Aber schon im Untertitel steht, dass es sich um Vorträge vor Studenten der Harvard Universität handelt.

Der Dalai Lama erklärt sehr ausführlich und gründlich, man kann getrost sagen wissenschaftlich, die...
Veröffentlicht am 26. März 2002 von Ludwig

versus
26 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das ist KEINE Einführung...
Meine Kritik richtet sich weder gegen den Autor noch gegen den Inhalt, sondern gegen Klappentext und die Beschreibung: Dieses Werk ist ohne tiefgehende Kenntnisse des Buddhismus vollkommen unverständlich, da nicht etwa eine systematische Darstellung des Buddhismus erfolgt, sondern umgekehrt die zentralen Fragestellungen des Buddhismus ausgebreitet und beleuchtet...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2005 von J. Schraten


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65 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buddhismus gründlich!, 26. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Einführung in den Buddhismus: Die Harvard-Vorlesungen (HERDER spektrum) (Taschenbuch)
Sicher kann der Titel für Menschen, die eine schlichte einleitende Erklärung des Buddhismus suchen, irreführend sein. Aber schon im Untertitel steht, dass es sich um Vorträge vor Studenten der Harvard Universität handelt.

Der Dalai Lama erklärt sehr ausführlich und gründlich, man kann getrost sagen wissenschaftlich, die vier edlen Wahrheiten und Grundzüge des Buddhismus.
Ich bin kein Studierter, habe dieses Buch dennoch mit großer Freude gelesen zu einer Zeit als ich krankheitsbedingt, Zeit und Muse dazu hatte.
Dieses Buch ist eine sehr gründliche Einführung in den Buddhismus. Es ist sicher nicht leicht verständlich für Menschen die sich noch nicht mit dem Thema befasst haben.
Ich bin etwas verwundert, dass ein Buch schlecht bewertet wird, nur weil man nicht in der Lage war es zu lesen.
Hier also meine Bewertung: Keine leichte, sehr gehaltvolle Lektüre für Menschen die bereit und in der Lage sind tiefgründige Darlegungen von an sich einfachen Themen zu verstehen und zu verarbeiten.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch! Nich ganz korrekter Titel!, 16. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Einführung in den Buddhismus: Die Harvard-Vorlesungen (HERDER spektrum) (Taschenbuch)
Ein hervoragendes Buch über den Buddhimus allgemein und den tibetischen speziell!

Lediglich der Titel läßt denken, es handele sich um eine Grunderklärung der Religion Buddhimus für absolute Neulinge, was nicht der Fall ist.

Eine Grundfundament an Wissen sollte vorhanden sein!

Die Erklärungen sind, im Gegenteil zu den bisherigen Rezensionsmeinungen, sehr gut und verständlich! Kaum jemand ist so einfach und direkt fähig, die Fragen und Inhalte des Buddhimus zu erklären wie der Dalai Lama! Auch der Frage und Antwort Teil trägt viel dazu bei.

Es handelt sich aber um ein Buch, daß für Leser gedacht ist, die zumindest daran interessiert sind den Buddhimus zu praktizieren.

Es handelt sich nicht um ein, nur aus Hauptsätzen bestehendes, New Age Selbsthilfebuch, mit einer jederzeit austauschbaren Lehrmeinung! Nachdem Motto: "Alles ist relativ und alles wird gut wenn die Sonne scheint"!

Es handelt sich um ein Buch über eine Religion, die nicht als Selbstbedingungsladen zu verstehen ist! Einige verstehen das offensichtlich nicht und sind dann verägert wenn die Themen in den Büchern etwas vielschichter und tiefgründiger sind.

Eine sehr gutes Buch über den Buddhimus! Direkt und viele wichtige Themen abdeckend, von einem sehr guten Lehrer, der sehr gut und mit sehr viel Sachverstand die Thematik erklären kann!

Nur zu empfehlen!
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausführlich und anspruchsvoll, kein Ratgeber!, 7. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Einführung in den Buddhismus: Die Harvard-Vorlesungen (HERDER spektrum) (Taschenbuch)
Dieses Buch ist keineswegs langweilig. Nicht umsonst heißt es "Einführung in den Buddhismus" und ist daher nicht vergleichbar auch mit anderen Büchern vom Dalai Lama, die speziell für unsere westliche Gesellschaft geschrieben und vereinfacht wurden! Hier werden in aller Ausführlichkeit die Grundlagen des tibetischen Buddhismus erläutert. Sie sind nicht alle leicht verständlich, aber man merkt deutlich, daß es so einfach wie möglich dargestellt wird. Die Theorie ist eben nicht immer so leicht und auf den ersten Blick zu verstehen! Wer einen Ratgeber sucht, sollte sich andere Bücher des Dalai Lama anschauen. Sie sind wundervoll und extra für unser westliches Denken geschrieben und überhaupt nicht langweilig!!! Ich habe sie alle verschlungen und nicht nur "angelesen", wie jemand anderes hier geschrieben hat. Daß der Dalai Lama sich mit seinen Vorlesungen "Feinde" geschafft haben könnte, ist einfach absurd. So etwas kann niemand behaupten, der sich mit dem Buddhismus in irgendeiner Weise tiefer beschäftigt hat. Seine Aussage bezüglich Selbstmord, stand in einem Zusammenhang, in dem sie übrigens durchaus logisch war. Die Aussagen über Abtreibung werden ebenfalls nicht richtig dargestellt. Man kann den Dalai Lama wohl kaum als kaltherzig bezeichnen!!
Zusammenfassend kann ich sagen, daß das Buch eine exzellente Einführung in die Lehren des tibetischen Buddhismus darstellt. Besonders interessant sind die Zwischenfragen von Studenten, denn vor jeder Vorlesung beantwortete der Dalai Lama ungefähr 5-6, und sie sind auch mit Antwort den Vorlesungen jeweils vorangestellt. Es lohnt sich für jeden, der sich tiefer mit dem Buddhismus beschäftigen will und keinen einfachen Ratgeber sucht, dieses Buch zu kaufen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anspruchsvoll, 20. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Einführung in den Buddhismus: Die Harvard-Vorlesungen (HERDER spektrum) (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch gekauft, um mich intensiver mit dem Buddhismus zu beschäftigen, meine Kenntnisse zu erweitern. Ich habe zum lesen und auch zum verstehen dieses Buches doch einige Zeit gebraucht, es ist sehr anspruchsvoll. Dennoch ist lohnenswert, sich dieses Buch durchzulesen. Es gibt einen Einblick in den Buddhismus, wie der Titel schon sagt und man kann sich anleihen für weitere Literatur holen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der einfachsten Möglichkeiten, Leerheit zu verstehen, 5. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Einführung in den Buddhismus: Die Harvard-Vorlesungen (HERDER spektrum) (Taschenbuch)
Was den anderen Rezensenten entgangen sein mag: In diesem Buch wird man behutsam an den Begriff des Bedingten und auch des nicht Bedingten herangeführt. Man nähert sich dem Kern der tibetisch buddhistischen Mahayana-Philosophie, dem mittleren Fahrzeug.

Selbstverständlich ist dies kein Buch für Leute ohne Vorbildung, was am Untertitel "Harvard-Vorlesungen" auch sehr deutlich wird. Man kann ja auch nicht einfach so mal eben Kant oder Heidegger lesen, auch wenn sie recht einfache Titel für ihre Werke verwandten, z. B. "Eine Einführung" von Heidegger.

Was aber s. H. dem Dalai Lama und auch seinem Übersetzer hier gelungen ist, den Begriff der Leerheit dem, der sich redlich müht und der auch ordentlich belesen ist, wirklich verständlich zu machen, ist sehr zu loben.
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26 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das ist KEINE Einführung..., 12. Dezember 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Einführung in den Buddhismus: Die Harvard-Vorlesungen (HERDER spektrum) (Taschenbuch)
Meine Kritik richtet sich weder gegen den Autor noch gegen den Inhalt, sondern gegen Klappentext und die Beschreibung: Dieses Werk ist ohne tiefgehende Kenntnisse des Buddhismus vollkommen unverständlich, da nicht etwa eine systematische Darstellung des Buddhismus erfolgt, sondern umgekehrt die zentralen Fragestellungen des Buddhismus ausgebreitet und beleuchtet werden. Wer diese nicht kennt, versteht nur "Fahrzeug". Wer sich einen Überblick des Buddhismus verschaffen will, wähle sich ein anderes Werk aus.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Harvard", 19. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Einführung in den Buddhismus: Die Harvard-Vorlesungen (HERDER spektrum) (Taschenbuch)
Dieses Buch ist ein umfassendes Werk, welches sämtliche Grundlagen des Buddhismus bedient. Die Ausdrucksweise ist jedoch extrem schwerfällig - um nicht zu sagen kompliziert - nachzuvollziehen.
Da es häufig so ist, dass sich Menschen zu Themen wie Religion, Philosopie oder Esoterik hingezogen fühlen, wenn sie an einem Scheidepunkt in ihrem Leben angelangt sind, ist es verständlich, dass es da oft sehr schwer fällt, die Gedanken in einem extremen Maße auf ein Thema zu konzentrieren. Dies fällt um so schwerer, wenn die Lektüre derer man sich zur Findung neuer Wege bedient dermaßen ungefällig ist. Dem Einwand eines meiner Vorgänger zu der komplizierten Schreibweise, es handele sich immerhin um eine Vorlesung an "Harvard" kann ich insofern nicht zustimmen, dass ich nicht glaube, dass ein Dalai Lama seine Ausdrucksweise auf ein elitäres Maß anhebt weil er sich gerade an Harvardstudenten wendet , da dies den Grundsätzen des Buddhismus widerspricht. Ich denke eher, dass die Ausdrucksweise (wie bei vielen anderen Werken auch) stark von der Ausdrucksweise der Person abhängt, die letztlich das ganze schreibt bzw. was auch nur menschlich ist, in gewisser Weise interpretiert. Und das ist schade, da dieses Buch - welches doch einen Weg aufzeigen muß und auch kann - demzufolge irgendwann „fast" ungelesen im Regal verschwindet. Auch wieder nicht im Sinne des Buddhismus.
Um dieses Buch dennoch mit Freude lesen zu können, empfehle ich allen "Neulingen" oder "Nicht-Harvardstudenten" ein kleines feines Buch von Jampa Thaye das da heißt "Die Lehre vom Glück". Es behandelt mit wenigen und leicht verständlichen Worten die wesentlichen Grundlagen des Buddhismus. Mit dem hier erworbenen Grundwissen kann jeder die „Harvard" Vorlesungen sehr gut nachvollziehen und sogar verstehen.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr schwer zu lesen, 9. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Einführung in den Buddhismus: Die Harvard-Vorlesungen (HERDER spektrum) (Taschenbuch)
Dieses Buch ist für den Laien wirklich sehr schwer verständich. Die Sprache des Buches ist nicht flüssig und schwre zu lesen. Seitenweise geht es um inhärente Existenzen. Man verliert schnell den Faden den man manchmal glaubt zu haben.
Ich habe mich wirklich angestrengt und teilweise durchgequält möchte ich bald sagen - konnte aber nicht viel behalten.
Das Kapitel in dem es um die Meditation ging fand ich einigermaßen verständlich lesbar. Fazit: nichts für den Laien, man sollte sich mit dem Buddhismus bereits auseinander gesetzt haben.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Buch für Anspruchsvolle, 22. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Einführung in den Buddhismus: Die Harvard-Vorlesungen (HERDER spektrum) (Taschenbuch)
Viele Kommentatoren kritisieren das Buch, weil es ihrer Meinung nach keine Einführung zur Grundlage des Buddhismus liefert und schwer verständlich ist! Wer sich mit wissenschaftlichen Arbeiten und Vorlesungen auskennt, der weiß, das man zu bestimmten Thematiken Fragen aufwirft und um diese zu beantworten werden bestimmte Aspekte und Lehren abgeleitet, um ein Verständnis für die Thematik zu erwecken. Das Buch heißt zwar "Einführung in den Buddhismus", aber mit dem Zusatz "Die Harvard-Vorlesungen". Also sollte den geneigten Leser eigentlich klar sein, das es sich hier um eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Buddhismus handelt und nicht um "Buddhismus für Dummies". An den Kritiken merkt man wieder das Niveau der "Bild-Leser-Generation", wo man wissenschaftliche Inhalte am liebsten auf "Bild-Zeitungs-Niveau" serviert bekommen will, aber das funktioniert bei manchen Themen nicht! Dieses Buch liest man nicht nur einfach mal so, sondern man muss sich bewusst Zeit nehmen und gegebenfalls in einem Fremdwörterbuch bestimmte Begriffe nachschlagen, sonst wird es mit diesem Buch nichts!
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6 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einführung in den Glauben des Dalai, 16. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Einführung in den Buddhismus: Die Harvard-Vorlesungen (HERDER spektrum) (Taschenbuch)
Der tibetische Buddhismus lebt vom Glauben an die Wiedergeburt. Wer nun denkt, das gelte für den ganzen Buddhismus, der sollte sich mal bei Zen-Meistern wie Deshimaru umsehen, die sind schon recht vorsichtig mit Prognosen fürs Leben nach dem Ableben. Nicht so der Dalai Lama, den es ja so auch gar nicht geben könnte, würde sich da nicht ständig wieder etwas neu inkarnieren. Mich interessierten seine Vorlesungen in Harvard vor allem, weil er sie mit Anfang 40 hielt und ich Neueres von ihm kannte. Ich darf sagen, er ist sich all die Jahre treu geblieben. Er braucht etwas lange, um auf den Punkt zu kommen, benutzt häufig tibetische Terminologie und seltsames Gedankengut. Eigentlich kann man so den Buddhismus heute kaum jemandem schmackhaft machen, weshalb ein Freund von mir auch meinte, die Bücher des Dalai würden nur "angelesen", niemand wüsste genau, worum es da geht. Nun denn, dann eben mal eine Kostprobe. Der Dalai meint (S. 144), durch Selbsttötung lade man die Schuld einer Gottheit auf sich. Hmm. Als ihm ein Student eine Frage zur Abtreibung stellt, setzt der Dalai an: "Wir alle sind Wesen, die in der Vergangenheit schlechte Taten angesammelt haben ..." (S. 146). Ich möchte bezweifeln, dass dieses Buch als "Einführung in den Buddhismus" bestehen bleibt, es sollte heißen: "Einführung in die Gedankenwelt eines Dalai Lama." Und der hat sich mit seinen Vorlesungen sicher nicht nur Freunde gemacht.
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