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Kundenrezensionen

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am 23. September 2014
Ein Buch, ein Thema, geschrieben in einer Zeit, in der (noch) fast alles möglich schien, und wer ein Stück vom Kuchen brauchte, musste nur kräftig zubeissen ...
Wieviel dabei vom inneren Menschen übrig geblieben ist, lässt sich am Drogenkonsum jeglicher Art - auch den gesellschaftlich sanktionierten "Drogen" - ablesen. Technologien erlauben es, die alltäglichen Anforderungen mit reduziertem Kraftaufwand zu meistern. Der Mensch muss scheitern, da die frei gewordene Zeit nicht für eine persönliche Selbstschau genutzt wird, sondern in hohem Maße für fragwürdige Aktivitäten der "Verdummungsindustrie" verschwendet wird.
Frankl beschreibt in gut lesbarem und auch für Laien verständlichem Stil über die Lebensfülle des modernen Menschen, die gleichzeitig ein sinnentleertes Dasein beschert. Er beleuchtet verschiedene Lösungen für die Praxis und nimmt den Leser sehr gut mit auf dem Weg in die gedanklichen Tiefen.
Das Buch hat zwar ein handliches Format, die Schriftgröße könnte etwas großzügiger ausfallen. Der inhaltliche Aufbau ist der Thematik sehr dienlich und erfüllt somit seinen Zweck.
Insgesamt ist das Buch grundsätzlich sehr zu empfehlen. Nicht nur für Fachleute, sondern für alle Sinn-Suchenden, die ein Buch nicht nur konsumieren und zum Nachdenken beim Lesen auch mal innehalten wollen.
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am 26. Dezember 2014
Viktor E. Frankl geht es um die Frage nach dem Sinn im Leben, die es bestimmt. Währende die bekannten psychoanalytischen Behandlungsmethoden oft die Anschauungen der Psychotherapeuten selbst duplizieren, i.e. die Patienten von Adlerianern Machtprombleme auf Ehrgeiz und Streben nach Überlegenheit zurückführen, Anhänger Jungs wiederum auf Archetypen und analogischen Symbolismen, und Freudianer auf Kastrationskomplexe, Gebrutstraumata und ähnliches, geht es Frankl um die Sinnhaftigkeit.

Diese wiederum sieht er beantwortet in der selbst-tranzendenz menschlicher Existenz. Er schreibt "Je mehr er (der Mensch) sich selbst übersieht, je mehr er sich selbst vergießt, indem er sich hingibt einer Sache oder anderen Menschen, desto mehr ist er Mensch, desto mehr verwirklicht er sich selbst. Erst die Selbstvergessenheit führt zur Sensitivität und erst die Selbsthingabe zur Kreativität." p.110

Exzellentes Buch. Auch für Frankl Einsteiger, und umso aktueller, als das die Sinnfrage in unserer Gesellschaft weiterhin abnimmt während die psychotherapeutische Behandlung stetig steigt.
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am 11. Januar 2013
Sehr gut wenn man eine Einführung in die Thematik sucht. Leicht und verständlich geschrieben. Erklärung anhand kurzer Beispiele. Gefällt mir sehr
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am 17. Juli 2014
seine bücher sind nie ein verlust
wohl aber ein gewinn
wer in der psychotherapie arbeitet
oder durch umstände betroffen ist
wird einiges lernen
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am 1. Mai 2008
Viktor Frankl ist berühmt für seine umständliche Ausdrucksweise und ständigen Wiederholungen. Darum hat es mich überrascht, dass dieses Buch sehr zügig und strukturiert ein Thema nach dem anderen bearbeitet. Richtig erfrischend und sehr interessant werden Ansätze der Logotherapie beschrieben. Das Buch ist nett zu lesen und unterhaltsam. Für Fachleute nicht unbedingt das richtige, aber für jeden, der sich für Menschen und ihr (Un)Glück interessiert.
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am 22. September 2013
Viktor E. Frankl überlebte selbst mehrere Konzentrationslager und überlebte damit einen großteil seiner Familie.
Trotz einer damals nahezu immer tödlich verlaufenden Fleckfiebererkrankung überlebte er und beschäftigte sich schon seit seiner Schulzeit mit der Psychologie. Seiner Meinung nach kann jedes Leiden im Leben eines Menschen einen Sinn haben.

Frankl erfand die Logotherapie (nicht zu verwechseln mit der Logopädie) oder auch Existenzanalyse genannt, die sich mit genau diesem Thema beschäftigt. Das Buch beschreibt unter anderen Anwendungsmethoden seiner Theorie, da beschreibt er zum Beispiel, dass er das Zitterleiden eines Patienten damit heilte, dass er ihm befahl mehr zu zittern ...

Das Buch regt zum Nachdenken an und hilft einige Ungereimtheiten oder Ungerechtigkeiten im Leben anders zu betrachten.
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am 6. Juni 2015
Eines der wenigen Werke Viktor Frankls, das sich, auch für Laien verständlich, mit dem Thema Sinnfindung auseinandersetzt. Es ist somit eine gute Ergänzung zu "...trotzdem Ja zum Leben sagen" und "Was nicht in meinen Büchern steht".
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am 19. Juni 2015
Die "Pferd und Kutsche" Argumentation erscheint mir als respektlos und deplatziert.
Frankl schreibt als Protagonist seiner Zeit incl. subjektiver Erfahrungen. Die "Zeitgeist-
Kommentierungen" entbehren jeglicher Kenntnisse über die "Frankl-Zeit".
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am 10. Juni 2013
Emphelenswertes Buch. Nicht immer einfach zu verstehen. Die Ansichten von Frankl sind es wert gelesen zu werden, auch für einen Nichtfachmann.
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am 16. Mai 2002
Zwar kommen einem als Frankl-Fan einige Passage doch sehr bekannt vor, doch zeigt es einen wunderbaren Querschnitt von Frakl's Werken und macht Lust auf weitere seiner Werke.
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