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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Februar 2010
Leider hält der Inhalt des Buches nicht das, was der Titel verspricht. Aber das geht - wie so oft im Buchgeschäft - meist aufs Konto des Verlags und nicht des Autors. Gehirn ist halt "in", und da will man es überall unterbringen, um Kaufanreize zu schaffen. Kurz und gut: Der Leser erhält im Buch KEINE Antwort darauf, WARUM das Gehirn Geschichten liebt. Stattdessen erfährt er allerhand Nützliches, wie Storytelling in der Welt des Marketings eingesetzt worden ist. Insgesamt ist das Buch allerdings etwas weitschweifig geschrieben. Eine Kürzung um knapp 100 Seiten, die dem Ganzen mehr Prägnanz verliehen hätte, wäre nicht schlecht gewesen. Getretener Quark wird bekanntlich breit, nicht stark (wusste schon Goethe). Mit etlichen Hinweisen auf Film-Storys und dergleichen kann der Leser wenig anfangen, wenn er die Filme nicht kennt und nicht gesehen hat. Also insgesamt bin ich von dem Buch nur mäßig begeistert.
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am 26. April 2010
Dem Leser springen ständig orthographische Fehler an. Lässt sich aber verschmerzen. Viel problematischer finde ich, dass sich das Buch mehr als ein ausschweifender Bericht der Aktivitäten des Autors liest und sich der Nutzen mancher Erzählungen sich nicht erschließt.
Auch fallen grobe Schnitzer in Form von Gedankensprüngen auf. So etwas sollte einem "Storyteller" nicht passieren.

Ansonsten ein nicht schlechtes Buch was m.E. die richtigen Grundideen wiedergibt.
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am 18. Juni 2014
Es gibt Bücher, die man angenehm und flüssig lesen kann. Und es gibt Bücher, die sich einfach nur schwergängig und mit großer Kraftanstrengung lesen lassen. Dieses Buch zählt leider zu den Letzteren.

Traurigerweise liegt das in diesem Fall nicht an der Komplexität der Materie oder gar daran, dass das Thema langweilig ist. Es liegt schlicht und ergreifend an der laienhaften Art und Weise wie dieses Buch geschrieben ist. Dieses Buch enthält unangenehm viele Gedankensprünge. Es wirkt zeitweise, als hätte es niemand noch einmal gegengelesen und den initial geschriebenen Text verbessert. Das Lesen dieses Buches fühlt sich in etwa an, als würde man versuchen, dem Vortrag eines zerstreuten Lehrers zu folgen, der seinen Vortrag zum ersten Mal hält.
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am 12. Mai 2014
zum Buch von Werner T. Fuchs

Marketing verbunden mit Hirnforschung ist das zentrale Thema dieses Buchs. Fuchs zeigt die Zusammenhänge auf und gibt praktische Anleitung wie man dieses Wissen professionell nutzt. Storytelling als Methode und State of the Art als Firma oder Organisation sein Produkt oder seine Dienstleistung zu verkaufen. Vom Tellerwäscher zum Hoteldirektor, eine großartige Heldengeschichte – wenn man/frau sie zu erzählen weiß.

Der Autor bezeichnet im Vorwort Marketing als Lebenseinstellung und Gesamtkunstwerk. Was als einfaches Rezept daherkommt: „Packe deine Message einfach in eine gute Geschichte“ ist leichter gesagt als getan. Firmen und Organisationen sind genauso komplex wie Personen und als solche sollte man sie betrachten, will man für sie werben. Berücksichtigt man dann noch, dass bei Entscheidungen für ein Produkt das Unbewusste den Ausschlag gibt, macht es Sinn, die (bisherigen) Erkenntnisse der Neurowissenschaften einzubeziehen – auch wenn das gerade en vogue ist. Es gibt geborene Geschichtenerzähler/innen, an deren Lippen hängen die Leute und egal über welches Thema sie sprechen, alle erinnern sich später daran.

Was manchen in die Wiege gelegt wurde kann man für sich adaptieren, das ist ein Lernprozess wie jeder andere und üben, üben, üben lautet der Rat des Profi-Marketers Fuchs. Insgesamt gelingt es Fuchs gut, sowohl die Methode Storytelling zu erklären als auch ihre Komponenten und Wirkungen aufzuzeigen und mit praktischen Übungen für die Leserin zu versehen, die oft weit in die Kindheit hineinreichen und manchmal auf absolute Leerstellen treffen. Vielleicht ging das nur mir so, aber wer kann sich an sein Kinderzimmer erinnern, bevor er/sie 6 Jahre alt war, wenn es kein Foto oder oft wiederholte Geschichten davon gibt? Das A und O sind Geschichten, unser Gehirn liebt sie und hat seine gesamte Archivierung darauf ausgelegt. Sie heraus zu kitzeln ist Kunst. Sie praktizieren zu lernen, dafür ist das Buch eine gute Grundlage.
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am 14. April 2014
Zielgruppenorientiertes Marketing wird in einer Zeit, in der Menschen nicht mehr allein über ihr Geschlecht, ihren sozialen Stand und über ihre Herkunft einteilbar sind wichtiger und wichtiger. Dr. Fuchs’ Buch zeigt einen aufschlussreichen, detaillierten Einblick in diese Welt und gibt zu dem Hinweise und Anleitungen, wie man mit den einfachsten Mitteln seine Zielgruppe erreichen kann ohne Unsummen für Werbe- oder Mediaagenturen auszugeben.

Ich las das Buch im Zuge der Erstellung meiner Bachelorarbeit über Neuromarketing und kann es allen am Thema Interessierten dringend empfehlen.
Das Buch ist verständlich aufgebaut und geschrieben und vermittelt auch Nicht-Humanmedizinern einen verständlichen Einblick in das menschliche Gehirn.

Da ich in meiner BA auch einen gewissen medizinischen Hintergrund gebraucht habe, war ich über am Ende der Kapitel auftauchende neurologische Exkursionen extrem dankbar. Diese vermittelten auf verständliche Art und Weise, wie zuvor Erläutertes im Gehirn funktioniert. Zu beachten gilt jedoch, dass wer neurospezifische Antworten über Vorgänge im Gehirn sucht in diesem Buch weniger fündig werden wird, da Dr. Fuchs dies im Zusammenhang mit dem im Marketing relevanten Storytelling beleuchtet.

Einziger Kritikpunkt: Für Querleser dürfte das Inhaltsverzeichnis wohl etwas zu kurz ausfallen, da die Kapitel nicht wie in einem Sachbuch sonst üblich in 1-3 Seiten unterteilt sind.

Fazit: Dr. Fuchs erklärt in diesem Buch anschaulich, warum es für das Marketing wichtig ist sich den Zielgruppen mit Geschichten zu nähern.
„Warum das Gehirn Geschichten liebt“ ist nicht nur für Schüler oder Studenten eine interessante und aufschlussreiche Lektüre, welche man auch außerhalb der Klassen- und Vorlesungsräume lesen kann, sondern richtet sich auch an alle, die am Thema Marketing und Storytelling interessiert sind.
Als Zusatz findet der Leser am Schluss des Buches eine Anleitung, wie man in fünf einfachen Schritten selbst zum guten (bzw. besseren) Geschichtenerzähler werden kann.
Das Buch ist sein Geld in jedem Fall wert – ich kann es wirklich nur empfehlen!
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am 3. Oktober 2014
Meiner Meinung nach ist dieses Buch zum Thema Storytellung äußerst professionell aufgebaut und beinhaltet alles Wissenswerte zum Thema. Vor allem würde ich es als Literaturquelle bei wisschenschaftlichen Arbeiten im Bereich Marketing sowie Neuromarketing empfehlen.

Dieses Fachwerk ist selbstverständlich wissenschaftlich anerkannt und stellte bei meiner Bachelorarbeit zum Thema Neuromarketing eines der Hauptfachwerke für den Literaturteil, dar. Da an der Fachhochschule, an der ich diese Arbeit eingereicht habe, strenge Richtlinien im Bezug auf wissenschaftlich anerkannte Bücher herrschen, bestätige ich hiermit das dieses Werk ohne Zweifel wissenschaftlich anerkannt ist und einen hohen Beitrag für eine gelungene Bachelorarbeit leisten kann.

Zusammenfassend, sehe ich dieses Buch im Ranking der Literatur im Bereich Storytelling an der Spitze und würde es mit bestem Gewissen an alle Studierenden bzw. Interessenten im Bereich Marketing weiterempfehlen. Insbesondere ist es für
die Verfassung wissenschaftlicher Arbeiten geeignet und sehr aufschlussreich für das Marketing von heute.
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am 20. März 2011
Wir alle können Geschichten erzählen. Zumindest tun wir es täglich - mit Freunden oder durch unser Verhalten. Fahre ich mit meinem kleinen Schlauchboot nah an einen Ozeanriesen, und kämpfe für ein Ziel, dann erzählt uns unser Gehirn immer auch subtil die Geschichte von David gegen Goliath. Das ist ein so tief verankertes neuronales Muster, dass es kommen muss, schon deswegen, weil unser Gehirn in allem einen Sinn sucht.

Das Buch von Dr. Werner T. Fuchs ist ein Buch, das man auch gespannt dreimal liest. Deswegen, weil man jedes Mal Neues entdeckt, auf neue Ideen kommt. Genau das ist hier der Sinn. Weil unser Gehirn Futter möchte, wenn es kreativ werden soll, braucht es viele Geschichten. Das vorliegende Buch ist ein Schlaraffenland an Eindrücken, Mini-Geschichten und außergewöhnlichen Verknüpfungen von Gedanken.

Es ist eben nicht so, dass Storytelling in Checklisten gepackt werden kann. Es ist nicht "How-to". Und es braucht auch keine 500 Seiten rationaler Erklärung über das Storytelling. Man muss loslassen können von altem Methodendenken im Marketing.

Fazit: Es gibt kein anderes Storytelling-Buch, welches einem zwischen den Zeilen so viel vermittelt. Welches einem Übungen zu ungewöhnlichen Selbsterkenntnissen gibt. Es ist ein Buch für diejenigen, die ahnen, dass Storytelling zur neuen Haltung im Marketing der Zukunft wird. Und die selbst erkennen, dass Storytelling bis ans Ende des Lebens nicht fertiggelernt werden kann. Aber man beginnt einfach damit. Das ist schon so viel. Und das ist Sinn.
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am 10. Mai 2015
Gutes Buch!
Mir haben die Inhalte des Kapitels Neuerowissenschftliche Erkenntnisse für meine Bachelorthesis sehr geholfen! Leicht geschrieben! Das Buch kann man einfach so als Freizeitliteratur lesen
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am 16. Februar 2014
Das Buch war beim Verfassen meiner Abschlussarbeit eine grosse Hilfe. Es ist also wirklich sehr empfehlenswert – auch als Freizeits-Lektüre.
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am 7. Januar 2014
Mir wurde verboten Fuchs im Rahmen meiner Masterarbeit aufgrund der fehlenden wissenschaftlichkeit zu zitieren und somit war für mich dieses Buch leider ein Fehlkauf.
Wenn ihr euch einen ersten Blick über das Thema Storytelling verschaffen wollt ist dieses Buch sicherlich ganz OK zu lesen, wobei es mir leider auch dafür nicht reichen würde, da ich die ganzen kleinen "Geschichten" und Anekdoten des Autors die durchs Buch verstreut sind eher irritierend als hilfreich empfand.
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