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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Storytellerwäscher
zum Buch von Werner T. Fuchs

Marketing verbunden mit Hirnforschung ist das zentrale Thema dieses Buchs. Fuchs zeigt die Zusammenhänge auf und gibt praktische Anleitung wie man dieses Wissen professionell nutzt. Storytelling als Methode und State of the Art als Firma oder Organisation sein Produkt oder seine Dienstleistung zu verkaufen. Vom...
Vor 2 Monaten von Peggi Liebisch veröffentlicht

versus
55 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Falscher Buchtitel !!!
Leider hält der Inhalt des Buches nicht das, was der Titel verspricht. Aber das geht - wie so oft im Buchgeschäft - meist aufs Konto des Verlags und nicht des Autors. Gehirn ist halt "in", und da will man es überall unterbringen, um Kaufanreize zu schaffen. Kurz und gut: Der Leser erhält im Buch KEINE Antwort darauf, WARUM das Gehirn Geschichten liebt...
Veröffentlicht am 3. Februar 2010 von Ulrich Mayer


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55 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Falscher Buchtitel !!!, 3. Februar 2010
Von 
Ulrich Mayer "Rezensent" (Bonn, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warum das Gehirn Geschichten liebt: Mit den Erkenntnissen der Neurowissenschaften zu zielgruppenorientiertem Marketing (Broschiert)
Leider hält der Inhalt des Buches nicht das, was der Titel verspricht. Aber das geht - wie so oft im Buchgeschäft - meist aufs Konto des Verlags und nicht des Autors. Gehirn ist halt "in", und da will man es überall unterbringen, um Kaufanreize zu schaffen. Kurz und gut: Der Leser erhält im Buch KEINE Antwort darauf, WARUM das Gehirn Geschichten liebt. Stattdessen erfährt er allerhand Nützliches, wie Storytelling in der Welt des Marketings eingesetzt worden ist. Insgesamt ist das Buch allerdings etwas weitschweifig geschrieben. Eine Kürzung um knapp 100 Seiten, die dem Ganzen mehr Prägnanz verliehen hätte, wäre nicht schlecht gewesen. Getretener Quark wird bekanntlich breit, nicht stark (wusste schon Goethe). Mit etlichen Hinweisen auf Film-Storys und dergleichen kann der Leser wenig anfangen, wenn er die Filme nicht kennt und nicht gesehen hat. Also insgesamt bin ich von dem Buch nur mäßig begeistert.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gibt bessere und schlechtere, 26. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Warum das Gehirn Geschichten liebt: Mit den Erkenntnissen der Neurowissenschaften zu zielgruppenorientiertem Marketing (Broschiert)
Dem Leser springen ständig orthographische Fehler an. Lässt sich aber verschmerzen. Viel problematischer finde ich, dass sich das Buch mehr als ein ausschweifender Bericht der Aktivitäten des Autors liest und sich der Nutzen mancher Erzählungen sich nicht erschließt.
Auch fallen grobe Schnitzer in Form von Gedankensprüngen auf. So etwas sollte einem "Storyteller" nicht passieren.

Ansonsten ein nicht schlechtes Buch was m.E. die richtigen Grundideen wiedergibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Storytellerwäscher, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
zum Buch von Werner T. Fuchs

Marketing verbunden mit Hirnforschung ist das zentrale Thema dieses Buchs. Fuchs zeigt die Zusammenhänge auf und gibt praktische Anleitung wie man dieses Wissen professionell nutzt. Storytelling als Methode und State of the Art als Firma oder Organisation sein Produkt oder seine Dienstleistung zu verkaufen. Vom Tellerwäscher zum Hoteldirektor, eine großartige Heldengeschichte – wenn man/frau sie zu erzählen weiß.

Der Autor bezeichnet im Vorwort Marketing als Lebenseinstellung und Gesamtkunstwerk. Was als einfaches Rezept daherkommt: „Packe deine Message einfach in eine gute Geschichte“ ist leichter gesagt als getan. Firmen und Organisationen sind genauso komplex wie Personen und als solche sollte man sie betrachten, will man für sie werben. Berücksichtigt man dann noch, dass bei Entscheidungen für ein Produkt das Unbewusste den Ausschlag gibt, macht es Sinn, die (bisherigen) Erkenntnisse der Neurowissenschaften einzubeziehen – auch wenn das gerade en vogue ist. Es gibt geborene Geschichtenerzähler/innen, an deren Lippen hängen die Leute und egal über welches Thema sie sprechen, alle erinnern sich später daran.

Was manchen in die Wiege gelegt wurde kann man für sich adaptieren, das ist ein Lernprozess wie jeder andere und üben, üben, üben lautet der Rat des Profi-Marketers Fuchs. Insgesamt gelingt es Fuchs gut, sowohl die Methode Storytelling zu erklären als auch ihre Komponenten und Wirkungen aufzuzeigen und mit praktischen Übungen für die Leserin zu versehen, die oft weit in die Kindheit hineinreichen und manchmal auf absolute Leerstellen treffen. Vielleicht ging das nur mir so, aber wer kann sich an sein Kinderzimmer erinnern, bevor er/sie 6 Jahre alt war, wenn es kein Foto oder oft wiederholte Geschichten davon gibt? Das A und O sind Geschichten, unser Gehirn liebt sie und hat seine gesamte Archivierung darauf ausgelegt. Sie heraus zu kitzeln ist Kunst. Sie praktizieren zu lernen, dafür ist das Buch eine gute Grundlage.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fachbuch in anschaulicher Sprache und mit Tipps zum selbst anwenden, 14. April 2014
Zielgruppenorientiertes Marketing wird in einer Zeit, in der Menschen nicht mehr allein über ihr Geschlecht, ihren sozialen Stand und über ihre Herkunft einteilbar sind wichtiger und wichtiger. Dr. Fuchs’ Buch zeigt einen aufschlussreichen, detaillierten Einblick in diese Welt und gibt zu dem Hinweise und Anleitungen, wie man mit den einfachsten Mitteln seine Zielgruppe erreichen kann ohne Unsummen für Werbe- oder Mediaagenturen auszugeben.

Ich las das Buch im Zuge der Erstellung meiner Bachelorarbeit über Neuromarketing und kann es allen am Thema Interessierten dringend empfehlen.
Das Buch ist verständlich aufgebaut und geschrieben und vermittelt auch Nicht-Humanmedizinern einen verständlichen Einblick in das menschliche Gehirn.

Da ich in meiner BA auch einen gewissen medizinischen Hintergrund gebraucht habe, war ich über am Ende der Kapitel auftauchende neurologische Exkursionen extrem dankbar. Diese vermittelten auf verständliche Art und Weise, wie zuvor Erläutertes im Gehirn funktioniert. Zu beachten gilt jedoch, dass wer neurospezifische Antworten über Vorgänge im Gehirn sucht in diesem Buch weniger fündig werden wird, da Dr. Fuchs dies im Zusammenhang mit dem im Marketing relevanten Storytelling beleuchtet.

Einziger Kritikpunkt: Für Querleser dürfte das Inhaltsverzeichnis wohl etwas zu kurz ausfallen, da die Kapitel nicht wie in einem Sachbuch sonst üblich in 1-3 Seiten unterteilt sind.

Fazit: Dr. Fuchs erklärt in diesem Buch anschaulich, warum es für das Marketing wichtig ist sich den Zielgruppen mit Geschichten zu nähern.
„Warum das Gehirn Geschichten liebt“ ist nicht nur für Schüler oder Studenten eine interessante und aufschlussreiche Lektüre, welche man auch außerhalb der Klassen- und Vorlesungsräume lesen kann, sondern richtet sich auch an alle, die am Thema Marketing und Storytelling interessiert sind.
Als Zusatz findet der Leser am Schluss des Buches eine Anleitung, wie man in fünf einfachen Schritten selbst zum guten (bzw. besseren) Geschichtenerzähler werden kann.
Das Buch ist sein Geld in jedem Fall wert – ich kann es wirklich nur empfehlen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Unternehmen müssen nicht Produkte und Leistungen managen, sondern ihre Kunden." [Dr.Werner Fuchs, S. 182 dieses Buches], 22. Februar 2014
Von 
Monika Sophia Wiechen (Rheinland/Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich mag die Geschichten in diesem Buch, und überhaupt liebe ich jede Art unterhaltsamer Erzählungen sinnvollen Inhaltes, seien sie nun verbal oder gedruckt. Geschichten zu erzählen versteht der Autor Dr. Werner Fuchs derart meisterhaft, daß ich mir sehnlichst ein Buch von ihm wünschte, in dem er schlichtweg ... ausschließlich Geschichten "erzählt", die nicht den geringsten "Marketing"-Bezug hätten. Ach ja, seufz, bei diesem meinem Kindertraum wird es vermutlich leider bleiben ... Leider.

Wie sollte DAS wohl auch möglich sein? Schließlich ist dieser Mann Marketing-Experte, der sich seinen Lebensunterhalt damit verdient, seinen Auftraggebern brauchbare Hinweise dafür zu verschaffen, wirtschaftlichen Profit machen zu können. Dazu gibt er "Navigationsinstrumente" anhand, die zu "Ihrer Zielgruppe und zu passenden Geschichten führen" [S.193ff], und er versucht, plausibel zu verdeutlichen, "Warum erfolgreiches Marketing eine gute Geschichte braucht." [S.13ff]. "Und zum Schluss: Gesunder Menschenverstand, Checklisten und Grafiken." [S. 263ff].

MEIN gesunder Menschenverstand signalisiert mir allerdings überdeutlich, daß die Aussage eines meiner vormaligen Vorstands-Vorsitzenden eines Großunternehmens nach wie vor uneingeschränkt eine der klügsten Betrachtungs- und Vorgehensweisen schlechthin bleiben wird: "Man muß sich stets sorgfältig ansehen, was die jeweilige 'Gegenseite' im Schilde führt!", erklärte er mir nämlich einst ohne das auch nur kleinste Anzeichen von Verlegenheit, als ich ihn dabei "ertappte", daß er sehr aufmerksam in eine ... Gewerkschaftszeitung vertieft war.

Mein Gehirn liebte diese "Geschichte" sofort so sehr, daß ich sie fürderhin zum Anlaß nahm, nun meinerseits stets den gedruckten oder auch verbalen Ansichten MEINER "Gegenseiten" meine höchste Aufmerksamkeit zu widmen, wie halt auch diesem hier vorliegend rezensierten Buch. Denn wie sagt auch Dr.Fuchs auf S. 182 so analog-treffend: "Unternehmen müssen nicht Produkte und Leistungen managen, sondern ihre Kunden." Na also!

Inzwischen kenne ich eine Menge solcher und ähnlicher "Geschichten", und deren viele habe ich gewissermaßen "verinnerlicht",

... denn nicht nur MEIN Gehirn liebt tatsächlich Geschichten, um sozusagen "merk- und lernfähig" sein zu können ---, wenngleich in meiner überwiegend wissenschaftlich ausgerichteten Literatur dabei eher von "Bildern" gesprochen wird; aber das ließe sich wohl durchaus als Definitionsfrage diskutieren.

Was MEIN Hirn allerdings sowohl unbewußt als auch sehr bewußt verabscheut, sind nicht endenwollende Wiederholungen zumeist unbewiesener Behauptungen identischen Inhalts in jeweils anderem Outfit, wie sie zu meiner Enttäuschung auch in dieser Publikation sattsam vorhanden sind. Womöglich dient so etwas dem "professionellen" Zweck der manipulativen Verfestigung bereits zuvor mehrfach als Wahrheit deklarierter persönlicher Ansichten. Insoweit hat der Autor Dr. Werner Fuchs völlig Recht mit seinen über 272 Seiten verbreiteten Ausführungen [die in MEINEM Sinne selbstverständlich als vice versa -Wahrheit gelten dürfen!]. Und deshalb befindet er sich sogar auch nach meinem neuesten Kenntnisstand in völliger Übereinstimmung mit den Ergebnissen der Hirnforschung, obwohl --wie Kenner der Materie sehr wohl wissen-- auch heute noch weite und nicht unwesentliche Bereiche der Hirn-Forschung [-sergebnisse] sich nach wie vor auf der Spekulations- und "Hochrechnung"s-Ebene befinden [was dem sehr gut informierten Herrn Autor Dr. Werner Fuchs gewiß bekannt sein dürfte].

Der Anhang "Filme für Storytelling" [S.274-284] ist übrigens sehr informativ, das Inhaltsverzeichnis [S.5] sehr übersichtlich strukturiert, und das Literaturverzeichnis [S.285-293] ist für mich sogar eines der Highlights dieses Buches, weil ich mich daran für meine weiterführende Literatur orientieren kann.

Meine ganz persönliche Abneigung gilt Checklisten aller Art [S.264ff], wie ich sie zum meinem Verdruß allerdings auch häufig in meiner Literatur ernstzunehmender Wissenschaftler zwischenhinein oder am Ende ihres Buches oft vorfinde -- manchmal fülle ich solche Checklisten sogar aus, je nachdem, wie groß mein Vertrauen in die Seriosität des Autors ist ... aber eigentlich fühle ich mich davon stets irgendwie "geschulmeistert ("Haben Sie auch begriffen, was ich Ihnen hier ... beizubringen versuche?") Nun ja, ich will großzügig sein, obwohl mich so etwas nervt: Vermutlich ist es "gut gemeint" ... und dient der ... Selbstkontrolle oder sowat ähnlichem. Und wenn sogar "meine" ernstzunehmenden Wissenschaftler zu diesem ... Werkzeug greifen, könnte mutmaßlich ICH der widerspenstige im wahrsten Wortsinn ge"beutel"te Verbraucher es sein, der nur sehr eingeschränkt zu "zähmen" ist..

Ach so, ja, ich habe übrigens noch einen weiteren "Zeugen" dafür, daß der Autor Dr. Werner Fuchs nicht mal soo falsch liegt mit seiner Behauptung von S.182: "Unternehmen müssen nicht Produkte und Leistungen managen, sondern ihre Kunden." Meine "Zeugin" ist nämlich eine professionelle, gleichwohl sehr charmante und äußerst liebenswerte Reisebüro-Managerin aus meinem persönlichen Umfeld. "Wenn jemand zu mir kommt und nicht weiß, wohin seine Reise gehen soll," erklärte sie mir mit ihrem strahlendsten Lächeln, "... sage ICH es ihm!" Danke, ***Baby, denn auch DIESE "Geschichte" hatte mein Gehirn SOFORT registriert. Mehr sag' ich jetzt mal lieber nicht ...

Alles in allem: ein wirklich lesenswertes Buch eines Schriftstellers, der es meisterhaft versteht, wundervolle Geschichten zu erzählen, der darüber hinaus allerdings leider! ein Fachmann ist, den ICH quasi auf meiner "Gegenseite" ansiedeln MUSS --- denn schließlich bin ICH Verbraucher, und der Verfasser dieses Buches ist Marketing-Experte. Leider ... seufz.

Darf ich diesen Stoßseufzer nochmal ganz leise von mir geben, bitte? Ich wünschte, der Autor Dr. Werner Fuchs würde mindestens EIN Buch schreiben, in dem er alle seine wundervollen Geschichten erzählt, die SEIN Gehirn quasi "auf Lager hat" ... und zwar ganz und gar frei von jeder Art Marketing [=Manipulation]. Ich verspreche bereits jetzt, daß ich zu seinen ersten Lesern gehören werde!

Um den Begriff "Marketing" nicht gänzlich ins Negative abdriften zu lassen: Einer meiner Freunde ist ein sogenannter Inhaber-Einzelhändler auf einem hart umworbenen Sektor, und er kämpft nach meinem regelmäßigen persönlichen Einblick einen sehr harten Kampf um die Existenz seines eigenen Spezial-Einzelhandelsgeschäftes. Dabei stellt er sich "verständnisvoll" auf seine Kunden ein -- geht flexibel mit deren Bedarf/Bedürfnissen um, bleibt dabei jedoch stets unaufdringlich. Er berät, redet niemanden in ein Produkt "hinein", UND er ... verführt zum Kaufwunsch, zuweilen sogar mich! Allerdings ist er stets umsichtig genug, von mir aus nenne man es auch "clever", vom Erwerb eines Produktes dann abzuraten, wenn es "... wirklisch gar nix für Disch is, weil ...", wie ich mir neulich anhören durfte. Na ja, charmant war's nicht so wirklich, aber ehrlich ... und auch zutreffend; daß ich mich dennoch gegen seinen Rat für den Kauf entschieden habe, ist eine andere Sache, die man getrost "Freiheit zur Kauflust" nennen darf.

Ja, ja, Marketing ist ein weites Feld ... für Marketing-Experten UND Verbraucher! Ich wiederhole nochmal den Autor Dr. Werner Fuchs: "Unternehmen müssen nicht Produkte und Leistungen managen, sondern ihre Kunden." So isset. Jedoch: "managen" ist nicht zwingend gleichzusetzen mit ... "manipulieren"!, jedenfalls nicht meiner kritischen Verbraucheransicht nach. Würde mein Freund DAAS bei mir versuchen, wäre er nicht nur einen zahlungskräftigen Kunden los, sondern auch ... einen guten Freund. Völlig undenkbar ...
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14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hirn möchte viel gesundes Futter, 20. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Warum das Gehirn Geschichten liebt: Mit den Erkenntnissen der Neurowissenschaften zu zielgruppenorientiertem Marketing (Broschiert)
Wir alle können Geschichten erzählen. Zumindest tun wir es täglich - mit Freunden oder durch unser Verhalten. Fahre ich mit meinem kleinen Schlauchboot nah an einen Ozeanriesen, und kämpfe für ein Ziel, dann erzählt uns unser Gehirn immer auch subtil die Geschichte von David gegen Goliath. Das ist ein so tief verankertes neuronales Muster, dass es kommen muss, schon deswegen, weil unser Gehirn in allem einen Sinn sucht.

Das Buch von Dr. Werner T. Fuchs ist ein Buch, das man auch gespannt dreimal liest. Deswegen, weil man jedes Mal Neues entdeckt, auf neue Ideen kommt. Genau das ist hier der Sinn. Weil unser Gehirn Futter möchte, wenn es kreativ werden soll, braucht es viele Geschichten. Das vorliegende Buch ist ein Schlaraffenland an Eindrücken, Mini-Geschichten und außergewöhnlichen Verknüpfungen von Gedanken.

Es ist eben nicht so, dass Storytelling in Checklisten gepackt werden kann. Es ist nicht "How-to". Und es braucht auch keine 500 Seiten rationaler Erklärung über das Storytelling. Man muss loslassen können von altem Methodendenken im Marketing.

Fazit: Es gibt kein anderes Storytelling-Buch, welches einem zwischen den Zeilen so viel vermittelt. Welches einem Übungen zu ungewöhnlichen Selbsterkenntnissen gibt. Es ist ein Buch für diejenigen, die ahnen, dass Storytelling zur neuen Haltung im Marketing der Zukunft wird. Und die selbst erkennen, dass Storytelling bis ans Ende des Lebens nicht fertiggelernt werden kann. Aber man beginnt einfach damit. Das ist schon so viel. Und das ist Sinn.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!!!, 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch hat mein Verständnis über menschliches Denken und Handeln sehr erweitert. Es ist sehr kurzweilig, sachlich fundiert, verständlich, praxisrelevant, ändert Verhalten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grosse Hilfe, 16. Februar 2014
Das Buch war beim Verfassen meiner Abschlussarbeit eine grosse Hilfe. Es ist also wirklich sehr empfehlenswert – auch als Freizeits-Lektüre.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch zum Thema Storytelling, 14. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Warum das Gehirn Geschichten liebt: Mit den Erkenntnissen der Neurowissenschaften zu zielgruppenorientiertem Marketing (Broschiert)
Ich habe das Buch bereits vor einigen Jahren das erste Mal gelesen und lese es immer wieder. Heute ist mir zum ersten Mal aufgefallen, dass ich es noch gar nicht rezensiert habe. Das möchte ich nun nachholen. "Warum das Gehirn Geschichten liebt" ist ein sehr gut recherchiertes und durch eigene Erfahrungen ergänztes Werk. Mir gefällt gerade die Ausführlichkeit. Werner T. Fuchs erklärt anhand verschiedenster Beispiele, wie wir alle uns durch Geschichten lenken lassen. Ob wir das wollen oder nicht. Und fast bei jedem Beispiel fallen mir weitere Beispiele ein, die das Gelesene bestätigen. Was ich besonders lehrreich finde, ist die ausführliche Anleitung, wie man Storytelling im Marketing gezielt einsetzen kann. Ich spreche diesem Buche eine hundertprozentige Kaufempfehlung aus. Aus meiner Sicht kann man bei der Lektüre nur gewinnen. Danke Herr Fuchs, für dieses wunderbare Buch!
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer Geschichtenerzähler, 23. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Warum das Gehirn Geschichten liebt: Mit den Erkenntnissen der Neurowissenschaften zu zielgruppenorientiertem Marketing (Broschiert)
Eine Geschichte geht ganz tief. Und tiefe Spuren hat auch dieses Buch von Werner T. Fuchs in meinem Gedächtnis hinterlassen.
Seit der Lektüre sehe ich Marketing, Werbung und Verkauf mit anderen Augen.

Ganz unabhängig vom spannenden Inhalt ist das Buch schon deswegen so lesenswert, weil es super geschrieben ist. Der Text ist pure Unterhaltung.
Hier gilt wirklich: 1 Bild sagt mehr als 1000 Worte, aber eine Geschichte sagt mehr als 1000 Bilder.
Wer sich mit Texten beschäftigt, findet hier also gleichzeitig noch ein Lehrbuch 1. Klasse.

Fazit: Lesen Sie das Buch, und lassen Sie sich auf die Mini-Geschichten und Bilder ein.
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Warum das Gehirn Geschichten liebt: Mit den Erkenntnissen der Neurowissenschaften zu zielgruppenorientiertem Marketing
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