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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als Digital Native und Entrepreneur, der die Konzernwelt kennt..., 25. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: New Business Order: Wie Start-ups Wirtschaft und Gesellschaft verändern (Gebundene Ausgabe)
... kann ich nur sagen: Das Buch ist super! Sehr schön und abwechslungsreich geschriebenes und vor allem gut recherchiertes Werk, das jeder gelesen haben sollte, der die Zukunft von Unternehmen oder Organisationen mitgestalten möchte.

Aufstrebende, unangepasste, hinterfragende, sinnsuchende Akteure, Unternehmen und Projekte beschleunigen gerade nachhaltig die Veränderung unserer Branchen und Märkte, das Konsumenten- und Arbeitnehmerverhalten und vieles mehr. Und setzen damit alles Althergebrachte gehörig unter Druck. Alles nur ein Hype, der „irgendwas mit Internet“ und der Generation Y zu tun hat? Die Autoren zeigen: Weit gefehlt. Denn auch wenn das Internet und seine Kinder in Sachen "anders Arbeiten" als Beschleuniger fungieren, Unternehmen und ihre Kunden immer enger zusammenbringen und ganz neue Geschäftsmodelle ermöglichen - so ist diese Entwicklung doch schon lange vor dem Internet und sehr viel fundamentaler in unserer Gesellschaft angelegt.

Das zumindest bleibt als beruhigende und zugleich aktivierende Erkenntnis nach Beendigung des Buches, das neben Beispielen und Beschreibungen auch mit klassischen Theorien aus Wirtschaft und Soziologie arbeitet und so die Hintergründe von gehypten Prinzipien des Ko-Konsums wie Coworking, Crowdsourcing, Innovation, vernetztes Arbeiten und Do-It-Yourself erklärt und validiert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch - absoluter Geheimtipp!, 10. März 2014
Rezension bezieht sich auf: New Business Order: Wie Start-ups Wirtschaft und Gesellschaft verändern (Gebundene Ausgabe)
New Business Order mag wie ein Buch für junge Rebellen rüber kommen, aber das täte dem Projekt unrecht. Es ist gerade kein einseitiges Buch, sondern versucht den Brückenschlag zwischen kleinen und großen Unternehmen ebenso wie zwischen alter und neuer Wirtschaftswelt. Das Beschwören eines Gegeneinanders der Generationen ist nicht das Ding der beiden Autoren, vielmehr zeigen sie, dass aus Vernetzung und dem Überwinden von Gräben große Dinge entstehen können.

Im ersten Teil rechnen sie zwar noch relativ deutlich mit der alten Wirtschaftsordnung ab, aber der interessierte Leser wird immer wieder mit Situationen konfrontiert, die ihm nur allzu bekannt vorkommen dürften – und bei denen er auch schon selbst den Kopf geschüttelt hat. Damit ist die Basis für den zweiten Teil gelegt, in dem es um die vielen positiven Beispiele geht, die zeigen, dass Unternehmen auch anders – modern, flexibel, kreativ – funktionieren können. Dabei wird der Untertitel des Buchs etwas relativiert, denn die Autoren beschränken sich bei weitem nicht nur auf Start-ups als Beispiele, sondern haben auch spannende Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand aufgetrieben. Das ist auch deshalb angenehm, weil man die immer wieder genannten Beispiele aus Amerika kaum noch hören kann.

Auch im dritten Teil gehen die Autoren einen anderen Weg, stellen sie doch den konkreten Beispielen aus dem zweiten Abschnitt hier noch die Fundierung zur Seite, die vielen Büchern fehlt. Spätestens dort wird deutlich, dass viele der Phänomene, die derzeit auf dem Güter-, Dienstleistungs- oder Arbeitsmarkt zu beobachten sind, nicht nur vorübergehend sind. Die Wirtschaftsordnung hat sich schon verändert – und wird es auch weiter tun. Das legen die Autoren hier überzeugend dar. Und sie lassen einen damit eben nicht alleine, sondern liefern einem Handwerkszeug, mit dem man ganz konkret arbeiten kann.

Die gute Recherche und der Verzicht auf Plattheiten zugunsten abwägender Gedanken und konkreter Empfehlungen hebt dieses Buch wohltuend von vielen anderen ab – und macht es, wie Sascha Lobo schon beschrieben hat, zu Pflicht- und Kürlektüre für eine breite Zahl von Berufsbildern und sonstigen Interessierten gleichermaßen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Spagat, 12. Januar 2015
Von 
Stefan Wagner (Pirmasens) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: New Business Order: Wie Start-ups Wirtschaft und Gesellschaft verändern (Gebundene Ausgabe)
Flexible Arbeitszeitmodelle, hierarchieunabhängige Karrierepfade, bunte Co.Working Spaces und Führung als empathisches Coaching verstehen.
Wer heute als Unternehmen erfolgreich sein will muss so ziemlich alles anders machen als bisher. Digitale, disruptive und demografische Veränderungen erfordern eine radikale Kurskorrektur.
Nicht ganz! Die Autoren argumentieren zwar leidenschaftlich dafür, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen um beim fortwährenden und unumkehrbaren Wandel nicht unterzugehen, aber auch mit Blick auf die eigene Organisation neue Ansätze kritisch zu bewerten und nicht blind jeden Arbeitstrend zu kopieren (Zitat: „wenn man nicht Google ist, sollte man auch nicht tun, was Google tun würde“).

Erfolgreiche StartUps sind natürlich die naheliegenden Beispiele dafür, dass neue Organisations- und Arbeitsstrukturen funktionieren. Immerhin sind sie vielfach deren Keimzelle. Die Autoren gehen jedoch weiter und zeigen wie klassische Unternehmen diese Strukturen erfolgreich (und eben nicht blind) für sich adaptieren. Mit dem Resultat, dass industrielle Mittelständler in der Provinz zum attraktiven Arbeitgeber für hippe digital natives werden und große deutsche Traditionskonzerne innovativ und flexibel auf digitalen Märkten agieren.
Das Geheimnis deren Erfolgs ist nicht die arbeitnehmerfreundliche Regelungen beim Homeoffice, bunte Sofas in möglichst vielen social area Bereichen oder das exzessive „Lassen Sie uns Du sagen“.
Es ist vielmehr, dass diese Unternehmen den Kern der Veränderungen verstanden haben die sich gerade in der Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt vollziehen.

Wer das auch verstehen möchte sollte dieses Buch lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar geschrieben - klug zusammengestellt!, 25. März 2014
Rezension bezieht sich auf: New Business Order: Wie Start-ups Wirtschaft und Gesellschaft verändern (Gebundene Ausgabe)
Titel und Cover wirken verspielt - das Buch meint es aber todernst… und das zu Recht. Es geht hier schliesslich um nichts Geringeres als die Frage, wie wir die Zukunft gestalten wollen. Wirtschaftliche Veränderung lässt sich nicht aufhalten, schreiben die Autoren, aber gestalten! Es sind aber nicht nur Startups sondern auch viele etablierte Firmen, die an einer neuen Wirtschaftsordnung schrauben, damit unsere Gesellschaft auch nachfolgenden Generationen noch echte Perspektiven bieten kann. Für die Selbstverwirklichung des Einzelnen sowie ein konstruktiveres Miteinander auf den Märkten.
Der erste Teil des Buches beleuchtet viele der bekannten Probleme von sehr unterschiedlichen Seiten und nimmt die Illusion, dass der Kelch der Veränderung schon irgendwie an uns vorübergehen wird. Damit zieht es dem Schreckgespenst Zukunft aber endlich mal das Tuch weg.
Der zweite Teil macht Mut: unzählige Beispiele und Beschreibungen zeigen Projekte, Unternehmer und Firmen, die es geschafft haben, die Zukunft zu ihrem Verbündeten zu machen.
Im dritten Teil wird die Kost dann etwas Theorie-lastiger und damit schwerer, aber zumeist in leicht verdaulichen Häppchen präsentiert. Hier werden alte Management-Binsenweisheiten auseinander genommen, Schumpeter gerade gerückt und die Anfänge der Arbeitswelt 2.0 den guten alten 68ern zugeschrieben.
Ein kluges Buch, das alles, was es sagt, auch fundiert beweist. Chapeau!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert!, 24. März 2014
Rezension bezieht sich auf: New Business Order: Wie Start-ups Wirtschaft und Gesellschaft verändern (Gebundene Ausgabe)
Pflichtlektüre für alle, die unsere unternehmerische Wirklichkeit verstehen und an unserer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zukunft erfolgreich teilnehmen wollen.
„New Business Order“ beschreibt und erklärt, wie junge Unternehmen, die gerade erst auf den Markt stürmen, die Alteingesessenen aufmischen: ihre unorthodoxen Vorgehensweisen verändern nicht nur ganze Branchen, sondern unsere gesamte Wirtschaft und Gesellschaft.
Wer denkt, „Alles schon mal beschrieben worden“, darf sich überraschen lassen: mit gut recherchierten Beispielen verdeutlichen die Autoren nicht nur den Ist-Zustand, sondern auch das Warum, die Hintergründe und deren Komplexität. Und es handelt sich bei diesen "jungen Unternehmen" nicht allein um die im Titel genannten Start-Ups: Das Buch wartet mit vielen anschaulich beschriebenen und gelegentlich überraschenden Beispielen auch größerer und deutlich älterer Unternehmen auf - und lässt dabei die üblichen Verdächtigen aus Amerika fast völlig außen vor.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch für Theoretiker interessant, 28. März 2014
Von 
Mihael Duran (Tübingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: New Business Order: Wie Start-ups Wirtschaft und Gesellschaft verändern (Gebundene Ausgabe)
Da die anderen Rezensionen bereits auf die gute praktische Relevanz des Buches eingegangen sind möchte ich noch kurz den theoretischen Mehrwert herausstellen. Wie die Autoren selbst schreiben zielt das Buch überwiegend auf Praktiker, also Unternehmensgründer und Manager. Aber auch für Wissenschaftler, die sich für die Problematik von Entrepreneurship und Innovationsmanagement interessieren hat das Werk einige interessante Einblicke zu bieten. Insgesamt haben die Autoren sehr gut recherchiert, was sich besonders im ersten Kapitel zeigt. Wer in der theoretischen Literatur etwas belesener ist wird in Teil 1 viel Bekanntes wiederfinden oder wiedererkennen. Ein paar der Klassiker, wie die von Clayton Christensen, hätte hier sicherlich auch gut rein gepasst, aber die nicht allumfassende Darstellung der Autoren wird durch die geschickte Verknüpfung mit den vielen praktischen, und oft auch neuen, Beispielen mehr als wett gemacht. In Teil 2 stellen die Autoren viele spannende best-practice Lösungen kleiner und auch größerer Unternehmen dar. Teil 2 ist, wie ich finde, die besondere Stärke dieses Buches. Teil 3 wird dann wieder theoretischer. Auch wenn man die Ansichten der Autoren nicht alle teilen muss, so kann man ohne Sorge anerkennen, dass es den Autoren gelingt althergebrachtes neu zu denken und so auf erfrischende Ideen zu kommen. Daher kann ich dieses Buch auch allen empfehlen, die sich in Studium und Forschung mit der Thematik beschäftigen.
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5.0 von 5 Sternen Grossartig!, 11. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: New Business Order: Wie Start-ups Wirtschaft und Gesellschaft verändern (Gebundene Ausgabe)
Für Gründer in den 20ern genauso spannend und empfehlenswert wie für Führungskräfte etablierter Unternehmen in den 50ern ... Giesa und Clausen beschreiben klug, nachvollziehbar und pointiert Veränderungen, die auf uns zukommen werden (und nur schwer wegzudiskutieren sind) und deren Auswirkungen in Wirtschaft und Gesellschaft anhand greifbarer Beispiele und Fälle. Die Zusammenfassungen und Lesetips am Ende jedes Kapitels finde ich sehr hilfreich.

Die Spielregeln ändern sich nicht erst seit uns Apple iPod+iTunes vorstellte - für ein solides Verständnis, was war (1. Welle der New Economy) und was sein wird (Teilen statt besitzen, 3D-Drucker aufwärts), ist dieses Buch ein Geschenk. Und es ersetzt viele, die dann doch nur auf Apple und Google rumreiten, um die Welt zu erklären.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach einigen Jahren im Konzern und viel Wissen über die Startup Szene..., 8. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: New Business Order: Wie Start-ups Wirtschaft und Gesellschaft verändern (Gebundene Ausgabe)
musste ich dieses Buch unbedingt lesen, als es in einem Magazin empfohlen wurde. Das Lesen ging auch ziemlich schnell, obwohl ich Lesefaul bin.

Das Buch beschreibt sehr schön die Probleme vieler Konzerne und innovative Ansätze die einige Firmen eingeführt haben, um genau diese Probleme anzugehen. Schön fand ich auch das deutlich gemacht wurde, dass Unternehmen heute um gute Mitarbeiter kämpfen müssen und der Name und die Größe des Unternehmens schon lange nicht mehr reicht, um die besten zu bekommen (und vor allem zu halten).

Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Einziges Manko war der Preis den ich etwas hoch fand.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinnig tolles Buch - Kaufpflicht auch für Start-Up-Gründer, 23. April 2014
In meinem Start-Up arbeite ich genau an der Schnittstelle zwischen Old und New Economy. Daher war dieses Buch ein wahrer Goldschatz an Inspiration für mich, die Seite der Old Economy besser zu verstehen. Die Form mit den ständigen Zusammenfassungen ist ziemlich gut gewählt und es werden viele Beispiele genannt, die oft sehr spannend sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert und Spannend, 27. März 2014
Rezension bezieht sich auf: New Business Order: Wie Start-ups Wirtschaft und Gesellschaft verändern (Gebundene Ausgabe)
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen, spannend und lesenswert selbst für Leute, die nicht in der Start-Up-Szene unterwegs sind, sondern sich fragen, wohin wir uns eigentlich weiterentwickeln. Ich hoffe es ist nicht das letzte Buch dieser Autoren-Kombo, mehr davon!!
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New Business Order: Wie Start-ups Wirtschaft und Gesellschaft verändern
New Business Order: Wie Start-ups Wirtschaft und Gesellschaft verändern von Lena Schiller Clausen (Gebundene Ausgabe - 24. Februar 2014)
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