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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inspiration für Erfolg
Dass jemand wie Roland Berger mal vom Wäschereiunternehmer zum weltweit führenden Unternehmensberater aufsteigen konnte, beruht auf einer einfachen Basis: Jemand erteilte ihm einen guten Rat! Unglaublich, aber damit auch realisierbar. Denken Sie einfach über die erteilten Ratschläge und deren Gewinnpotenzial in Ruhe nach. Sie werden - wie ich –...
Vor 2 Monaten von windjammer37 veröffentlicht

versus
41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Wirkung bitte nicht überschätzen
„Mit einem Ratschlag ist das so eine Sache! Ein Rat ist etwas, was die Weisen nicht brauchen und die Dummen nicht annehmen!“ Dieser Ansicht ist ein Autor, auf den sich viele berufen, die andere Menschen gerne mit Ratschlägen überhäufen. Aber Prof. Kurt Tepperwein ist nicht der einzige, der die Wirkungskraft von guten Ratschläge für...
Vor 5 Monaten von Fuchs Werner Dr veröffentlicht


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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Wirkung bitte nicht überschätzen, 26. März 2014
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der beste Rat, den ich je bekam (Gebundene Ausgabe)
„Mit einem Ratschlag ist das so eine Sache! Ein Rat ist etwas, was die Weisen nicht brauchen und die Dummen nicht annehmen!“ Dieser Ansicht ist ein Autor, auf den sich viele berufen, die andere Menschen gerne mit Ratschlägen überhäufen. Aber Prof. Kurt Tepperwein ist nicht der einzige, der die Wirkungskraft von guten Ratschläge für ziemlich begrenzt hält. Peter Friedli, der in diesem Buch ebenfalls zu Wort kommt, meint sogar: „Ich sage immer, ich höre auf niemanden“, um nach dieser überspitzten Formulierung mit den Worten fortzufahren: „Muss ich entscheiden, befrage ich nicht andere, sondern mich, denn ich trage ja die Verantwortung. Der Kompass, dem ich folge, ist meine Intuition.“

„Den wirklichen Nutzen aus diesem Buch erhalten Sie, wenn Sie den für Sie in der jeweiligen Situation wesentlichen Rat konsequent umsetzen.“ So lautet das Fazit seines Verfassers im Nachwort. Das klingt auf den ersten Blick logisch, wird aber zu einem wenig hilfreichen Gemeinplatz, sobald man die Frage nach dem „Wesentlichen“ beantworten muss. Soll ich bei einer schweren Entscheidung sämtliche Aspekte in eine Entscheidungsmatrix einsetzen, wie das Wulf H. Bernotat auf Seite 21 empfiehlt? Oder soll ich den Rat von Gerd Gigerenzer befolgen, bei komplexen Problemen meiner Intuition mehr zu vertrauen?

Wann soll ich auf Vertrauen setzen und wann auf Kontrolle? Wo soll ich der Herde folgen und wo nur mir? Soll ich einem Plan oder meiner Leidenschaft folgen? Soll ich meiner Neugier nachgeben oder als braver Schuster bei meinen Leisten bleiben? Soll ich alles lesen oder die Informationsflut eindämmen? Soll ich weniger auf Systeme dafür mehr auf Menschen setzen? Da Sprache auch dazu dient, das vom Unbewussten gesteuerte Verhalten zu rechtfertigen, ist ein guter Rat nur bedingt übertragbar. An einem Rat Gefallen zu finden, ist zwar schön, ändert jedoch gar nichts. Daher ist die Zahl der Ratschläge, die ein Therapeut oder Coach erteilt, auch ein guter Hinweis, ob man sich dieser Person anvertrauen soll.

Finde dein eigenes Glück! Bleib unabhängig! Erkenne dich selbst! Hab Vertrauen ins Leben! Zuerst sähen, dann ernten! Finde, was du liebst! Der Leser darf damit rechnen, dass er in diesem Buch auf ziemlich alle Ratschläge stößt, die er auch in den üblichen Lebens- und Managementratgebern findet. Der Unterschied ist nur, dass sie Frank Arnold Menschen zuordnet, die in unserer Leistungsgesellschaft eine höhere Deutungsmacht haben. Und wo er auf eine persönliche Antwort auf die Frage des Buchtitels verzichten musste, destillierte er diese aus Interviews mit anderen Gesprächspartnern heraus. Dies nirgendwo zu erwähnen, finde ich nicht gerade fein. Zumal er Michael Diekmann, Vorstandvorsitzender der Allianz SE und Aufsichtsrat von BASF, Linde und Siemens den Rat abnimmt, aufrichtig zu sein.

Da wir im Laufe unseres Lebens unzählige Ratschläge erhalten, konnten sich etliche Persönlichkeiten nicht für einen einzigen Rat entscheiden. Um dem Konzept gerecht zu werden, musste Frank Arnold deshalb eine Auswahl treffen. Etwas störend finde ich es allerdings, wenn in der Überschrift von „bescheiden sein“ die Rede ist, obwohl diese Formulierung im Text dann nicht vorkommt.

Mich hätte auch interessiert, welchen Rat der Autor selber für den besten hält, den er je bekam. Auch weil er es laut eigenen Angaben offenbar geschafft hat, zu den wenigen europäischen Managementexperten zu zählen, die auch in den USA erfolgreich sind. Was hat Frank Arnold befolgt, damit er Unternehmen in mehr als 250 Projekten beim Meistern komplexer Veränderungen begleiten durfte? Und was führte letztlich dazu, dass „Alle in diesem Buch vertretenen Persönlichkeiten Meister der Umsetzung“ sind? Darauf Antworten zu finden, fällt auch schwer, weil sich die Kurzporträts zu ihnen auf die Aufzählung ihrer Verwaltungsratssitze und Managementpositionen beschränken.

Glück spielt in jeder Erfolgsgeschichte eine große Rolle. Diese Behauptung beruht im Gegensatz zu vielen Ratschlägen in diesem Buch auf Analysen, die einer empirischen Überprüfung standhalten. Aber das hartnäckige Festhalten am Mythos, Erfolg beruhe primär auf wertvollen Charaktereigenschaften, Leistungswille und harter Arbeit dient eben auch zur Rechtfertigung unanständiger „Löhne“ und der sozialen Stellung. Ob jeder der über 100 Ratgeber unsere Bewunderung verdient, muss der Leser selber entscheiden. Die Verantwortung für seine eigenen Fehler hat jedenfalls nicht jeder Beitragsschreiber übernommen.

Mein Fazit: Der chinesische Unternehmer Robin Li sagte in einem Interview Bill Powell, der beste Rat, an den er heute noch glaube, sei: „Versprich wenig und halte viel“. So sinnvoll und lobenswert dieser Rat auf Seite 139 ist, so schwierig ist seine Umsetzung in einer Zeit, in denen Superlative nicht mehr die Ausnahme, sondern schon fast die Regel sind. Da ich die Wirkungskraft von Ratschlägen weniger hoch einschätze als Frank Arnold, können mich solche Bücher auch wenig begeistern. Zumal das Konzept auf den Glauben hindeutet, man könne einen Rat eher umsetzen, wenn er von einem Topmanager komme. Der französische Chemiker und Mikrobiologe Louis Pasteur meinte einmal: „Der Kluge gibt keinen unerbetenen Ratschlag, der Weise nicht einmal den erbetenen.“ Oder anders gesagt: Der beste Ratgeber ist noch immer das Leben selbst. Daher ist es auch von untergeordneter Bedeutung, ob ich dieses Buch mit drei oder vier Sternen auf die Reise zu seinen Lesern schicke. Fünf zu vertreten, fiele mir wegen der begrenzten Umsetzbarkeit allerdings schwer.
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3.0 von 5 Sternen Wenn jeder einen Ratschlag für einen hat, …, 21. Juli 2014
Von 
Benedictu - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der beste Rat, den ich je bekam (Gebundene Ausgabe)
… dann hat vielleicht keiner einen. Am besten hat mir der Spruch vom Intel-Gründer Andrew Grove gefallen: "Wenn jeder weiß, daß etwas stimmt, weiß keiner was". Das Wissen von allen ist demnach entweder banal oder falsch. Will also heißen: In den entscheidenden Dingen höre lieber nicht auf andere. Wenn du mehr als ein bißchen Unterhaltung, nämlich Rat suchst, kaufe lieber ein anderes Buch ;-).

Das ist natürlich sehr pointiert und am Ende nicht ganz so schlimm. Der Autor und Chef der Unternehmensberatung Arnold hat ja Ratschläge hochkarätiger Unternehmerpersönlichkeiten zusammengetragen, die die Frage nach dem besten Rat, den sie selber bekamen, beantwortet haben. Das ist an sich schon ganz kurzweilig, wenn auch nicht unbedingt praktisch verwertbar.

WENN HILFREICH, DANN LÄNGST BEKANNT; WENN NEU, DANN BESTENFALLS DROLLIG
Die qualitative Bandbreite ist groß. Einige Ratschläge sind tatsächlich allgemein anwendbar, aber oft nur deswegen, weil sie sowieso Allgemeinplätze sind (Ted Turner: Fang jung an; Jack Welch: Sei du selbst; Morten Hannes Hannesbo: Schlafe genug und trinke mehr Wasser als Wein) oder es sind Ratschläge, die gerne im allerersten Kurs für Führungskräfte drangenommen werden (Wer fragt, der führt; laß dich coachen, 80/20-Regel), andere dagegen sind rein anekdotisch und haben einen Geltungsanspruch, der kaum über das Leben des befragten Unternehmers oder Geschäftsführers hinausreicht (Gehen Sie zu Hans Reischl, REWE :-). Das ist immerhin drollig. Ganz daneben ist die Stellungnahme von Jürgen Fitschen, der offenbar die Frage nach dem besten erhaltenen Rat nicht richtig verstanden hat.

STEVE JOBS und der SURVIVORSHIP BIAS
Der Apple-Gründer Steve Jobs ist mit seiner viel abgedruckten Rede aus dem Jahre 2005 an Stanforder Studenten auch hier vertreten. Fraglos ist die erstklassig. Die Quintessenz daraus ist bekanntlich die:
• Bleib hungrig, bleib unvernünftig!
• Halte dir die eigene Sterblichkeit bewußt, um dem Irrglauben zu entgehen, du hättest etwas zu verlieren. Du hast keinen Grund, deinem eigenen Herzen nicht zu folgen.

Allerdings gilt auch hier:
Der erste Rat ist eher anekdotisch, die Jobsche "Unvernunft", ein für seine Eltern kaum bezahlbares Studium anzufangen und es deswegen gleich wieder abzubrechen, Kalligraphie zu lernen und sich zeitweise als Pfandflaschensammler durchzuschlagen, ist eben nicht nur nicht übertragbar, sondern für Leichtgläubige sogar irreführend. Rolf Dobelli warnt in Die Kunst des klaren Denkens: 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen vor dem Survivorship Bias. Er schreibt, daß man beim Besuch des riesigen Friedhofs der Gescheiterten (Personen, Firmen etc.) feststellen würde, daß die vermeintlichen »Erfolgs­faktoren« oft auch von diesen angewendet wurden.

Ein Bonmot von George Bernard Shaw hilft, diese Fehleinschätzung zu umreißen. Shaw schrieb: "Der vernünftige Mensch paßt sich der Welt an; der unvernünftige besteht auf dem Versuch, die Welt sich anzupassen. Deshalb hängt aller Fortschritt vom unvernünftigen Menschen ab". Da ist was Wahres dran, es stimmt aber vor allem quantitativ nicht. Der Fortschritt hängt vielleicht von einem Promille der Unvernünftigen ab. Die übrigen Unvernünftigen sind so sang- und klanglos untergegangen, daß man noch nicht einmal sagen kann, sie seien in Vergessenheit geraten. Denn die meisten hat man überhaupt nie zur Kenntnis genommen.

Der zweite Rat von Jobs ist zwar nützlich, aber halt wieder vom Kaliber: du brauchst dieses Buch nicht, wenn du Rat suchst, sondern höchstens eins aus dem philosophischen Regal. Die Sentenz des "Erkenne dich selbst" (Roland Bergers Rat) hat ja auch dort ihre Heimat.

KOOPERATIONSAPPELLE
Bemerkenswert ist vielleicht noch der Gleichklang von
• Wenn du verhandelst, laß ein bißchen für die anderen übrig (Dick Parsons) und
• Stell sicher, daß die Gegenseite nicht verliert (Samith Sawiris).

FAZIT
Es hat schon zu vielen kulturpessimistischen Kommentaren geführt, daß Menschen so wenig durch Argumente anderer zu überzeugen seien. Und nun sollen sie fremden Ratschlägen folgen? Und dann auch noch solchen, die entweder Gemeingut oder nicht übertragbar sind?

Große Unternehmerpersönlichkeiten haben gewöhnlich ihren eigenen, sehr erfolgreichen Weg gefunden. Das Buch wimmelt daher von Widersprüchlichem. Der eine plädiert für Neuland, der andere für "Schuster bleib bei deinen Leisten", der eine hebt das Mehr-arbeiten-als-andere heraus (14h/Tag), der andere stellt den Erfolg über den Zeiteinsatz. Diese Unternehmer sind ja gerade keine Wissenschaftler und Philosophen, die Allgemeingültiges finden wollten, sondern eher deren Antipoden. Sie haben naturgemäß wenig Übertragbares anzubieten. Der einzig konsistente Rat, den sie weitergeben können, ist der, der am ehesten den gemeinsamen Wesenszug aller dieser Individuen ausmacht. Es ist ein Rat, der tatsächlich gefühlte zwei Dutzend mal im Buch durchdekliniert wird, nämlich: Sei du selbst, erkenne dich selbst, folge deinem Herzen, denke selbst, vermeide die Fußstapfen anderer, sei dein eigener Kompaß etc. etc.

Auch wenn dieses Büchlein aus der dargelegten Natur der Sache heraus die großen Erwartungen, die es im Titel weckt, eigentlich nicht im geringsten erfüllen kann, gilt aber: Anekdotisches von großen und mittelgroßen Führungspersönlichkeiten kann kurzweilig sein. Wer's denn mag.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bonmots - nicht mehr und nicht weniger, 1. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der beste Rat, den ich je bekam (Gebundene Ausgabe)
Bei der Lektüre des Buches hatte ich stellenweise den Eindruck, dass sich die Menschen, die ihre Weisheit weitergeben möchten, sich das rausgeschwitzt haben. Es fehlte mir schlichtweg an dieser runden, gefühlten Echtheit. Das Gefühl, das ist etwas, was der Schreiber undebidngt dem Leser mitgeben will - das hatte ich bei veieln der im Buch vorkommenden Persönlichkeiten nicht. Und ich habe es vermisst. Vielmehr ist es wir stellenweise wie "Ich sag eben auch noch was zu dem Thema, wenn's sein muss." vorgekommen.
Das finde ich grundsätzlich schade, da die einzelnen Ratschläge durchaus Sinn machen und Gelegenheit zur Refelxion des Lesers bieten.Es sind Ratschläge und keine Axiome, d.h. sie sind teilweise auch widersprüchlich. Das passt aber auch, da sie ja von ganz verschiedenen Personen stammen und jede dieser Personen seinen eigenen Weg gegangen ist und auf ein eigenes Rezpt schwört.
Wer also das Rezept zum Erfolf sucht, wird mit diesem Buch enttäuscht sein. Wer, auch wenn die Authentizität in manchen Fällen mangelhaft ist, Momente zum Nachdenken über sein eigenes Wirken sucht, der kann dieses Buch getrost zur Hand nehmen und sich in den Ratschlägen, die maximal 2 Seiten pro Person füllen, stellen und hinterfragen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inspiration für Erfolg, 12. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Der beste Rat, den ich je bekam (Gebundene Ausgabe)
Dass jemand wie Roland Berger mal vom Wäschereiunternehmer zum weltweit führenden Unternehmensberater aufsteigen konnte, beruht auf einer einfachen Basis: Jemand erteilte ihm einen guten Rat! Unglaublich, aber damit auch realisierbar. Denken Sie einfach über die erteilten Ratschläge und deren Gewinnpotenzial in Ruhe nach. Sie werden - wie ich – etliches dazulernen und Chancen erkennen und nutzen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebenserfahrungen - pointiert und kurzweilig!, 27. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Der beste Rat, den ich je bekam (Gebundene Ausgabe)
Wieder hat Arnold renommierte Manager zu Wort kommen und einen wahren "Erfahrungsschatz" ausbreiten lassen. Hier wird nachvollziehbar, wie und wodurch Menschen zu dem wurden, was sie heute sind. Eine abwechslungsreiche und anregende Lektüre für alle Lebensbereiche - bemerkenswert. Auch als Geschenk ohne/mit Hintersinn zu verwenden. Unbedingt empfehlenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rat tut gut, 23. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Der beste Rat, den ich je bekam (Gebundene Ausgabe)
Viele von uns nehmen Ratschläge nur ungern an. Wie sehr wir alle jedoch von Ratschlägen profitieren können, zeigt dieses Buch. Erfolgreiche Persönlichkeiten geben Ihren wertvollsten Rat bekannt, welcher ihnen nicht nur geholfen, sondern sogar die Weichen für ihren Werdegang gestellt hat. Damit wird klar: Wie cool, schlau und souverän wir auch sein mögen, ein guter Rat hilft uns immer weiter. Ich kann es guten Gewissens jedem weiterempfehlen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielseitig und kurzweilig, 17. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Der beste Rat, den ich je bekam (Gebundene Ausgabe)
Dem Autor ist es gelungen eine tolle Idee auch sehr gut umzusetzen. Die Ratschläge umfassen ein weites Themenfeld, so dass sich jeder, die für ihn relevanten Tipps raussuchen kann. Darüber hinaus ist es aber auch sehr spannend zu lesen, welche Anekdoten die verschiedenen Persönlichkeiten enthüllen. Auch positiv zu erwähnen ist die Aufmachung des Buches mit den gelungenen Illustrationen.
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15 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ackermann verdirbt das ganze Buch, 24. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Der beste Rat, den ich je bekam (Gebundene Ausgabe)
Dass ausgerechnet Josef Ackermann, Ex-Vostand der skandalumwobenen Deutschen Bank
den Rat seines Lebens:"In anderer Glück sein eigenes finden..."zum Besten gibt,und das auch noch als
erster Beitrag verdirbt das ganze Buch.
Etwas mehr Sorgfalt bei der Autorenauswahl hätte gut getan.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein hervorragendes Buch, 20. März 2014
Von 
Christoph Evard (San Francisco) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der beste Rat, den ich je bekam (Gebundene Ausgabe)
Frank Arnold ist mit seiner neuen Publikation ein echter Volltreffer gelungen. Es ist faszinierend zu lesen, welchen Rat solch unterschiedliche Persönlichkeiten wie Richard Branson oder Helmut Maucher schätzen und weitergeben. Die Beiträge sind entsprechend persönlich und damit sehr wertvoll, und zugleich ein gesunder Gegenentwurf zu so manchen auf hunderte Seiten ausgewalzten Managementkonzepten anderer Bücher. Ein interessantes Konzept, hervorragend umgesetzt.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenig Neues, 14. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der beste Rat, den ich je bekam (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist eine Zusammenfassung von Lebensgeschichten und Weisheiten bekannter Persönlichkeiten.
Es werden die Personen jedoch häufig nicht direkt selbst befragt, sondern das wiedergegeben was in einem (mitunter) anderen Kontext von sich gegeben haben.

Ich kann das Buch nicht empfehlen.
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Der beste Rat, den ich je bekam
Der beste Rat, den ich je bekam von Frank Arnold (Gebundene Ausgabe - 17. März 2014)
EUR 14,90
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