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Kundenrezensionen

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am 25. November 2013
Diese Rezension kann Spuren von Spoilern enthalten:

Für jemanden wie mich, der Mathe mag, der Futurama mag und der die Simpsons liebt und der sich mit allen drei Sachen noch nicht gleichzeitig beschäftigt hat, ist dieses Buch perfekt.
Denn es hat irrsinnig viel Spaß gemacht das Buch zu lesen und zu erfahren, wo und wie die Mathematik in den beiden Serien versteckt ist, wobei ich unzählige Aha-Momente hatte, weil man ständig etwas neues erfahren hat.
Selbstverständlich wusste ich spätestens seit dem ersten Sehen von „Homer³“ oder „MoneyBart”, dass die Macher der Simpsons bewusst mathematische Themen in der Serie aufgreifen, allerdings war mir das Ausmaß der Hingabe und des Fleißes nicht bewusst. Außerdem war mir nicht klar, dass viele Simpsons/Futurama-Autoren eine echt beeindruckende mathematische Ausbildung haben und bereits in der Forschung arbeiteten.
Jetzt, wo ich aber das Buch gelesen habe, muss ich den Machern meinen doppelten Respekt zollen für diese beiden einzigartigen Serien. Auch wenn sie diesen Text höchstwahrscheinlich nie lesen werden, sage ich an dieser Stelle: Danke! Einfach für alles.

Wer die Simpsons und die Mathematik irgendwie in seinem regelmäßigem Alltag wiederfindet, sollte nicht lange überlegen und das Buch kaufen. Ihr werdet es nicht bereuen.
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am 15. Mai 2014
Die Simpsons und die Mathematik. Eigentlich gehöre ich wohl recht mittig zur Zielgruppe eines Buchs mit diesem Titel. Denn sowohl an den Simpsons als auch an Mathematik habe ich viel Gefallen. Aber wie viel gibt die Kombination her? Zugegeben, es gibt in den Simpsons (und Futurama) eine Menge mehr Mathematik als ich bisher wahrgenommen hatte. Aber lohnt es sich, ein Buch darüber zu lesen?

"Homers letzter Satz" ist im Wesentlichen aus drei Elementen geknüpft:

1. Das Nacherzählen von Simpsons-Witzen.
2. Erläuterungen zu Mathematischen Sätzen und Problemen.
3. Der Erklärung, wie so viel Mathematik in die Simpsons hineinkam.

Nun kann das Nacherzählen - und sogar das Erklären - von Witzen durchaus unterhaltsam sein, wenn die Witze gut sind. Doch die mathematisch angehauchten Witze stehen eher selten im Zentrum der Handlung einer Simpsons-Folge. Meist handelt es sich eher um sehr kurze und unverbundene Fragmente. Lustig? Ja! Zum Nacherzählen lustig? Manchmal.

An der selben Unverbundenheit krankt auch der mathematische Teil des Buchs. Gewiss, da ist so manches Spannendes dabei. Aber getrieben durch die Vorgabe, dass möglichst viele mathematische Probleme zu behandeln sind, aber nur solche, die irgendwie mit den Simpsons zu tun haben, bleibt es bei Sammelsurium von mathematischen Exkursen. Weder knüpfen die Themen logisch aneinander an, noch gehen sie in die Tiefe. Das liegt in der Natur der Sache.

Wie soviel Mathematik in die Simpsons kommen konnte, ist in der Tat eine interessante Frage, die allerdings auch auf wenigen Seiten zu beantworten gewesen wäre. Stattdessen ist sie über das ganze Buch verteilt und beginnt in etwa ab der dritten Wiederholung zu nerven. Gefühlt ist in jedem Kapitel mindestens ein Mal (in verschiedenen Formulierungen) zu lesen "... und daran sieht man mal wieder, wie verrückt nerdige Mathematiker doch die Simpsons-Autoren sind."

Das Buch hat trotzdem einen gewissen Unterhaltungswert. Jedoch deutlich weniger als eine durchschnittliche Simpsons-Folge. Und auch deutlich weniger als Simon Singhs andere Bücher zu mathematischen Themen.
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am 30. Dezember 2013
Simon Singh gelingen in seinem Buch mehrere Dinge gleichzeitig: Er gibt zum einen einen Einblick hinter die Kulissen der Simpsons dadurch, als dass er sich um die Biografien der Macher der Simpsons kümmert. Aus diesen Biografien heraus findet er die Wege und Übergänge in die versteckte Mathematik in den Simpsons-Folgen. Das ist ausgezeichnet! Denn als Simpsons-Fan war mir weder dieser mathematische Background der Macher, noch die vielen Andeutungen und Hinweise auf die Mathematik in den Folgen in dieser Ausprägung bewusst.
Jedoch ist das nur ein Teil des Buches. Der andere Teil ist dann wiederum, dass die mathematischen Beispiele aus den Simpsons-Folgen als Aufhänger dafür benutzt werden, um in die Materie fundiert einzusteigen. Besonders gut ist dies aus meiner Sicht zum Beispiel für Fermats letzten Satz gelungen.
Singh springt immer nachvollziehbar hin und her zwischen der (reinen) Mathematik an sich und der Darstellung dieser bei den Simpsons. So schafft er es, das Thema immer interessant zu halten, auch für Nicht-Mathematiker - und ich bin beileibe kein Mathematiker!
Weiterhin flechtet Singh einige mathematische Spielereien, mathematische Witze und Anekdoten ein, so dass trotz theoretischem Inhalt der Unterhaltungswert stets enorm hoch bleibt. Das ist einfach klasse gemacht.
Formal ist das Buch übersichtlich in überschaubare Kapitel gegliedert, die Themenschwerpunkte sind immer klar erkennbar und die Sprache des Autors (oder die des Übersetzers) ist richtig gut lesbar/verständlich.
Fazit: So macht Mathematik auch denen Spaß, die eigentlich keinen Spaß an Mathematik haben.
"Ausgezeichnet!"
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Dezember 2013
Für den durchschnittlichen Fernsehzuschauer ist "Die Simpsons" einfach nur eine amüsante Zeichentrickserie. Dass darin auch immer wieder spannende Bezüge zur Mathematik versteckt sind, ist bisher nur einigen Nerds aufgefallen.
Simon Singh macht diese Erkenntnis hier nun der Allgemeinheit zugänglich.

Er gibt einen Überblick über die Biografien einiger Mitglieder des Autorenteams der Simpsons, von denen ein erstaunlich hoher Anteil eine mathematische Ausbildung besitzt, und zeigt an vielen Beispielen, welche mathematischen Anspielungen in den verschiedensten Folgen verborgen sind.
Bei diesem Streifzug durch die Welt der Simpsons erfährt man etwa, wie es Homer Simpson scheinbar gelang, Fermats letzten Satz zu widerlegen, welche Erfahrungen Lisa bei der Anwendung von Statistik im Sport machte oder wie Apu die Zahl Pi einsetzte, um sein phänomenales Gedächtnis zu beweisen.
Die Erklärungen sind dabei immer allgemein verständlich und humorvoll, sodass auch Leser ohne besondere mathematische Vorkenntnisse den Ausführungen problemlos folgen können. Auch die mehrmals eingestreuten "Tests", bei denen man mit Hilfe von mathematischen Witzen sein Wissen überprüfen kann, sorgen für großen Lesespaß.
Im Anschluss an "Die Simpsons" wird dann noch die - ebenfalls von Simpson-Schöpfer Matt Groening entwickelte - Fernsehserie "Futurama" betrachtet, die sich auf Grund der Ansiedlung der Handlung in einem Science-Fiction-Szenario noch besser für mathematische Bezüge eignet, sodass sie sogar zur ersten Fernsehserie wurde, für die ein mathematisches Theorem entwickelt wurde.

Ich kann dieses Buch allen, die sich für Mathematik und/ oder die Simpsons interessieren, nur weiterempfehlen. Ich war beim Lesen immer wieder überrascht, wie viel mehr hinter dieser Serie steckt und wie viel Mühe sich die Autoren beim Einbauen ihrer Anspielungen machen, obwohl sie damit rechnen müssen, dass nur ein geringer Teil der Zuseher dies zu würdigen weiß.
Außerdem gelingt es Simon Singh - wie schon bei seinen anderen Werken wie Fermats letzter Satz: Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels oder Codes: Die Kunst der Verschlüsselung. Geschichte - Geheimnisse - Tricks - auch hier wieder sehr gut, mathematische Konzepte allgemein verständlich aufzubreiten.
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am 13. August 2015
Iudex non calculat - und trotzdem war dieses Buch eine helle Freude. Sicher auch für Nicht-Simpsons-Fans, aber wenn man die gelben Bewohner Springfields mag, macht's umso mehr Spaß. Nett geschrieben, die mathematischen Probleme werden verständlich erklärt (wie angedeutet, ich habe mit Mathematik so ziemlich nichts am Hut). Am verblüffendsten fand ich eigentlich, was man so alles nebenbei über die Macher der "Simpsons" erfährt - das waren schon regelrechte "Monster-Brains". Nerd-Faktor: 90, Brain-Faktor: 70, Fun-Faktor: 80. Klare Kaufempfehlung für alle, die entweder Mathe oder die Simpsons mögen. Klares Kauf-Muss für die, die sich für beides begeistern können!
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am 6. Januar 2014
Dass die Autoren der Simpsons in ihrer Serie alle möglichen Bezüge verstecken, ist bekannt. Anspielungen auf philosophische Debatten, politische Ereignisse, auf Gesellschaft und Wissenschaft sind Legion. Am heftigsten ausgetobt haben sie sich aber auf dem Feld der Mathematik, was Simon Singh sehr schön nachweist. Darüberhinaus macht Singh, und das hat mir besonders gut gefallen, immer die tiefergehende Mathematik hinter der kurzen Szene aus den Simpsons anschaulich (etwa die Eulersche Zahl oder Mersenne-Primzahlen). Mir hat das Buch großen Spaß gemacht – und auch noch Erkenntnisse beschert!
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am 4. März 2014
Das es sich bei den Simpsons nicht nur um eine plumpe Zeichentrickserie handelt wissen die Fans schon lange. Simon Singh führt in seinem Buch ein wenig hinter die Kulissen und zeigt auf, wie es den Autoren gelungen ist immer wieder mathematische Rätsel und Anspielungen einzubauen. Das Buch ist gut zu lesen, die Übersetzung ist gelungen und zeigt auf, welche Gags im Deutschen gar nicht funktionieren. Allerdings solle man schon Fan der Serie sein, sonst macht das Buch nicht mal halb soviel Spaß!
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Es hört sich interessant an: die beliebte Serie "Die Simpsons" als Aufhänger für ein unterhaltsames Mathematikbuch zu verwenden.
Tatsächlich sind mehrere der Autoren der Geschichten um die gelben Geschöpfe mathematisch begabt, immer wieder bauen sie kleine "Insiderwitze" in die Folgen ein, die man nur mit einigem Fachwissen versteht.
Singh versucht in seinem Buch, diese Anspielungen zu erklären.

Dies gelingt manchmal ganz gut, so manche mathe-Witze sind nach kurzer Erläuterung gut zu verstehen, für andere sollte man schon zumindest einen Grundkurs Mathematik im Abitur absolviert haben.
Problematisch wird es immer dann, wenn es sich bei den Gags um Wortspiele handelt, die im Englischen wunderbar funktionieren, sich aber nicht ins Deutsche übersetzen lassen und erst nach einer längeren Erklärung - teilweise in Fußnoten - für den deutschen Leser verständlich werden.

An vielen Stellen merkt man, dass das Buch für den US-Markt zugeschnitten ist. Da wird seitenweise verglichen, wie Eng beim "Kleine-Welt-Phänomen" (jeder kennt um 6 Ecken jeden) die Skriptautoren mit einem bestimmten Schauspieler und einem bestimmten Mathematiker in Verbindung stehen (Erdös-Bacon-Zahlen). Warum aber gerade Kevin Baker als "Zentrum Hollywoods" gewählt wurde, wird nicht erklärt.

Ebenso bezweifle ich, dass es die deutschen Leser mehrheitlich interessiert, ein Dutzend Seiten über amerikanische Baseball-Statistiken zu lesen. Auch die Mathematiker-Karrieren der Testautoren werden für meinen geschmack viel zu breit ausgewalzt, zumal die meisten von ihnen keinen Abschluss machten, sondern früher oder später das Studium schmissen, um Comedy-Autoren zu werden.

Das Buch hat wie gesagt witzige Stellen, insgesamt liest es sich streckenweise doch recht zäh.
Einer meiner Mathe-Lieblingswitze aus dem Buch ist deshalb sehr kurz:
Frage: Welches Volumen hat eine Pizza mit der Dicke a und dem Radius z?
Antwort: Pi*z*z*a
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am 29. Februar 2016
Patty und Selma-Harmlos? Kennt er überhaupt die Serie?
Ein paar lustige Anekdoten, aber dafür 320 Seiten? Es wird der Eindruck erweckt, daß bei so vielen Autoren mit einem mathematischen Hintergrund, die Serie mit Mathematik durchtränkt ist. Es ist aber so wenig, daß das Buch mit einigen Kapitel Futurama gestreckt wird.
P.S. e hoch jPi (Irrationale Zahl hoch Irrationale Zahl) ergibt eine ganze Zahl? Alles klar!
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am 13. Januar 2016
After talking to Simon Singh at a conference last november in Germany, I bought his book and was stunned about the variety of ideas to involve numbers and math into modern life pop culture.

I will never see a Simpsons (and Futurama) series unbiased again.

Thanks for this insoiring book.
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