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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mathe + Simpsons = Perfekt
Diese Rezension kann Spuren von Spoilern enthalten:

Für jemanden wie mich, der Mathe mag, der Futurama mag und der die Simpsons liebt und der sich mit allen drei Sachen noch nicht gleichzeitig beschäftigt hat, ist dieses Buch perfekt.
Denn es hat irrsinnig viel Spaß gemacht das Buch zu lesen und zu erfahren, wo und wie die Mathematik in den...
Vor 8 Monaten von M. Mühlenberg veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher für Simpsons- als für Mathefans
Simon Singh ist eindeutig sowohl ein Fan der Simpsons als auch der Unterhaltungsmathematik. In seinem neuen Buch verbindet er die beiden und stöbert den zahlreichen mathematischen Gags und Anspielungen der Serie nach. Dabei sind die meisten Gags oft nur kurze Zeit irgendwo am Bildschirm zu sehen - z.B. auf einer Schreibtafel oder auf einem Buchtitel. Dass Singh auf...
Vor 2 Monaten von Peer Sylvester veröffentlicht


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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mathe + Simpsons = Perfekt, 25. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Homers letzter Satz: Die Simpsons und die Mathematik (Gebundene Ausgabe)
Diese Rezension kann Spuren von Spoilern enthalten:

Für jemanden wie mich, der Mathe mag, der Futurama mag und der die Simpsons liebt und der sich mit allen drei Sachen noch nicht gleichzeitig beschäftigt hat, ist dieses Buch perfekt.
Denn es hat irrsinnig viel Spaß gemacht das Buch zu lesen und zu erfahren, wo und wie die Mathematik in den beiden Serien versteckt ist, wobei ich unzählige Aha-Momente hatte, weil man ständig etwas neues erfahren hat.
Selbstverständlich wusste ich spätestens seit dem ersten Sehen von „Homer³“ oder „MoneyBart”, dass die Macher der Simpsons bewusst mathematische Themen in der Serie aufgreifen, allerdings war mir das Ausmaß der Hingabe und des Fleißes nicht bewusst. Außerdem war mir nicht klar, dass viele Simpsons/Futurama-Autoren eine echt beeindruckende mathematische Ausbildung haben und bereits in der Forschung arbeiteten.
Jetzt, wo ich aber das Buch gelesen habe, muss ich den Machern meinen doppelten Respekt zollen für diese beiden einzigartigen Serien. Auch wenn sie diesen Text höchstwahrscheinlich nie lesen werden, sage ich an dieser Stelle: Danke! Einfach für alles.

Wer die Simpsons und die Mathematik irgendwie in seinem regelmäßigem Alltag wiederfindet, sollte nicht lange überlegen und das Buch kaufen. Ihr werdet es nicht bereuen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Mischung aus Mathe und Humor, 6. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Homers letzter Satz: Die Simpsons und die Mathematik (Gebundene Ausgabe)
Dass die Autoren der Simpsons in ihrer Serie alle möglichen Bezüge verstecken, ist bekannt. Anspielungen auf philosophische Debatten, politische Ereignisse, auf Gesellschaft und Wissenschaft sind Legion. Am heftigsten ausgetobt haben sie sich aber auf dem Feld der Mathematik, was Simon Singh sehr schön nachweist. Darüberhinaus macht Singh, und das hat mir besonders gut gefallen, immer die tiefergehende Mathematik hinter der kurzen Szene aus den Simpsons anschaulich (etwa die Eulersche Zahl oder Mersenne-Primzahlen). Mir hat das Buch großen Spaß gemacht – und auch noch Erkenntnisse beschert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ausgezeichnet" ...um es mit Burns zu sagen!, 30. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Homers letzter Satz: Die Simpsons und die Mathematik (Gebundene Ausgabe)
Simon Singh gelingen in seinem Buch mehrere Dinge gleichzeitig: Er gibt zum einen einen Einblick hinter die Kulissen der Simpsons dadurch, als dass er sich um die Biografien der Macher der Simpsons kümmert. Aus diesen Biografien heraus findet er die Wege und Übergänge in die versteckte Mathematik in den Simpsons-Folgen. Das ist ausgezeichnet! Denn als Simpsons-Fan war mir weder dieser mathematische Background der Macher, noch die vielen Andeutungen und Hinweise auf die Mathematik in den Folgen in dieser Ausprägung bewusst.
Jedoch ist das nur ein Teil des Buches. Der andere Teil ist dann wiederum, dass die mathematischen Beispiele aus den Simpsons-Folgen als Aufhänger dafür benutzt werden, um in die Materie fundiert einzusteigen. Besonders gut ist dies aus meiner Sicht zum Beispiel für Fermats letzten Satz gelungen.
Singh springt immer nachvollziehbar hin und her zwischen der (reinen) Mathematik an sich und der Darstellung dieser bei den Simpsons. So schafft er es, das Thema immer interessant zu halten, auch für Nicht-Mathematiker - und ich bin beileibe kein Mathematiker!
Weiterhin flechtet Singh einige mathematische Spielereien, mathematische Witze und Anekdoten ein, so dass trotz theoretischem Inhalt der Unterhaltungswert stets enorm hoch bleibt. Das ist einfach klasse gemacht.
Formal ist das Buch übersichtlich in überschaubare Kapitel gegliedert, die Themenschwerpunkte sind immer klar erkennbar und die Sprache des Autors (oder die des Übersetzers) ist richtig gut lesbar/verständlich.
Fazit: So macht Mathematik auch denen Spaß, die eigentlich keinen Spaß an Mathematik haben.
"Ausgezeichnet!"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher für Simpsons- als für Mathefans, 3. Mai 2014
Von 
Peer Sylvester "peerchen" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Homers letzter Satz: Die Simpsons und die Mathematik (Gebundene Ausgabe)
Simon Singh ist eindeutig sowohl ein Fan der Simpsons als auch der Unterhaltungsmathematik. In seinem neuen Buch verbindet er die beiden und stöbert den zahlreichen mathematischen Gags und Anspielungen der Serie nach. Dabei sind die meisten Gags oft nur kurze Zeit irgendwo am Bildschirm zu sehen - z.B. auf einer Schreibtafel oder auf einem Buchtitel. Dass Singh auf diese kleinen Gags aufmerksam macht und ihre Geschichte erzählt ist für den Simpsonfan sehr lesenswert. Insbesondere weil er auch viel über die Autoren der Serie zu erzählen hat und der Frage nachgeht, wieso überhaupt so viel Mathe in die Serie gelangen konnte.
Wer eher an der mathemathischen Seite interessiert ist, der findet ein großes Potpurri an Dingen: Hilberts-Hotel, Mersenne-Primzahlen, Flächenland... Das Problem: Vermutlich kennt er so ziemlich alles schon. Wer die Bücher von Gardner oder Steward einigermaßen vollständig gelesen hat, wird nur sehr, sehr wenig neues aus der Mathematik lesen. Hinzu kommt noch, dass die Erklärungen sich zwar an Nichtmathematiker richten, aber zum Teil sehr knapp sind. Man merkt deutlich, dass Singh noch viel mehr erzählen kann und die längeren Erklärungen ihn eher stören. Auch die Kapitelaufteilung ist suboptimal, denn z.T. werden einzelne Gags oder Szenen auf mehrere Kapitel aufgeteilt. Eine Aussage von 2 Absätzen wird sogar in den Anhang verschoben.
Das klingt jetzt negativer als es ist. Ich habe mich bei der Lektüre durchaus unterhalten gefühlt (auch weil ich die Simpsons und Futurame eine Zeitlang häufiger gesehen habe und die entsprechenden Folgen z.T. kenne). Aber als Quelle neuer Unterhaltungsmathematik wie erfhofft, ist das Buch eher ungeeignet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unendlicher Spaß!, 18. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Homers letzter Satz: Die Simpsons und die Mathematik (Gebundene Ausgabe)
Singh verquickt in "Homers letzter Satz" den intelligenten Humor der Simpsons und die in der Serie versteckte Mathematik mit seinem ihm eigenen großartigen Storytelling: Lisas unbändiger Wille, Mathematik zu lernen (der darin mündet, dass sie sich in einer Folge als Junge verkleiden muss) nimmt er z.B. zum Anlass, von Sophie Germain zu erzählen, die im Paris des 19. Jahrhundert heimlich Mathematik studieren musste. Und Homers Versuche als Zahlentheoretiker sind Ausgangspunkt dafür, tief in das Leben von Euler und Pierre de Fermat einzutauchen. Wenn ich nur ein Instrument wählen dürfte, um junge Menschen für Mathematik zu begeistern, wäre es dieses Buch!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spaß mit Mathe, 12. Dezember 2013
Von 
karin1910 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Homers letzter Satz: Die Simpsons und die Mathematik (Gebundene Ausgabe)
Für den durchschnittlichen Fernsehzuschauer ist "Die Simpsons" einfach nur eine amüsante Zeichentrickserie. Dass darin auch immer wieder spannende Bezüge zur Mathematik versteckt sind, ist bisher nur einigen Nerds aufgefallen.
Simon Singh macht diese Erkenntnis hier nun der Allgemeinheit zugänglich.

Er gibt einen Überblick über die Biografien einiger Mitglieder des Autorenteams der Simpsons, von denen ein erstaunlich hoher Anteil eine mathematische Ausbildung besitzt, und zeigt an vielen Beispielen, welche mathematischen Anspielungen in den verschiedensten Folgen verborgen sind.
Bei diesem Streifzug durch die Welt der Simpsons erfährt man etwa, wie es Homer Simpson scheinbar gelang, Fermats letzten Satz zu widerlegen, welche Erfahrungen Lisa bei der Anwendung von Statistik im Sport machte oder wie Apu die Zahl Pi einsetzte, um sein phänomenales Gedächtnis zu beweisen.
Die Erklärungen sind dabei immer allgemein verständlich und humorvoll, sodass auch Leser ohne besondere mathematische Vorkenntnisse den Ausführungen problemlos folgen können. Auch die mehrmals eingestreuten "Tests", bei denen man mit Hilfe von mathematischen Witzen sein Wissen überprüfen kann, sorgen für großen Lesespaß.
Im Anschluss an "Die Simpsons" wird dann noch die - ebenfalls von Simpson-Schöpfer Matt Groening entwickelte - Fernsehserie "Futurama" betrachtet, die sich auf Grund der Ansiedlung der Handlung in einem Science-Fiction-Szenario noch besser für mathematische Bezüge eignet, sodass sie sogar zur ersten Fernsehserie wurde, für die ein mathematisches Theorem entwickelt wurde.

Ich kann dieses Buch allen, die sich für Mathematik und/ oder die Simpsons interessieren, nur weiterempfehlen. Ich war beim Lesen immer wieder überrascht, wie viel mehr hinter dieser Serie steckt und wie viel Mühe sich die Autoren beim Einbauen ihrer Anspielungen machen, obwohl sie damit rechnen müssen, dass nur ein geringer Teil der Zuseher dies zu würdigen weiß.
Außerdem gelingt es Simon Singh - wie schon bei seinen anderen Werken wie Fermats letzter Satz: Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels oder Codes: Die Kunst der Verschlüsselung. Geschichte - Geheimnisse - Tricks - auch hier wieder sehr gut, mathematische Konzepte allgemein verständlich aufzubreiten.
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4.0 von 5 Sternen Sehr interessant, aber, 10. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Homers letzter Satz: Die Simpsons und die Mathematik (Gebundene Ausgabe)
Wie ein Vorredner schon feststellte: Die einleitenden Worte sind, dass sich das Buch nur exemplarisch mit einigen mathematischen Anspielungen befassen kann, aber die Lebensgeschichte der Autoren kann breit ausgetreten werden. Schade...
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3.0 von 5 Sternen Sammelsurium, 15. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Homers letzter Satz: Die Simpsons und die Mathematik (Gebundene Ausgabe)
Die Simpsons und die Mathematik. Eigentlich gehöre ich wohl recht mittig zur Zielgruppe eines Buchs mit diesem Titel. Denn sowohl an den Simpsons als auch an Mathematik habe ich viel Gefallen. Aber wie viel gibt die Kombination her? Zugegeben, es gibt in den Simpsons (und Futurama) eine Menge mehr Mathematik als ich bisher wahrgenommen hatte. Aber lohnt es sich, ein Buch darüber zu lesen?

"Homers letzter Satz" ist im Wesentlichen aus drei Elementen geknüpft:

1. Das Nacherzählen von Simpsons-Witzen.
2. Erläuterungen zu Mathematischen Sätzen und Problemen.
3. Der Erklärung, wie so viel Mathematik in die Simpsons hineinkam.

Nun kann das Nacherzählen - und sogar das Erklären - von Witzen durchaus unterhaltsam sein, wenn die Witze gut sind. Doch die mathematisch angehauchten Witze stehen eher selten im Zentrum der Handlung einer Simpsons-Folge. Meist handelt es sich eher um sehr kurze und unverbundene Fragmente. Lustig? Ja! Zum Nacherzählen lustig? Manchmal.

An der selben Unverbundenheit krankt auch der mathematische Teil des Buchs. Gewiss, da ist so manches Spannendes dabei. Aber getrieben durch die Vorgabe, dass möglichst viele mathematische Probleme zu behandeln sind, aber nur solche, die irgendwie mit den Simpsons zu tun haben, bleibt es bei Sammelsurium von mathematischen Exkursen. Weder knüpfen die Themen logisch aneinander an, noch gehen sie in die Tiefe. Das liegt in der Natur der Sache.

Wie soviel Mathematik in die Simpsons kommen konnte, ist in der Tat eine interessante Frage, die allerdings auch auf wenigen Seiten zu beantworten gewesen wäre. Stattdessen ist sie über das ganze Buch verteilt und beginnt in etwa ab der dritten Wiederholung zu nerven. Gefühlt ist in jedem Kapitel mindestens ein Mal (in verschiedenen Formulierungen) zu lesen "... und daran sieht man mal wieder, wie verrückt nerdige Mathematiker doch die Simpsons-Autoren sind."

Das Buch hat trotzdem einen gewissen Unterhaltungswert. Jedoch deutlich weniger als eine durchschnittliche Simpsons-Folge. Und auch deutlich weniger als Simon Singhs andere Bücher zu mathematischen Themen.
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4.0 von 5 Sternen Mathematik und Humor, 10. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mathematik und Humor lassen sich doch sehr gut verbinden. Das Buch zeigt eindrucksvoll, daß Mathematik, Humor und die Simpsons kongruent einhergehen.
Der Selbsttest im Buch eröffnet interessante und dennoch zum schmunzeln geeignete Einblicke.
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5.0 von 5 Sternen Super, gerade für Nerds, 9. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Homers letzter Satz: Die Simpsons und die Mathematik (Gebundene Ausgabe)
Jeder kennt die Serie und selbst für Comic-Verweigerer empfiehlt sich im Zusammenhang mit Simon Singh's Homers letzter Satz die zahlreichen mathematischen Besonderheiten zu geniessen.
Das geht nur, wenn man ein Standbild hat. Also auch die Serie auf DVD besorgen.
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Homers letzter Satz: Die Simpsons und die Mathematik
Homers letzter Satz: Die Simpsons und die Mathematik von Simon Singh (Gebundene Ausgabe - 4. November 2013)
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