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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergnüglicher und lehrreicher Reisebericht
Die Kategorisierung bei Amazon tut dem Buch Unrecht: Es handelt sich nicht um ein dröges "Fachbuch", sondern um ein spannendes und unterhaltsames Sachbuch. Zwar geht es auch um "Biotechnik", "Genetik" und "Biotechnologie", in erster Linie geht es aber um einen Reisebericht der drei Journalisten. Es geht um die Reise in ein unbekanntes Territorium, das Gebiet der...
Vor 19 Monaten von gerd83 veröffentlicht

versus
1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen EInblick ins Thema ja, aber das war's auch.
Wer einen spannende Story und einen genauen Einblick in das Thema erwartet, wird enttäuscht.
Das Buch zeigt, was unter dem Thema zu verstehen ist, nämlich dass Privatpersonen mit hohem zeit und Geldaufwand in der Lage sind, Genmaterial auf das eine oder andere Thema hin zu untersuchen. Praktischer Nutzen auf diesem Niveau zweifelhaft. Zumindest ist man...
Vor 13 Monaten von M. Meyer veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergnüglicher und lehrreicher Reisebericht, 7. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Kategorisierung bei Amazon tut dem Buch Unrecht: Es handelt sich nicht um ein dröges "Fachbuch", sondern um ein spannendes und unterhaltsames Sachbuch. Zwar geht es auch um "Biotechnik", "Genetik" und "Biotechnologie", in erster Linie geht es aber um einen Reisebericht der drei Journalisten. Es geht um die Reise in ein unbekanntes Territorium, das Gebiet der Hobby-Genbastelei. Dieses Gebiet ist bereits mit ganz unterschiedlichen Einwohnern bevölkert, einige werden den Lesern persönlich vorgestellt. Die Autoren beschränken sich aber nicht auf Begegnungen und Interviews mit etablierten Aktivisten, sondern werden selber aktiv auf dem Gebiet der Genbastelei. Ihre Erfahrungen dabei, vom Einkauf von Geräten und Chemikalien, über fehlgeschlagene Experimente, bis zur überschäumenden Freude über einen (Teil-)erfolg, werden authentisch geschildert und sind lebendig nachvollziehbar. Geschickt werden ganz nebenbei theoretische und vor allem ganz praktische Grundlagen vemittelt - ohne es recht zu merken hat man tatsächlich etwas gelernt. Vieles wird auch anhand von Anekdoten erzählt. Etwa wie der schräge Vogel Karry Mullis, eher beach boy und Freund schöner Frauen, auf die Idee mit der PCR gekommen ist. Nach der Lektüre versteht man, warum die PCR eine zentrale Methode der Gentechnologie ist, und dass Mullis dafür den Nobelpreis bekommen hat.

Das Buch beschränkt sich nicht auf launige Erlebnisse und Anekdoten. Es geht auch um grundlegende Fragen, wie steht es mit der Sicherheit, welche Risiken gibt es, aber auch, welche Chancen bietet die Genbastelei, vor allem in den Händen von Laien? Die konkreten Erlebnisse und Erfahrungen sind eher ernüchternd: Weder lassen die Bemühungen einiger Aktivisten auf dem Gebiet der Krebsbekämpfung irgendwelche Erfolge erahnen noch stellt es sich als so einfach heraus wie gedacht, ein tödliches Pflanzengift herzustellen, selbst wenn man das entsprechende Gen zur Verfügung hat. Trotzdem, der Geist ist aus der Flasche, vielleicht hat mal jemand einen ähnlich genialen Geistesblitz wie seinerzeit Karry Mullis, zum Guten oder zum Bösen. Die Autoren berichten über die gesetzliche Situation, oder etwa konkret über die Aktivitäten des FBI in den USA auf diesem Gebiet, und regen einen Dialog und die Zusammenarbeit zwischen den relevanten Gruppierungen an.

Relevanter als (eher unwahrscheinliche) Chancen auf große Erfolge auf der einen oder erhebliches Gefahrenpotential auf der anderen Seite scheint der direkte Zugriff des "Bürgers" auf eine Technologie zu sein, die zunehmend in unterschiedlichen Bereichen wie Gesundheit oder Ernährung eingesetzt wird. Mit eigener Hobby-Bastelei lässt sich spielerisch "begreifen", worum es dabei eigentlich geht. Die Situation ähnelt der allgegenwärtigen Computertechnologie, auch hier gibt es Menschen, die lernen zu programmieren, um zu verstehen, was es mit dem Klick und den daraus folgenden Konsequenzen zu tun hat, "um der digitalen Bevormundung zu entkommen" ("Digitale Selbsthilfe", SPON 1.7.2012).

Grundlage für die Rezension ist die kindle Ausgabe. Auch diese ist gut gelungen, alles funktioniert zufriedenstellend, im Gegensatz zu manch anderen Produkten auf dem Markt. Sehr vorteilhaft sind die reichhaltigen Quellenangaben, die man aus dem Text direkt anspringen kann und von denen es meist auch eine direkte Sprungmöglichkeit auf das zitierte Material gibt, entsprechend der Thematik und der Vernetzung der Akteure eine wahre Fundgrube. Positiv und eher ungewöhnlich auch die umgekehrte Verlinkung in den Text zurück.

Das Buch ist absolut empfehlenswert, auch und gerade in der eBook Version mit den Möglichkeiten der Markierungen und Anmerkungen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Einblicke in die Biohacking Szene., 6. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Autoren geben einen Einblick in eine mir bisher unbekannte Welt.
Der größere Teil des Buches beschäftigt sich mit der Biohacking-Szene und den Menschen dahinter. Die Autoren versuchen aufzuzeigen, dass es sich um ganz normale Menschen mit ihren eigenen Interessen handelt und nicht um Spinner die tödliche Viren züchten möchten. Auch versuchen Sie aufzuzeigen, welche gesellschaftlichen Änderungen sich ergeben können und dass wir hier erst ganz am Anfang stehen.
Der kleinere Teil des Buches zeigt, dass man mit relativ wenig finanziellem Aufwand selbst starten kann, dafür aber natürlich viel Zeit investieren sollte um Ergebnisse zu erzielen. Daber versuchen sich die Autoren selbst an ein paar Experimenten und beschreiben ihre Erfahrungen.
Die Art, wie die Autoren ihre Erfahrungen erzählen hat mir gefallen. Daher kann ich das Buch jedem an dem Thema Interessiertem empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An einem Stück gelesen, 16. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Biohacking: Gentechnik aus der Garage (Gebundene Ausgabe)
Biohacking ist einer der Trends, die das Potenzial haben, unsere Wirtschaftsordnung nachhaltig zu verändern. Dabei ist es für den Laien kaum zu verstehen, was in Kellern und Garagen mit DNA-Kopierern und Co. so angestellt wird. "Biohacking" gibt einem einen kurzweiligen und zugleich fundierten Zugang dazu - und lässt einen immer wieder sprachlos zurück. Ich habe das Buch in vier Stunden ohne Unterbrechung verschlungen und empfehle es seitdem fleißig weiter.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gentechnik nach Feierabend, 5. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Um zu erfahren, was hinter dem neuen Trend „Biohacking“ steckt, wollen drei deutsche Wissenschaftsjournalisten selbst zu "Do it yourself-Biologen" werden. Was sie dabei erleben, beschreiben sie anschaulich, locker und mit viel Gespür für schräge Einzelheiten. Anfangs schütteln sie immer wieder den Kopf über die naive Technikgläubigkeit der Biohacker. Aber im Laufe des Buches erliegen sie immer häufiger dem Charme der enthusiastischen Bastler. Zwar stellt das Buch viele Fragen zur Sicherheit und nach möglichen Gefahren für Gesundheit und Umwelt, aber viele Fragen bleiben letztlich unbeantwortet. Fazit: Bisher gibt es noch keine akuten Gefahren und hinter dem Trend verbirgt sich jede Menge heiße Luft. Aber wer weiß, was daraus wird? Dennoch ist „Biohacking“ ein informatives und zugleich unterhaltsames Sachbuch. Es lässt seine Leser immer wieder Schmunzeln und regt zum Nachdenken an.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen (gedanken)experimente, 27. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Biohacking: Gentechnik aus der Garage (Gebundene Ausgabe)
Drei Journalisten, die „- vor einer gefühlten Ewigkeit – einmal ein Biologiestudium absolviert haben“, schreiben ein höchst unterhaltsames Buch, das sich als kluger Ausflug in die Welt der Gentechnik von Forschern außerhalb des Universitätssystems entpuppt. Der Leser wird mitgenommen auf einen Spaziergang zu amerikanischen Aktivisten, in ihr eigenes improvisiertes Versuchslabor in Berlin und erfährt Ernstes als auch Heiteres über praktische Versuche und wichtige Reflektionen nicht nur über Utopien, Möglichkeiten und Gefahren. Ebenso steht eine kleine Exkursion in die Welt der Bürgerwissenschaft seit dem 19. Jahrhundert auf dem Programm. Alle Kapitel so schön geschrieben wie überschrieben (mein favourite: „Sag Hi zum FBI“), mit hübschen Jim-Knopf-ähnlichen Intros, die die Highlights der Abschnitte ahnen lassen. Manchmal ein wenig redundant, dafür eben auch in ausgewählten Einzelteilen zu lesen und zum Lesen lassen.
Für wen?
Für Eltern, die gerne wissen möchten, was eines Tages in ihrer Garage passiert, Diskussionen über Kindergärten satt haben oder die Experimente mit dem Chemiebaukasten der Heranwachsenden lieber im Gespräch begleiten möchten.
Für Großeltern, die ein Geschenk für Teens suchen und für den Computer-Buch oder den Klassiker nur höflich bedankt wurden und die vorher selbst hineinschauen wollen.
Aber auch: Für Lehrer der Naturwissenschaft, die nicht nur die Schulgenetik des Lehrplans updaten, sondern etwas über Humor und Scheitern im Labor erfahren möchten – und nebenher ihre Schüler neugierig machen können.
Kurz: Für alle, – von 14 bis 99 Jahren – die neugierig, an Naturwissenschaften interessiert sind, in hochtrabenden Debatten über die Totalsequenzierung des menschlichen Genoms perspektivisch einen eigenen Gedanken einbringen möchten, gern charmante Bilder anschauen und ein bisschen klüger und nachdenklicher in den neuen Tag gehen möchten: Ich habe das Buch als Geschenk für meinen Neffen (16) bestellt, mein Sohn (11) hat fragend und glucksend hereingeschaut (ohne sofort Stickstoff online bestellen zu wollen...) und ich war glücklich, es selbst zu lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein guter Überblick über ein spannendes Thema, 15. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Biohacking: Gentechnik aus der Garage (Gebundene Ausgabe)
Erstaunlich, was heute alles in der heimischen Garage möglich ist, stellenweise erschreckend ob des Gefahrenpotentials aber immer wieder auch Erstaunen, wie verantwortungsbewusst die Hobbyisten unterwegs sind.
Das Buch gibt einen sehr guten Überblick über das, was in der Biohacking Szene derzeit vor sich geht und ist dabei noch angenehm zu lesen. Für jeden, der nur ein wenig neugierig ist, empfehlenswert, für die ernsthaft interessierten Pflichtlektüre.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen umfassend, kurzweilig, informativ, mit einer guten prise humor geschrieben, 25. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Biohacking: Gentechnik aus der Garage (Gebundene Ausgabe)
ich habe das buch in einem rutsch gelesen. gerade für jemanden, der sich nur oberflächlich mit dem thema biohacking auskennt, bietet das buch einen allumfassenden einstieg in die szene. alle wichtigen protagonisten werden genannt, aktuelle forschungsrichtungen beschrieben, der leser wird mitgenommen auf eine spannende reise durch die welt der biohacking amateure und profis. man merkt, dass dahinter 3 journalisten aus der wissenschaftszunft stecken, das buch liest sich wie eine sauber recherchierte reportage - toll!
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen EInblick ins Thema ja, aber das war's auch., 1. September 2013
Von 
M. Meyer (Pforzheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Biohacking: Gentechnik aus der Garage (Gebundene Ausgabe)
Wer einen spannende Story und einen genauen Einblick in das Thema erwartet, wird enttäuscht.
Das Buch zeigt, was unter dem Thema zu verstehen ist, nämlich dass Privatpersonen mit hohem zeit und Geldaufwand in der Lage sind, Genmaterial auf das eine oder andere Thema hin zu untersuchen. Praktischer Nutzen auf diesem Niveau zweifelhaft. Zumindest ist man beruhigt, dass auch Terroristen noch Meilen von Biowaffen entfernt sein müssen, da der Aufwand in keinem Verhältnis steht. Da ist es viel leichter, Autos mit Sprengstoff zu bestücken.

Langatmige Besuchtberichte über komische Typen mit Laboren im Keller oder der Garage ohne Spannung machen das Buch nur etwas für "Liebhaber". Der Roman am Ende ist nett, aber hinterlässt, wie auch das Buch, eher ein Fragenzeichen.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweiliger - was eigendlich?, 15. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Biohacking: Gentechnik aus der Garage (Gebundene Ausgabe)
Da wollten sich drei Schriftsteller die USA ansehen. Um sich das Reisegeld zu ersparen haben sie ein Buch über Biotechnik geschrieben. Nach meiner Meinung nicht geglückt.
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für den absoluten Laien unterhaltsamt - ansonsten langweilig, 18. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Biohacking: Gentechnik aus der Garage (Gebundene Ausgabe)
Habe bei der hälfte des Buches aufgehört. Irgendwie kommen die Autoren nicht so richtig zu Potte. Immer das gleiche bloß in grün. Ist eines der Bücher die stark durch Hype leben: man hat den Eindruck die Welt ändert sich morgen und muss unbedingt alles darüber lesen. Letztendlich nur Jugend forscht für Arbeitslose. Wer revolutionäre Forschung erleben möchte sollte wissenschaftliche Publikationen lesen.
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Biohacking: Gentechnik aus der Garage
Biohacking: Gentechnik aus der Garage von Sascha Karberg (Gebundene Ausgabe - 25. Februar 2013)
EUR 19,90
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