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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So funktioniert es!
Ein außerordentliches Buch. Die deutsche Version hat leider nicht das tolle Look-and-Feel des englischen Origals, aber der Inhalt lohnt die Euros und die Zeit noch immer. Ich kenne nichts Vergleichbares, wenn jemand den "klaren Text" lesen will. Die Mitteilungen sind oft wenig erfreulich, manchmal witzig, keineswegs humanistisch und echte Augenöffner. In der...
Veröffentlicht am 1. November 2004 von loverOfOldMusic

versus
32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Handbuch zur Lebensverschwendung
Wer konsequent das macht, was in diesem Buch erzählt wird, darf sich am Ende seines Lebens versichern, dass er es komplett verschwendet hat. Dass wohl viele Menschen vor ihm Angst hatten, aber ihn nie jemand gern hatte. Dass er nie geliebt hat, dass er nicht einen Freund hatte.

Das Buch beschreibt das Leben als zwanghaft berechnenden, teilweise...
Veröffentlicht am 10. Juni 2011 von Maschinenkanone


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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So funktioniert es!, 1. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Power: Die 48 Gesetze der Macht (Taschenbuch)
Ein außerordentliches Buch. Die deutsche Version hat leider nicht das tolle Look-and-Feel des englischen Origals, aber der Inhalt lohnt die Euros und die Zeit noch immer. Ich kenne nichts Vergleichbares, wenn jemand den "klaren Text" lesen will. Die Mitteilungen sind oft wenig erfreulich, manchmal witzig, keineswegs humanistisch und echte Augenöffner. In der Politik und im Beruf können Sie die Prinzipien an der Arbeit sehen - fraglich ist nur noch der Mix, der vom einzelnen realisiert wird.
Auch ganz persönlich eine Bereicherung. Man wird gezwungen, sich in der Frage der Machtausübung oder der Unterordnung zu definieren, die eigene Vergangenheit evt. etwas anders zu bewerten und recht generell mehr Klarheit ins Leben zu bringen.
Das ist wohl auch der Zweck des Buches: mehr Bewußtsein in diesem konstituierenden Faktor im Leben. Wenn das auch Ihr Anliegen ist, werden Sie nicht enttäuscht.
Übrigens auch für historisch Interessierte ein Leckerbissen. Eine so gute Kompilation von historisch interessanten Interpretationen ist sehr selten.
Viel Spaß mit dem Buch!
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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht und Moral, 30. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Power: Die 48 Gesetze der Macht (Taschenbuch)
Machiavelli hat es vorgemacht, wie man schonungslos ehrlich über Macht schreiben kann, nur um dann dafür als unmoralisch gebrandmarkt zu werden. Als wenn es moralisch wäre, in der Analyse nicht ehrlich zu sein! In diesem Spannungsfeld von Macht und Moral bzw. dem ehrlichen Bekenntnis zur Lüge bewegt sich auch Greene. Mit seinen 48 Gesetze der Macht sagt er uns die simple Wahrheit, dass wir nicht immer die simple Wahrheit sagen sollten, wenn wir a) etwas für uns (oder auch andere) erreichen (Macht) und b) unser Gegenüber nicht sinnlos vor den Kopf stoßen und verletzen (Moral) wollen.
Greene formuliert seinen Buchtitel und seine Gesetze so, dass sie unseren Egoismus, unseren Willen zur Macht ansprechen. Dabei arbeitet er jedoch selbst mit den geschilderten Tricks, um sein breites philologisches und historisches Wissen an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Schließlich ist die Hauptlehre, dass wir zum Erreichen unserer Ziele bzw. der Macht nett zu anderen sein sollen, zumindest so tun müssen. Zentral ist deshalb das mittlere Gesetz 24: "Spiele den perfekten Höfling"! Was immer wir erreichen wollen, wir müssen dazu nach außen höflich und gesittet auftreten und den Nutzen der anderen zumindest scheinbar, in deren Augen befördern (aber da Nutzen subjektiv ist, haben wir ihnen damit auch wirklich genutzt). In diesem Sinne werden Macht und Moral versöhnt.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Handbuch für Idealisten, Paranoiker und User, 14. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Power: Die 48 Gesetze der Macht (Taschenbuch)
Idealisten werden "Power" verpönen und trotzdem den wahren Kern erkennen. Paranoiker werden in ihrem Weltbild bestärkt und sollten trotzdem nicht jedes Wort glauben. Der unvoreingenommene User hingegen kann schmunzeln und wird - selbstverständlich ohne sich gleich in einen blutrünstigen chinesischen Feldherren zu verwandeln - den einen oder anderen Nutzen daraus ziehen.
Doch egal welcher Gruppe Sie angehören, wenn Sie eine Affinität zu Thema haben, lesen Sie! Im ungünstigsten Fall, werden Sie bloß einen gewissen Wiedererkennungseffekt durchleben.
Einzig ärgerlich fand ich, daß kaum Anekdoten der neueren Zeit verarbeitet wurden.
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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pfeife zum Tanzen, aber keine Melodie, 8. April 2003
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Power: Die 48 Gesetze der Macht (Taschenbuch)
Wer seine Ehrlichkeit und Skrupel über Bord geschmissen hat (Empfehlung im Vorwort), findet hier ein exzellentes Buch. Wissen über Macht kann allerdings auch positiv ausgelegt werden - um sich schützen zu können. Mir hat das Buch insbesondere wegen seines unvergleichlichen Streifzugs durch die Weltgeschichte gefallen. Querbeet erfährt man von den Geschicken und Patzern der Mächtigen aller Zeiten von Japan über China, Persien, den Römern, Päpsten, den europäischen Herrscherhäusern bis zu Mata Hari, den Glücksspielern und Präsidenten des Wilden Westens. Es handelt sich häufig um die Höhepunkte einzelner Karrieren, die in diesem Buch unter dem Aspekt "Macht" analysiert werden. Gefallen hat mir auch die stringente Struktur des Buches: 48 Gesetze, jeweils mit positivem und negativen Beispiel(en), dann Interpretation und Umkehr des Gesetzes. Auch wenn jetzt noch ein paar Kritikpunkte kommen: aus der Geschichte lässt sich viel lernen, und unsere Vorfahren waren teilweise teuflische Strategen der Macht. Die aufgestellten Gesetze gelten trotz aller unserer Computer auch heute noch, denn Macht entsteht nur durch die Interaktion mit Menschen !
Allerdings fand ich, dass es erhebliche Redundanzen gibt: viele Gesetze sind sich sehr ähnlich, statt 48 hätten auch 15-20 Gesetze mit einigen Variationen gereicht. So ist z.B. das Gesetz #7 "Lass die anderen für Dich arbeiten" fast identisch zu #31 "Lass andere mit den Karten spielen, die Du austeilst" und #43 "Arbeite mit Herz und Hirn der anderen", das sich in Teilen in #26 "Mach Dir nicht die Finger schmutzig" wiederfindet.
Schwierig fand ich außerdem, dass sich viele Gesetze diametral gegenüberstehen. Soll man nun "seine Feinde endgültig vernichten" oder "Gnade walten lassen"; "lautstark auftreten" oder "versteckt im Hintergrund Macht ausüben"; "nach den Sternen greifen" oder die "Revolution in kleinen Schritten machen"? Die Weltgeschichte ist so groß, dass sich Beispiele für fast jedes aufgestellte Gesetz finden lassen. Letztlich weiß man nicht, wann man im realen Leben welches Gesetz anwenden soll, man hat also die Pfeife, nach der alle Tanzen sollen, weiß aber nicht, wie man sie spielen soll. Das Buch liefert aber gute Ansätze, um zumindest mal damit anzufangen.
Im Zweifelsfall wendet man das falsche Gesetz an. Dann kann man nur hoffen, dass man nicht das Ende nimmt wie die meisten Mächtigen in Greene's Buch: sie wurden nämlich irgendwann ermordet oder sind im Kampf gefallen, sei es nun Cäsar, Kleopatra, Napoleon III, die Athener, Spartaner, Karthager, Perser oder die amerikanischen Trickbetrüger, die am Galgen endeten. Daher scheint mir ein Gesetz am wichtigsten: "das richtige Timing", wann es Zeit ist, mit seinen Machtspielchen wieder aufzuhören.
Interessant fand ich, dass Greene wohl aus Pietätsgründen oder weil er Amerikaner ist eines der besten Beispiele für absolute Macht nicht angeführt hat. Der kleine Malergehilfe Adolf Hitler, der es zum größten Despoten des Jahrhunderts schaffte, hat Macht-technisch gesehen genial agiert - bis auf das besagte Gesetz mit dem Timing zum Aufhören...
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Handbuch zur Lebensverschwendung, 10. Juni 2011
Von 
Maschinenkanone - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Power: Die 48 Gesetze der Macht (Taschenbuch)
Wer konsequent das macht, was in diesem Buch erzählt wird, darf sich am Ende seines Lebens versichern, dass er es komplett verschwendet hat. Dass wohl viele Menschen vor ihm Angst hatten, aber ihn nie jemand gern hatte. Dass er nie geliebt hat, dass er nicht einen Freund hatte.

Das Buch beschreibt das Leben als zwanghaft berechnenden, teilweise niederträchtigen Feldzug gegen jeden Mitmenschen, mit dem Ziel maximalen persönlichen Profit zu erzielen. Primitiver Egoismus als allherrschende Gottheit. Preislage: "Du musst ein Schwein sein".

Jegliche menschlichen Werte wie Zuneigung oder gar Vertrauen werden als Illusion, Naivität oder Schwäche abgetan und müssen - laut diesem Buch - bei sich selbst mit der Wurzel ausgemerzt und bei anderen Menschen unbarmehrzig ausgenutzt werden. Erwachsenwerden? Menschliche Reife? Authentizität? Mut zum "Miteinander"? Mut zum Vertrauen? Fehlanzeige. Hier wird beschrieben, wie man zuverlässig auf der untersten Stufe menschlicher Entwicklung stagniert. Hier wird Angst vor Zwischenmenschlichkeit geschürt und der Autor ist offensichtlich zu feige für jede Form von Vertrauen.

Das diametrale Gegenteil zur Anthroposophie.

Ein Buch menschlicher Armseligkeit.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Machtspiele als gesellschaftliches Muss?, 22. Mai 2007
Von 
Joachim Hagen "joealexhagen" (Kulmbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Power: Die 48 Gesetze der Macht (Taschenbuch)
Fairness, Gleichheit und andere – vermeintlich – hoch gehaltene soziale Werte sind nur Lippenbekenntnisse. In Wahrheit geht es dem Einzelnen bewusst oder unbewusst darum, persönliche Macht und Einfluss zu erlangen oder zu behaupten. In dieser Hinsicht unterscheide sich die moderne Gesellschaft nicht vom Hofe eines Fürsten, an dem die Höflinge um die Gunst ihres Herren buhlten und sich gegen ihre Rivale behaupten mussten. Nur wer sich bereitwillig auf das Spiel der Macht einlässt und dessen Regeln beherzigt, der vermag seinen Erfolg in Beruf und Privatleben zu steuern. So oder so ist jeder entweder Spieler oder Spielball. Dies behauptet jedenfalls Robert Greene.

48 universelle Gesetze der Macht hat er in seinem Buch "Power" zusammengetragen, erläutert und mit Beispielen aus der Geschichte versehen. Die Gesetze müssen nicht in einer bestimmten Reihenfolge gelesen werden, sondern der Leser kann sich das Gesetz heraussuchen, dass ihn gerade interessiert.

Allerdings schildert Greene das Gesetz vor Allem als Prinzip. Konkrete Anwendungs- oder Fallbeispiele für die Umsetzung im modernen (Berufs-)Leben fehlen. Die Umsetzung im Detail bleibt somit dem Leser überlassen, ebenso die moralische Bewertung und die Prüfung auf Tauglichkeit.

Zudem habe ich den Eindruck gewonnen, dass Greene zwar die Gesetze der Macht durch fundiertes Studium zusammen getragen, sie aber persönlich nie angewandt hat. Ein praktischer Erfahrungsbericht des Autors und seine persönliche Umsetzung der "Gesetze" hätten dem Buch deutlich mehr Gewicht verliehen. Deswegen gibt es nur drei Sterne.

Meiner Meinung nach taugt "Power" vor Allem dafür, das Bewusstsein für das eigene Verhalten und das Anderer zu schärfen. Wer erkennt, wo er sich selbst ein Bein stellt, indem er z.B. bei anderen Widerstände erzeugt,kann sein Verhalten ändern. Natürlich liegt es am Einzelnen, ob er die Welt durch den Filter eines ununterbrochenen Machtspiels betrachten will.

"Power" ist meiner Meinung nach ein Buch, das den Leser dazu bringt, einen eigenen Standpunkt zum Thema Macht zu beziehen. Darin liegt sein Wert.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tadelloses Buch in leichter Übersetzung, 4. Februar 2007
Von 
Ing Dieter Herzog (Traunkirchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Power: Die 48 Gesetze der Macht (Taschenbuch)
Es fällt angenehm auf, dass die Autoren das Erlangen von Macht nicht auf die simple Anwendung von Regeln reduzieren, sondern dass sie "The 48 Laws of Power" als eine Grundlage im gut erklärten Spiel der Macht verstehen. Die Frage, warum sich Macht in der menschlichen Gesellschaft als erstrebenswerte Größe etabliert hat, sollte der Leser für sich allerdings bereits beantwortet haben. Dann lesen sich die aus Strategien und Methoden der Machthungrigen in allen Schattierungen und Abgründen abstrahierten Gesetze der Macht ungemein spannend. Leider verliert dabei die deutsche Übersetzung etwas, das amerikanische Original ist ausdrucksstärker.

Leser, welche die geschilderten Mechanismen für sich nutzen möchten, sollten eine selbstkritische Einschätzung der eigenen Person vornehmen (was ich bei einigen Rezensenten vermisse). So ist es von einer durchschnittlichen Führungsposition aus gesehen noch ein weiter Weg bis zu wirklicher Macht, und um diese zu erlangen, sind neben den geschilderten Verhaltensregeln wohl einige andere Voraussetzungen zu erfüllen. Die alleinige Anwendung der in diesem Buch beschriebenen Gestze macht höchstens unsympatisch, aber nicht zwangsläufig erfolgreich.

Die Macht selbst, so entsteht der Eindruck beim Lesen, ist ein labiler Zustand, der permanente Wachsamkeit erfordert und dass mächtige oder einflussreiche Menschen ihr Erreichtes durch Missachtung einer dieser Grundlagen wieder verlieren können, wird ebenfalls deutlich - obwohl dies für die Mehrzahlt der Leser mehr Trost als Bestätigung sein wird.

Kurzum, ein empfehlenswertes Buch für kritische Menschen, die auch mal einen Blick hinter die Fassaden riskieren.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit., 24. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Power: Die 48 Gesetze der Macht (Taschenbuch)
Schon der Titel, aber auch die 48 Gesetze sind selbstverständlich negativ belegt.
Das bedeutet noch lange nicht, daß sie nicht zutreffen.
Wenn ich mir meine Welt ansehe, dann treffen sie sogar unglaublich präzise zu.
Vielleicht vergleichbar mit dem Skalpell eines Chirurgen. Eine unangenehme Sache, negativ belegt mit Schmerzen und ungewissem Ausgang. Aber doch notwendig, anwendbar und heilsam.
Dieses Buch erklärt anhand von geschichtlichen Gegebenheiten, warum die Menschen um einen herum sich manchmal so seltsam, ja, sogar böswillig und ungerecht, verhalten. Und wenn man es mal begriffen hat, dann kann man damit wirklich viel entspannter umgehen und sogar die "Gesetze" benutzen um genau die Situation herzustellen die notwendig ist um von einem Mitmenschen das zu erhalten was man ursprünglich wollte und auf herkömmliche Weise nicht bekam.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hart aber herzlich, 10. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Power: Die 48 Gesetze der Macht (Taschenbuch)
In diesem Buch wird extra im Vorwort darauf hingewiesen, dass die Gesetze darin teilweise ganz schön hart klingen können, und das tun sie auch manchmal. Aber andere wiederum sind einfach logisch und wirklich realitätsnah. Besonders gut gefallen haben mir die historischen Anekdoten zu jedem Gesetz, so dass das Ganze auch gleich etwas besser veranschaulicht wird. Auch am Schluss jedes Gesetzes die Umkehrung dazu macht das Buch zu einem seriösen Ratgeber, denn hier wird darauf hingewiesen, was passiert, wenn man es mit der Einhaltung des Gesetzes zu genau nimmt und übertreibt.
Bis auf die teilweise wirklich bösartig klingenden Teile in dem Buch fand ich es dennoch sehr lesenswert und hilfreich!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Strategien zur Macht, 20. Dezember 2003
Von 
Tai-Pan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Power: Die 48 Gesetze der Macht (Taschenbuch)
Robert Greene ist schon ein Phänomen, es ist faszinierend und fesselnd zugleich seine Ausführungen über die verschiedensten Machtstrategien zu lesen. Sein Buch umfasst 48 Gesetze, die zu Macht und Einfluss führen können. Jede seiner Regeln besteht aus einem Infoteil, ein Kapitel einer real geschehenen Handlung (mit relativ aktuellen Persönlichkeiten bis hin zur Antike) wo die Regel bzw das Gesetz erfolgreich durchgeführt und ein Kapitel wo es gebrochen wurde. Greene schreibt sehr flüssig, gut recherchiert und unterhaltsam, sodas man sein Buch kaum weglegen mag. Es ist durchaus dafür geeignet Managern und Menschen die nach den Sternen greifen möchten gute Tipps in die Hand zu geben, andererseits ist es für Leute wie mich sehr interessant hinter den Vorhang zu schaun. Zu sehen und zu erkennen, wie Menschen in einer Machtposition als "Puppenspieler" arbeiten. Manchmal im Vordergrund, oftmals im Hintergrund, manchmal aktiv und auch passiv, verlogen oder ehrlich, kalkuliert oder pokernd die Fäden zu ziehen. Ein Buch dem man tatsächlich nicht weniger als 5 Punkte geben kann. Und von mir noch 3 Sympathiepunkte.
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Power: Die 48 Gesetze der Macht: Kompaktausgabe
Power: Die 48 Gesetze der Macht: Kompaktausgabe von Robert Greene (Gebundene Ausgabe - 28. Januar 2013)
EUR 14,90
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