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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen13
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am 10. November 2013
Vorne weg: Ich wollte das Buch weglegen, als ich dachte ich bin noch in der Einleitung, aber dann bemerkte, dass ich bereits das halbe Buch gelesen habe. Ich habe ich es dennoch durchgelesen um auch eine faire Rezession schreiben zu können. Außerdem hatte ich die Hoffnung, dass es sich noch steigert.

Positiv:
- Es wird durchweg empfohlen, in den Faktor Mensch/Mitarbeiter zu investieren als in teure Produkte (etwas, dass das Management eigentlich immer gerne hören möchte -> eierlegende Wollmilchsau)
- Man erhält bei gar keinen Vorkenntnissen im Computerbereich eine oberflächliche Einführung - dafür reicht aber auch Wikipedia

Negativ:
- Big Data kommt hier nur als geschriebene Worte vor, nicht jedoch inhaltlich (Aneinanderreihung von völlig abstrakten Use Cases)
- keinen Nutzen um etwas tiefer in das Thema einzusteigen; aufgeblähtes Geschwätz
- Unterteilung in Kapitel überflüssig. Einleitung, "Was", "Wie", "Womit" unterscheiden sich rein gar nicht. Weder vom Inhalt, noch vom Informationsgehalt.
- Reine Selbstdarstellung des Autors
- Autor verwechselt Arroganz mit Sarkasmus (weist an gefühlten 20 Stellen darauf hin, wie sarkastisch er doch sei)
- unerträglicher Schreibstil

Ich bin sehr enttäuscht von diesem Buch. Der Autor gibt hier lediglich eine persönliche Meinung über den Markt, Technologien und eventuellen Aussichten wider. Auch ist das Werk teilweise inkonsistent. Bedenkt man die Referenzen des Autors, gibt es nur zwei Möglichkeiten warum dieses Buch diese Qualität aufweist: Er ist ein "Schwätzer" oder er hatte keine Lust, brauchte aber mal wieder eine Publikation.

Fazit: Nicht zu empfehlen. Management, die dieses "Wissen" aus diesem Buch nicht bereits haben, sollten Ihren Job wechseln. Entwickler oder technisch Interessierte sollten sich wegen fehlender Informationen für das Geld lieber einen Winterreifen kaufen. Dann braucht man nur noch drei.
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am 19. Mai 2014
Habe dieses Buch als E-Book ungefähr zur Hälfte gelesen und muss sagen, dass es sich hierbei um eine absolute Enttäuschung handelt. Das einzige Talent des Autors ist das Füllen von Seiten ohne relevante Informationen. Das Buch ist laut Inhaltsverzeichnis in verschiedene Teile ("Was?,"Wie?","Womit?") unterteilt, welche sich allerdings nicht voneinander unterscheiden. Der Autor spricht viele Probleme oder Herausforderungen von Big Data an, geht hierbei jedoch zu keiner Zeit genauer darauf ein.

Hinzu kommt ein unerträglicher Schreibstil. Wie bereits von den anderen Rezessionen bemängelt, erwähnt Pavlo Baron gefühlt in jeder zweiten Zeile seinen Hang zum Sarkasmus. Auch sonst nur mühsam zu lesen.

Um es kurz zu halten: Finger weg!
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am 20. Mai 2015
Kurz und knapp: Wer das Buch liest, verschwendet seine Zeit.

Nur Geschwafel. Keine Informationen. Unerträglicher Schreibstil.

Man hätte den Inhalt bestimmt auf 2 Seiten kürzen können.
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am 11. November 2013
Mit Abwägungen von verschiedenen Ansichten hält sich der Autor nicht auf. Wer ihm nicht ohne weiteres Nachfragen zustimmt, ist einfach dumm. So oder so ähnlich schreibt er das sogar in seinem Buch selber.

Dazu kommt noch die anstrengende Ausdrucksweise. Während der ersten 20 Seiten mag man das noch witzig und erfrischend finden. Aber zum echten Lesen ist es einfach nur anstrengend.

Hier eine Kostprobe aus dem Abschnitt Was ist (Fast-)Echtzeit: "Fas-Echtzeit ist ein Marketing-Begriff. Es kann auch heißen 'schneller, als man einen Kaffee machen kann', weil er keinerlei Aussagekraft bezüglich der Zeit hat. Doch ich beuge mich hier der Mehrheit und versuche nicht, einen eigenen Begriff durchzuboxen - das führt ja eh' zu nichts."
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am 21. Oktober 2013
Das Buch bietet eine gute Einführung für denjenigen, der sich erstmals mit Big Data beschäftigt und gibt Ratschläge, die zumindest erwägenswert sind.

Ärgerlich ist, dass der Autor Entscheidungsträger abqualifiziert, die z.B. heute für Nicht-Big-Data-Anwendungen große, zentrale Rechner einsetzen, ein SAN nutzen, Rechnungen nicht als Objekte abspeichern (sondern in relationalen Datenbanken), für zentrale Anwendungen keine Open-Source-Software nutzen etc. Dass es dafür gute Gründe geben kann, kommt dem Autor offensichtlich nicht in den Sinn bzw. es fehlen ihm die dazu erforderlichen Kenntnisse.
Somit fehlt mir das rechte Vertrauen in die im Buch gegebenen Ratschläge. Wenn der Autor in anderen Dingen so leichtfertig/unwissend urteilt, wie qualifiziert sind dann seine Ansichten bei Big-Data? Ich jedenfalls kann es nicht beurteilen.

Daher nur zwei Punkte.
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am 29. April 2013
Pavlo Baron berichtet in seinem Buch "Big Data für IT-Entscheider" über seine praxisnahen Erfahrungen
im Geschäftsumfeld mit komplexen, großen und kurzlebigen Daten. Wer sich bereits mit dem Thema "Big Data"
beschäftigt hat, weiß, dass der Begriff alles andere als passend ist; was Baron auch bereits zu Beginn betont. Im
weiteren Verlauf des Buches führt er den Leser Kapitel für Kapitel zu einer neuen, wohlüberlegten Definition. Dabei spricht er
verschiedene Szenarien an wie Datengewinnung (Was?), Analyse (Wie?) und technische Aufbereitung (Womit?). Schön ist,
dass dadurch der rote Faden immer zu erkennen ist. Zwar ist das Buch, wie der Titel schon sagt, eher an die
mittlere Management-Ebene gerichtet, doch können auch Techis durchaus ein paar wertvolle Informationen mitnehmen.
Z.B. wie man seine Datensätze im CMS so anreichert, dass aus einfachen Daten "Big Data" wird oder wann es sich
lohnt auf eine Cloud-Infrastruktur zu setzen anstatt seine eigene Hardware zu bemühen. Was mir persönlich sehr geholfen
hat, sind die vielen Technologien die Baron in seinem Buch anspricht. Heutzutage stolpert man zu 90% über Lösungen
wie Hadoop, CouchDB oder Mahout. Bibliotheken wie D3.js oder Disco waren mir jedoch gänzlich neu.
Einziger Kritikpunkt ist vielleicht der häufig zu findende Hinweis, dass der Autor sarkastisch ist. 1-2 Mal hätten
da auch voll und ganz gereicht.
Mir persönlich hat das Buch gut gefallen. Es ist in meinen Augen das einzige deutschsprachige Werk, dass ein wenig in
die Tiefe geht und nicht nur über das bloße Phänomen "Big Data" spricht. Wer sich dem gewiss ist, dass es keine Anleitung
ist, wie man ein Hadoop aufsetzt und Map-Reduce-Jobs implementiert, sondern wie man sein Unternehmen für
die Zukunft technologisch ausrichten sollte, dem sei das Buch wärmstens empfohlen.
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am 5. Mai 2013
"Big Data" - auch der Autor schreibt den Begriff absichtlich unter Anführungszeichen ist in 2013, wie auch zahlreiche Berichte von IT-Analysten zeigen, eines der "Hype" Themen.

Pavlo Baron hat sein Buch klar und übersichtlich strukturiert; ganz einfach in WAS, WIE und WOMIT und will auch, dem Untertitel des Buches: "Für IT Entscheider" folgend, das gesamte Buch als Management Summary verstanden wissen. Dabei geht er insbesondere im Kapitel 4 "Womit?" sehr tief auf technische Details ein und behandelt den artenreichen Zoo von Technologien, Werkzeugen, Algorithmen und Programmiersprachen, die bei der Behandlung großer unstrukturierter bzw. chaotischer Datenmengen - und das in vielen Fällen noch dazu in Echtzeit - zur Anwendung kommen.

Besonders intensive setzt sich der Autor in diesem sehr technischen Teil des Buches auch mit der Datenspeicherung bzw. Verteilung der Daten in Clustersystemen auseinander.

Bleibt zu fragen, ob ihm da die adressierte Zielgruppe noch folgt. Auf jeden Fall arbeitet Baron aber sehr klar heraus, dass diese Technologie auch ganz besondere Anforderungen an die Softwareentwickler oder IT Mitarbeiter für solche Anwendungen stellt. Er fordert hier sehr klar Teams mit - wie er es nennt - "Full-Stack" Wissen und Erfahrung und exzellenten Kenntnissen in Mathematik, Natural Language Processing und vor allem auch die Kenntnisse zahlreicher Programmiersprachen.

Warum das so ist, arbeitet der Auto in den Kapiteln "Was" - worum geht es bei "Big Data" gut heraus und zeigt auch anhand der wohl größten Anwender solcher Konzepte, Amazon, Google, Facebook, Twitter, worum es dabei geht. Dabei müssen auch IT-Abteilungen, die diese Ansätze anwenden wollen umdenken von Kostensparen zu Chancen (=Gewinn)Steigerungen.

Das Buch ist spannend und interessant zu lesen, vor allem auch deshalb, weil der Autor klare Positionen bezieht - zumindest was die technischen Themen angeht.

Die kritischen Seiten des Themas, nämlich woher kommen denn all diese "Big Data", welche Datenquellen werden dazu wie angezapft und wie wird mit den Daten von Nutzern umgegangen, werden zwar thematisiert aber dabei wäscht sich der Autor, der viele diese Techniken zwar auch moralisch und menschlich nicht begrüßt, die Hände in Unschuld. Ein Uraltes Thema der Wissenschaft und Technik. Neue Technologien zu entwickeln ist eben technisch spannend und aufregend und irgendwer macht es ja ohnehin. Die Entscheidungen über die Art und Weise der Anwendung trifft ja ohnehin nicht der Techniker, sondern irgendein Manager oder Entscheider.

Aber diese kritische Anmerkung ändert nichts daran, dass ich das Buch für ausgezeichnet gut gelungen halte weil es viel zum Verständnis dieses Hypes beitragen kann.
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am 12. November 2013
Am Thema Big Data kommt man immer weniger, auch ich durfte mich nun damit befassen. Für einen ersten Einblick habe ich mich für dieses Buch entschieden, da ich Baron bereits bei Vorträgen zum Thema Skalierbarkeit erleben durfte. Sein etwas eigener Stil liegt mir und findet sich hier im Buch wieder. Aber man muss es mögen.

Der Einstieg gelingt gut, insbesondere die vorgelagerte Management Summery. Ebenso gut und übersichtlich ist die gegliederte Übersicht über Was, Wie und Womit. Bei letzterem geht der Autor allerdings verdammt kritisch mit existierenden Technologien um. Da mag er zwar Recht haben, macht die Gespräche mit dem Management aber nicht gerade leichter. Die Grundlagen helfen dafür, die Richtung für eine weitere Vertiefung in die passenden Datenbanken und Algorithmen vorzugeben. Dass ich hier in weitere Literatur investieren durfte war durch den Titel bereits klar.

Fazit: Mit viel Witz habe ich mehr über Big Data rausgefunden und treibe mich nun mit Mongo, Redis und Erlang rum. Etwas mehr Details in einem Buch wären schön gewesen, aber dann wäre das ein zu fetter Wälzer. Dieser Zwang zu weiteren Büchern führt zu einem Stern Abzug, aber die wohltuende Schreibe des Autors sorgt bei mir für einen halben Plusstern. Daher 5 Sterne.
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am 11. Dezember 2013
In Big Data für IT-Entscheider behandelt Pavlo Baron den Sinn und Zweck von Big Data, den Einfluss auf das Geschäft und die Integration in die IT-Strukturen - und damit die Themen, die Entscheider unmittelbar interessieren. Darüber hinaus gibt es einen Einblick in die technischen Grundlagen und die verschiedenen möglichen Technologien für die Umsetzung von Big Data. Damit werden auch Themen betrachtet, die für Entscheider eigentlich schon zu detailliert sind. So hebt sich das Buch aber auch angenehm von Werken ab, die auf einer rein konzeptionellen und abstrakten Ebene stehen bleiben. Der Autor zeigt, in welche Richtung seine eigenen Präferenzen gehen und warum das so ist, gibt aber auch Hinweise, welche anderen Möglichkeiten es gibt und warum man sie auswählen sollte. Durch die lockere Sprache wird der Stoff nicht trocken, sondern unterhaltsam präsentiert - ungewöhnlich für technische Werke.
Wer also eine Einleitung in das Thema Big Data sucht, wird hier fündig - und zwar nicht nur, wenn er ein Entscheider ist.
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am 27. November 2013
Zuallererst, ich kenne den Autor.

Ja, Pavlo Baron hat seinen eigenen Stil, und ja, manchmal ist er politisch nicht korrekt. Dies kann für den einen oder anderen abschreckend sein. Nutzen Sie deshalb die Funktion "Blick ins Buch", um für sich selbst zu entscheiden, ob Sie den Stil mögen. Ich persönlich komme gut mit ihm zurecht.

Inhaltlich hält das Buch genau das, was es verspricht. Es fasst die Inhalte des großen "Hype"-Themas Big Data wertend zusammen, ohne den Entscheider mit zu viel Details zu langweilen, liefert aber gleichzeitig die notwendigen Hintergründe, um die jeweilige Bewertung zu verstehen. Dieses Werk ist kein detaillierte Einführung in das Thema Big Data in all seinen Facetten, etwas, das Pavlo Baron nicht schwer gefallen wäre, sondern, wie der Titel sagt, eine Aufbereitung des Themas für Entscheider.
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