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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut recherchiert und spannend zu lesen
Klaus Schmeh mausert sich zum wohl bedeutendsten deutschsprachigen Autor zum Thema Geheimschriften und (historische) Kryptografie - wenn er das nicht schon längst ist.

Dieses Buch liest sich einfach gut und spannend. Es beschreibt zehn große ungelöste Rätsel der Kryptografie. Natürlich sind die bekannten dabei (Voynich, Zodiac, Beale,...
Veröffentlicht am 1. März 2012 von Tobias Schrödel

versus
16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur stellenweise interessant. Wiederholungen und Spekulationen.
Wer (wie ich) denkt, mit der Lektüre dieses Buches die Aufklärung kniffliger Rätsel mitzuerleben wird vermutlich enttäuscht sein.
Der Inhalt des Buchs ist lediglich die Auflistung und ansatzweise Beschreibung von ungelösten kryptologischen Rätseln! Nach Meinung das Autors ist das sogar die weltweite Top 10.

Es gibt durchaus...
Veröffentlicht am 19. August 2012 von Christoph Hipp


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut recherchiert und spannend zu lesen, 1. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Nicht zu knacken: Von ungelösten Enigma-Codes zu den Briefen des Zodiac-Killers (Gebundene Ausgabe)
Klaus Schmeh mausert sich zum wohl bedeutendsten deutschsprachigen Autor zum Thema Geheimschriften und (historische) Kryptografie - wenn er das nicht schon längst ist.

Dieses Buch liest sich einfach gut und spannend. Es beschreibt zehn große ungelöste Rätsel der Kryptografie. Natürlich sind die bekannten dabei (Voynich, Zodiac, Beale, Kryptos) aber auch ein paar, die in Büchern oder der Presse oft zu kurz kamen - völlig unverdient übrigens (Codex Rohonci, Hamptons Notizbuch).

Ein absolut lesenwertes Buch für Jedermann. Hier muss niemand Experte sein. Abende mit Kopfschütteln, Erstaunen und vielen Fragezeichen im Kopf, die den ein oder anderen Leser anregen, sich mit einem der Rätsel näher zu beschäftigen, sind die Folge. Dies wird auch nicht schwer fallen, denn entgegen vielen anderen Büchern bringt der Autor nicht nur ein paar Bilder und ein paar Zeilen zur Geschichte - nein, jedes Rätsel wird ausführlich und mit vielen (teils neuen) Informationen belegt und erklärt. Fotos aus Schmehs aussergewöhnlicher Bildersammlung geben den Rätseln den letzten Schliff.

Eine ausführliche Einleitung über die Geschichte der Kryptologie rundet das Buch ab. Absolut empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das fasziniert, 5. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nicht zu knacken: Von ungelösten Enigma-Codes zu den Briefen des Zodiac-Killers (Gebundene Ausgabe)
Die Menschheitsgeschichte ist voll mit Versuchen, sich so zu verständigen, dass nur ausgewählte Teilnehmer mitlesen können. Das ist ebenso faszinierend wie geheimnisvoll und man staunt, welche abenteuerlichen Systematiken manche Zeitgenossen erfunden haben, um ihr Ziel zu erreichen. Der Autor hat eine repräsentative Auswahl getroffen und stellt seine ausgewählten Beispiele spannend und unterhaltsam dar. Ich kann das Buch nur empfehlen. Es liest sich wie ein Krimi...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viele Jahrhundertnüsse gibt es zu knacken, 3. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Nicht zu knacken: Von ungelösten Enigma-Codes zu den Briefen des Zodiac-Killers (Gebundene Ausgabe)
Nicht zu knacken" beschreibt zehn ungelöste Fälle aus der Verschlüsselungstechnik, insgesamt sehr spannend und reich bebildert. Im einzelnen:

Einführung: Der Belgier Part Preneel knackt" einige verschlüsselte Funksprüche aus dem Umfeld von Patrice Lumumba. Einer der wenigen gelösten Fälle in diesem Buch. Spannend.
1) Das Voynich-Manuskript: Der bekannteste Fall einer ungelösten Verschlüsselung. Verwirrend und faszinierend zugleich.
2) Der Codex Rohonci: Bisher wenig bekanntes verschlüsseltes Buch. Interessant.
3) James Hamptons Notizbuch: Und noch ein verschlüsseltes Buch, das bisher kaum beachtet wurde. Interessant.
4) Enigma: Über die Enigma gibt es schon viel Literatur. Ungelöste Enigma-Originalnachrichten sind aber anscheinend ein neues Thema. Sehr interessant.
5) Doppelwürfel: Gehört eigentlich nicht in dieses Buch, da das ungelöste Rätsel vom Autor selbst stammt. Trotzdem spannend, da man einiges über Verschlüsselung im Kalten Krieg erfährt.
6) Somerton-Mann: Leiche mit verschlüsseltem Zettel in der Tasche. Die Kryptologie ist hier eigentlich eine Nebensache, der Fall aber sehr spannend.
7) Zodiac-Killer: Ein Serienmörder schickt verschlüsselte Botschaften an die Polizei. Nichts Neues, aber das Bekannte gut aufgearbeitet.
8) Beale-Chiffren: Verschlüsselter Text soll Lage eines Schatzes beschreiben. Schmeh erklärt ausführlich, warum das alles nur ein Fake ist. Er hat Recht, aber dadurch ist dieses Kapitel eigentlich überflüssig.
9) Kryptos: Sagenumwobene Skulptur mit verschlüsselter Aufschrift auf dem CIA-Gelände. Historisch gesehen ein unbedeutendes Rätsel, aber trotzdem interessant.
10) Thouless: Parapsychologen wollten beweisen, das man aus dem Jenseits ein Verschlüsselungspasswort übermitteln kann. Jetzt beschäftigen sich vor Kryptologen damit. Ein gelungenes Schlusskapitel mit Augenzwinkern.
Epilog: Wer selber als Codeknacker aktiv werden will, erhält hier Tipps.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Good read, 25. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine gute Einfuehrung. Von der Zeit ueberholt, dafuer kann das Buch nichts. Fuer alle die verstehen wollen was sich hinter dem Begriff "Code(s)" verbirgt, absolut zu emfehlen. Der Autor weiss auch um die Beschraenktheit des Buches und seiner Ausfuehrungen - Hochachtung.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur stellenweise interessant. Wiederholungen und Spekulationen., 19. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nicht zu knacken: Von ungelösten Enigma-Codes zu den Briefen des Zodiac-Killers (Gebundene Ausgabe)
Wer (wie ich) denkt, mit der Lektüre dieses Buches die Aufklärung kniffliger Rätsel mitzuerleben wird vermutlich enttäuscht sein.
Der Inhalt des Buchs ist lediglich die Auflistung und ansatzweise Beschreibung von ungelösten kryptologischen Rätseln! Nach Meinung das Autors ist das sogar die weltweite Top 10.

Es gibt durchaus ein paar interessante Kapitel aber letztendlich verliert sich der Autor doch oft in der (wiederholten) Aufzählung von Spekulationen und Banalitäten ("Unsinnshypothese"). Das finde ich persönlich anstrengend und langweilig.

Der Autor nennt sich Kryptologe, es scheint jedoch, dass er kaum einen eigenen Beitrag oder Versuch zur Auflösung eines der Rätsel beigetragen hat - zumindest schreibt er nichts davon. Im Kryptos Thema schreibt er, dass er bei einem Kongress angemerkt habe, dass das Verhältnis Länge/Breite der Kryptos Basis Ellipse Wurzel 2 ist (bei DIN-A4 ist das übrigens auch der Fall) und diese Anmerkung dann eine angeregte Debatte ausgelöst hat. Für mich ist das eher unfreiwillige Komik.

Fazit:
Das Buch ist schnell gelesen da knapp 300 Seiten. (1. Stern)
Ich habe erfahren, dass es 10 kryptologische Rätsel gibt. 2-3 davon fand ich persönlich interessant. (2. Stern)
Den relevanten Inhalt des Buchs könnte man leicht auf 50-100 Seiten eindampfen.
Der Rest besteht oft aus Wiederholungen und Spekulationen, was anstrengend ist und keine Erkenntnisgewinn bringt.
Die enthaltenen Bilder sind schwarz/weiss und manchmal nicht besonders gut zu erkennen.
Das Preis-Leistungsverhältnis ist m.E. schlecht.
Das Buch würde ich nicht mehr kaufen.

Zum Inhalt:

Die Einleitung ist sagen wir mal unkonventionell.

1) Das Voynich-Manuskript: Thema recht interessant - gut geschrieben aber etwas zu ausführlich - das vermutlich interessanteste Kapitel des Buches

2) Der Codex Rohonci: Thema vom Prinzip nochmal das erste Kapitel in grün - viel zu ausführlich

3) James Hamptons Notizbuch:Thema interessant, leider aber falscher Schwerpunkt gesetzt. Mich hätte die Geschichte des Mannes und seine Skulptur mehr interessiert, als das olle Notitzbuch. Letztlich nur Kapitel 1&2 reloaded mit neuen Spekulationen. Gähn.

4) Enigma: Das Thema musste ja kommen - steht schliesslich auf den Cover! Leider ist der Teil der sich um die Enigma dreht recht langweilig verfasst. Der m.E. interessante Teil war für mich eher die Aufzählung von geschichtlichen Ereignissen, in denen der Einsatz von Kryptologie vermutlich die Weltgeschichte hätte ändern können. Der Enigma Roman von Robert Harris hat mir persönlich mehr Informationen zu diesem Thema geliefert als dieses Kapitel. Ganz angesehen davon das jener Roman 1414,2 mal spannender war als dieses Buch. (hoppla das ist ja Wurzel 2 * 1000)

5) Doppelwürfel: Nicht besonders interessant und spannend, man erfährt aber etwas über die Welt der Spione als es noch keine Computer gab.

6) Somerton-Mann: Das schlimmste Kapitel. Keine Fakten ausschliesslich Spekulationen und eine halbschaurige Geschichte. Man merkt auch deutlich, dass ernsthafte Recherche nicht das Steckenpferd des Autors ist.

7) Zodiac-Killer: Thema interessant, da es sich um einen realen Kriminalfall bzw. Serienmörder handelt.

8) Beale-Chiffren: Überflüssiges Kapitel. Der Autor selbst nennt die Geschichte hanebüchen und sinnlos. Trotzdem kaut er die Geschichte auf zu vielen Seiten durch. Warum? Eine Zumutung. Es ist wohl jedem halbwegs vernünftigen Menschen klar, dass nur das 2. Rätsel zu entziffern ist (zufälligerweise jenes wo der Schatz genauestens beschrieben wird).

9) Kryptos: Der Autor denkt wohl, dass wenn das Wort CIA oft genug im Kapitel vorkommt, dieses dann automatisch interessant wird. Das ist nicht so. Anstrengend fand ich auch wie er den Bogen zu Geocaching Community schlägt. Total deplaziert. Die (bereits geschehene und evtl. zukünftige) Lösung des Rätsels ist bedeutungslos.

10) Thouless: Ein ebenso deplaziertes Kapitel, das mit Kryptologie im Kern nichts zu tun hat. Ging dem Autor der Stoff aus?

Epilog: Wurde von mir nicht mehr gelesen.
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5.0 von 5 Sternen hat Spaß gemacht!, 13. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hat Spaß gemacht dass Buch zu lesen, man hatte das Gefühl persönlich sich mit dem Autor zu unterhalten. Leider hatte ich es in einer Nacht durch.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gelesen, 18. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nicht zu knacken: Von ungelösten Enigma-Codes zu den Briefen des Zodiac-Killers (Gebundene Ausgabe)
Dass der Autor erfolglosen Amateur-Kryptologen gegenüber einen überheblichen/arroganten Ton anschlägt,
könnte ich noch vielleicht übersehen, aber dass es in die (nach eigenen Angaben) "Kryptogramm Top-Ten" auch sein eigenes Rätsel geschafft hat (Kapitel 5), zeugt doch von Selbstverliebtheit.
Die anderen Kapitel (die 9 restlichen) finde ich persönlich mehr oder weniger interessant, auch wenn die Qualität der Bilder stellenweise arg zu wünschen übrig lässt.
Von mir 3 Sterne.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts zu meckern, 5. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Nicht zu knacken: Von ungelösten Enigma-Codes zu den Briefen des Zodiac-Killers (Gebundene Ausgabe)
Bevor ich auf den Inhalt des Buches eingehe, möchte ich vorab erwähnen, dass ich ein absoluter Kindle-Fan bin und dieses Buch trotzdem als gebundene Ausgabe erworben habe, um die zahlreichen Abbildungen und Bilder optimal zu erkennen. Die Umsetzung hat mir im Buch sehr gut gefallen. Zur Ausführung in der Kindle-Version kann ich leider nichts sagen.

Der Inhalt ist schnell erzählt. Der Autor beschreibt kurz die Geschichte und Bedeutung der Verschlüsselung in der Geschichte um daraufhin 10 bisher ungelöste Rätsel der Kryptologie zu präsentieren.

Das Spannende an diesem Buch ist, dass die Rätsel unterschiedlicher nicht sein können: Ein verschlüsselter Text bei einer Leiche, ein nicht zu deutendes Buch, chiffrierte Funksprüche usw.

Die Geschichte hinter den Rätseln ist hervorragend recherchiert und spannender als mancher Krimi.

Dies alleine würde für eine gute Bewertung schon reichen, aber der Autor hat sich auch noch die Mühe gemacht eigene Knobelaufgaben zu erstellen. Diese sind eine tolle Übung, um sich an die "richtigen" Rätsel, die im Anhang abgedruckt sind, zu wagen.

Ein Buch, das mich auch nach Beendigung des Lesens noch lange Zeit beschäftigt, da ich angefangen habe, an einigen der Rätsel rumzuknobeln. Gern will ich nämlich den Autor widerlegen und ihm dann stolz eine Mail schreiben:

Doch zu knacken!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufschlussreich und spannend, 1. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Nicht zu knacken: Von ungelösten Enigma-Codes zu den Briefen des Zodiac-Killers (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch unterscheidet sich von anderen Büchern über Kryptologie. Es präsentiert sich weder als Lehrbuch, noch als Buch über die Geschichte der Kryptologie. Der Autor richtet sein Augenmerk auf zehn verschlüsselte Texte oder Textgruppen, die bisher "nicht zu knacken" waren. Die einzelnen Verschlüsselungen werden beschrieben, Lösungsansätze vorgestellt, sowohl glaubhafte als auch weniger glaubhafte (wobei der Name Erich von Däniken mehrmals fällt), sowie andere, ähnliche Verschlüsselungen erklärt und auf ihre Sicherheit hin überprüft.
Bei einigen bestehen durchaus Chancen, sie zu knacken, wie bei den vorgestellten Enigma-Texten oder der legendären Kryptos-Skulptur auf dem Gelände der CIA. Bei anderen, wie bei den mysteriösen Buchstabenfolgen, die mit dem Somerton-Mann in Verbindung gebracht werden, oder dem sogenannten Voynich-Manuskript, gibt es entweder kaum ernst zu nehmende Lösungsansätze, oder man weiss noch nicht einmal, obe sich tatsächlich ein reeller Text dahinter verbirgt. Besonders das Voynich-Manuskript gibt in dieser Hinsicht immer noch Rätsel auf.
Der Autor schreibt spannend und witzig, besonders amüsant sind jeweils die etwas weniger glaubhaften Lösungsversuche. Diese reichen von mikroskopischen griechischen Buchstaben am Rand der eigentlichen Zeichen, bis hin zu unbekannten Alien-Alphabeten und -Sprachen.
Ich fand das Buch sehr aufschlussreich und extrem spannend. Ich gebe ihm fünf Sterne.
Etwas, das manche als Wermutstropfen empfinden könnten, ist die Tatsache, dass die Texte nicht entschlüsselt werden. Man erfährt nicht, wer der Zodiac-Mörder wirklich war, oder was die Zeichnungen im Voynich-Manuskript bedeuten.
Sie sind eben "Nicht zu Knacken".
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Könnte interessanter sein, 4. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nicht zu knacken: Von ungelösten Enigma-Codes zu den Briefen des Zodiac-Killers (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte mir von diesem Buch mehr versprochen. Der Untertitel deutet mit »Enigma« und »Zodiac« zwei recht populäre Beispiele an, die eine gewisse Faszination auf den Laien ausüben und auch praktisch greifbar sind. Viele der sonst behandelten Codes scheinen mir jedoch kaum nachdenkens- und lesenswert, da sie höchstwahrscheinlich simple Fakes oder reine Fantasieprodukte sind. Für einen Profi wie Herrn Schmeh mag jede undurchschaubare Buchstabenfolge eine spannende Herausforderung darstellen, doch einen unbedarften Leser wie mich fesseln nur nachweislich echte Codes. Und davon gibt es in dem Buch meines Erachtens eindeutig zu wenige. Die Fortsetzung dieses Buches könnte ungefähr so aussehen: Ich stelle heute aus Spaß eine rein zufällige Zeichenfolge auf meine Homepage und Herr Schmeh versucht 25 Jahre später, seinen Lesern meinen Unfug als ungeknackten geheimnisvollen Code zu präsentieren.
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Nicht zu knacken: Von ungelösten Enigma-Codes zu den Briefen des Zodiac-Killers
Nicht zu knacken: Von ungelösten Enigma-Codes zu den Briefen des Zodiac-Killers von Klaus Schmeh (Gebundene Ausgabe - 27. Februar 2012)
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