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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Tipps für Praktiker - Für Theoretiker bedingt tauglich
man kann sich dem Thema Software-Architektur aus zwei Richtungen nähern. Entweder man schaut sich das an, was die Leute vom SEI (Software Engineering Institute) der CMU (Carnegie Mellon University) schreiben. Da liest man einen sehr systematischen Aufbau des Themas Software-Architektur von Autoren, wie Bass, Soni, Hofmeister, Garlan, Shaw. Das ist dann theoretisch...
Veröffentlicht am 13. Februar 2005 von Wolfgang Keller

versus
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Uneinheitliches Buch zum Thema Enterprise Computing
Ich hatte sehr hohe Erwartungen an dieses preisgekrönte und erfreulicherweise dünne Buch geknüpft. Leider bin ich enttäuscht worden.
Zuerst einmal ist der Titel irreführend. Dies ist kein klassisches Architekturbuch. Hier ist immer noch die erste Empfehlung Bass, Clements, Kazman "Software Architecture in Practice", obwohl es leider sehr...
Am 31. März 2003 veröffentlicht


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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Tipps für Praktiker - Für Theoretiker bedingt tauglich, 13. Februar 2005
Von 
Wolfgang Keller (München, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
man kann sich dem Thema Software-Architektur aus zwei Richtungen nähern. Entweder man schaut sich das an, was die Leute vom SEI (Software Engineering Institute) der CMU (Carnegie Mellon University) schreiben. Da liest man einen sehr systematischen Aufbau des Themas Software-Architektur von Autoren, wie Bass, Soni, Hofmeister, Garlan, Shaw. Das ist dann theoretisch sehr sauber, man kriegt auch ein paar Tipps für die Praxis aber es ist nicht auf amüsantes Lesen getrimmt und für die Praxis, wie man ein System baut, hat man nicht so sehr viel davon.
Oder aber man kommt aus der Ecke Patterns, Best Practices, Anekdoten und liest dieses sehr amüsant zu lesende Buch von Gernot Starke - das zugegeben eine Sammlung von Tipps und Best Practices ist und sich auch mal gut im Flugzeug auf dem Weg nach Hause vom Consulting Job lesen läßt und viel Spaß macht. Da hat das Buch auch ein Alleinstellungsmerkmal - staubtrockene theoretische Literatur zu dem Thema gibt massenhaft - wirklich gut zu Lesendes mit Praxistipps gibt's deutlich weniger.
Ob man's mag, hängt von der Zielgruppe ab:
* Leute, die an der Uni über das Wesen von Software-Architektur nachdenken, werden an dem Buch wenig Spass haben.
* Praktiker, die moderne, webgestützte Softwaresysteme bauen, werden nicht nur viel Spaß beim Lesen haben, sondern sehr viele wirklich nützliche Tipps finden'und gute Hinweise auf die zugehörige Pattern-Literatur finden.
* das Buch ist also auch und gerade für Leute geeignet, die in die Praxis der Softwarebranche einsteigen - wenn man dadurch auch nur einen teuren Fehler nicht macht, hat sich der Kaufpreis schon mehrfach amortisiert.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Orientierung und Anregungen, aber ziemlich kurz geraten, 12. März 2003
Gernot Starke will einen "praktischen Leitfaden" liefern und beginnt sein Buch mit Ausführungen darüber, was zu einer Architektur gehört. Das ist angenehm zu lesen, aber wer Projekterfahrung hat, wird sich manchmal fragen, wo denn nun die wirklichen Hinweise oder praxisrelevante Empfehlungen bleiben. Hier liegt der Vorteil der Darstellung der Themen m.E. eher darin, dass relevante Punkte überhaupt einmal angesprochen werden. So wird man dazu angeregt, die Relevanz der Themen in der konkreten Projektsituation zu hinterfragen.
Wer sich bereits als Analytiker, Designer oder Projektleiter betätigt hat, wird daher vieles als gut bekannt und nicht unbedingt von revolutionärem Neuigkeitswert beurteilen, aber für Einsteiger in die Thematik werden die Ausführungen des Autors durchaus von einem gewissen Nutzen sein. Alles ist in angenehmem Stil und sehr verständlich beschrieben. Inhaltliche Kritik ist nicht anzubringen.
M. E. liegt der wahre Nutzen des Buches im Kapitel 6, "Architekturmuster und Architekturbausteine". Wäre das nicht gekommen, hätte ich das Buch wohl entäuscht beiseite gelegt, aber Kap. 6 bringt zahlreiche und vor allem konkret anwendbare Ideen und Lösungsansätze mit, die man nicht lange interpretieren muss. Während viele Konzepte oder Empfehlungen der Kapitel 1 bis 5 häufig in der Literatur zu finden sind (bzw. in eigenen Standardwerken wie "Entwurfsmuster" von der GoF in der gebotenen Ausführlichkeit dargestellt sind), bringt Kapitel 6 den echten Mehrwert! In kompakter Form werden Themen wie Persistenz, GUI-Gestaltung und die typischen Middleware-Aspekte besprochen. Aber auch hier wird beim Leser noch weiterführender Informationsbedarf bestehen. Dazu (und natürlich auch in den anderen Kapiteln seines Buches) gibt der Autor gute Literaturempfehlungen für vertiefende Recherchen an.
Fazit: ein sehr gelungener Einstieg, der alle relevanten Themen zumindest anreisst, praxisverwertbare "Bausteine" darstellt und mit den vielen Literaturtipps und Links auch weiterführende Recherchen unterstützt.
Fünf Sterne hätte ich gegeben, wenn ein Fallbeispiel oder Musterlösungen vorhanden wären, die die Architektursichten und -schichten konkret erläutert hätten. Das Buch hätte durchaus umfangreicher ausfallen können! Bei der Qualität des Inhalts kommt der Wunsch nach mehr eigentlich ganz von selbst.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Uneinheitliches Buch zum Thema Enterprise Computing, 31. März 2003
Von Ein Kunde
Ich hatte sehr hohe Erwartungen an dieses preisgekrönte und erfreulicherweise dünne Buch geknüpft. Leider bin ich enttäuscht worden.
Zuerst einmal ist der Titel irreführend. Dies ist kein klassisches Architekturbuch. Hier ist immer noch die erste Empfehlung Bass, Clements, Kazman "Software Architecture in Practice", obwohl es leider sehr umfangreich ist. Vielmehr tippt dieses Buch ein großes Sammelsurium wichtiger Probleme an, die vor allem im Enterprise Computing auftreten. Der Stil ist launig, im Allgemeinen nicht inkompetent. Alles ist unterlegt mit Anekdoten und Listen. Die ersten fünf Kapitel (123 Seiten) lesen sich flüssig. Das letzte Kapitel (88!!! Seiten) ist sehr uneinheitlich im Stil, oft ärgerlich und häufig nur stockend zu lesen. Dies ist auch kein Wunder, da es eher einem Kompendium von "auch interessant" gleicht und großenteils von einer Vielzahl von weiteren Autoren geschrieben wurde.
Ich warte immer noch auf das dünne Software Architektur Buch. Dem Autor wäre es durchaus fachlich zuzutrauen ein solches zu schreiben. Seine Qualität scheint durch dieses Buch immer wieder durch und ist auch deutlich in den Life Auftritten von Gernot Starke zu erleben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eingentlich gut, aber, 19. Januar 2012
Von 
Juergen Messerer (Switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Effektive Softwarearchitekturen: Ein praktischer Leitfaden (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist im Grossen und Ganzen ein gelungenes Werk, um sich in das Thema Softwarearchitektur einzuarbeiten.

Aber leider stimmt das Stichwortverzeichnis am Ende überhaupt nicht.
Deswegen ist es als Nachschlagewerk ungeeignet, da die angegebene Seitezahl nicht der entspricht an der das Stichwort ist.

Schade. Das zeugt leider nicht von Professionalität.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlemswertes Buch, 7. Oktober 2010
Von 
Bernd Albersmann (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Das Buch ist bezüglich neuerer Techniken wie MDSD zwar etwas dünn, liefert aber sowohl bezüglich des Vorgehens als Solution Architect als auch bezüglich vieler technischer Aspekte und cross cutting concerns sehr gute Inputs, die alle noch zeitgemäß und richtig sind.

Die praktischen Beispiele im letzten Kapitel finde ich besonders wertvoll, weil hier die angesprochenen Konzepte auch mal exemplarisch umgesetzt werden. Einzig die - fremdgeschriebenen - Kapitel zur Benutzerergonomie / Usability halte ich für substanzarm. Ansonsten ein sehr solides und empfehlenswertes Buch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Systematisch und praxisnah, 28. März 2011
Gernot Starke führt den Leser zielsicher durch die Komplexität moderner Software Architekturen. Wesentliche Konzepte werden übersichtlich dargestellt und ihr Zusammenhang im Prozess des Architekturentwurfs wird deutlich. Praktische Tipps und die Diskussion von Stolpersteinen und Herausforderungen machen dieses Buch vor allem für Leser ohne tiefe Architekturerfahrung sehr lesenswert. Die Stärke des Buchs liegt in der Anschaulichkeit und der problemorientierten Präsentation der Materie. Es ist deshalb auch besonders für den Unterricht geeignet, um Studenten in die Welt des Denkens in Architekturen einzuführen, ihnen wesentliche Arbeitsprinzipien, -schritte und -ergebnisse nahe zu bringen. Ein durchgängiges Szenario mit Übungsaufgaben wäre in diesem Zusammenhang noch wünschenswert.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassige Fachliteratur muss nicht langweilig sein, 28. März 2002
Dieses Buch überzeugt zunächst durch seine ausserordentliche Praxisnähe. Der besondere Verdienst des Buches besteht darin, dass es nicht nur alle relevanten Aspekte zum Thema Entwurf und Dokumentation von Softwarearchitekturen bespricht, sondern dem Leser gleichzeitig ein Instrumentarium von praxiserprobten Methoden und Herangehensweisen an die Hand gibt, die vor dem Hintergrund des breiten Erfahrungswissens des Autors im Hinblick auf ihre Tauglichkeit für den konkreten Projektalltag bewertet werden. Dabei entlässt der Autor den Leser jedoch nicht aus der Verantwortung, über die Eignung des vorgestellten Instrumentariums im jeweils konkreten Kontext zu entscheiden, was das Buch klar von einer einfachen Rezeptologie abhebt.
Eine weitere Stärke des Buches liegt in seiner deutlichen Leserorientierung. So, wie sich der Gedanke vom Softwarearchitekten als Dienstleister am Kunden wie ein roter Faden durch das gesamte Buch zieht, so zeichnen Sprache und Struktur der einzelnen Kapitel das Buch als Dienstleistung am Leser aus. Der Autor versteht es, in den einzelnen Kapiteln seines Buches fachliche Sachverhalte sprachlich erfrischend klar und verständlich darzulegen, ohne den Leser durch eine trockene Fachsprache zu langweilen. Die ansprechenden und überzeugenden Beispiele und Metaphern, die der Autor einsetzt, um auch dem fachlich unerfahreneren Leser komplexe Sachverhalte zu verdeutlichen, motivieren auch bei schwerer zugänglichen Themen zum Weiterlesen.
Insgesamt vermag das Buch den Leser nicht nur zu "belehren", sondern auch zu unterhalten, eine Kunst, die deutsche Fachliteratur im Allgemeinen vermissen lässt. Das Buch bietet eine Fülle von praxisnahen und konkreten Hilfestellungen zur Bewältigung der täglichen Projektarbeit als Softwarearchitekt. Der Leser ist aufgefordert, seine gewohnte Arbeitsweise in Frage zu stellen, um sich am Kriterium der Effizenz messen zu lassen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leitfaden zur Entwicklung effektiver Software-Architekturen, 3. Oktober 2002
Das Buch ist didaktisch gut aufbereitet und sinnvoll strukturiert. Es ist durchweg interessant und informativ geschrieben und die einzelnen Kapitel sind zwar aufeinander aufbauend, können aber trotzdem auch einzeln gelesen werden. Neben den positiven formalen Aspekten, hält das Buch inhaltlich viele Ratschläge, "Best Practices" und Ideen rund um die Entwicklung effektiver Software-Architekturen bereit. Im Kapitel "Architektur und Architekten" wird der Grundstein für die folgenden Kapitel gelegt und im finalen Kapitel "Katalog von Architekturmustern und Architekturbausteinen" gibt es viele Anregungen und Erfahrungen zu den angesprochenen Themen.
Zum Teil wirkt der Inhalt etwas theoretisch bzw. akademisch und besonders das sechste Kapitel wirkt etwas zusammengestückelt, da unterschiedliche Autoren Beitraege geleistet haben. Dem gesamten Buch bzw. Inhalt fehlt es an umfassenderen Beispielen. In diesem Kontext war ich auch besonders enttäuscht als ich von all den versprochenen Praxisbeispielen etc., die angeblich auf der Seite zum Buch zum Download bereitgestellt sein sollen (siehe Seite 19), ausser einer "im Aufbau"-Meldung nichts verwertbares vorfand.
Alles in allem aber ein didaktisch gut aufbereitetes und interessantes Buch zum schwierigen Thema effektive Software-Architekturen. Als Zielgruppe kommen vor allem Software-Architekten, Projektleiter und erfahrenere Entwickler in Betracht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr nützliches und "effektives" Buch zum Theme Softwarearchitekturen, 3. Februar 2013
Von 
Rudolf Siebenhofer "Luo Xing" (Wien - Steyr - Nanjing) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: Effektive Softwarearchitekturen: Ein praktischer Leitfaden (Gebundene Ausgabe)
Das Buch (meine Rezension bezieht sich auf die 5. Auflage) findet einen guten Mittelweg zwischen 'zu oberflächlich' und 'zu detailliert' recht gut, ist ansprechend gemacht und gleichzeitig auch unterhaltsam zu lesen. Der Autor, ein Praktiker, der weiß wovon er schreibt, führt gut in das Thema ein und vertieft das Thema an den richtigen Stellen.

Nach den grundsätzlichen Einführungen zum Vorgehen bei der Entwicklung von Software-Architekturen und einer ausführlichen Beschreibung der verschiedenen erforderlichen Sichten auf die SW-Architekturen geht es über ein - halt auch in diesem Buch wieder einmal enthalten - Kapitel "UML Kurzbeschreibung", - aber diesmal dankenswerterweise nur 17 Seiten - in die wirklich relevanten Details des Entwurfs. Dabei macht der Autor auch immer wieder deutlich, dass er ein Anhänger von "Wiederverwendung" ist.

In den Kernkapiteln des Buches über technische Konzepte und Architekturaspekte werden 17 verschiedene Architekturaspekte sehr ausführlich - auch unter Verwendung von Architektur- und Designpatterns sehr ausführlich dargestellt und beschrieben und vor allem mit guten Regeln bzw. Tipps für die Herangehensweise (Heuristiken) erklärt. Da steckt sehr viel praktisch verwertbare Information in diesen Kapiteln, die auch von zahlreichen weiteren Mitautoren verfasst wurde. Insbesondere die Beschreibung der Architekturaspekte Persistenz (mir den Hinweisen von W. Keller), Ergonomie grafischer Oberflächen, Internationalisierung (K. Dittert) und Sicherheit (W. Korn) fand ich sehr gut.

Auch die Konzepte von MDA, SOA und Enterprise-IT-Architektur werden in einem ausgewogenen Umfang dargestellt. Leider ist das Kapitel über die Bewertung von Software-Architekturen etwas kursorisch ausgefallen.

Interessant zu lesen sind auch die beiden Praxisbeispiele aus der Erfahrungswelt des Autors; zwei größere Beispiele anhand denen die Anwendung der beschriebenen Konzepte und Prinzipien noch einmal dargestellt wird. Dabei zeigt der Autor auch wieder durchaus Humor, wenn er den Kunden des ersten Projektes umbenennt in "Fies und Teuer AG". - Na hoffentlich erkennt sich da der Kunde nicht wieder; aber für den Leser ist das Beispiel gut gemacht.

Das Buch enthält auch sehr viele Verweise auf weiterführende Literatur und Webseiten, die jeweils sehr hilfreich kommentiert sind.

Ein wirklich gutes Buch mit einem sehr pragmatischen Ansatz und einem ausgewogenen Verhältnis von Theorie und Praxis, das auch projektbegleitend als "Checkliste" sehr gut verwendet werden kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Kompass des Architekten, 8. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Effektive Softwarearchitekturen: Ein praktischer Leitfaden (Gebundene Ausgabe)
Zum Thema Software-Architekturen findet man eine Vielzahl von Literatur, sei es in Buchform, sei es in Form einzelner Artikel. Wenn es aber zum Schwur kommt und es im Projekt um das konkrete Know-How geht und die Umsetzung ansteht, fühlt man sich oft so alleine. Insbesondere fehlen vielfach strukturierte Vorgehensweisen und handfeste Ratschläge, die einen auf den richtigen Weg bringen.

Hier setzt das Buch von Gernot Starke an: Es ist durch und durch pragmatisch und hilft dem Praktiker bei seinen Architekturentscheidungen. In jedem Kapitel sieht man vorab sehr klar, worum es geht, erhält Tipps von alten Hasen und jeweils abschließend Hinweise auf weitere brauchbare Literatur.

Das Kapitel über Persistenz, gibt beispielsweise mit wenigen Worten klare Hinweise, wann man relationale, wann objektorientierte und wann NoSQL-Datenbanken einsetzen soll. Im gleichen Kapitel erklärt Starke uns die Vorteile des OR-Mappings und gibt Ratschläge, ob wir selbst das Mapping manuell implementieren, oder dazu lieber einen OR-Mapper einsetzen sollten ("Für relationale Datenspeicherung rate ich Ihnen vom Eigenbau fast grundsätzlich ab").

Was will man mehr? Toll, dass es so ein Buch auf dem deutschen Markt gibt.
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Effektive Softwarearchitekturen: Ein praktischer Leitfaden
Effektive Softwarearchitekturen: Ein praktischer Leitfaden von Gernot Starke (Gebundene Ausgabe - 4. August 2011)
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