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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwarzbuch Intuition
Was wir Menschen "Denken" nennen, ist nicht mehr als ein geschicktes Raten. Es ist gut genug, um ein Leben zu führen, aber bei Lichte besehen von tausenden Fehlern durchzogen. Die Folge sind individuelle Fehlentscheidungen, aber auch Krisen oder das Verwenden gemeinschaftlicher Ressourcen auf fragwürdige Zwecke. Wie lässt sich dem begegnen? Sinnvoll ist...
Veröffentlicht am 3. Juni 2012 von tsvifle

versus
461 von 485 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Man lernt nie aus
Der Hype um das Buch machte mich neugierig. Beim Lesen war ich überrascht, denn was sich hier findet, ist eigentlich schlichte, relativ konservative Vernunft. Zwar ist der Ausgangspunkt des Autors jeweils eine andere Spielart menschlicher Fehlwahrnehmung (mitunter gar als neuste Entdeckung der Hirnforschung deklariert). In Handlungsmaximen umgemünzt ist man dann...
Veröffentlicht am 25. Juni 2012 von FMA


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50 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zufall? Kalkül?, 29. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des klaren Denkens: 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen (Gebundene Ausgabe)
Ich habe kurz zuvor das Buch "Schnelles Denken, langsames Denken" des Nobelpreisträgers Daniel Kahneman gelesen. (sehr zu empfehlen!)
Man bekommmt bei "Kunst des klaren Denkens" den Eindruck, es wurde abgschrieben, wenngleich nicht wörtlich. Viele Beispiele sind dieselben, jedoch ohne Referenzen.
Beide Bücher erschienen innerhalb eines Monats. Zufall? Kalkül?
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwarzbuch Intuition, 3. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des klaren Denkens: 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen (Gebundene Ausgabe)
Was wir Menschen "Denken" nennen, ist nicht mehr als ein geschicktes Raten. Es ist gut genug, um ein Leben zu führen, aber bei Lichte besehen von tausenden Fehlern durchzogen. Die Folge sind individuelle Fehlentscheidungen, aber auch Krisen oder das Verwenden gemeinschaftlicher Ressourcen auf fragwürdige Zwecke. Wie lässt sich dem begegnen? Sinnvoll ist sicher, bei den gröbsten und häufigsten Arten von Trugschlüssen zu beginnen, diese zusammenzutragen, zu verinnerlichen und dann möglichst zu vermeiden. Deshalb sind Bücher wie dieses, bei aller Unterhaltsamkeit, auch ein wichtiger Beitrag zur allgemeinen Bildung. Ich konnte mir früher schwer vorstellen, über ein Buch mal wichtigtuerisch zu sagen, dass man es gelesen haben sollte, aber bei diesem bin ich nicht weit davon entfernt. Bei einigen der vorgestellten Fehlermuster schmerzt es, dass erwachsene Menschen überhaupt noch darauf hingewiesen werden müssen. (Was lehrt unsere Schule in so vielen Jahren, wenn nicht solche elementaren Dinge?)

Leider macht das Büchlein seine Sache in mancher Hinsicht nur mittelmäßig gut, was wohl überwiegend dem Format als Sammlung kurzer Kommentare geschuldet ist. Beeindruckend sind die etlichen hundert Beispiele - der im Vorwort angesprochene "Austausch mit einer Vielzahl von Leuten, die man als amerikanische Ostküsten-Intelligenzija bezeichnen könnte" ist glaubhaft. Den Anteil an Beispielen aus dem wirtschaftlichen Bereich finde ich übrigens nicht übertrieben groß, es ist eine bunte Sammlung.

Anzulasten ist dem Werk erstens ein Mangel an Systematik. Die Kategorie "Denkfehler" ist weit gefasst, sie enthält
- typische Trugschlüsse
- Verzerrungen der Realität durch die menschliche Psyche
- manipulative Tricks, wobei der Fehler dann darin besteht, darauf hereinzufallen
- Aufgaben, die einfach schwierig sind, so dass sie häufig schlecht gelöst werden, ohne dass ein besonderes Muster aufgezeigt würde (etwa das Setzen von Anreizen, Abschnitt "Incentive Superresponse")
Manche der Fehler haben große Tragweite, andere sind recht speziell. Das alles wird präsentiert als wilder Haufen ohne jede Ordnung. Auch die zahlreichen Überschneidungen zwischen den verschiedenen Mustern muss der Leser selbst sortieren.

Zweitens sind die jeweils drei Seiten, auf denen die Probleme besprochen werden, für manche davon dann doch sehr knapp. Oft will der Autor zu viele Aspekte mit zu wenig Text beleuchten, kann exotische Varianten nicht weglassen, wird hektisch und schwer nachvollziehbar. Es ist manchmal nicht einfach, den Fehler zu abstrahieren, also die eigentliche Lehre zu erkennen. Den konfusen, überladenen Abschnitt "Framing" z.B. muss der Leser gedanklich um die Aussagen ergänzen, warum es sich um einen Fehler handelt, und wer genau ihn begeht.

Zum Titel: "Die Kunst des klaren Denkens" ist natürlich nicht sehr treffend, wie von anderen schon angemerkt. Nach der gleichen Logik könnte sich eine Liste von Fahrfehlern und Unfällen, zu denen sie geführt haben, "Die Kunst des sicheren Autofahrens" nennen...
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abfall, 6. Dezember 2012
Von 
Martin Baudis (Potsdam) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des klaren Denkens: 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen (Gebundene Ausgabe)
Ich muß leider gestehen, daß ich dieses Buch bis Seite 25 gelesen habe. Ein beinahe unverzeilicher Fehler da der Inhalt ausgemachter Schwachsinn ist. Jede Seite war die reine Zumutung. Das Buch wurde mir zum Geburtstag geschenkt weil es auf der Spiegel Bestseller-Liste stand. Dieser Umstand ist wohl viel interessanter als der Inhalt des Buches.

In den 52 !!! Kapiteln werden die diversesten Inhalte aufgegriffen indem meist ein Stichwort/Problem „aufgeklärt“ wird. Diese Stichworte sind hauptsächlich englische Begriffe die dem aktuellen marktwirtschaftlichen, pseudopsychologischen und marketingorientierten Geschwurbel entlehnt sind. Hintergründe werden nicht durchdacht, aber Lösungen für alles mögliche präsentiert – teils derart haltlos das man an der Zurechnungsfähigkeit des Autors zweifeln darf.

Beispiel: „Die professionellen Schwimmer haben diesen perfekten Körper nicht, weil sie ausgiebig trainieren. Es ist anders herum: Sie sind gute Schwimmer, weil sie so gebaut sind.“ Wie gescheit!!! Die Leute wurden so geboren, das Training ist eigentlich nur Zeitvertreib. Und wie ist der Autor darauf gekommen? Ein in die Jahre gekommener Kumpel von ihm wollte sich den Bauch wegsporten und einen Schwimmerkörper haben – nach einiger Zeit (keine genauen Angaben im Buch) stellte sich heraus, dass es wohl nichts wird.

Meines Erachtens ist der Autor nur ein anmaßender Pseudointelektueller der mit seinen Spezis wie Roland Berger („Das Buch ist äußerst unterhaltsam und führt grundseriös in das Wesen des menschlichen Denkens ein“) nur eine Kunst beherrscht: Nicht denken – Geld verdienen!

Achtung: meine Rezension nur von relativer Aussagekraft da ich es nicht ertragen habe das Buch vollständig zu lesen.
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120 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch über die Folgen dieses Buches wird schwieriger, 9. Oktober 2011
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des klaren Denkens: 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen (Gebundene Ausgabe)
Wenn sich der Schriftsteller Rolf Dobelli in Kurzgeschichten, Kolumnen und Fragen äußert, gehöre ich zu seinen Fans. Denn er versteht es großartig, verstreutes Wissen einzusammeln, zu ordnen und in eine passende Form zu bringen. Daher war ich auf ein Buch gespannt, das Dobellis wöchentliche Beiträge in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Schweizer Sonntagszeitung nochmals zugänglich macht. Erschienen sind die 52 vorgestellten Denkfehler übrigens von September 2010 bis August 2011.

Wer sich bereits mit dem Thema befasste, darf keinen riesigen Erkenntnisgewinn erwarten. Denn wie auch die Literaturliste sichtbar macht, haben sich zahlreiche Wissenschaftlicher verschiedenster Disziplinen die Frage ebenfalls schon gestellt, warum wir Menschen immer wieder in die gleichen Fettnäpfchen treten. Die durchaus beachtenswerte Leistung von Rolf Dobelli besteht darin, dass er seinem treuen Publikum jede Woche auf unterhaltsame Weise vor Augen führte, wo es irrt und warum dem so ist. Wer sich jemals darin versuchte, die Gedankenwelten empirisch arbeitender Wissenschaftler auf den Punkt zu bringen, wird Dobellis Arbeit noch mehr schätzen. Zumal Dobelli zur Veranschaulichung auch Geschichten einsetzt, wo immer dies möglich ist. Und wenn einige dieser Storys eher ins Reich der Mythen als zu wissenschaftlichen Berichterstattungen gehören, hat dies keinen Einfluss auf die wesentlichen Erkenntnisse. Denn die geben den heutigen Stand der Forschung wieder und werden von Rolf Dobelli auch herausgehoben.

Eine gewichtige Frage konnte mir dieses Buch allerdings nicht beantworten. Und die lautet: Wie müssten wir uns verhalten, wenn wir all diese Denkfehler vermeiden wollten? Rolf Dobelli tönt zwar immer wieder an, wie schwierig das Vermeiden solcher Fallen ist. Doch das wahre Buch mit dem Titel 'Die Kunst des klaren Denkens' hat er nicht geschrieben. Das wäre auch deshalb ein ganz anderes Werk, weil es dazu kaum brauchbare Literatur gibt. Und weil es letztlich auch die Frage beantworten müsste, wie das bewusste Ich damit umgehen wird, wenn es tatsächlich vom unrechtmäßig besetzten Thron gestoßen wird.

Bevor ich die Literaturangaben zu den einzelnen Denkfehlern studierte, las ich aufmerksam, wer die wunderschönen Illustrationen verantwortet. Es ist dies Birgit Lang, die Textildesign studierte und nach einem einjährigen Aufenthalt in Toronto nach Hamburg zurückkehrte, wo sie noch ein Diplom in Illustration erlangte. Dass ihre eigenständigen Arbeiten auch regelmäßig in internationalen Ausstellungen zu sehen sind, erstaunt mich nicht.

Mein Fazit: Von den zahlreichen Versuchen, menschliche Denkfehler einem großen Publikum vorzuführen, halte ich den von Rolf Dobelli für den gelungensten. Nicht weil er das Rad neu erfindet, sondern weil er es so konstruiert, dass wir geradlinig und ohne große Mühen zum angestrebten Ziel kommen. Und das heißt in diesem Falle: Mehr über unsere Verhaltensweisen und seine Steuerungsmechanismen zu erfahren. Am liebsten auf möglichst unterhaltsame Weise.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vor dem Kauf rein zu schauen, lohnt sich., 6. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des klaren Denkens: 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen (Gebundene Ausgabe)
Das Buch wurde mir empfohlen und die Kritiken auf der Rückseite versprachen Denkanstöße und unterhaltsame Lektüre.
Leider habe ich das Buch vor dem Kauf nicht ausgepackt und reingelesen, denn dann hätte ich es sicherlich im Laden gelassen. Nach den ersten Seiten dachte ich ernsthaft, es handele sich um ein ironisch geschriebenes Buch. Einige Seiten weiter habe ich allerdings mit Erschrecken festgestellt, dass er es scheinbar ernst meint, mit dem, was er da schreibt.
Meiner Meinung nach liegt sein eigener größter Denkfehler darin, zu glauben, seine Weltsicht ist die Wahre und Richtige und die Fehler machen die anderen.
Er selber unterliegt seinem Confirmation Bias - wie er schreibt - dem Vater aller Denkfehler, indem er einseitig aufgestellte Thesen als Wahrheiten ausgibt.
Besonders gravierend kommt das im Denkfehler 3 Overconfidence-Effekt zum Ausdruck, in dem er schreibt, dass wir alle uns selber ständig überschätzen. Er schreibt dieses sei auf eine natürliche Art naiv und angeboren. Woher er das Wissen um diese Wahrheit hat, frage ich mich, aber besonders frage ich mich, woher er sich so sicher ist dass : "Das Gegenteil, einen Underconfidence-Effekt, gibt es nicht." zutrifft?
Köstlich amüsiert haben mich auf Seite 67 die Schlusssätze zum Denkfehler "Die Kontrollillusion":"Und Sie? Haben Sie Ihr Leben im Griff? Wahrscheinlich weniger, als Sie denken. Glauben Sie nicht, Sie seien ein stoisch-kontrollierender Marc Aurel. Eher sind Sie der Mann mit der roten Mütze." Ich frage mich noch, welche rote Mütze er meint? Werde diese Wissenslücke mal googeln.
Woher nimmt Herr Dobelli all die genauen Kenntnisse über seine Leserschar und warum hegt er keinerlei Zweifel an seinen Aussagen, die er dem Leser als Tatsachen verkauft?
Positiv an dem Buch war einzig, dass ich meinen Blickwinkel erweitern konnte. Zum einen darüber, wie Herr Dobelli tickt, zum anderen habe ich gelernt, dass langweilige und nichts Neues und noch nicht mal Amüsantes bringende Bücher durch geschickte Vermarktung und durch Coverkommentare berühmter Personen künstlich zum Verkaufsschlager erhoben werden können, aber eigentlich war auch dies schon bekannt.

Fazit: Man erfährt nichts Neues, der Schreibstil bringt KEINE Freude beim Lesen, das einzige Trostpflaster sind die Illustrationen, die das Buch aufwerten.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Potenzierte Polemik - Das ganze Buch ist ein Denkfehler, 21. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des klaren Denkens: 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen (Gebundene Ausgabe)
Ich habe von dem Buch nur 2 Kapitel lesen können - alles andere hätte ich als Selbstsabotage deklarieren müssen. Ich habe einige Jahre in der Geschäftsführung eines großen Medienkonzern gearbeitet und Bücher waren mein Metier. Hier ist das Querlesen Standard. Dies habe ich mit dem Rest des Buches gemacht und ich habe festgestellt, das Buch wird auch dann nicht besser. Es war das erste Buch das ich in den Müll geschmissen habe - ich hätte mich geschämt ein solches Buch in meiner Bibliothek zu haben. Tatsächlich frage ich mich, wie ein Mensch, der erwachsen ist, mitten im Leben steht, halbwegs klar denken kann, womöglich noch CEO ist und schon eine gute Karriere hinter sich hat, hier 5 Sterne vergeben kann. Würde es doch bedeuten, dass ihm vor dem Lesen dieses seichten, polemischen Buches schon unendliche Denkfehler unterliefen. Denn die beschriebenen Denkfehler sind grundsätzlich nicht neu - z. T. sind gar ganze Kapitel offensichtliche Denkfehler - z. B. dass ein Schwimmer deshalb eine Schwimmerfigur hat, nicht weil er trainiert, sondern weil er zuvor schon eine Schwimmerfigur hat. Oh Mann - und die Bodybuilder werden schon mit Muckis zum Nüsse knacken geboren ;) Ich bin wirklich sprachlos welche Blöße sich hier manche Menschen und auch der Autor geben. Oder ob sie das selbstständige Denken verlernt haben? 5* bewerten, weil die Spiegel Bestsellerliste das so festgelegt hat? Im übrigen könnte ich hier mal darlegen, wie Bestseller "gemacht" werden - das hat nämlich relativ wenig mit guten Büchern zu tun. Das ist reine Marketingstrategie.

Fazit: der gesunde Menschenverstand ist um Klassen besser als dieses Buch. Für mich ist eher das Buch ein Denkfehler und ich habe mich blenden lassen von den teils guten Kritiken. Wenigstens hier hat es mich klarer gemacht. Ich werde mir zukünftig auch die reichhaltigen Negativkritiken genauer anschauen. Da hätte ich mir das Geld wirklich sparen können. Für dieses Buch tat es im nachhinein echt weh.
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135 von 155 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Autsch, wie peinlich, 27. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des klaren Denkens: 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen (Gebundene Ausgabe)
Ich oute mich hiermit als ehemalig riesigem Dobelli-Fan. Ich habe seine Werke verschlungen und dutzendfach verschenkt. Sein Get Abstract bereichert die zeitknappe Managerwelt. Und nun diese Peinlichkeit - ich hätte sie nicht für möglich gehalten und kann nur vermuten, dass bei den exzellenten Rezensionen, sagen wir, etwas "nachgeholfen" wurde.

Warum ich dies schreibe?
1. So gut die Story in der Einführung ist, so erhellend ist sie für Leser, die "The black swan" gelesen haben. Oder "Denken hilft zwar, nützt aber nichts" oder andere Werke der Hirnforschung - das Dobelli Büchlein ist nämlich ein kurzer, übersimplifizierter und ich sage bewusst schlechter Abklatsch dieser Originale
2. Spätestens beim 2. Denkfehler überführt jeder Leistungsschwimmer Dobelli dschon des eigenen Denkfehlers. So richtig seine Aussage sein mag, dass für Kosmetik werbende Damen nicht durch die Kosmetik schön wurden, sondern aufgrund ihrer Schönheit für Kosmetik werben, so falsch ist die Aussage, dass Schwimmer nicht durch ihr Training zu ihrem schönen Körper kämen, sondern aufgrund ihres schon vorher vorhandenen Körpers so gute Schwimmer seien. So einen Schwachsinn habe ich selten gelesen. Jeder auch nur halbwegs passable ehemalige Leistungsschwimmer weiss, dass man im zarten Jugendalter damit in der Regel anfängt, um dann aufgrund des Trainings z.B. das typische "Schwimmerkreuz" zu entwickeln. Das gelingt selbst ehemals pummeligen Jungs bzw. Kindern pummeliger Eltern. Dass dies jedoch bei einem Er-Wachsenen, der eben nicht mehr wächst, nicht mehr so leicht passieren kann bzw. sich nicht mehr auf die Knochen, sondern nur noch auf die Muskeln auswirkt, ist glaube ich klar. Dass Dobelli dennoch so etwas Unüberlegtes von sich gibt, spricht dafür, dass er seine eigene Wahrheit offenbar zu DER Wahrheit hochstilisiert.
Schade, Rolf Dobelli, das ging in die Hose.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Form schlägt Inhalt, 9. November 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des klaren Denkens: 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch, das Denkfehlern den Kampf erklärt, kommt dieser Tage gerade recht. Viel zu häufig fühlen wir uns hintergangen; zumindest aber nicht hinreichtend informiert. Was Rolf Dobelli mit seinem Werk versucht, sind hehre Absichten. Bedauerlicherweise stolpert der Autor über seinen eigenen Anspruch. Klares Denken kann nicht stattfinden mit platten Aussagen, unscharfen Begriffen und dem Ignorieren von Punkten, die der eigenen Ansicht zuwiderlaufen.
Mittels dreier Beispiele, möchte ich dies veranschaulichen.

In der Schwammigkeit religiöser und philosophischer Überzeugungen sieht Dobelli einen hervorragenden Nährboden für den - wie er ihn nennt - "Confirmation Bias". Gemeint ist ein Denkfehler, bei dem sich Menschen auf eine so wage Theorie berufen, deren Inhalt so ungenau bestimmt ist, dass sich leicht zig Beispiele finden, die diese Theorie bestätigen. Mit seinem Angriff auf den "Confimation Bias" erliegt Dobelli eben diesem Fehler selbst. Seine Aussagen sind häufig so oberflächlich und aus dem Zusammenhang gerissen, dass sich auch hier jedes Vorurteil flämisch bestätigen lässt. Denn: Ernsthafte philosophische Überzeugungen sind i.d.R. klar durchdacht und exakt ausgelotet. Schwammig werden sie nur, wenn Laien meinen, einzelne Sätze - weil wohlklingend - aus ihrem Gesamtzusammenhang reißen zu müssen, um mit diesen Aphorismen Bildung vorzugaukeln, die nicht vorhanden ist. Mit plumpen Aussagen wie: "Gläubige sehen auf Schritt und Tritt bestätigt, dass es Gott gibt. Dass dieser sich nicht direkt präsentiert - mit Ausnahme vor Analphabeten in Wüsten und abgelegenen Bergdörfern, aber niemals in einer Stadt wie Frankfurt oder New York" illustriert der Autor seine These. Mit dieser Oberflächhlichkeit verspielt der Autor jede Überzeugunskraft.

Ganz allgemein passt Dobelli Begriffe in einer ihm gefälligen Weise an. So schreibt er, dass sich die Menschen seit alters her Geschichten erzählen. Verliefen diese über Jahre hinweg gerade, würde man das "Identität" nennen. Den Begriff der "Identität" derart zu verkürzen, tut weh. Weiter fordert er seine Leser auf, Geschichten (seien sie in den Nachrichten oder der Werbung) auseinanderzunehmen. Immer solle man danach fragen, was die Geschichte verbergen möchte. Dass Geschichten nicht immer manipulieren möchten, sondern dass das Erzählen, das Narrative, etwas Urmenschliches ist, blendet der Autor aus. Entgegen der landläufigen Meinung, unsere Sprache sei in erster Linie ein Informationsvehikel, zeigen Untersuchungen wie falsch wir mit dieser Annahme liegen. Es ist eben nicht der Informationsaustausch, für welchen wir hauptsächlich unsere Stimme erheben. Viel mehr benutzen wir sie, um neben gänzlich uninformativem Geplapper, mit welchem wir eine stumm-schweigende Situation ihrer Anspannung berauben, Dinge beschwören, den Menschen Trost spenden, oder sie gar als Aggressor einzusetzen wissen.

Ganz allgemein versucht Dobelli sich rein rational bestimmten Denkmustern anzunehmen. Was auf den ersten Blick als gut und richtig erscheint, offenbart später seinen einengenden und manipulativen Charakter. Berufsbedingt argumentiert der studierte Betriebswirt nüchtern, technisch. Eigene Prämissen werden jedoch nicht kritisch durchdacht. Dobelli sieht als einzige Lösung für die Tragik der Allmende (dem Problem, das kostenlose Güter von den Menschen überbeansprucht und damit zerstört werden) den Weg in die Privatisierung und das Managen. Ohne offenzulegen, was denn Privatisierung heißt, endet hier die Argumentation und der Autor klopft sich auf die Schulter ob seines genialen Gedankens. Dass es mittlerweile sogar eine Tragik der Anti-Allmende gibt, übergeht der Autor. Gleichzeitig applaudieren ihm alle lobenden Rezensenten, die im hinteren Teil des Buches ihre Stimmen erheben. Alles Ökonomen, vieles Freunde und Bekannte von Dobelli.

Ähnlich versucht der Autor mit seinen Ausführungen zum "Social Loafing" die Leistungsgesellschaft per se zu idealisieren. Ausgangspunkt ist eine Untersuchung die zeigt, dass zwei Pferde vor einen Wagen gespannt nicht doppelt so viel Leitung vollbringen, wie eines. Diese Untersuchung auf Menschen angewandt, zeige, dass Menschen in Teams weniger Leistung bringen, als wenn diese einzeln arbeiten würden. So würden Tauzieher in Zweierteams lediglich noch 93 Prozent ihrer Kraft einsetzten, zögen sie zu dritt, würde sich ihr Einsatz auf etwa 85 Prozent reduzieren. Schuld daran sei die Verantwortungsdiffusion. Heißt: Wenn Leistung nicht mehr eins zu eins einer Person zugeschrieben werden kann, dann ist das Ergebnis auch nicht mehr allein von dieser Person abhängig. Möge man also effiziente Teams, in denen jeder 100 Prozent bringen muss, müssten die Teams und ihre Arbeitsbereiche so differenziert sein, dass abschließend exakt bestimmt werden kann, auf wen welche Leistung zurückzuführen ist. Dobelli vergisst: Wenn zwei Pferde nicht 200 Prozent der ursprünglichen Leistung bringen, so bringen sie dennoch mehr als die ursprünglichen 100 Prozent des einzelnen Pferdes. Mehr noch: Die Tiere müssen sich weniger anstrengen und die hervorgebrachte Leistung ist dennoch höher als die anfängliche. Auf menschliche Teams übertragen heißt das, dass hier Mitarbeiter unter Umständen zwar nicht mehr 100 Prozent bringen, das Endergebnis aber dennoch über dem ursprünglichen liegt. Mit dem positiven Nebeneffekt, dass die Mitarbeiter Teile ihrer Ressourcen schonen (können) und damit gesund bleiben. Weiter bleibt in dieser engen Argumentationslinie Dobellis die Frage offen, ob nicht vielleicht Synergieeffekte der Teammitglieder das Ergebnis deutlich verbessern, unabhängig davon, wie viel Einsatz die einzelnen Mitarbeiter bringen.

Schade, dass Dobelli seine durchaus kurzweiligen und gut zu lesenden Kapitel dermaßen verkürzt darstellt. Viele regen tatsächlich zum Nachdenken an und werfen teilweise ein neues Licht auf gesellschaftliche Vorgänge - viele sind aber auch schon seit Jahren bekannt und wurden schon häufig publiziert. Seine verkürzte Darstellung ist dabei mehr als ein Wehrmutstropfen. Ganz im Sinne des Kant'schen Erbes geht Dobelli bei seinen Darlegungen davon aus, dass es einen Dualismus von Ratio und Emotion gibt. Selbst wenn das die moderne Hirnforschung widerlegt. Der Mensch entscheidet nämlich unterbewusst emotionaler als wir annehmen, während eine rationale Erklärung der Entscheidung erst im Nachhinein geliefert wird. In seinem Nachwort spricht Dobelli dies selbst an. Doch ist das Kind hier bereits in den Brunnen gefallen.

Vielleicht ist - summa summarum - an diesen begrifflichen Unschärfen und verkürzten Darstellungen auch der Verlag schuld oder die Tatsache, dass Dobellis Texte bereits als Kolumnen erschienen sind und hier wohl nur eine begrenzte Zeilenmenge zur Verfügung stand. Wohl wäre es im Sinne der Qualität des gesamten Werkes gewesen, sich auf weniger als 52 Kapitel zu konzentrieren, dafür diese wenigen Kapitel durchdachter zu präsentieren. Auf Grund der kurzen Kapitel können sich Dobellis Gedanken gerade nicht klar entfalten und bleiben nur schwer in Erinnerung. Nicht immer nämlich ist kurz gleich klar, wie wir oft glauben. Ein guter, klarer Gedanke braucht zuweilen Raum, seine Wirkung entfalten zu können.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Reines Vernunftsdenken ist ein Hirngespinnst und keine Kunst, sondern Selbstbetrug, 3. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des klaren Denkens: 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen (Gebundene Ausgabe)
Der Titel bzw. Untertitel des Autors ist marketingtechnisch geschickt gewählt (er spricht von Fehlern und appelliert damit an die Eitelkeit in uns) und entlarvt ihn zugleich als Halbwissenden, der die Menschen von oben herab zu betrachten scheint und gerne manipuliert.

Warum? Um es einfach zu sagen, er wertet alles Emotionale ab, stellt es als Blendwerk dar, dessen Heilung mit viel Anstrengung durch klares Denken überwunden werden kann.

Dem ist zunächst einmal ganz wissenschaftlich und "unemotional" entgegen zu halten, dass selbst führende Hirnforscher meinen, heute erkannt zu haben(z.B. Gerhard Roth), dass die Letztentscheidung immer im emotionalen Zentrum des Hirns (emotionales Erfahrungsgedächtnis) getroffen wird. Die Vernunft muss sich sozusagen vor der Emotion bewähren.

Die Phänomene des Denkens, die der Autor erkennt und die uns Menschen teilweise wirklich im Weg stehen, diese Phänomene erklärt er sich evolutionär, stuft sie aber gleichzeitig als Fehler ein. Diese Aussage ist so dermaßen zu kurz gegriffen und teilweise selbst wiederum Fehlerhaft, dass man das Gefühl gewinnen kann, der Autor hätte ein paar wichtige Lektionen des Lebens erkannt, doch ihre dahinterliegende Bedeutung teilweise nur halb bis gar nicht verstanden, mit der Folge, dass vieles vermischt wird und zusammenhangslos und ohne Fundament in den Raum gestellt wird.

Als gutes Beispiel dient hier zum einen sein Kapitel zum Phänomen "Framing". Nach Aussage des Autors neigt der Mensch zur Ausschmückung der Realität und erzählt Geschichten...der Mensch schönt die Dinge...Dieses Phänomen (und auch viele andere, die Dobelli beschreibt) ist vielen Menschen ab einem bestimmten alter bewusst und wird dennoch gerne in Kauf genommen. Das Framing als Denkfehler zu bezeichnen ist grotesk. Wie viele andere Erklärungen mag es wohl geben, diese Eigenschaft des Menschen anders zu beurteilen (Schutzfunktion, positive Verstärkung von Glücksgefühlen....etc.?

Richtig verächtlich gegenüber vielen Menschen wird Dobelli im Kapitel zum Phänomen "The Zero Risk Bias". Hier erklärt der Autor zusammengefasst, dass nichts sicher ist im Leben und daher nicht zuviel Energie darauf verschwendet werden sollte, Risiken auf 0% reduzieren zu wollen. Soweit so gut, aber in seinem Fazit sagt er: "Und trösten Sie sich damit, dass es doch etwas gibt, was ziemlich stabil ist: die eigene Glückseeligkeit...Glückliche Menschen bleiben glücklich, egal was ihnen geschieht, unglückliche Unglücklich." Dieser Satz ist...unglaublich herablassend...am besten alle Therapeuten dieser Welt geben ihren Beruf noch heute auf, denn dieser ist damit IMMER sinnlos!

Doch im vorliegenden Buch, kommt das Schlimmste zum Schluss. Im letzten Kapitel schafft es der Autor doch tatsächlich den Satz von Horaz "Carpe Diem" dermaßen in seinem Sinn zu vergewaltigen, dass einem übel werden kann. Er versteht den Ausspruch einzig als hedonistische Aufforderung den Tag zu genießen. Dann setzt er den hedonistischen Genuss auch noch mit impulshaftem Trieb gleich und verkennt zudem noch die eigentlich epirkureische Aussage von "Carpe Diem". Sein Fazit: Lerne nicht sofort deinem Trieb nachzugeben, dann kannst du größere Belohnungen in der Zukunft einstreichen. Er zeigt dafür Beispiele auf. Besonders dumm ist sein Beispiel mit den Zinsen...sein Fazit: "Unser emotionaler Zinssatz steigt an, je näher die Belohnung in der Gegenwart liegt." Das er das als Fehler qualifiziert ist einfach unglaublich...es ist schlichtweg natürlich und vor dem Hintergrund, dass nichts sicher ist im Leben (wie er ja selbst so treffend im zuvor erwähnten Kapitel angemerkt hat), erst recht nicht, wie lange man noch leben wird, ein grundsätzlich sehr vernünftiges verhalten, wenn man dabei die Zukunft nicht völlig ausblendet!

Fazit: Das Buch enthält viele interessante Denkweisen des Menschen, die völlig unterschiedliche Bereiche betreffen und leider in einer zusammenhangslosen Aufreihung (ohne Prioritätscharakter oder Abstimmung oder erkennbaren Aufbau) dem Leser offeriert werden. Viele Phänomene sind richtig erkannt, doch es werden gar keine oder falsche oder zu kurz gegriffene Schlussfolgerungen daraus gezogen. Dieses Buch sollte man (wenn überhaupt) nur mit einem sehr kritischen Auge lesen (Misstrauen sie Expertenwissen :-), wie Dobelli selbst an anderer Stelle verordnet. Sollten sie nach Tiefgang im Denken der Menschen suchen, dann empfehle ich "Komm ich erzähl dir eine Geschichte" von George Bucay, hier ist mehr an Erkenntnis zu gewinnen, als ein Leben ausreicht und definitiv mehr als im vorliegend rezensierten Buch.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hören Sie auf den Autor und lesen Sie dieses Buch nicht!, 11. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des klaren Denkens: 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen (Gebundene Ausgabe)
Die Begründung ist einfach. Erstes Originalzitat aus dem Buch: "Darum: Machen Sie von jetzt an einen weiten Bogen um Selbsthilfeliteratur." Und sein Buch gehört auch zu diesem erlesen Kreis. Da habe ich noch weiter gelesen. Was mich aber schon gestört hat, dass der Autor offensichtlich zwanghaft zu jedem seiner Kapitel englische Begriffe einfügen muss: Swimmer’s Body (»Körper des Schwimmers«) Illusion, usw. Sein zweites Zitat, das mich dann zum Aussteigen gebracht hat: "Egal, was Sie bereits investiert haben, es zählt einzig das Jetzt und Ihre Einschätzung der Zukunft." - also nicht weiter lesen, nur weil ich schon zu lesen begonnen habe und das Buch bezahlt habe. Sonst werde ich noch ein "Opfer der Sunk Cost Fallacy." Und wenn ich so die Überschriften der nächsten Kapiteln betrachte: Availability Bias, Liking Bias, ... dann bringt die Zukunft sicher nichts Gutes.
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Die Kunst des klaren Denkens: 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen
Die Kunst des klaren Denkens: 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen von Rolf Dobelli (Gebundene Ausgabe - 26. September 2011)
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