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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 10. Juni 2009
Ein empfehlenswertes Buch für alle, die sich in Scrum einarbeiten wollen oder sich schon damit befassen. Vor allem aus zwei Gründen:

1. Ralph Wirdemann geht die Sache praktisch an, und das ist hilfreich.
Gerade in der deutschen Scrum-Literatur findet man oft genug nüchterne Verfahrensregeln und Checklisten für den Scrummaster. Geht's auch ein bisserl anschaulicher? Ja, Wirdemann bringt viele anschauliche Beispiele aus seinem fiktiven Projekt scrumcoaches.com ("This application might be developed sometime", sagt die Website im wirklichen Leben). Und er bringt jede Menge nützlicher Hinweise aus seiner Beratungsarbeit: Was bei Teams in bestimmten Situationen funktioniert hat, was nicht und warum. Er stellt in vielen Fällen konkrete Entscheidungsalternativen gleichberechtigt vor, welcher Lösung er dabei zuneigt, aber auch was für die andere Entscheidung spricht. Hilfreich fand ich besonders die Warnungen vor Fallen, in die er selbst in Projekten getappt ist. Beim Lesen gewinnt man den Eindruck, dass Scrum von dieser Welt ist, und dass ganz normale Teams davon profitieren können. Das mag vor allem denen helfen, die sich durch esoterische Ausführungen agiler Evangelisten eher abgeschreckt fühlen.

2. Die vorgestellen Scrum-Konzepte sind auf der Höhe der Zeit
Auch wenn Scrum-Vater Ken Schwaber vor kurzen in einem Interview behauptet hat, dass sich Scrum kaum verändert, scheint mir das Gegenteil der Fall. Gerade die Beiträge von Mike Cohn haben mit User-Stories und agilem Schätzen und Planen Scrum um wirklich neue Konzepte bereichert und vom praktischen Nutzen her deutlich aufgewertet. Ralph Wirdemann setzt hier den richtigen Schwerpunkt, wenn er Userstories als zentrales Scrum-Konzept gleich mit in den Titel seines Buches aufnimmt. Er beschreibt sehr anschaulich, wie man gute Userstories schreibt, wie sie das Projektteam ins Gespräch und das Projekt selbst weiterbringen. Er erklärt, wie sinnvoll es für ein Projektteam sein kann, Schluss zu machen mit Aufwandschätzungen und Zeiterfassung und stattdessen mit Planungspoker, Storypoints udn Velocity-Charts zu einer verläßlicheren Einschätzung von Teamleistung und Feature-Kosten zu kommen. Gerade dieses Thema ruft bei vielen Entwicklern und Projektmanagern oft Ungläubigkeit und Kopfschütteln hervor - hier wird es so schlüssig dargestellt, dass auch mancher eingefleischte Mannstunden-Planer über den konkreten Einsatz zumindest mal nachdenken mag.

Angenehm ist dabei, dass sich Wirdemann niemals als Konzept-Stalinist gebärdet. Niemals muss und kann etwas nur so sein und nicht anders. Ganz im Gegenteil: Die Konzept werden dargestellt, mit Vorteilen, mit potentiell problematischen Seiten und oft auch Alternativen erläutert. Was wann in welcher Ausprägung taugt, muss jeder in der seiner Projektsituation mit sich, seinem Team und seinen Kunden ausmachen. Und so ist Scrum schließlich auch gedacht.

Eine wirkliche Bereicherung der deutschen Scrum-Literatur - definitiv lesenswert.
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am 13. Mai 2009
Egal ob man Scrum einsetzt oder nicht, ob man User-Stories einsetzt oder nicht: Mit diesem Buch lernt wohl jeder noch etwas dazu. Viele reden von Scrum, manche reden von User-Stories, hier wird beides praxisnah erklärt.

Ganz besonders interessant wird es aber, wenn man Scrum und User-Stories kombiniert. Und genau hier liegt für mich der eigentliche Wert des Buches. Die Kombination macht vieles einfacher!

Mein Fazit: Wir alle lernen ja ständig irgendwelche Kleinigkeiten. Aber wenn man auch mit 25 Jahren Berufserfahrung nochmal _so_ ein Aha-Erlebnis hat, das ist schon was Besonderes und das Buch verdient 5 Sterne.
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Man fragt sich schon, ob der Autor wirklich schon Scrum Projekte gemacht hat. Grössere. Längere.
Das Buch ist sehr oberflächlich. Easy read - aber deswegen habe ich das nicht gekauft .-)

Inhalt:
- Einführung Scrum
- Einführung User Stories
- Warum er Scrum mit User Stories lenken will und grob wie man es macht
- Angereichert mit ein paar Tipps aus der Praxis (gut, aber auch die meist zu oberflächlich oder trivial)

Meine Kritik
- Das Prinzip Scrum ist doch in wenigen Sätzen erklärt, dafür brauchts nicht (noch) ein halbes Buch. Schwierig sind dann doch die Details!
- Testing wird völlig vernachlässigt/falsch behandelt

Ich bin Test Consultant und werde meist in Projekte geschickt, die bereits vor die Wand gelaufen sind. Mag sein, dass ich einen Bias habe und Projekte sehe, die wegen Testing/Fehlermanagement scheitern, also meine Aussagen mit a grain of salt behandeln.
- Bugtracking: Im Buch werden Fehler mit Karten gemanaged. Mit Karten? Ohne Bugtracking Tool? Ok für 2-Entwickler-Projekte, aber das sind auch nicht die Projekte, die Probleme machen!
- Akzeptanztests: Macht der PO Freitag Nachmittag in zwei Stunden. Macht er das wirklich? Macht er das ordentlich? Wohl kaum. Er spielt die Positiv-Fälle durch und ist in Gedanken schon bei der Familie. Kann man machen, aber nur als Zusatz. Besser: Embedded Tester im Team haben und ihn das machen lassen. Am . . . Mittwoch oder so. Der wird die Negativfälle machen und viele Fehler finden - und dennoch muss keiner am Wochenende arbeiten
- Laut Buch muss man sehr wenig aufschreiben. Fein. Klappt auch. Die ersten 4 bis 5 Sprints. Aber in Sprint 17 weiss niemand mehr, was in Sprint 4 besprochen wurde und bei der Abnahme beim Kunden gibts Probleme. Ja, ja, Scrum Projekte sollten nicht 17 Sprints haben. Eben. Software sollte auch keine Fehler haben .-)
- Laut Buch werden "alle Fehler" behoben. Hallo? Der Autor denkt wohl auch noch man könnte "alles testen". Tipp: Mal mit einem Tester beim Bier darüber sprechen . . .

- Was wirklich wirklich wichtig ist und immer wieder vergessen wird: Wenn nur der PO die Software benutzt, dann kann eine Abnahme beim Kunden nicht funktionieren. Wenn der Fachbereich nur Demos gesehen hat, dann gibts Probleme, wenn sie bei der Abnahme die Software unter die Tastatur bekommen. Ohne Ausnahme sehe ich in allen Projekten bei denen das so läuft: Die Fehlerkurve explodiert nach dem Go Live! Und es sind meist Fehler die eigentlich eher Changes sind. Da aber nie Details aufgeschrieben wurden, wird über "das ist doch selbstverständlich" oder "das war schon immer so" diskutiert. . .

Bern, 6.10.2012
Stephan Wiesner
11 Kommentar| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2009
"Scrum mit User Stories" ist ein äusserst hilfreiches Buch für Leute, die Scrum in der Praxis anwenden wollen. Der Schreibstil ist sehr exakt und das Buch angenehm präzis und sehr strukturiert gestaltet.
Der Autor verzichtet auf missionarische Visionsbeschreibungen und beschreibt stattdessen machbare, realistische Massnahmen, um Scrum effizient einzusetzen.
Dass er dabei das Konzept der User Stories mitkombiniert, macht das ohnehin schon exzellente Buch noch wertvoller. Höchst lesenswertes Buch!
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am 5. Juni 2009
Das Buch von Ralf Wirdemann spiegelt seine Erfahrungen als Scrum Coach wider und kann einem praktizierenden bzw. erfahrenen Scrum Master oder Product Owner noch hilfreiche Tipps liefern. Die gut ausformulierten Beispiele und praktische Anleitungen sind sehr praxisnah und haben mir besonders gut gefallen. Beim Lesen hatte ich häufig 'Aha'-Effekte und habe mir für meine eigene praktische Tätigkeit viele Notizen gemacht. Das Buch liest sich sehr flüssig und ist in sich schlüssig aufgebaut. Gerade die Abschnitte zu den User Stories, dem Schneiden der Stories und dem Planen mit Stories haben mein Interesse geweckt. Der Titel des Buches hält was er verspricht (was nicht immer der Fall ist).

Für diejenigen, die mit Scrum im Unternehmen starten wollen oder Interesse an diesem Framework haben, ist das Buch meiner Meinung nach geeignet. Für richtige Einsteiger in das Themengebiet Scrum ist das Buch schon einen Schritt zu weit, da es Grundlagenwissen teilweise voraussetzt und dieses um das Themengebiet User Stories erweitert.
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am 5. Januar 2014
Zum Thema Agile-Software-Development wie SCRUM finden man ja haufenweise Infos im WWW, jedoch gehen die meisten Seiten, die ich gelesen haben nicht so tief ins Detail von SCRUM und so kann es passieren, das man doch grundlegende Arbeitsvorgängen falsch verstanden hat.

Dieses Buch geht allerding sehr gut auf die Iterationen oder Arbeitsaufgaben vom Product-Owner, SCRUM-Master und das Team ein, um nur ein paar Beschreibungen zu nennen. Die Kapiteln sind gut gegliedert, man kann es somit von Anfang bis Ende lesen ohne Sprünge manchen zu müssen. Die Verarbeitung ist ebenfalls sehr qualitativ.

Fazit: Viele Infos über SCRUM lassen sich kostenlos im Internet finden, dieses Buch ist allerdings seinen Preis wirklich wert und SCRUM wird auch zu 100% durchleuchtet. Absolute Weiterempfehlung.
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am 8. Mai 2011
Inhalt

Nach einer kurzen Einführung wird der Leser anhand eines Beispiels, durch ein mit Scrum durchgeführtes Projekt geleitet. Im weiteren Verlauf des Buches, greift der Autor immer wieder auf dieses Beispiel zurück, so das der Leser zu jeder Zeit ein "festes" Beispiel vor Augen hat. Im Grundlagen Kapitel erfährt der Leser dann was Scrum ausmacht, welche Rollen, Regeln, Prinzipien, Artefakte und Meetings es gibt. Nachdem sich der eine Grundlagenteil mit Scrum beschäftigt hat, geht es in dem folgenden Kapitel um den 2. Schwerpunkt des Buches, um die Beschreibung von Anforderungen mit Hilfe von User Stories. Hier bekommt man einen guten Einblick über den Sinn von User Stories und wie wertvoll die Einbeziehung dieser in Scrum ist. Um vernünftig die User Stories planen zu können und sie im Product Backlog zu verwalten, helfen die beiden anschließenden Kapitel, in denen sich alles um das schätzen und planen der User Stories dreht. Hier erfährt der Leser den Unterschied zwischen Größe und Dauer, warum eine User Story in Story Points geschätzt wird und welche Verfahren man dafür verwenden kann. In dem Kapitel "User Stories fürs Product Backlog" wird erklärt wie man User Stories schreibt, Sie herunterbricht und priorisiert. Im Anschluss behandelt der Autor die Planung und Durchführung der Sprints. Abgerundet wird das Buch mit den Themen "Akzeptanztesten", "Sprint-Retrospektive" und "Agile Releaseplanung". Das komplette Buch ist keine weitere theoretische Einführung in Scrum sondern viel mehr ein Praxisbericht aus erster Hand.

Fazit

Scrum mit User Stories ist das erste Buch welches ich zu diesem Themenbereich gelesen habe und es hat mir wirklich Spaß gemacht. Da das Buch keine theoretische Einführung ist, sondern aus der Praxis für die Praxis, lernt der Leser nicht nur die Grundlagen von Scrum mit User Stories kennen sondern er bekommt auch tiefe Einblicke in die Erfahrungen von Projektteams, die Scrum eingeführt/genutzt haben. Der Autor greift auf eine mehrjährige Erfahrung als Scrum-Coach zurück und gibt in diesem Buch auch sehr oft Tipps, Ratschläge und Best Practices, die er in all den Jahren sammeln konnte an die Leser weiter. Nach dem lesen dieses Buches sind Velocity, Daily Scrum, Epic, Impediment, Product Backlog, Sprint Backlog, ScrumMaster, Timeboxing usw. auch keine Fremdwörter mehr.

Für alle die sich mit dem Thema Scrum beschäftigen oder das Interesse daran haben, kann ich dieses Buch nur empfehlen.
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am 26. Oktober 2009
Scrum mit User Stories kombiniert erstaunlich anschaulich die praxisrelevanten Punkte von zwei wesentlichen Themen in agilen Projekten. Empirische und dennoch methodische Softwareentwicklung mit dem treffenden formulieren von User Stories und Akzeptanzkriterien. Ein sehr gutes Buch, über zwei Themen, für den SCRUM-Praktiker.
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am 19. Dezember 2014
Ich habe dieses Buch als totaler Neueinsteiger in das Thema Scrum und User Stories gelesen und ich war begeistert. Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen und sehr verständlich geschrieben. Es geht sehr gut auf die Grundlagen ein und es hat mir einen sehr guten ersten Einblick in die Thematik verschafft. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.
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am 21. Mai 2013
Für mich, der bisher Scrum nur aus der anderen Sichtweise konsumiert (Entwickler) hat und jetzt in die Rolle eines Scrum Masters/Product Owner hineinwechselt, einfach wunderbar geschrieben. Alles schön an Beispielen und strukturiert erklärt. Wer am Anfang hat Userstories zu verfassen, kann dies nach der Lektüre ohne Probleme.
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