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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harmonsierende Teams sind nicht unbedingt gut!
Sie reden von Win-win-Situationen, Synergieeffekten und emotionaler Intelligenz, wollen sich immer mit anderen abstimmen, Mitarbeiter einbinden und am liebsten jedes Problem zusammen brainstormen. Weichmacher" nennt Thomas Vasek solche Menschen. Nicht nur vertreten sie selbst keinen Standpunkt, sie stecken damit auch ihre Kollegen an. Der Publizist geht mit der...
Veröffentlicht am 20. Juli 2011 von Rolf Dobelli

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Titel gut Inhalt bescheiden
Ich habe das Buch gesehen und gleich gekauft. Titel (-bild) und Rückentext waren vielversprechend. Dann kam die Ernüchterung. Aus Sicht eines Hobbyboxers und beruflichen Einzelkämpfers ist die Botschaft klar, bleibt aber flach. Es ist ein Appell für eine Streitkultur in Unternehmen und Teams. Mehr nicht. Ich hatte gehofft, dass endlich mal jemand...
Veröffentlicht am 25. Mai 2011 von Andreas Gryphius


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harmonsierende Teams sind nicht unbedingt gut!, 20. Juli 2011
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Weichmacher: Das süße Gift der Harmoniekultur (Gebundene Ausgabe)
Sie reden von Win-win-Situationen, Synergieeffekten und emotionaler Intelligenz, wollen sich immer mit anderen abstimmen, Mitarbeiter einbinden und am liebsten jedes Problem zusammen brainstormen. Weichmacher" nennt Thomas Vasek solche Menschen. Nicht nur vertreten sie selbst keinen Standpunkt, sie stecken damit auch ihre Kollegen an. Der Publizist geht mit der Kuschelkultur vieler Unternehmen hart ins Gericht. Zugleich räumt er aber auch immer wieder ein, dass Menschen evolutionsbedingt auf Harmonie geeicht sind. Umso mehr Mut braucht es, mal gegen den Strom zu schwimmen, ein Querdenker zu sein und im Team aufzumucken. Klar: Die wirklich guten Argumente für mehr Courage und das Schüren produktiver Konflikte hätte man kürzer fassen können. Aber die vielen Anekdoten und wissenschaftlichen Experimente, auf die Vasek verweist, halten einem immer wieder den Spiegel vor - ein guter Ausgangspunkt, um den persönlichen Kommunikationsstil zu überdenken. Vasek schreibt zuweilen süffisant und manchmal arg polemisch - dafür aber auch abwechslungsreich und nie langweilig. getAbstract empfiehlt das Buch allen Managern, die neben ihren zahlreichen Fremdsprachen auch mal Tacheles reden wollen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Titel gut Inhalt bescheiden, 25. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Weichmacher: Das süße Gift der Harmoniekultur (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch gesehen und gleich gekauft. Titel (-bild) und Rückentext waren vielversprechend. Dann kam die Ernüchterung. Aus Sicht eines Hobbyboxers und beruflichen Einzelkämpfers ist die Botschaft klar, bleibt aber flach. Es ist ein Appell für eine Streitkultur in Unternehmen und Teams. Mehr nicht. Ich hatte gehofft, dass endlich mal jemand fundiert die Weichmacher beschreibt. Jene Manager, die keine (unliebsamen) Entscheidungen treffen. Führungskräfte, die Grenzüberschreitungen Ihrer Mitarbeiter ignorieren. Betriebsräte, die Mitarbeiter schützen, die auf Kosten ihrer Kollegen eine ruhige Kugel schieben. Das obere Management, das unfähige Führungskräfte gewähren lässt. Von all diesen Weichmachern ist kaum die Rede. Ansonsten bietet das Buch trotz zahlreicher zitierter Studien nicht viel (Neues). Dass Teams keine Wunder- und Allheilmittel sind, dürfte schon vorher bekannt gewesen sein. Dennoch hätten ein Anhänger des modernen Fußballs und dessen Trainern (J. Klopp und Co.) sicher eine andere Einstellung zu Team-Potenzialen und -Funktionen als ein bekennender Boxer und Freelancer (Einzelkämpfer). Letztlich bleibt unklar, wer und was eigentlich genau ein Weichmacher ist. Irgendwie jeder. Zumindest jemand der Bullshit verbreitet. Obwohl der Autor diesen Begriff in Kapitel 3 insgesamt 54 mal benutzt (allein auf Seite 54 10 mal), bleibt diffus, was Bullshit ist. Offensichtlich etwas, was Weichmacher tun und was der Autor (und z.T. sicher auch der Leser) bescheuert findet. Sorry, aber das ist mir zu seicht. Coaches und Trainer werden z.T. als Weichmacher oder besser Weichmacher-Macher kategorisiert, zum anderen Teil als Belege für die Auffassungen des Autors zitiert. Wer ein Buch sucht über die Gründe und Auswirkungen von mangelnder Konfliktkultur in Teams, Gruppen und Unternehmen mag zufrieden sein. Wer mehr erwartet sollte mindestens die Taschenbuchausgabe abwarten. Dann mag der Inhalt den Preis wert sein.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Harmonie-Idioten und Mitarbeiter-Verstehern, 10. Mai 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Weichmacher: Das süße Gift der Harmoniekultur (Gebundene Ausgabe)
"Die Weichmacher - das süße Gift der Harmoniekultur" ist eine Abrechnung mit dem "harmonischen" Miteinander in Unternehmen.

Nanu, wer hat etwas gegen Konsens und Harmonie? Der Autor zumindest, und das ist auf rund 200 Seiten ausgebreitet: Harmonie verhindere die Auseinandersetzung mit unangenehmen Wahrheiten, fördere faule Kompromisse und ruiniere letztlich die Firma. Teamintelligenz und Teamkreativität werden als Mythen dargestellt, Andersdenker und Radikale hingegen als Vorbilder hingestellt - mit dem Hinweis, dass man damit ziemlich gefährlich lebt.

Hat er denn mit seiner Harmonikritik Recht? Bei einigen Punkten schon, aber auf den Umfang eines Buches hin ausgeweitet wirkt es schon recht langatmig. Ein kurzes Essay hätte es auch getan. Erst in den letzten beiden Kapiteln wird's wieder interessant, wenn es darum geht, mit welchen Maßnahmen man die schlimmsten Auswüchse der Harmoniekultur eingrenzen kann.

Der Autor ist übrigens Boxer und macht keinen Hehl daraus, dass seine Vorliebe für die Kultur des offenen Schlagabtauschs mit der Ausübung dieser Sportart zusammenhängt...
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5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre...., 27. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Weichmacher: Das süße Gift der Harmoniekultur (Gebundene Ausgabe)
....für all die "Gutmenschen" in den Unternehmen, die mit mit Ihrer Harmoniesuppe die gesamte Organisation ersticken. Es ist immer wieder sinnvoll die alten Griechen zu bemühen: "Der Streit ist der Vater aller Dinge". Wer hat es gesagt? Schaut selber nach und macht einen ersten Schritt in Richtung einer sinnvollen Beschäftigung mit dem "Konflikt"... Er ist alles andere als Igitt
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5.0 von 5 Sternen Die Musslektüre für verantwortungsvolle Entscheidungsträger, 14. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Weichmacher: Das süße Gift der Harmoniekultur (Gebundene Ausgabe)
Der Titel ist provozierend, aber genau richtig. Ich als kritischer aber harmonieliebender Firmenleiter habe mir dieses Buch gekauft, weil ich das dringende Bedürfnis verspürte, mal einfach Klartext reden zu müssen, aber eben ohne gleich demotivierend wirken zu wollen. Das Buch war längst überfällig; Danke! Nicht zu ausschweifend, klar und verständlich; genau ausreichend für den notwendingen Kick.
Sollte eigentlich schon zum Lehrplan der Oberstufen von Schulen aufgenommen werden. Auch für Eltern geeignet.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 29. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Weichmacher: Das süße Gift der Harmoniekultur (Gebundene Ausgabe)
Ich bin eine Querdenkerin, eine Berlinerin, eine, die immer sagte, was sie denkt, eine Berlinerin,
die in Darmstadt lebt und arbeitet, und seit Jahren um sich herum feststellen muss, es gibt sie hier,
in üppiger Zahl: Die absoluten Kuscheltiere, angepasst, angstvoll vor jedem Konflikt, Konsens-und Kuschelpolitik in vollem Ausmass auch am Arbeitsplatz. Mund halten, arbeiten, bloss nicht auffallen. Kritik erbeten, aber wehe wenn Du es wirklich tust. Individualität ist unerwünscht und stört. Menschlich habe ich hier eigentlich nichts verloren, in Darmstadt. Doch die Umgebung ist so schön, die Bergstrasse. Und mein Mann, der ist natürlich auch toll. Also weitermachen, was solls.
Dann hat mir eine Freundin von dem Buch erzählt:
Mein Gott, was für ein Wunder. Jeder Satz trifft es so haargenau und jeder Satz tut so gut. Ich fühle mich wieder
auf der richtigen Seite, habe mich leider zwischenzeitlich fast an die Kuschelteams angepasst. Habe mich fast mit meiner Leidenschaft, Kreativität und Offenheit von denen platt reden lassen, mit ihrem Getue von emotionaler Intelligenz. Dieses Buch hilft mir genial weiter, mich in einer professionellen Art verbal gegen diese Harmoniemonster mit äusserst guttuenden Argumenten zur Wehr zu setzen. Danke an Thomas Vasek für dieses Buch.
PS: Lasst Euch nicht abschrecken von Vaseks Vergleichen zum Boxsport. Er schreibt provokant, offen, direkt, mutig und mit Stil. Er hat das Herz eines Berliners.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klare Worte, 14. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Weichmacher: Das süße Gift der Harmoniekultur (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist ein Plädoyer für eine offene Streitkultur als Grundlage für Innovation und Demokratie. Dieses Buch ist kein Plädoyer für Ellbogenpuffer, Tritte in den Hintern, für Unverschämtheit oder Sozialdarwinismus.
Vasek schreibt klar und provozierend, aus der subjektiven Erfahrung heraus und zugleich sachlich hervorragend fundiert.
Ein durch und durch empfehlenswertes Buch.
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Die Weichmacher: Das süße Gift der Harmoniekultur
Die Weichmacher: Das süße Gift der Harmoniekultur von Thomas Vasek (Gebundene Ausgabe - 3. März 2011)
EUR 17,90
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