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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Grundkurs aus dem universitären Umfeld
Der erste Teil des Buches geht ausschließlich auf die Funktionale Programmierung mit diversen Sprachen ein. Zuerst war ich über diesen Ansatz erstaunt und brauchte auch etwas Zeit mich daran zu gewöhnen, schließlich wollte ich etwas über Scala erfahren und nicht über andere funktionale Sprachen. Im Nachhinein gefällt mir das Vorgehen...
Veröffentlicht am 13. Juli 2010 von Bernd Kursawe

versus
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3.0 von 5 Sternen Funktionale Programmierung 4-5 Sterne, Scala 2 Sterne
Ich selbst verwende hauptsächlich Java und Python, um produktiv zu sein, komme also aus der imperativen bzw. OO-Ecke,
hatte aber auch schon Kontakt mit Lisp und Prolog. Die Kapitel, welche sich allgemein mit der Erläuterung von
funktionaler Programmierung beschäftigen, finde ich sehr gut. Ich war nach deren Lektüre auch hinreichend...
Vor 17 Monaten von Nolti veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Grundkurs aus dem universitären Umfeld, 13. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Grundkurs funktionale Programmierung mit Scala (Gebundene Ausgabe)
Der erste Teil des Buches geht ausschließlich auf die Funktionale Programmierung mit diversen Sprachen ein. Zuerst war ich über diesen Ansatz erstaunt und brauchte auch etwas Zeit mich daran zu gewöhnen, schließlich wollte ich etwas über Scala erfahren und nicht über andere funktionale Sprachen. Im Nachhinein gefällt mir das Vorgehen aber gut, da so die Mechanismen der funktionalen Programmierung nicht nur in einem Sprachkontext erläutert werden.

Der Einstieg in Scala ist sehr gelungen, da hier in kurzem, klaren Stil die Sprache vorgestellt wird. Man lernt wirklich die wichtigsten Sprach-Features kennen und versinkt nicht in den endlosen Möglichkeiten von Scala. Allerdings scheint dem Autor zum Schluss des Buches etwas die Puste ausgegangen zu sein. Die durchschnittliche Kapitellänge wird augenfällig immer kürzer. Themen wie DSL oder XMl-Bearbeitung werden so kurz dargestellt, dass die entsprechenden Kapitel auch gut hätten weggelassen werden können.

Ebenso vermisse ich - wie in anderen Scala-Büchern auch - dass die Entwicklungsumgebungen vorgestellt werden, besonders da es für Scala bereits Plugins für Eclipse, Netbeans und IDEA gibt.

Beim Stil des Buches merkt man dem Autor an, dass er aus dem universitären Bereich kommt, denn viele Formulierungen klingen mathematisch/theoretisch. Positiv ist, dass es zu den meisten Kapiteln Übungsaufgaben gibt. Diese sind jedoch ebenfalls sehr theoretisch und aus anderen Lehrbüchern bekannt. Hier hätte ich mir etwas mehr Kreativität gewünscht.

Insgesamt hat mich das Buch beim Verständnis der funktionalen Programmierung weitergebracht und - da ich Scala bereits kenne - einige Sprachelemente in neuem Licht gezeigt. Bis auf die oben genannten Kritikpunkte hat der Autor seine Aufgabe gut erfüllt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hält weitgehend, was der Name verspricht..., 5. Januar 2011
Von 
Horst Dehmer (Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Grundkurs funktionale Programmierung mit Scala (Gebundene Ausgabe)
Mit einem lockeren, aber präzisen Stil, wird zunächst im ersten Drittel (Teil I und II) dargestellt, was die Stärken von funktionaler Programmierung sind, bzw. welche Probleme des imperativen Ansatzes damit entschärft werden können. An einfachen Beispielen in Lisp, ML und Haskell macht der Autor relativ am Anfang Lust auf mehr. Zudem bekommt man einen Eindruck darüber, welches die Wurzeln von Scala sind und wo sich Herr M. Odersky an Bestehendes angelehnt hat, um das 'bessere Java' zu schaffen. Anschließend werden (in Teil II) Möglichkeiten aufgezeigt, wie man in Java verschiedene FP ähnliche Ansätze umsetzen kann. Auch wenn es in diesem Buch vorrangig um Scala gehen sollte (und dann ja auch geht), sieht man in diesem Teil recht gut, welche Grundlagen sich die FP bedient und was Java an der Stelle fehlt. Im vorletzten Teil III geht der Autor dann auf Scala ein. Die wichtigsten Sprachelemente und -konstrukte werden ohne großen Worte, einfach und verständlich 'aufgelistet'. Speziellere Themen, wie Traits, Varianzen und das Actor Framework werden dann im letzten, IV. Teil abgehandelt.

Alles in allem, ein guten Einstieg in die Funktionale Programmierung mit Scala. Aber leider auch nicht mehr.
Meine Hoffnung mehr über die Theorie der FP zu erfahren und anhand von praxisnahen Beispielen, die über das Summieren von Zahlen hinausgeht, ein Gespür für den sinnvollen Einsatz des funktionalen Ansatzes zu erfahren, wurde leider zum Teil enttäuscht. Ich beschäftige mich seit etwa einem Jahr intensiv mit Scala und war einfach auf der Suche nach mehr. Auf Themen rund um die objektorientierten Möglichkeiten von Scala, hätte ich gerne zu Gunsten eines verstärkten Fokus' auf die funktionalen Aspekte, wie beispielsweise Monaden verzichtet.

Das Buch empfehle ich vor allem 'Umsteigern', die neugierig auf die Funktionale Programmierung sind und mit Scala starten wollen.
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3.0 von 5 Sternen Funktionale Programmierung 4-5 Sterne, Scala 2 Sterne, 4. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grundkurs funktionale Programmierung mit Scala (Gebundene Ausgabe)
Ich selbst verwende hauptsächlich Java und Python, um produktiv zu sein, komme also aus der imperativen bzw. OO-Ecke,
hatte aber auch schon Kontakt mit Lisp und Prolog. Die Kapitel, welche sich allgemein mit der Erläuterung von
funktionaler Programmierung beschäftigen, finde ich sehr gut. Ich war nach deren Lektüre auch hinreichend motiviert
für den Skala Teil. Hier scheiden sich dann die Geister. Einige Aspekte von Skala sind gut erklärt, einige andere aber leider nicht.
Gerade der Abschnitt zum Thema Currying und Funktionen höherer Ordnung ist zu meiner Enttäuschung unverständlich geraten. Hier
habe ich den Eindruck, dass Inhalt aus Vorlesungsskripten zusammengestückelt wurde. Zum Skala lernen kommt man meiner Auffassung
nach um ein weitere Quellen nicht herum, zumindest das Online-Tutorial muss man zu Rate ziehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch - methodisch und verständlich, 26. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Grundkurs funktionale Programmierung mit Scala (Gebundene Ausgabe)
Herr Piepmeyer schafft eine aus meiner Sicht prima Brücke zwischen Konzepten (der funktionalen Programmierung) und deren praktischen Umsetzung in Scala.

Für Anhänger imperativer Sprachen ein Augenöffner: dass Probleme auch auf komplett andere Art gelöst werden können.

Erfahrene Lisp-/Haskell-, Clojure- oder Scala-Entwickler finden sicherlich kaum Neuigkeiten - aber für die ist dieses Buch auch nicht gemacht.

Fazit-1: Aus meiner Sicht eine prima Ergänzung zum Scala-Standardwerk von Martin Odersky (das jeder ernsthafte Softwareentwickler auf jeden Fall lesen sollte!).
Ich würde beide Bücher wieder kaufen...

Fazit-2: Mir ist nicht ganz klar, warum Scala in der Praxis immer noch so ein Nischendarsein fristet... mehr IT-Manager sollten Bücher wie dieses hier lesen!
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5.0 von 5 Sternen Inklusive E-Book-Download, 2. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Grundkurs funktionale Programmierung mit Scala (Gebundene Ausgabe)
Vorneweg: Ich liebe es, wenn ich gekaufte Bücher auch elektronisch herunterladen kann - was hier auch der Fall ist, direkt beim Verlag kann man mit dem eingedruckten Code eine PDF-Datei herunterladen. Die PDF enthält ein sichtbares Wasserzeichen (E-Mail-Adresse), macht ansonsten aber keinerlei Probleme mit Kopierschutz etc.

Zum Inhalt: Leider wird es in der Beschreibung nicht ganz deutlich, dass das Buch sich gezielt an Java-Programmierer richtet und Kenntnisse in dieser Sprache sehr zum Verständnis beitragen (prinzipiell sollte ein geneigter C++-Entwickler allerdings auch mit den Beispielen zurecht kommen). Bis zur Hälfte des Buches fasst der Autor Scala kaum an, sondern erklärt ausführlich die funktionalen Konzepte anhand Java-Codes inklusive Ansätzen, diese mit Interfaces nachzu-"frickeln". Erst anschließend wird auf Scala übergegangen und die Syntax relativ gut erklärt.

Dann doch relativ unerwartet für so ein Buch wird nirgends ein "richtiges" Programm entwickelt, welches alle Konzepte in einem Codestück vereint (oder ein Codestück mit mehr als 15 Zeilen darstellt). Entsprechend gibt es auch keine CD mit dem Buch, die so etwas enthalten könnte. Der Bau nützlicher Programme oder deren Architektur wird so komplett dem Leser überlassen - Inspirationen gibt es in dieser Hinsicht keine.

"Bonuspunkte" möchte ich für das Bestreben des Autors verteilen, immer wieder technische Hintergründe nebenläufig zu erwähnen - wie bestimmte Features für die Java-VM realisiert werden, wird teilweise in zwei, drei Sätzen kompakt eingefügt. Ein brauchbares Literaturverzeichnis findet sich entsprechend am Ende des Buches. Auf diese verweist er dann auch, wenn es beispielsweise zur "rechtslastigen Breitensuche" kommt, deren genaue Kenntnis für einen Scala-Entwickler auf Dauer wichtig sein dürfte, allerdings den Rahmen des Buches sprengen würde. Das Buch liest sich insgesamt ziemlich flüssig, es gibt nur selten Stellen, an denen man Inhalte eines späteren Kapitels vermissen würde.

Der Schriftsatz ist übrigens völlig in Ordnung (kein typischer Latex-Müll, sondern durchdachte Typographie, bei dem auch der Unterschied zwischen Einschüben erkennbar ist). Grafiken finden sich hingegen gar nicht im Buch, was zu einem großen Teil dem Konzept geschuldet ist und nicht störend auffällt. Nur an ein, zwei Stellen wären diese hilfreich gewesen.

Wichtig ist es, wie schon angedeutet, nicht ohne genügend Programmiererfahrung in einer objektorientierten Sprache (vorzugsweise Java) an das Buch heranzugehen. Konzepte wie "Schleife", "Klasse", "Methode" etc. werden ebenso vorausgesetzt wie die Fähigkeit zur Fehlersuche in Übungen - denn Lösungen zu den gestellen Aufgaben sucht man vergeblich.

Insgesamt ist dies eines der wenigen Bücher, für die ich tatsächlich fünf Sterne vergebe (was ich glaube ich auf Amazon noch nicht für ein tatsächlich von mir rezensiertes Buch getan habe). Wer auf die Zielgruppe zutrifft: Kaufen! Wer frischer Programmieranfänger ist oder dies noch nie getan hat: Finger weg!
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5.0 von 5 Sternen x-beliebige Fachbücher zu Scala...und hier das beste Einsteigerbuch, 19. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Grundkurs funktionale Programmierung mit Scala (Gebundene Ausgabe)
Zum Thema Funktionale Programmierung existieren mittlerweile genug Fachbücher. Besonders wenn man Ein- oder Umsteiger ist, weiß man nicht so recht, was man sich denn nun genau als Einstiegslektüre zulegen soll.

Mit diesem Buch gelingt einem der Einstieg recht schnell.
Besonders gut finde ich die Einführung in die funktionalen Konzepte, die anhand der Programmiersprache Java gut erklärt werden. Ich selber komme überwiegend aus dem C#-Umfeld (mit grundlegender Java-Kenntnis), jedoch sind die Codebeispiele so einfach erklärt und dargestellt, dass man nicht unbedingt ein Java-Programmierer sein muss.

Die meisten Fachbücher erscheinen meist in Form eines Nachschlagewerks, indem zwar die Syntax der Sprache gut erklärt wird, jedoch weiß man meist nicht, wie es genau im Hintergrund funktioniert.
Ganz anders in diesem Buch. Die Konzepte werden so leicht erklärt, dass man nicht nur einen leichten Einstieg in die Programmiersprache Scala findet, sondern auch die Konzepte übergreifend in anderen Sprachen wie C++ und C# leicht an- und wiederverwenden kann. Gut gelungen finde ich auch den Bezug zu anderen funktionalen Sprachen um auch über den Tellerrand zu blicken.

Der Titel des Buches lautet "Grundkurs Funktionale Programmierung mit Scala" und mehr als ein Einstieg in die Programmierung mit Scala soll es auch nicht sein. Das ist aber auch völlig ausreichend.

Ich kann es als Einstiegswerk bestens empfehlen und kann bereits garantieren: Es wird die Denkweise bei der Programmierung verändern.

Einfach nur Klasse!!!
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5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnet, 9. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grundkurs funktionale Programmierung mit Scala (Gebundene Ausgabe)
Der Autor verfolgt einen sinnvollen Ansatz: Ein- und Umsteigern wird die Welt der funktionalen Programmierung anhand fehlender Sprachfeatures
als natürliche Erweiterung der objektorientierten Programmierung näher gebracht. Der Enge Zusammenhang, beider
Paradigmen und sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten werden in diesem Buch verständlich vermittelt, womit es sich eher (auch) um einen Grundkurs für multiparadigmen Programmierung handelt.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlecht geschrieben, 6. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Grundkurs funktionale Programmierung mit Scala (Gebundene Ausgabe)
Ich bin zwar erst auf Seite 90 angelangt, aber ich bin nicht wirklich schlauer geworden was die funktionale Programmierung angeht. Der Author schmettert einem frischfröhlich ein Code-Beispiel nach dem anderen um die Ohren, ohne auch nur ansatzweise etwas verständlich zu erklären. Und auf diesen 90 Seiten sind gefühlte 80% völlig belangloses Zeugs. Ich überlege mir ernsthaft das Buch nicht weiter zu lesen.

edit:
So, ich habe es jetzt bis Seite 150 geschafft. Richtig, geschafft, passender wäre der Ausdruck 'gequält'. Wichtigste Grundlagen werden viel zu kurz und alles andere als verständlich rübergebracht. Ich bin so schlau wie zuvor. Den Rest tu ich mir erst gar nicht mehr an. Das ist das erste Mal, dass ich ein IT Buch nicht zu Ende lese...
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide Arbeit und trotzdem leicht zu lesen..., 18. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grundkurs funktionale Programmierung mit Scala (Gebundene Ausgabe)
Für jeden, der mit Java arbeitet ein guter Einstieg in die funktionale Programmierung mit Scala. kkk -> Kurz, klar, knapp!
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1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht gut, 3. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grundkurs funktionale Programmierung mit Scala (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist schwere Kost, nicht zu empfehlen. Man merkt den universaeteren Schreibstil, nicht gut. Die gefuehlte erste Haelfte des Buches wird der Leser mit anderen Programmiersprachen gelangweilt. Man lernt schlecht was Scala ausmacht. Mein Fazit: entweder ist das Buch mies oder Scala.
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Grundkurs funktionale Programmierung mit Scala
Grundkurs funktionale Programmierung mit Scala von Lothar Piepmeyer (Gebundene Ausgabe - 8. Juni 2010)
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