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am 25. Juni 2011
Für die Einarbeitung in ein neues JSF-2.0-Projekt standen mir zwei Bücher zur Verfügung. Zum einen das hier beschriebene "Java Server Faces 2.0", zum anderen JavaServer Faces 2.0: Grundlagen und erweiterte Konzepte von Marinschek/Kurz/Müllan. Mein Favorit wurde das erste.

Auch wenn der Einstieg etwas eigentümlich erscheint (Tictactoe-Spiel), so werden doch im Laufe des Buches die wichtigsten Techniken beschrieben um auch anspruchsvolle Anforderungen zu meistern. Der im Internet verfügbare zugehörige Quellcode besteht zum Teil aus kleineren Projekten. Somit findet man bei Bedarf genau das Code-Beispiel, das man sucht und muss sich nicht durch nebensächliche Dinge wühlen. Auch wenn es sich dabei um Eclipse-Projekte handelt, sind diese jedoch so strukturiert, dass sie ohne weiteres in anderen IDEs verwendet werden können.

Nicht zu knapp wird auf die ExpressionLanguage eingegangen, dann natürlich Validatoren, die obligatorische Ajax-Unterstützung, RichFaces als Zusatzbibliothek und das Erstellen eigener Komponenten. Am Ende eine Banking-Anwendung mit iReport-Integration für die pdf-Generierung. Sehr sinnvoll auch die Kurzreferenz mit ihren Verweisen auf die Buchseiten.

Was fehlt? Rückschauen auf veraltete JSF-Praktiken. Wobei gerade das für JSF-Neueinsteiger eher von Vorteil ist. Was fehlt ebenfalls? Nebensächlichkeiten, Albernheiten in Fußnoten oder zum Kapitelanfang. Kurzum, wer einen sachlichen, sprachlich tadellosen Schreibstil bevorzugt, der wird an diesem Buch seine Freude haben.
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am 5. November 2015
Bei JavaServer Faces handelt es sich um ein Framework zur Erzeugung von graphischen
Benutzerschnittstellen in Java. Die strikte Trennung des Programmcodes nach dem MVCParadigmas und die Möglichkeit der Erstellung eigener Komponenten, welche projektübergreifend
wiederverwendet werden können, sorgen für besser strukturierten und damit besser wartbaren
Programmcode.
Bei der Einarbeitung in ein neues Framework ist es besonders Ratsam, sich begleitende Lektüre
zuzulegen. Meine Wahl fiel dabei auf 'JavaServer Faces 2.0: Ein Arbeitsbuch für die Praxis' von
Bernd Müller. Wie von Hanser gewohnt, gibt es das Buch als E-Book ohne Aufpreis dazu, was beim
Arbeiten und nachvollziehen der Beispiele sehr hilfreich ist.
Begonnen wird mit einer einfachen Tic-Tac-Toe-Anwendung, an der die Grundprinzipien des
Frameworks schnell nachvollzogen werden können. Die Komplexität der Beispielanwendungen
steigt im Verlauf des Buchs, was zeigt, dass das Framework auch für umfangreichere Anwendung
geeignet ist.
Die Beispiele können online heruntergeladen werden. Es handelt sich dabei um Eclipse-Projekte.
Die Java-Dateien können aber problemlos in jede andere IDE übertragen und dort ausgeführt
werden.
Gut fand ich auch, dass auf die Erweiterung RichFaces eingegangen wird, welche nicht
standardmäßig zu JSF gehört. RichFaces ist eine umfangreiche Sammlung von Web-2.0-
Komponenten, welche in JSF verwendet werden können.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass man nach dem Lesen des Buchs einen umfangreichen
Überblick über das Framework hat. Hat man bereits Erfahrung (möglicherweise auch in
Frameworks anderer Programmiersprachen) kann man anschließend direkt mit der Entwicklung
eigener Anwendungen beginnen.
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am 18. Oktober 2012
Müllers "Java ServerFaces 2.0" ist eines von insgesamt drei Büchern, die ich mir zum Thema besorgt habe. Nachdem ich den Einstieg in EJB3 relativ leicht geschafft habe, besorgte ich mir zunächst Burns/Schalk Referenzbuch, sowie das von Marinschek/Kurz/Müllan. Ich mußte schnell feststellen, daß die Architektur in Bezug auf View und Controller um ein Vielfaches komplexer ist, als die des Modell - kein "leichter" Einstieg, weil kein "leichtes" Thema eben. Chronologisch gesehen zuletzt gekauft, ist es das erste Buch zum Thema, das ich durchgearbeitet habe. Die Kapitel sind logisch aufgebaut, und ich habe Geduld üben müssen bevor das Thema Integration mit EJBs aufgegriffen wurde, aber es hat sich allemal gelohnt.
Ich kann das Buch durchaus empfehlen, nicht nur zum Einstieg, sondern auch als Nachschlagewerk - zumindest für mich als JSF-Anfänger.
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am 17. Juli 2011
Sehr gutes Buch um JSF 2 zu erlernen. Gute Beispiele. Es bietet sehr guten Einblick in die Technik die auch gleich umgesetzt werden kann. Kann es nur weiterempfehlen!
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am 9. Dezember 2010
Auf der Suche nach einem Buch, um mich in das neben Struts wichtige Framework JSF einzuarbeiten, bin ich auf das Buch dieses Autors gestoßen. Insbesondere hat mich der Slogan "Ein Arbeitsbuch für die Praxis" angesprochen, da ich nach einem Informatik-Studium an der Uni nun seit 5 Jahren als Web-Entwickler in freier Wildbahn arbeite.

Positiv:

Es werden viele relevante Themen und Aspekte von JSF im Buch behandelt und ebenfalls interessante Hintergrundinformationen zu den derzeit wichtigen verwandten Technologien (z.B. Java EE6 Allgemein und JPA) gegeben. Dies wird an einigen Praxisbeispielen demonstriert, was gut zum Lernen ist. Insbesondere für Studenten und Uni-nahe Informatiker werden die Themen vermutlich interessant dargeboten. Um sauber die Begriffswelt zu lernen bietet sich das Buch gut an.

Negativ:

Zu meinen Kritikpunkten zählt hauptsächlich der Schreibstil, der versucht, zuviele Zielgruppen auf einmal zu bedienen. Es werden scheinbar vorrangig Informatik-Studenten und irgendwie dann erst an zweiter Stelle die IT-Praktiker adressiert.
Das Buch ist dadurch leider nicht so leicht zu lesen wie einschlägige englischsprachige Bekannte im Java-Buch-Markt. Vielmehr wird beim Satzbau Wert darauf gelegt, umfangreich erklärende Sätze zu bilden, auch wenn's dann mal etwas langwieriger und komplizierter wird.
Dies ist meiner Meinung nach nicht sehr praxisorientiert für Software-Entwickler, denn oftmals will ich einfach mal kurz überfliegen und sofort verstehen, worum es geht. Ein bischen mehr "Auf den Punkt kommen" täte den Kapiteln gut.

Auch einige Programmierbeispiele orientieren sich eher an Studenten-Aufgaben, die ich noch aus der Uni kenne (z.B. Rechner für "Umgekehrte Polnische Notation"). Dies halte ich nicht mehr sooo relevant für die Praxis eines Web-Entwicklers, der doch eher ein Informations- oder Buchungsportal erstellen möchte, oder?
Es werden oft verschiedene Java-Technologien gemischt dargestellt, ohne dass klar wird, welche Programmzeile sich nun auf JPA, Java DB oder JSF selbst bezieht. Einerseits natürlich sehr vorbildlich, da dies in der Projekt-Praxis ja auch oft vorkommen wird. Andererseits stellt dies didaktisch dann doch einige Hürden (zumindest für mich) dar.

Buch-Layout und Satz sprechen mich ebenfalls nicht besonders an. Es wird eine klobig große Serifenschrift verwendet, wodurch auch mal die Übersicht leidet, da mehr geblättert werden muss. Es werden auch zu wenig Diagramme und Grafiken eingestzt, die das Lernen so viel einfacher machen könnten.

Mein Fazit:

Für Studenten mag dies Buch wunderbar funktionieren, da es sich an deren Praxis orientiert (sauber, fundiert, sprachliche Nähe).
Für gestandene Software-Entwickler finde ich es (noch) nicht empfehlenswert, da der Schreibstil nicht genug auf den Punkt kommt.
Ich hoffe, das eine Neuauflage in 3 Jahren dies verbessern kann, da es ansonsten ein sehr fundiertes und umfangreiches Buch ist.
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