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am 3. Februar 2009
Was genau machen japanische Erfolgskonzepte aus? Ein Geheimnis, dem sich schon eine Vielzahl von Autoren gewidmet haben. Auch Brunner geht dieser Frage nach und vermittelt dem Leser einen weiten Überblick über die verschiedenen Methoden. Geht dabei jedoch nicht in die Tiefe. So gelangt der Leser sehr schnell an den Punkt, an dem er gern tiefergehende Informationen erhalten möchte, was dieses Buch aber leider nicht bietet. Die Gliederung ist an vielen Stellen nicht nachvollziehbar und sorgt eher für Verwirrung, als dass sie den roten Faden durch das Thema aufzeigt. Das erschwert das Verständnis für die Zusammenhänge der einzelnen Methoden an manchen Stellen. Einsteigern bietet dieses Buch dennoch einen guten Überblick für den Einstieg in das Thema Lean, da sie gezielt Informationen über Werkzeuge und Methoden erhalten können und eignet sich somit eher als Nachschlagewerk.
Fazit: Das Ziel des Buches, einen Gesamtüberblick über die unterschiedlichen Perspektiven japanischer Konzepte zu geben und ihre Erfolgsgeschichten transparenter zu machen, ist gelungen. Jeder, der sich jedoch schon einmal intensiver mit den Methoden und Werkzeugen von Lean beschäftigt hat, dem wird der Tiefgang fehlen. Denn immer wenn es um das 'Wie?' Der Umsetzung geht, schwenkt der Autor zum nächsten Thema.
Daher ist dieses Buch nur bedingt als lesenswert zu empfehlen. Gerade die, die sich schon länger mit der Thematik beschäftigen, werden schnell enttäuscht sein.
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am 6. September 2011
Inhaltlich eine gut gegliederte Zusammenfassung. Zu knapp, wenn man nicht über Vorkenntnisse verfügt, oder begleitende Trainings erhält. Anstrengend ist die Anzahl der grammatikalischen Fehler, Tippfehler und inkorrekten Zeichensetzungen. Dies ist eigentlich in keinem Buch akzeptabel, in einem Werk, in dessen Mittelpunkt Verbesserungsprozesse und Fehlervermeidung stehen führt es meines Erachtens zum k.o. Ich werde mich nach Alternativen umsehen.
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am 31. März 2013
Dem Buch fehlt die konzeptionelle Klammer. Es geht doch nicht um die Aneinanderreihung von scheinbaren japanischen Erfolgskonzepten. Dazu wäre ein Lexikon mit Verweisen viel sinnvoller. Außerdem tauchen auch Begriffe auf, die überhaupt nicht japanischer Art sind, so "Six Sigma": Hier fehlt (und das wäre wieder ein japanischer Akzent) die Verbindung zu Lean Six Sigma. Vorschlagswesen ist auch so ein kurz angerissener Begriff, der wohl mehr Erläuterungen enthalten sollte. Ist ja auch nicht japanisch. Was da alles unter dem japanischen Begriff Kaizen aufgelistet ist, zeigt die Unlogik: 2.10 Just-in-tim .... dann 2.10.1, wo ist 2.10.2. Das Buch ist wenig hilfreich, schafft eher Verwirrung. Gewünscht hätte ich mir mehr Systematik und eine bessere Struktur und auch eine Definition, wie QUALITÄT auf Japanisch zu bestimmen ist.
Schade! Das Thema wurde verschenkt.
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TOP 500 REZENSENTam 12. November 2015
Unstrukturiert, oberflächlich, teilweise eine nicht nachvollziehbare bis sinnlose Gliederung. Von den zahlreichen Rechtschreib-, Zeichensetzungs- und Grammatikfehlern, die mir schon beim Vorwort entgegen sprangen und sich wie ein roter Faden durch sämtliche Kapitel zogen, gar nicht erst zu reden.
Eine unfassbare Frechheit sondergleichen. Ich bin froh, dieses Buch nur in der Universitätsbibliothek geliehen und nicht etwa gekauft zu haben. Kaum zu glauben, dass dieses "Werk" inzwischen schon in der 3. Auflage vorhanden ist.

Ich kann von diesem Machwerk nur abraten. 1 Stern.
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am 12. Oktober 2010
Brunner gibt in seinem Buch "Japanische Erfolgskonzepte" einen groben, leicht veralteten Überblick über die Produktions-und Qualitätstechniken, die seit vielen Jahren von Fernost aus die westliche Welt beeinflussen. Dabei bleibt er zumeist sehr oberflächlich und geht kaum in die Tiefe. Ausserdem scheint mir der Aufbau etwas unlogisch. Wieso kommt das Toyota Produktionssystem am Schluss, während der Lean Production, die bekanntlich ein Ableger der TPS ist, sehr viel eher Aufmerksamkeit geschenkt wird?

Alles in allem wirkt das Buch nicht ganz fertig. Vor allem wirkt es nicht probegelesen, sonst wären sicher jemandem die zahlreichen Rechtschreibfehler aufgefallen, die in einem Buch dieses Preises doch sehr peinlich sind.
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am 5. April 2014
Das Buch schildert nur oberflächlich japanische Methoden und Konzepte. Bis in die Tiefe wird aber nichts behandelt. Inhaltlich schwankt der Autor zwischen theoretischen Hintergründen der Methoden, Anwendungen in Japan, USA, etc. und der Einführung der Methoden.

Für das Geld hätte ich deutlich mehr erwartet! Ich empfehle daher eher "Praxisbuch Lean Management" oder "Der kontinuierliche Verbesserungsprozess".
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am 13. November 2009
Das vorliegende Buch hat mir als erste Informationsquelle/als Einstieg in die Themenwelt TPS und LEAN gut gefallen, es gibt einen recht guten Überblick über die Kernthemen. Allerdings ist es nicht bei jeder Methode auf dem aktuellsten Stand, da man z.B. beim Ishikawa-Diagramm bereits beim 8. M ( Money )ist, der Autor sich aber noch mit 4 bzw. 7 M's begnügt. Just-In-Sequence fehlt ganz, wenn vielleicht auch nur im Automotiv-Bereich praktisch relevant, hätte man es der Vollständigkeithalber wenigstens im Glossar aufnehmen können. Aber das sind "Kleinigkeiten", und die Entwicklung, auch beim TPS geht ja immer weiter.
Dafür punktet das Buch an anderen Stellen, z.B. werden auch die Ethik bei Toyota oder die 14 Prinzipien des Toyota-Weges angesprochen. Dem Anspruch den Lesern einen Gesamtüberblick -Status Quo ) zu verschaffen, wird das Buch sicherlich gerecht. Wie bei der Einführung eines Produktionssstems in einem Betrieb sollte man sich zuerst in diesem Buch einen Überblick über die Managementtools verschaffen und sich danach diejenigen aussuchen und vertiefen ( weiterführende Literatur,etc. ), die für einem persönlich wichtig und interessant sind.
Fachbücher sind ja nie ganz billig, gemäss Inhalt und Aufmachung ( Hardcover ) kann man den Preis als Akzeptabel bezeichnen. Ich habe schon weitaus schlechtere Bücher für den doppelten Preis gesehen ( und leider auch das eine oder andere gekauft :I )
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am 30. Januar 2011
Um eine Gesamtübersicht über Kaizen, Lean etc zu bekommen nicht schlecht. Allerdings werden die Themen sehr oberflächlich behandelt! Nur etwas für Leute die noch nicht viel mit dem Thema zu tun gehabt haben.
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am 30. November 2012
In diesem Buch ist es einfach, auch selektiv bestimmte Teile der Themenbereiche zu lesen und trotzdem den Zusammenhang zu verstehen.
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