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am 2. September 2010
Das Buch von Frank Schönfeld ist sicher kein leichtgewichtiges Buch, dazu gibt es aber auch schon genügend im Enterprise 2.0-Umfeld. Eigentlich sind mehrere Bücher in einem Buch zusammengefasst worden, was zu einer gewissen Komplexität führt. Ich würde, je nach Zielsetzung, verschiedene Lesepfade durch das Buch vorschlagen:

Ich möchte mir einen Überblick zur Enterprise 2.0-Diskussion verschaffen

- Kapitel 1, Kapitel 2 und Kapitel 4

Ich möchte das Thema Enterprise 2.0 mal aus der Werkzeugsicht verstehen

- Kapitel 1, Kapitel 3 und Kapitel 7

Ich brauche Argumente, um das Thema Enterprise 2.0 bei uns im Unternehmen anzustoßen

- Kapitel 2, Kapitel 6 und Kapitel 5

Ich bin für die Einführung von Enterprise 2.0 verantwortlich

- Kapitel 9, Kapitel 5, Kapitel 8

Gut ein Drittel des Buches befasst sich mit den notwenigen Grundlagen. Dazu werden die verschiedenen Ausprägungen von sozialer Sofware (Wikis, Blogs, Feeds, Mashups usw.) verständlich und in ansprechender Form grafisch aufbereitet. Dann stürzt sich Frank Schönefeld auf die Wertversprechen des Enterprise 2.0. Frank Schönefeld entwickelt dazu ganz konkrete Nutzenszenarien. Seine quantitative und qualitative Aufbereitung der Wertversprechen hat das Potential, dabei zu helfen, die Controlling-Hürde im Unternehmensalltag zu überwinden.

Das Kapitel 6 befasst sich mit dem Status quo von Enterprise 2.0. Hier geht es um Einführungsmodelle, Anwendungsfälle und Geschäftsprozesse auf Basis von Fallstudien zum Enterprise 2.0. Ganz am Ende verbirgt sich unter Kapitel 6.3.2 eine sehr als nützliche Zusammenstellung von Blaupausen für ein Enterprise 2.0. Mit rund 60 dieser Blaupausen wird die Breite und Tiefe der möglichen Anwendungsfälle von Enterprise 2.0 deutlich.

Eine Referenzarchitektur für Enterprise 2.0 ist Gegenstand des siebten Kapitels. Die von Frank Schönefeld entwickelte Referenzarchitektur stellt sehr anschaulich dar, wie sich aus Sicht des Technologiemanagements die Intranets und die Internetauftritte der Unternehmen unter dem Einfluß der Enterprise 2.0-Werkzeuge weiterentwickeln können.

In Kapitel 8 wird ein Reifegradmodell für das Enterprise 2.0 entwickelt. Reifegradmodelle haben in vielfältiger Form (z.B. in der Softwareentwicklung, als Business Exzellenz-Modell, im Projektmanagement) ihre Nützlichkeit bewiesen. Daher entwickelt Frank Schönefeld ein wie er schreibt leichtgewichtiges Reifegradmodell für Enterprise 2.0, das logisch aufeinander folgende Entwicklungsschritte in verschiedenen Dimensionen umfasst. Für die verschiedenen Fachabteilungen in den Unternehmen ordnet er dann die jeweiligen Blaupausen aus Kapitel 6 zu.

Das Buch kann wie zu Beginn geschrieben für verschiedene Zielgruppen nützlich sein. Und wer gerade in einem Enterprise 2.0-Projekt steckt, für den findet sich genügend Arbeitsmaterial in den Anhängen.

Praxisleitfaden Enterprise 2.0. Wettbewerbsfähig durch neue Formen der Zusammenarbeit, Kundenbindung und Innovation. Basiswissen zum erfolgreichen Einsatz von Web 2.0-Technologien
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am 23. Juni 2012
Ein sehr gut strukturierter Gang durch die Grundlagen, Anwendungen und Chancen sozialer Software in integrationswilligen Organisationen. Hohe Kompetenz in der Theorie, gepaart mit profunden Erkenntnissen für die Umsetzung machen den "Praxisleitfaden" zur ersten Wahl auf dem Gebiet des Web 2.0 für Unternehmen.
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