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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen10
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am 26. Februar 2010
Hallo zusammen,
ich befinde mich zurzeit in meiner Diplomarbeit zum Thema BPMN. Was die Autoren Freund, Rücker und Henninger geschrieben haben ist ausgezeichnet. Damit kann ich mich den bisherigen Rezensenten nur anschließen.
Es werden viele Tipps&Tricks zum richtigen Umgang mit der doch sehr komplexen BPMN Methode gegeben. Von der fachlichen Modellierung bis hin zur Überführung in einen Workflow ist in diesem Buch alles vorhanden. Dabei sprechen die Autoren auch ganz klar Probleme der Methode an und geben Lösungsmöglichkeiten vor. Auch der Schreibstil gefällt mir persönlich sehr gut.
Also nicht zweifeln, kaufen.
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am 3. Februar 2010
Dieses Buch schätze ich enorm. Der Leser spürt, dass die Autoren etwas vom Fach verstehen -- und zwar in zweifacher Hinsicht. Zum einen wird BPMN strukturiert und mit vielen Beispielen erläutert; zum anderen geben die Autoren immer wieder wertvolle Hinweise, welche Konstrukte sich in der Praxis besonders bewährt haben. Und dieser zweite Aspekt ist es denn auch, der dieses Buch von anderen unterscheidet, denn für viele Leser geht es nicht darum, die ganze Palette der BPMN-Elemente in allen Details zu verstehen, sondern sie möchten vor allem jene Elemente anwenden können, welche in Modellierungsprojekten häufig von besonderem Nutzen sind. Was ich ebenfalls schätze, ist die Sprache; das Buch ist nicht in der trockenen Sprache eines OMG-Standards geschrieben, sondern kommt viel leichter und angenehmer dahr. Herzlichen Dank den Autoren.
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am 15. Februar 2010
Ich kann mich dem Lob der bisherigen Rezensenten nur nahtlos anschließen:
Ein erstklassiges Praxisbuch zum Thema BPMN! In meinem Fall, hat es mich sehr gut bei der Erstellung meiner Studien-Abschlussarbeit unterstützt - vor allem bei der Einarbeitung in das Thema BPMN und bei der späteren Nutzung als Nachschlagewerk.

Größte Stärken:
- Ausführliche Vorstellung der Notationselemente (von BPMN 1.2 und 2.0)
- Allgemeine hilfreiche Tipps zur Modellierung und zum Einsatz der richtigen Notationselemente am "richtigen Ort"/ für die passende Zielgruppe
- Guter und logischer Aufbau
- Hohes Maß an Aktualität (=> Autoren sind direkt an der "Finalisierungsprozess" der 2.0er-Spezifikation beteiligt!)
- Aufzeigen von möglichen Fallstricken bei der Anwendung
- Leicht verständlicher und angenehmer Schreibstil
- "BPMN-Vokabelliste" (=> Übersetzungsvorschläge Englisch-Deutsch)
- Kritische Anmerkungen (z.B. zu einigen aktuellen Notationselementen)
- Interessante Praxishinweise aus merklich großem Erfahrungsschatz beim Umgang mit BPMN

Aus meiner Sicht ein großartiges Buch, das vor allem durch die richtige Dosierung der Detailtiefe, interessante und fundierte Praxishinweise und einen angenehm lockeren (und teilweise sehr amüsanten) Schreibstil der Autoren überzeugt.
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am 18. Januar 2010
Ich bin einfach nur begeistert über dieses Buch und erachte es als die aktuelle "BPM-Bibel". Mir hatte schon das neue Buch von Bruce Silver zur Version 2.0 der BPMN Spezifikation gefallen, doch das Buch der Autoren Freund und Rücker toppt es deutlich. Die mit der BPMN Version 2.0 aufkommende neue Aufbruchstimmung im Markt des Geschäftsprozessmanagements ist in jeder Zeile wahrnehmbar. Der Schreibstil ist erfrischend locker und die Texte lassen sich entsprechend flüssig lesen. Das Buch stopft mit der von den Autoren entwickelten Vorgehensmodell bei der Einführung und Nutzung von BPMN ein bisher klaffende Lücke. So wird beschrieben, wie die Modelle von der Phase der Strategie, über die Dokumenation des Ist-Zustands bis hin über Soll und Ausführung der Modelle in einer Process Engine genutzt werden können und sollen.

Auch nehmen die Autoren keine Blatt vor den Mund, was die Kluft zwischen blumigen Marketingaussagen der Hersteller (ich stehe selbst auf dieser Seite) und den aktuellen Möglichenkeiten des BPM Round-Trip Engineering angeht. Auf der einen Seite werden daher Alle, die sich schon ein Wolkenkuckuksheim gebaut haben, erst einmal auf den Boden der Tatsache zurück geholt. Sie geben aber einen abschließend positiven Ausblick, dass das Ziel der Durchgängigkeit von Prozessmodellen aus den unterschiedlichen Sichten der Manager, Organisatoren und Techniker nicht mehr weit ist.

Den Autoren merkt man in allen Kapiteln ihren inzwischen großen Erfahrungsschatz im Umgang mit der BPMN an. Besonders bemerkmarbar macht sich das in den vielen Fallbeispielen und ihren Varianten der Modellierung. Es bleibt nichts offen, denn auch Nachteile sowie Lücken der Spezifikation werden angesprochen.

Ein besondere Pionierleistung liegt in der Besprechung der neuen, so genannten Serialisierung der BPMN. Diese ist auch der Grund für die genannte Aufbruchstimmung. Sie ebnet nun endgültig den Weg der Modelle aus den BPMN-Malwerkzeugen hinein in Workflow bzw. Process Engines.

Die Autoren sprechen noch ein weiteres wichtiges Thema an, das sich in den letzten beiden Jahren als notwendige Erweiterung für die Process Engines herausgestellt hat. Geschäftsprozesse sind häufig nicht trivial in Bezug auf Entscheidungen. Als Beispiel sei hier nur die Bestimmung der Freigeber einer Rechnung auf Basis von Positionen, Kostenstelle, tangiertes Projekt und Höhe des Betrags. Es wird beschrieben, wie eine Process Engine mit einer Rule Engine kombiniert werden kann und welche Möglichkeiten BPMN schon jetzt für diesen Fall bietet.

Wenn es dann bald noch ein BPMN-Tool gibt, das das beschriebene Vorgehensmodell direkt unterstützt, werden sich die Qualitätsmanager und IT-Engineure gemeinsam freuen.
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am 20. Februar 2013
Das Buch ist meines Erachtens das Beste, wenn es um das Spannen des Bogens von rein descriptiven Prozessmodellen bis zu ausführbaren geht.
Was mir etwas fehlt, ist das ganze Themenumfeld der Integration von bestehenden Geschäftsanwendungen (inkl. UI), die Verhaltensbruchstücke des Gesamtsystems - also Schritte des Prozesses - ja schon implementieren.
Also: Wie gehe ich vor, wenn ich schon ein Siebel-CRM System habe, weil meine Chefs auf den COTS-Zug aufgesprungen sind; wie kann dann eine Interaktion mit einer Prozess-engine aussehen.
Wie kann man auch bottom-up vorgehen, weil meine Chefs das Thema nicht richtig verstanden haben oder aber dem top down Ansatz keine entsprechende Priorität einräumen.
Ich finde genau dazu recht wenig - m.E. wird in allen Büchern und Artikeln von einem unrealistischen Green Field Ansatz ausgegangen.

Was mir das Buch noch'mal deutlich gemacht hat:
Die eigentliche Lücke zwischen Fachbereich und IT ist die Lücke zwischen informalen Beschreibungen von Abläufen und sehr formalen Modellen, die nötig sind, um etwas zu automatisieren sprich, es einer Maschine beizubringen.
Also zwischen textuellem Bla Bla (in Winword auf einem unzugänglichen Share abgelegt) und präzisen mit der Realität übereinstimmenden Modellen, auf die unternehmensweit einfach zugegriffen werden kann.
Das BPMN dazu ein Mittel sein kann, daß macht das Buch deutlich, auch wenn noch dieses Fünkchen fehlt.

Noch ein kleiner Punkt, der mir für ein "Praxishandbuch" fehlt: Wie verwalte ich meine gesammelten Prozessmodelle, wie versioniere ich, wie kollaboriere ich geordnet und welche Mittel gibt's dazu neben der reinen Versionsverwaltung. Wie synchronisiere/propagiere ich Änderungen auf einem descriptiven Modell durch bis zum ausführbaren - Stichwort: Prozess Lifecycle-Management.
Trotzdem: Kaufen lohnt sich. Mein Favorit für den BPMN-Einstieg bleibt aber das Buch von Thomas Allweyer - BPMN 2.0 . Danach würde ich sofort dieses lesen.
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am 27. Januar 2010
Innerhalb weniger Stunden hatte ich das Buch verschlungen. Es enthält geballte Informationen zur BPMN 1.2 und 2.0 und das ohne dabei Staubtrocken zu sein. Die Informationen werden dem Leser anhand vieler Beispiele veranschaulicht. Da ich mich schon seit einiger Zeit mit BPMN beschäftige dachte ich zuerst, dass ich die erste Hälfte des Buches (Kapitel 2 - Die Notation im Detail) einfach überspringen kann. Doch beim Anlesen habe ich schnell gemerkt, dass selbst für fortgeschrittene Prozessmodellierer viele kleine Tipps und Kniffe aus der geballten Erfahrungen der Autoren einfließen, die einem das Leben vereinfachen können. Vor allem die Neuerungen, die mit BPMN 2.0 kommen werden vernünftig erklärt und kritisch betrachtet. Dadurch erhält man einen guten Einstieg in BPMN 2.0, denn die Spezifikation ist mittlerweile nicht mehr ganz so handlich wie zu BPMN 1.2 Zeiten :-) Es werden zusätzlich viele Best-Practice Ansätze vermittelt, wie die einzelnen Objekte im BPMN eingesetzt werden können und sollten. Hierbei wird jederzeit der BPM Common Body of Knowledge als BPM Standardwerk berücksichtigt.

Sehr gut gefällt mir auch, dass die Autoren immer wieder betonen, dass BPMN nicht nur für Techies und Programmierer ist, sonder auch für alle "normalen Menschen" ;-) . Hierbei werden die ab und zu doch etwas technisch klingenden BPMN Objekte, Begriffe und Vorschriften immer wieder auf das "echte Leben" umgemünzt, damit JEDER BPMN versteht und damit arbeiten kann.

Im zweiten Teil des Buches wird das camunda BPMN-Framework beschrieben. Hierbei werden die zu modellierenden Prozesse verschiedenen Ebene zugeordnet. Jede Ebene wird detailliert beschrieben. Dies geschieht wieder mit vielen Tipps und Beispielen aus der Praxis. Die Beschreibungen sind schlüssig und gut zu lesen. Durch die Aufteilung in die verschiedenen Ebenen wird erläutert wie man vom ersten groben Prozessbild ggf. bis zur Prozessautomatisierung kommen kann.

Alles in allem ein sehr gelungenes Buch, das sein Geld mehr als Wert ist.
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am 6. Februar 2010
Zur aufwärts strebenden Modellierungsprache BPMN existieren derzeit nur wenige Veröffentlichungen in deutscher Sprache. Das von Jakob Freund et al. veröffentlichte Praxisbuch füllt mit Erfolg eine große Lücke. Die Autoren berichten nach dem Prinzip Aus der Praxis für die Praxis" über Konzeption und Umgang mit BPMN. Hierbei spannen sie einen großen Bogen: Vom einfachen BPMN-Modell bis zum ausführbaren BPEL-Programm.

Zum Inhalt: Im ersten Kapitel führen sie kurz in Grundlagen des Prozessmanagements ein. Anschließend stellen sie sehr ausführlich die BPMN-Notation vor. Dieses Kapitel dürfte auch für Studierende der Wirtschaftsinformatik von großem Nutzen sein. In den Kapiteln 3 und 4 führen sie in die strategische bzw. operative Prozessmodellierung mit BPMN ein. Von hohem Interesse dürfte für die Praxis auch das fünfte Kapitel sein, dass die technische Umsetzung in ausführbare Modelle beschreibt, also das klassische Workflow-Management" mit modernen Mitteln. Den Abschluss bildet das 6. Kapitel mit Hinweisen zu Communities und weiteren Informationsquellen.

Fazit: Man merkt den Autoren an, dass ihr Wissen direkt aus der täglichen Beratungspraxis kommt.
Prof. Dr. Andreas Gadatsch
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Sankt Augustin
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am 16. März 2014
Sehr geehrte BPMN Neulinge, das Buch ist hervorragend. Leider habe ich nicht überrissen, dass es gebraucht und aus einen Uni-Bib. war und darüber hinaus eine veraltete Auflage. Inhaltlich macht es nur wenig aus, wer also Geld sparen will ist richtig. Was gar nie nicht geht, ist einen Zettel bei zulegen, in dem man aufgefordert wird eine Bewertung von 4-5 Sternen abzugeben, weil das sonst unfair wäre. Entschuldigung, das geht mir so gegen den Strich, dass es erst recht 3 Sterne gibt (was auf Grund der alten Auflage eh der Fall gewesen wäre, was aber zugegebener Maßen meine Schuld war, weil ich es nicht richtig gelesen habe.)
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am 17. Juli 2012
Meine Anforderungen erfüllte das Buch, man erhält keine theoretische Abhandlung zum Thema BPM sondern konkrete praktische Handlungsempfehlungen. Aus meiner Sicht gelungen.
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am 22. März 2010
Klasse Buch. Gut Strukturiert, übersichtlicht, bringt immer wieder gut verständliche Beispiele und stellt einen guten Leitfaden für die Praxis dar. An die Autoren: Ein dickes Lob und weiter so ;-).
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