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52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lehrreich und manchmal sogar komisch
Wer meine bisherigen Kritiken verfolgt hat, weiß um meine Skepsis gegenüber "Business"-Novellen: Oft handelt es sich um 75-Seiten-Geschichten, die so schlicht in Diktion und Inhalt sind, dass sie sich eher für den Kindergarten als fürs Management eignen. "Der Termin" von Tom DeMarco bildet eine wohltuende Ausnahme. Erstens handelt es sich...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2005 von wernerdrger

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Etwas lasch?
Zugegeben: Die Story ist nett.Ein Projektmanager, der von einer Agentin in einen Ministaat entführt wird, den ein steinreicher Geschäftsmann geradewegs "gekauft" hat und in dem er nun als "Edler Führer der Nation" regiert. Jener "EFN" möchte nun mit 6 Konkurrenzprodukten zu bekannten Softwarepaketen steinreich werden, und der Held des Romans soll eben...
Am 13. Dezember 2003 veröffentlicht


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52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lehrreich und manchmal sogar komisch, 13. Oktober 2005
Wer meine bisherigen Kritiken verfolgt hat, weiß um meine Skepsis gegenüber "Business"-Novellen: Oft handelt es sich um 75-Seiten-Geschichten, die so schlicht in Diktion und Inhalt sind, dass sie sich eher für den Kindergarten als fürs Management eignen. "Der Termin" von Tom DeMarco bildet eine wohltuende Ausnahme. Erstens handelt es sich tatsächlich um einen "Roman" mit Hand und Fuß, also mit Charakteren und einer Handlung, die sich entwickeln. Zweitens spielt seine Geschichte nicht in irgendeinem Märchenland (wie zum Beispiel die aus meiner Sicht verunglückte "Mäuse-Strategie für Manager"), sondern mitten im Geschäftsleben.
Im Mittelpunkt des Romans steht Mr. Tompkins, ein Manager, auf den eine große Herausforderung wartet: Er hat eine gigantische Armee von Mitarbeitern zur Verfügung, mit ihrer Hilfe soll er sechs Softwareprodukte entwickeln. Also schickt er 18 Teams ins Rennen, jeweils drei für ein Produkt. "Der Termin" – darum der Titel – ist verdammt eng. Es kommt zu einem Wettlauf: erstens gegen die Uhr, zweitens zwischen den einzelnen Teams.
Aber wie schafft es Mr. Tompkins, dass alle Teammitglieder in die gleiche Richtung marschieren? Welche Managementmethoden setzt er ein? Wie kontrolliert er die Ergebnisse? Wie schlichtet er Konflikte in den Teams? Welche Rituale sind nötig? Und wo stößt er auf Probleme, Effektivitätsbremsen und das unvermeidliche Chaos?
Der Witz des Buches besteht darin, dass die Teams unterschiedliche Methoden einsetzen, so dass man als Leser einen Vergleich über die jeweiligen Vor- und Nachteile hat. Zumal Mr. Tompkins am Ende jedes Kapitels seine Erfahrungen in einem "Tagebuch" niederlegt, zum Beispiel steht dort: "Ein schrecklicher Verdacht: Projekte mit einem aggressiven Terminplan werden später abgeschlossen, als das mit einem vernünftigeren Terminplan der Fall gewesen wäre."
Ein lehrreiches, spannendes und streckenweise sogar komisches Buch. Als Ergänzungslektüre empfehle ich ein Sachbuch zum gleichen Thema, nämlich das vorzüglich strukturierte "Kreativität im Projekt" von Hedwig Kellner.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Projektmanagement einfach und unterhaltsam dargestellt!, 13. September 2000
Von Ein Kunde
Dieser Roman zeigt mit einfachen Wörter und Beispielen - und genau darum so transparent und ideal - die wesentlichen Grundzüge der Mitarbeiterführung und -beeinflussung sowie die Auswirkung von unterschiedlicher Mitarbeiteranzahl innerhalb von Projekten. Nicht das Roman-Projekt steht im Mittelpunkt (man hätte auch Häuser, Schiffe oder Weizen (an-) bauen können) sondern die Methodiken spezifische Probleme anzugehen bzw. zu erkennen wurden interessant heraus gearbeitet und sehr amüsant geschildert. Man ist sicherlich kein Projektmanagement-Profi nach der Lektüre (aber wer erwartet dieses auch von einem Buch....?), jedoch kommen "alten Hasen" und „new Joiner" im Projektmanagement auf neue Ideen Tagesprobleme im Projekt (aber auch im projektunabhängigen Umfeld) anzugehen. Ich kann nur jedem, dem es Spaß macht mal eine andere Sichtweise zu lesen, dieses Buch nur wärmstens empfehlen.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und lehrreich, 23. August 1999
Von Ein Kunde
Dieses Buch stellt eine mir bisher unbekannte Mischung aus Sachbuch und Roman dar: In Form eines leichten Romans werden die Grundsätze des Projektmanagements vermittelt und dabei durch die Romangeschichte untermauert und erläutert.
Das Projekt, um das es im Roman geht, ist zwar eines zur Software-Entwicklung, die Lehren aus diesem Buch sind aber auf alle Fälle auch für andere Projekte nützlich.
Im Verlauf des Projekts, das der Romanheld zu führen hat, werden die wesentlichen Phasen eines Projekts beschrieben und die wichtigen Grundsätze erarbeitet. Bei jedem zunächst unlösbaren Problem ziehen die Hauptpersonen Experten hinzu, die dann die geballte Kompetenz vermitteln und so das richtige Vorgehen anschaulich machen. Das Projekt kommt voran (sehr nett zu lesen) und der Leser (die Leserin) kann die Wirkungen der unternommenen Maßnahmen nachvollziehen. Die wichtigsten Punkte zu jedem der Abschnitte werden am Ende der Kapitel zusammenge-stellt und sind so auch zum späteren Nachschlagen verfügbar. Durch die Romanform werden viele Punkte viel greifbarer und erfahrbarer, als es in Büchern der Fall ist, die sich nur mit der Technik des Projektmanagement beschäftigen.
Aber nicht nur die „Moral der Geschichte" ist lohnend, sondern auch die Hintergrundge-schichte selbst - sehr vergnüglich geschrieben und durchaus spannend. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein interressantes Buch zum Thema Projektmanagement, 1. Mai 2003
Meiner Meinung nach ist dieses Buch der originelle Versuch etwas über Projektmanagement zu schreiben, das nicht so trocken ist, wie die übliche Fachliteratur.
Natürlich kann dieses Buch einem eingefleischten Projektleiter nichts neues über Projektmanagement vermitteln, das wird vermutlich aber auch kein anderes Fachbuch vermögen.
Der Roman in diesem Buch liest sich leicht und die Informationen über das eigentliche Thema sind originell verpackt und leicht verständlich, wenn auch zum Teil übertrieben.
Gegen Ende des Buches vermisse ich ein Resümee über das Projektende bzw. die Auswirkungen über die im Detail geplanten Teamzusammensetzungen.
Meiner Meinung nach ist das Buch auf jeden Fall lesenswert.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen (Projekt-)Managementunterricht in Romanform, 20. November 2003
Die Beurteilung des Werkes ist recht schwierig. Der Versuch einen Roman zu schreiben muss als gescheitert betrachtet werden. Als Roman taugt das Werk nicht. Weder sprachlich noch von der Handlung her ist das Werk geeignet einen guten Roman abzugeben. Das allerdings war wohl auch nicht die Motivation.
Das Ziel war also offenbar fachliches Wissen zu vermitteln und dies in leichtgängiger Form zu verpacken. Dies ist sehr gut gelungen, aber bei weitem nicht so exzellent wie z.B. in seinem Buch "Spielräume". Auch dort schreibt Tom DeMarco locker, flott und witzig und lässt so dieses Buch niemals öde werden.
Zu diesem Eindruck trägt sicherlich auch die schlechte Übersetzung bei. Manchmal ist weniger eben doch mehr und so verhält es sich auch hier, weniger Fachtermini mit Gewalt einzudeutschen würde mehr in der Qualität der Übersetzung bedeuten. Ein Beispiel 'missionskritisch' klingt abolut ungewohnt und irgendwie komisch, weil 'mission critical' inzwischen zu einem stehenden Begriff geworden ist.
Einen sehr guten Punkt muss man jedoch auch anführen. In jedem Kapital lässt der Autor seinen Protagonisten Einträge in ein Tagebuch verfassen, die das Gelernte nochmals auffrischen und dazu einladen immer wieder gelesen zu werden, gewissermaßen ein Mantra zu werden. Damit verdient sich DeMarco wieder einen Zusatzpunkt.
In aller Kürze: Das Buch ist nicht zum Roman geeignet. Es vermittelt aber entscheidendes Wissen sehr gut, allerdings nicht so gut wie z.B. "Spielräume". Das Tagebuch ist ein echtes Highlight. Daher vier von fünf Sternen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Augenzwinkern ohne Ende, 30. April 2003
Hier liegt ein Buch vor, daß kein Lehrbuch ist, daß kein Roman ist, aber Lehrinhalte in Romanform vermittelt - und zwar so interessant und vor allem auch amüsant geschrieben, daß es schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen.
Es gibt pausenlos etwas zu schmunzeln, manche Episoden muß man auch sofort weitererzählen, und viele Erkenntnisse kann man sich selbst als Leitfaden für seine zukünftigen Aufgaben an geeigneter Stelle notieren. Ständig hatte ich das Gefühl, Tom DeMarco hat jedes einzelne Kapitel mit vielen Augenzwinkern geschrieben.
Mir hat das Lesen von "Fachliteratur" noch nie so viel Spaß gemacht!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein genialer Roman über Projektmanagement!, 8. Oktober 2002
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Termin von Tom DeMarco ist eines der gelungensten Bücher über Projektmanagement die derzeit auf dem Markt verfügbar sind. Durch die Romanform ist das Buch äusserst spannend und in Teilen sehr humorvoll. Jeder der sich in irgeneinder Form mit Projektmanagement beschäftigt findet in dem Buch eine wahre Fundgrube an interessanten Erfahrungen. Besonders hervorheben möchte ich auch die Empfehlungen den Autors am Ende jeden Kapitels. Mich hat es immer wieder zum Nachdenken angeregt!
Uneingeschränkt zu empfehlen!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilige und lehrreiche Lektüre für alle Projektleiter, 19. November 1998
Von Ein Kunde
An Stelle eines trockenen Lehrbuchs vermittelt Tom DeMarco seine Weisheiten über termingerechte Software-entwicklung in Form eines unterhaltsamen Romans. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Projektmanager Mr. Tompkins, der im (fiktiven) osteuropäischen Staat Morovien Projekte für den "edlen Führer der Nation" (dem Besitzer einer amerikanischen Softwarefirma, der Morovien "gekauft" hat) leitet. Ähnlichkeiten mit realen Personen sind dabei wahrscheinlich nicht ganz zufällig. Mr. Tompkins muß sechs unterschiedliche Applikationen unter Einhaltung enger Termine fertigstellen, kann aber dabei auf so viele Entwickler zurückgreifen, daß er im Rahmen eines kontrollierten Management-Experiments jeweils drei Teams unterschiedlicher Zusammensetzung und mit verschiedenen Methoden auf die gleiche Aufgabe ansetzen kann, um deren Erfolge zu vergleichen. Details zu den Entwicklungsmethoden erfährt der Leser zwar leider nicht; dafür werden diverse Managementprobleme dargestellt, vom Anheuern geeigneter Mitarbeiter und dem Zusammenstellen von Teams über plötzliche Umstellungen und zusätzliche Aufgaben bis hin zu teilweise unsinnigen Vorgaben seiner Vorgesetzten. Am Ende jedes Kapitels trägt Mr. T. seine neuen Erkenntnisse - die zum Teil aus seinem Beraterstab stammen - prägnant in sein Tagebuch ein. Fazit: Eine kurzweilige und lehrreiche Lektüre für alle Projektleiter und Manager.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das erste PM Buch, dass alle Bereiche korrekt abdeckt, 9. Oktober 2001
Mal im ernst, wer liest schon langweilige Schinken über Projektmanagement, in denen seitenweise erläutert wird, wie man theoretisch ein Projekt führt.
Tom De Marco geht einen amüsanten anderen Weg, und er kennt sich offensichtlich aus.
Für mich am erhellensten war, dass endlich ein Autor den Mut hat zu schreiben, dass ein Manager - Menschen managed. Der Focus ist klar auf den Menschen und finde ich extrem gut.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Sofies Welt" für Manager, 21. Februar 2001
Von Ein Kunde
Kurzweilige, richtig unterhaltsame Lehrbücher sind eher selten. "Der Termin", Untertitel "Ein Roman über Projektmanagement" zählt dazu. Ich habe ihn im Urlaub gelesen und mich bestens amüsiert. Literarisch sollte man seine Erwartungen nicht zu hoch ansetzen, da würden einzelne Passagen und besonders das Ende jedem Trivialschriftsteller Ehre machen, aber das ist ja nicht das Ziel des Autoren. Er vermittelt pädagogisch geschickt sehr viel Nützliches und Wissenswertes aus der Welt des Projektmanagements anhand der Softwareentwicklung, aber die - wie in jedem guten Lehrbuch vorhandenen - zusammengefaßten Erkenntnisse am Ende jedes Kapitels lassen sich überall da anwenden, wo Menschen zusammen arbeiten und geführt werden müssen. Ein wenig erinnert mich das Ganze an "Sofies Welt" (und siehe da: es kommt auch aus dem Hanser-Verlag). Wer dieses Buch mochte und sich nicht nur für Philososphie, sondern auch für Management interessiert, der sollte "Der Termin" lesen.
(Übrigens: Billy G. kommt auch darin vor. Urkomisch!)
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Der Termin: Ein Roman über Projektmanagement
Der Termin: Ein Roman über Projektmanagement von Tom DeMarco (Gebundene Ausgabe - 8. November 2007)
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