|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
37 Rezensionen
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
|
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Buch, das überfällig war,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten in Unternehmen (Taschenbuch)
1. INHALT: Der Autor zeigt auf, welche Typen von Arschlöchern es gibt, in welchen Situationen sie auftreten und welche Annahmen, oft auch Minderwertigkeitskomplexe sie leiten. Gleichzeitig gibt er nützliche Tipps für den Umgang mit dieser Spezies.2. STIL: Das Buch ist flüssig geschrieben, obwohl der Autor viele Fakten einbringt. Ich habe das Buch auf einer Geschäftsreise im Flugzeug gelesen und bin nur selten abgeschweift. 3. NUTZEN: Mir hat das Buch geholfen, das Verhalten anderer besser zu verstehen. Ich glaube, ein großer Teil des Ärgers über den anderen rührt auch immer daher, dass man diesen nicht richtig versteht. Auch habe ich gesehen, in welchen Situationen ein "hartes" Verhalten tatsächlich angemessen ist. 4. PREIS: Ich finde, die Taschenbuchausgabe ist ihr Geld auf jeden Fall wert. Fazit: Ein Buch, das jeder lesen sollte, der sich von schwierigen Menschen umgeben fühlt. Kaufempfehlung. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
109 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Schwungvoll geschriebenes Anti-Arschloch-Manifest,
Von Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten im Unternehmen (Gebundene Ausgabe)
Jeder kennt diese Spezies Mensch: Sie brüllen wegen eines kalten Kaffees das Büro zusammen, intrigieren gegen Rivalen und verschleißen einen Assistenten nach dem anderen. Für die einen sind sie Mobber, für die anderen Despoten und für Robert I. Sutton schlicht Arschlöcher. Wahrscheinlich schreibt er damit vielen aus der Seele. Im Vorwort sagt er, dass er wegen des "authentischen Klangs und emotionalen Appells" auf dem Begriff beharre. Aber der Aufmerksamkeitsfaktor einer solchen Titelwahl ist sicher auch nicht zu verachten. Denn abgesehen von der derben Wortwahl lassen sich kaum Unterschiede zu anderen Ratgebern mit ähnlichen Themen ausmachen. Der Autor definiert kurz, was die schlimmsten Arschlöcher auszeichnet, und gibt Tipps zum Umgang mit bzw. zum Schutz vor ihnen. Das Ganze veranschaulicht er mit aufschlussreichen Beispielen aus der amerikanischen Unternehmenswelt ebenso wie aus den Zuschriften seiner Leser. Suttons Schreibstil ist für einen Universitätsprofessor erstaunlich locker und kumpelhaft. Das handliche Büchlein enthält zwar keine wirklich neuen Erkenntnisse, wir empfehlen es aber allen, die sich gegen Mobber und Ekelbosse wehren wollen oder die das eigene Unternehmen in eine "arschlochfreie Zone" verwandeln möchten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Wichtiger Beitrag,
Rezension bezieht sich auf: Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten im Unternehmen (Gebundene Ausgabe)
Man muss dem Autor dafür dankbar sein, dass er dieses Buch herausgebracht hat. Es ist nicht nur für Entscheidungsträger interessant, sondern für jeden, der es in der Arbeitswelt mit nervtötenden Zeitgenossen zu tun hat. Sutton deckt schonunglos auf, was für ein Desaster Mobber, Despoten und ähnliche Leute in Organisationen anrichten. Es kommen etliche Fallbeispiele aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen vor, auch Beispiele für bekannte CEOs, die sich daneben benehmen. Wertvoll ist auch, dass dem Leser ein Spiegel zur Selbstreflexion vorgehalten wird - schließlich ist kein Mensch vor Fehltritten sicher. Das Buch ist aber etwas oberflächlich. Besonders im Bereich von Lösungmöglichkeiten dürfte man sich eine eingehendere Betrachtung wünschen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Despoten und Consorten,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten im Unternehmen (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch hat einen enormen Wiedererkennungswert, denn jedem in seinem Berufsleben ist sicherlich schon mal einer dieser miesen Vertreter des Intrigierens und Aufschneidens begegnet.Robert Sutton, renommierter Management-Autor und Professor in Stanford, zeigt uns in seinem Buch auf, was jeden Tag in vielen Unternehmen passiert. Wenn er auch eine lockere Schreibweise hat, so ist dieses Thema sehr viel ernster zu nehmen. Was tyrannische Egomanen, wenn sie in führenden Positionen sind, anrichten können, zeigt eines der Beispiele in seinem Buch. Demnach sind bei einem amerikanischen Unternehmen die Kosten für die immer wiederkehrende Suche und Ausbildung einer neuen Assistentin auf $ 85.000 angelaufen. Diese Spezies von Mensch ist also nicht nur schwer zu ertragen, sie ist auch wirtschaftlich nicht vertretbar und richtet in einem Unternehmen grossen finanziellen Schaden an. Es geht aber auch um Psychoterror am Arbeitsplatz und das in jeder erdenklichen Form. Sutton unterscheidet die temporären und amtlichen Übeltäter, wobei er sein Augenmerk auf die permanenten Fieslinge legt, die über einen meist langen Zeitraum ihre Stellung, Mitarbeiter und Kollegen auf unverschämte und unmoralische Art und Weise ausnutzen. Er hat wohl bewusst eine lockere Umgangssprache gewählt, um dieses ernste Thema erträglicher zu machen. Schmunzel-Faktor ist hier inbegriffen, da es auch an Anekdoten nicht fehlt. Es wird dem Leser ein Leitfaden anhand gegeben, wie man solche unkontrollierten Despoten identifizieren und somit kaltstellen kann. Keine Sorge, wenn das nicht gleich klappt (man muss ja den Umgang mit Tyrannen erst einmal lernen), denn nun erfährt man weiterhin, wie man ihnen geschickt ausweicht, ohne Schaden zu nehmen. Diese Ausweichmöglichkeit soll helfen, bis man gestärkt und mit mehr Abstand wieder auf dem Schlachtfeld erscheinen kann. Mann sollte dieses lehrreiche Buch in seiner Schreibtischschublade haben, denn es gehört einfach - und auch wohl leider - mit zur Grundausstattung. Wie wäre es, wenn man es hübsch verpackt und mit roter Schleife dem Widersacher anonym auf den Schreibtisch legt ? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
73 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Endlich mal einer...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten im Unternehmen (Gebundene Ausgabe)
... der sagt, wie es ist: manche kollegen oder vorgesetzte folgen nicht einfach irgendwelchen skurillen management-methoden, sondern sind schlichtweg arschlöcher... das buch spricht einem aus der seele, vieles hat man sicher schon selbst erlebt, anderes kann man beim lesen gar nicht glauben... aber der autor zeigt einem nicht nur, dass man nicht alleine ist, sondern gibt auch praktische tipps, wie man sich vor fiesen kollegen und chefs schützen kann. mein tipp: kaufen, lesen und in der schublade im büro deponieren, damit es immer griffbereit ist!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Gute Absicht reicht nicht für gutes Resultat,
Von ootoo "ootoo" (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten im Unternehmen (Gebundene Ausgabe)
Der Autor beschreibt anhand eigener Erfahrungen und zitierter Beispiele die negativen Auswirkungen von Arschlöchern auf Organisationen und was man dagegen tun kann.Ich muß leider dem Rezensenten Delfin recht geben, der Inhalt des Buches wird dem Titel nicht gerecht. Auch wenn das Thema wichtig ist, reicht es nicht gegen Arschlöcher zu sein, um gleich ein gutes Buch zu schreiben. Das Buch hätte auch eine Artikelserie in einer Zeitschrift sein können, ein paar Fallbeispiele ein paar Statistiken, fertig ist der Artikel. Für den kurzweiligen Schreibstil im Stile eines Artikels 3 Sterne, aber nicht zu viel erwarten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Zu erkennen, dass man ein A-------h ist, ist der 1. Schritt.,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten im Unternehmen (Gebundene Ausgabe)
Das vorliegende Buch ist nicht nur für Opfer gedacht oder für Unternehmen, die nach Möglichkeiten suchen ihre Mitarbeiter zu schützen. Nein, es ist auch ein wirklich brauchbares Mittel für all diejenigen, die den Mut zur Selbsterkenntnis aufbringen und wahrnehmen, dass ihre Umgebung sie für einen Kotzbrocken hält. Was aber kann man diesen Personen raten? Wie können sie den inneren Mistkerl bändigen?Robert Sutton erzählt eine mögliche Vorgehensweise am Beispiel des Dave Sanford. Zunächst ist es wichtig zu wissen wo und bei welchen Menschen die ungewünschten Merkmale zum Ausbruch kommen oder wie Sutton schreibt: Denken Sie daran: Wer das Leben als einen gnadenlosen Wettkampf sieht, in dem der Gewinner alles bekommt, läuft Gefahr, selbst zu einem A-------h zu werden. Und achten Sie darauf, wie andere Menschen Sie sehen, selbst wenn dieses Fremdbild nicht ihre wahren Absichten widerspiegelt! Kurz: Erkenne dich selbst! Wem diese Methode durch Analyse der Reaktionen von Personen in der direkten Umgebung oder ggf. auch Analyse der eigenen Vergangenheit zu aufwendig ist, für den hat Sutton noch eine Alternative: das sogenannte Jerk-o-Meter, ein von Anmol Madan (MIT Media Lab) entwickeltes Gerät, welches aufgrund der Stimmlage und Sprachmuster Ergebnisse ableitet. Zu dumm nur, dass ich dieses Gerät hier bislang nicht im Handel gesehen habe. Aber immerhin hat Sutton auch einen kleinen Selbsttest entwickelt, der Ihnen helfen kann bei der Entdeckung, ob Sie ein sogenanntes A-------h sind. Sie finden ihn auf Seite 120. Insgesamt gibt es 24 Aussagen, für die man eine Antwort finden muss. Wer Mut hat, fragt freilich seine Umgebung, also zum Beispiel seine Mitarbeiter oder Geschäftsfreunde, aber auch Verwandten oder Freunde. Den Betreffenden sollte dann unbedingt absolute Anonymität zugesichert und garantiert werden, denn schließlich will ja auch ein anerkannter Kotzbrocken ehrliche Antworten, oder? Der Selbsttest beinhaltet Fragen zu den folgenden Themen: Wie reagieren Sie aus dem Bauch heraus auf andere? Wie behandeln Sie andere? Zum Beispiel: Ihre Witze und Späße können manchmal ganz schön gemein sein, was aber nichts daran ändert, dass Sie sie trotzdem für ziemlich lustig halten. Wie reagieren die anderen auf Sie? Alles in Allem war dieses Buch für mich eine ausgezeichnete Investition, nicht nur zur Analyse der Umgebung, sondern auch um meine eigenen Verhaltensweisen in Frage zu stellen und Alternativen zu finden. A---------r trifft man ja nicht nur im Betrieb, sie finden sich als besserwisserische Väter auf dem Fussballplatz, die den Trainer nerven, der ihren Sohn nicht von Anbeginn spielen lässt, sie finden sich unter Nachbarn, die sich über den Lärmpegel einer unangekündigten Party aufregen ... und sie finden sich auch im Internet, womöglich auch hier auf dieser Plattform, wer weiß ...? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Muss!!!,
Rezension bezieht sich auf: Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten im Unternehmen (Gebundene Ausgabe)
Da im Ausland lebend habe ich die die englische Ausgabe gelesen. Nach dem kurzen online anlesen der Deutschen Uebersetzung, denke ich, dass diese in nichts nachsteht. Das Buch ist einfach ein Muss fuer jeden Menschen. Es betrifft uns ALLE! Robert Sutton hat hier eine tolle und sehr mutige Leistung vollbracht und dem ist grossen Respekt entgegen zu bringen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wohl Wahr Wohl Wahr... Ich liebe dieses Buch---,
Rezension bezieht sich auf: Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten in Unternehmen (Taschenbuch)
Ich hab dieses Buch schon mehrfach als Antiorden in meiner näheren Umgebung verteilt.Schon der Titel lässt so manchen die Gesichtsfarbe wechseln... Und das beobachten beim heimlichen Durchblättern erledigt den Rest... Bekehren lässt sich kaum einer von denen, gut ist aber das man mit diesem Geschenk sich dochmal mitteilen kann :-) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Kann man lesen...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten in Unternehmen (Taschenbuch)
Kein schlechtes Buch, wirklich nicht. Mir waren jedoch zu viele Beispiele aus den USA darin, von deren Übertragbarkeit auf Europa ich nicht ganz überzeugt bin. Insgesamt aber habe ich einige interessante Aspekte entdeckt und bin mit dem Gesamteindruck ganz zufrieden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten im Unternehmen von Robert I. Sutton (Gebundene Ausgabe - 2. Oktober 2006)
EUR 17,90
Auf Lager. | ||