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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Informatives, lehrreiches und sogar lustiges Buch
Dieses Buch ist ein schmankerl' für alle die schon technische Artikel geschrieben haben, oder planen einen zu schreiben.
Der Autor zitiert gerne Teile aus verschiedensten technischen Arbeiten, und zeigt damit, wie man es gerade nicht machen soll. Anschließend gibt er eine - seiner Meinung nach - bessere Formulierung und erläutert das aufgetretene...
Veröffentlicht am 28. April 2003 von Daniel Klein

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein besserer Titel wäre "Gutes und korrektes Deutsch für Diplomarbeiten und Dissertationen"
Der Titel des Buches ist viel zu allgemein. Der Autor betrachtet ausschließlich die akademische Seite der Informatik und auch nur die deutsche Sprache.

Wie der Autor auf S. 130 sagt, sind Anforderungsdefinitionen, Spezifikationen, Programmdokumentation, Handbücher, Bedienungsanleitungen usw. nicht im Rahmen des Buches.

Das Buch ist damit...
Veröffentlicht am 7. April 2011 von Jörn Dinkla


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Informatives, lehrreiches und sogar lustiges Buch, 28. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Technisches Schreiben (Taschenbuch)
Dieses Buch ist ein schmankerl' für alle die schon technische Artikel geschrieben haben, oder planen einen zu schreiben.
Der Autor zitiert gerne Teile aus verschiedensten technischen Arbeiten, und zeigt damit, wie man es gerade nicht machen soll. Anschließend gibt er eine - seiner Meinung nach - bessere Formulierung und erläutert das aufgetretene Problem.
Ausdrücklich verweist er darauf, daß dieses Buch in vielen Fällen nur seine Meinung wiedergibt, und das jeder Leser angehalten ist, sich seine eigene Meinung zu bilden.
Es bleibt zu bemerken, daß dieses Buch ist kein vollständiges Lehrbuch ist. Aber es gibt einem dutzende gute Hinweise, mit denen man an seinem eigenen Schreibstiel arbeiten kann.
Sehr empfehlenswert!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein besserer Titel wäre "Gutes und korrektes Deutsch für Diplomarbeiten und Dissertationen", 7. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Technisches Schreiben: (nicht nur) für Informatiker (Gebundene Ausgabe)
Der Titel des Buches ist viel zu allgemein. Der Autor betrachtet ausschließlich die akademische Seite der Informatik und auch nur die deutsche Sprache.

Wie der Autor auf S. 130 sagt, sind Anforderungsdefinitionen, Spezifikationen, Programmdokumentation, Handbücher, Bedienungsanleitungen usw. nicht im Rahmen des Buches.

Das Buch ist damit für den Arbeitsalltag eines Informatikers in der Industrie nur eingeschränkt brauchbar. In weiten Teilen des Buches geht es eher um korrektes Deutsch und um einem dem Verfasser genehmen Stil.

Bei "Amerikanismen" nimmt der Autor schon eine ziemlich starke Position ein. Für "Heap" sollte man "Halde" und für "Stack" den "Stapel" verwenden. Mein Lieblingswort damals, als ich mich mit der logischen Programmierung beschäftigte, war die eingedeutschte Version "unifizieren". Das sollte ich nach Meinung des Autors nur noch im Passiv gebrauchen (S. 101).

Diesen Standpunkt kann sich der Autor als Professor sicherlich erlauben, denn er kennt die Problematik in der freien Wirtschaft nicht.

Ich habe jetzt über 10 Jahre als Unternehmensberater (ich sage jetzt mal nicht "Consultant", weil das ja ein Amerikanismus ist) in Projekten gearbeitet. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die in der Hierarchie höher stehenden Leute, also die für das Projekt verantwortlichen Führungskräfte (die "project owner" mit den "business cases" und den "responsibilities") sehr empfänglich für "Buzzwords" sind. Wenn ich da jetzt mit meinen 40+ Jahren in einem Projekt anfange, die meisten Begriffe einzudeutschen, sehe ich die Gefahr, dass man mich für veraltet hält oder denkt, das ich nicht auf dem aktuellen Stand bin.

Vielleicht ist das aber auch ein "Generationenproblem". Der Autor nennt viele "Modewörter", die ich bisher für gutes Deutsch gehalten habe, wie z. B. "in etwa", "kein Problem" und "deutlich". Sprachen unterliegen Änderungen und mir persönlich macht es nichts aus, Wörter aus dem Englischen zu übernehmen. Ich werde weiterhin die Stacks und die Heaps verwenden.

Eine große Schwäche hat das Buch auf der didaktischen Seite: Als Beispiele werden nur einzelne Sätze oder Absätze und keine größeren Kapitel oder Arbeiten genannt. Es wird nicht ein Beispiel eines guten Fachaufsatzes oder einer guten Diplomarbeit gezeigt oder ein Link (ja, ein Amerikanismus) dazu genannt.

Ich habe auch schon Bücher über das Schreiben von Romanen, z. B. "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt" von James N. Frey oder von Drehbüchern, z. B. "Writing Screenplays That Sell" von Michael Hauge gelesen. Bei diesen Büchern hat man nach dem Lesen zu mindestens einen Startpunkt und weiß in welche Richtung man weiterarbeiten muss. Man kennt auch die nach Meinung der Autoren guten Romane bzw. Drehbücher und kann sich hier Tipps holen. Kunstkritiker mögen der Meinung sein, dass man mit solchen Schritt-für-Schritt-Anleitungen keine künstlerisch wertvollen Werke schaffen kann, aber das ist beim technischen Schreiben auch nicht das Ziel.

Und daher bin ich ein wenig verwundert, dass der Leser im Buch von Peter Rechenberg keine Schritt-für-Schritt-Anleitung bekommt, wie er beim Verfassen vorgehen sollte, worauf er zu achten hat, etc. In dem Buch gibt der Autor eine Menge Tipps, aber diese sind über die einzelnen Kapitel verteilt. Es werden auch ein paar wichtige Stellen als "Lehren" hervorgehoben, leider gibt es hierzu keinen Index oder eine Liste, die alle diese "Lehren" enthält.

Wenn man von diesem Buch profitieren will, sollte man also die inhaltlichen Grundlagen des technischen Schreibens bereits herrschen und schon ein paar Arbeiten gelesen haben. Dann kann man auch von den vielen Tipps des Autors, z. B. zur Vereinfachung von Schachtelsätzen oder zur Vermeidung von Schaumschlägerei, profitieren.

Mein Vorschlag für den Titel des Buches ist "Gutes und korrektes Deutsch für Diplomarbeiten und Dissertationen (die von älteren Professoren bewertet werden)".
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26 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenig brauchbare Information, 19. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Technisches Schreiben (Taschenbuch)
Als Technical Writer hatte ich mir von diesem Buch Tipps für die Praxis erwartet - und wurde bitter enttäuscht. In einer akademisch abgehobenen Weise urteilt der Autor über Beispielsätze aus Diplomarbeiten etc., philosophiert über stilistische Details, verwendet noch die alte deutsche Rechtschreibung und moralisiert über den Zustand der Sprache. Dabei geht es meist darum, ob bestimmte Wörter "häßlich" (z.B. Modewörter) oder bestimmte Strategien einfach abzulehnen sind (natürlich eine geschlechtsneutrale Sprache!). Übrigens findet sich wider Erwarten auch ein herber Rechtschreibfehler ("alfabetisch" auf S.66) im Werk.
Zu verwerten war für mich einzig die Liste mit Austriazismen, aber auch die ist bei weitem nicht vollständig.
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hauptsächlich Haarspaltereien, 4. Mai 2002
Von 
Stephan Wiesner (Switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Technisches Schreiben (Taschenbuch)
Der Author lässt sich mit Genuss über stilistische Fehler anderer Authoren aus. Wirkliche Hilfe gewinnt man durch das Buch kaum. Die Übungsaufgaben schärfen den Blick für falsche Wortwahl und unklare Ausdrucksweise.
Es gibt Kapitel über Gliederung, richtiges zitieren, etc. Aber sie sind so kurz, dass sie nicht ausreichen und auf weitere Literatur zurückgegriffen werden muss (wie zitiert man z.B. Quellen aus dem Internet?).
Der Bezug zur Informatik ist hauptsächlich dadurch gegeben, dass die Beispiele aus entsprechender Literatur kommen.
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5.0 von 5 Sternen gibt viele Anregungen mal über bestimmte Rede- und Schreibwendungen nachzudenken, 12. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Technisches Schreiben: (nicht nur) für Informatiker (Gebundene Ausgabe)
Das Buch stammt ohne Zweifel aus dem Dunstkreis der Informatik, ist sicher aber auch für die Mathematiker, Naturwissenschaftler und Ingenieure interessant. Für mich als Ingenieur, der sehr häufig irgendwelche Berichte abfassen muss, liefert es viele Anregungen, wie man schlechte Formulierungen vermeidet und einen besseren Stil findet. Manche Inhalte sind aber sicher auch Haarspalterei.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spaß am Lernen, 8. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Technisches Schreiben: (nicht nur) für Informatiker (Gebundene Ausgabe)
Sehr witzig geschrieben, mit vielen Beispielen und Übungen zum Nachvollziehen.
Dieses Buch hilft wirklich und man hat auch noch Spaß dabei, es zu lesen.
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7 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!, 22. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Technisches Schreiben (Taschenbuch)
Endlich mal ein brauchbares Werk mit Ratschlägen für
"Tekkies" - gut formuliert, schöne Beispiele, leicht lesbar.
Mir hat das Buch sowohl geholfen als auch Spass gemacht :-))
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Technisches Schreiben: (nicht nur) für Informatiker
Technisches Schreiben: (nicht nur) für Informatiker von Peter Rechenberg (Gebundene Ausgabe - 3. August 2006)
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