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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Sachbuch, keine Abendlektüre!
Um es gleich klarzustellen: Dieses Buch ist keine Plauderei aus dem Nähkästchen. Wer ein Buch zum Schmökern und Schmunzeln über deutsch-chinesische Fettnäpfchen sucht ist bei Posth sicher falsch. Er hat ein Buch geschrieben vor allem für Deutsche, die beruflich in China zu tun haben. In einem gut zu lesenden, aber recht schlichten Stil...
Veröffentlicht am 10. November 2006 von HG

versus
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hochinteressantes Thema, schlecht geschrieben
Das Thema, der Aufbau von Shanghai VW, ist natürlich sehr interessant, auch wenn man nicht geschäftlich in China / mit China zu tun hat. Herr Posth hat alles aus erster Hand erlebt und gestaltet.

Leider ist das Buch im schlechten, holprigen Deutsch der typischen "Management Literatur" geschrieben, sogar die grau unterlegte, eingerahmte Zusammenfassung...
Veröffentlicht am 22. April 2007 von PST


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Sachbuch, keine Abendlektüre!, 10. November 2006
Rezension bezieht sich auf: 1000 Tage in Shanghai: Die abenteuerliche Gründung der ersten chinesisch-deutschen Automobilfabrik (Gebundene Ausgabe)
Um es gleich klarzustellen: Dieses Buch ist keine Plauderei aus dem Nähkästchen. Wer ein Buch zum Schmökern und Schmunzeln über deutsch-chinesische Fettnäpfchen sucht ist bei Posth sicher falsch. Er hat ein Buch geschrieben vor allem für Deutsche, die beruflich in China zu tun haben. In einem gut zu lesenden, aber recht schlichten Stil beschreibt er die Herausforderungen beim Ziel, einen heruntergekommenen Karosseriebetrieb in die modernste Automobilfabrik der Welt zu verwandeln.

Posth hat mit Herz und Seele an diesem Projekt gearbeitet. Er wirbt unablässig für Verständnis den chinesischen Partnern und ihren Interessen gegenüber. Zum Beispiel gibt es keine Schimpftiraden auf chinesische Produktpiraterie (wie man sie ja oft genug hört), sondern einen Manager, der den Technologietransfer wünscht und aktiv betreibt.

Dadurch enthält das Buch viele Beschreibungen der kulturell, politisch und gesellschaftlich verursachten Probleme (und Hilfen zu deren Lösung), die es bei einem Chinaengagement zu beachten gibt.

Nach jedem Kapitel werden in einem Infokasten die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst als Leitfaden für alle Chinaaktivitäten. Für Unternehmen und Mitarbeiter, die in China erfolgreich Fuß fassen wollen oder vor der Entscheidung stehen eine Pflichtlektüre!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Idee zum Fertigungsstandort, 19. Juli 2008
Von 
Skatersally "skatersally" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: 1000 Tage in Shanghai: Die abenteuerliche Gründung der ersten chinesisch-deutschen Automobilfabrik (Gebundene Ausgabe)
Das ehemalige Vorstandsmitglied von Volkswagen, Dr. Martin Posth, berichtet in diesem Buch über das China-Engagement des Konzerns Anfang der 80-er Jahre. Er plaudert über anfängliche Schwierigkeiten, als westeuropäischer Automobilhersteller im Reich der Mitte eine Fabrik aufzubauen. Ausgeschmückt mit Anekdoten vermittelt er ein Bild über die Gründungszeit und die zum Teil recht unbürokratischen Vorgehensweisen wie die unterschiedliche Wertvorstellungen und Maßstäbe auf das Erreichen des gemeinsamen Ziels angeglichen wurden. Nicht nur die politischen und wirtschaftlichen Unterschiede der Kulturen oder Sprache sind zu überwindende Hürden, sondern auch Devisen, Ausbildung und das Verständnis für Prozessabläufe. Mit der erforderlichen - und zu diesem Zeitpunkt zugegebenermaßen recht innovativen - Personalpolitik stieß Posth auch innerhalb des Konzerns auf Widerstände. Letztendlich stellte sich die Entscheidung, einen Standort für den asiatischen Markt aufzubauen, als richtig heraus. Ein Vierteljahrhundert später sind die katastrophalen Bedingungen behoben und Shanghai Volkswagen baut einen erheblichen Anteil Fahrzeuge für den asiatischen Markt.

Das Buch gibt natürlich nicht nur die subjektiven Erlebnisse wieder, sondern soll auch auf die Aspekte hinweisen, die zum Misslingen eines Projektes führen können. Diese sind nach jedem der zwölf Kapitel zusammengefasst in einem Kasten farbig unterlegt. So kann man die wichtigsten Ratschläge schnell nachschlagen oder einen groben Überblick verschaffen. Die 240 Seiten nehmen nicht allzu viel Zeit in Anspruch, sodass diese vom ehemaligen Oberbürgermeister Shanghais Xu Kuangdi empfohlene Pflichtlektüre auch noch im Flugzeug gelesen werden können. Für mich war es keine Vorbereitung auf einen China-Einsatz, sondern eher eine Erinnerung an die damalige Zeit. Die Beschreibungen haben mich oft schmunzeln lassen, weil es auch aus meiner Wolfsburger Sicht genau so stattgefunden hat. Die Tipps sind bestimmt hilfreich für alle, die sich bisher nicht mit der chinesischen Mentalität auseinander gesetzt haben. Vor allem der Hinweis es ist alles anders" ist nicht nur so dahergesagt. Der heutige Erfolg Volkswagens mit seinen chinesischen Standorten hat damals mit der Santana-Fertigung sein Fundament bekommen, was nicht zuletzt auf das große Engagement der seinerzeit vor Ort tätigen Expats zurückzuführen ist. Die Botschaft, dass man nicht nur Produktionszahlen vor Augen haben sollte, kommt in jedem Kapitel sehr deutlich hervor und bildet die Grundlage der Zusammenarbeit. Diese Mischung von emotionaler und wirtschaftlicher Zielsetzung ist rational vermittelt worden. Von daher kann ich nur fünf Sterne vergeben.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 12. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 1000 Tage in Shanghai: Die abenteuerliche Gründung der ersten chinesisch-deutschen Automobilfabrik (Gebundene Ausgabe)
Da ich selbst in dem Konzern arbeite und kurz nach der Lektüre des Buches für drei Jahre nach China ging war das Buch sehr interessant für mich. Habe den Kauf absolut nicht bereut. Für jeden zu empfehlen der beruflich was mit China zu tun hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert!, 5. April 2009
Rezension bezieht sich auf: 1000 Tage in Shanghai: Die abenteuerliche Gründung der ersten chinesisch-deutschen Automobilfabrik (Gebundene Ausgabe)
Martin Posth beschreibt in diesem Buch die Erlebnisse und Erfahrungen des ersten Expatriate-Teams, das Shanghai Volkswagen aufgebaut hat. Ich halte das Buch auch für nicht Personaler für äußerst lesenswert:

+ Der Autor schreibt lebhaft und spannend.
+ Er spricht offen über Probleme des Konzerns oder Streitigkeiten mit der Führung
+ Er hat viel Erfahrung auf dem Gebiet der Auslandsentsendung.
+ Am Ende jeden Kapitels gibt er eine Zusammenfassung, die Schlussfolgerungen für eine erfolgreiche Entsendung enthält.
o Er beschränkt sich eher auf die obere Führungsebene und deren Probleme.
- Dem Buch mangelt es ein wenig an Struktur (Gedankengänge wiederholen sich gelegentlich)

Zusammenfassend, ein Buch das sowohl als Krimi als auch als wissenschaftliches Lehrbuch und als Leitfaden für Unternehmen gelten kann.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hochinteressantes Thema, schlecht geschrieben, 22. April 2007
Von 
PST "A Reader from Germany" (Eislingen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 1000 Tage in Shanghai: Die abenteuerliche Gründung der ersten chinesisch-deutschen Automobilfabrik (Gebundene Ausgabe)
Das Thema, der Aufbau von Shanghai VW, ist natürlich sehr interessant, auch wenn man nicht geschäftlich in China / mit China zu tun hat. Herr Posth hat alles aus erster Hand erlebt und gestaltet.

Leider ist das Buch im schlechten, holprigen Deutsch der typischen "Management Literatur" geschrieben, sogar die grau unterlegte, eingerahmte Zusammenfassung (Executive Summary!) am Ende eines jeden Kapitels fehlt natürlich nicht. Das Buch zeigt, dass etwas erlebt zu haben nicht bedeutet, es gut beschreiben zu können.

( ich lese gerade ein Buch von Christian Graf von Krockow, eine Biographie, d.h. auch ein "Sachbuch" welch ein Unterschied in der Darstellung!!!)
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswerte Lektüre für alle, die China verstehen wollen, 3. November 2006
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 1000 Tage in Shanghai: Die abenteuerliche Gründung der ersten chinesisch-deutschen Automobilfabrik (Gebundene Ausgabe)
Die Business-Welt ist fasziniert von China, es herrscht fast so etwas wie Goldgräberstimmung. Dabei sind einige westliche Unternehmen schon seit Jahrzehnten dabei, den Drachen zu zähmen. Beispielsweise Volkswagen: Mit dem Gemeinschaftsunternehmen Shanghai Volkswagen betrat der Konzern bereits 1984 das Neuland im Osten, um dort den VW Santana zu produzieren. Inzwischen sind auch noch andere VW-Modelle "made in China". Der Autor Martin Posth, seinerzeit einer der verantwortlichen Manager, schildert die ersten drei Jahre nach der Unternehmensgründung sehr anschaulich. Auch wenn einige der Probleme, die es damals zu bewältigen galt, im heutigen Shanghai gelöst sein mögen, so können potenzielle China-Investoren bei der Lektüre dennoch einiges gewinnen - nicht zuletzt die Erkenntnis, dass es dem Investor nur gut tun kann, ebenso lernbegierig zu sein wie die Chinesen. getAbstract Wir empfehlen dieses Buch allen Unternehmern und Managern, die in China Geschäftskontakte pflegen oder dies in naher Zukunft planen.
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1000 Tage in Shanghai: Die abenteuerliche Gründung der ersten chinesisch-deutschen Automobilfabrik
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