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43 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2007
Den Einstieg in dieses Buch bildet eine kurze Selbstdarstellung der Autoren sowie eine motivierende Einleitung in die Thematik Anforderungen und Anforderungsmanagement. Dabei wird bereits die Widersprüchlichkeit des Buchtitels erkannt.

Die begrifflichen Grundlagen für das Buch sind im folgenden Teil festgeschrieben. Dafür werden teilweise Standards von Organisationen wie IEEE herangezogen. Nach den recht wissenschaftlich fundierten Grundlagen erfolgt die Definition der Merkmale hinsichtlich qualitativ hochwertige Anforderungen und Lastenhefte. Diese Aussagen werden ebenfalls auf Normen bzw. Standards begründet. Einen Abriss, des gelungenen ersten Teils, stellt die Beschreibung eines zu schaffenden Informationssystems (IS) dar. An diesem System sollen "buchbegleitend" die vermittelten theoretischen Inhalte beispielhaft dargestellt werden.

Ab spätestens dem zweiten Teil (eigentlich schon ab dem dritten Kapitel) werden in großen Sprüngen alle wissenschaftlichen Gebiete vom Projektmanagement, der Softwareentwicklung (Softwareengineering), Geschäftsprozessoptimierung, Linguistik, etc. überflogen. Dabei kommen eigentlich interessante Inhalte der jeweiligen Gebiete jedoch viel zu kurz. Um einen wirklichen Wissenszuwachs zu erreichen werden Inhalte zu schwammig formuliert. Weiterführende Quellenangaben an prägnante Stellen sind zudem eher selten, was es schwer macht Aussagen zu prüfen.

Negativ zu bemängeln ist die schlechte Lesbarkeit des Werkes welche sich aus der Art der Formulierung sowie Gliederung der Inhalte ergibt. Aus der Ungenauigkeit der Inhalte ergibt sich zudem eine teilweise verzerrte oder falsche Darstellung von Sachverhalten. Da werden z.B. UML Diagramme verwendet die keine sind (S.191), ganze Kapitel (6) auf "sprachlichen Effekten und Defekten" verwendet. So wird behauptet Anforderungen müssten im Aktiv formuliert werden und der Leser wird mit "Prozessworten" und "Funktionsverbgefügen" konfrontiert. Die Verwendung von Smileys in den Fußnoten unterstreicht meine Einstellung zu dem Buch auf besonders negative Weise.

Wer sich einen Überblick über das Gebiet Anforderungsmanagement verschaffen möchte dem sei das Buch empfohlen. Wem allerdings das Schreiben von Pflichten-, Lastenhefte bekannt ist, wer Tools wie DOORS oder Caliber RM nutzt und einen sprachlich exakten Schreibstil pflegt kann auf das Buch unbedingt verzichten.
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43 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2008
Aus dem Buch:
"Schwierige und komplexe Themen, die von großem Interesse sind, werden nur rudimentär beschrieben. Themen, die eher Grundwissencharakter haben, sind in epischer Breite dokumentiert"
Leider trifft diese Kritik auch auf das Buch selbst zu. Requirements-Management-Herausforderungen sind leider nicht mal eben mit einer Sammlung von Kreativitätstechniken, Methoden und Weisheiten zu lösen, sondern erfordern mehr.
Das Buch hört auf, wo es interessant wird: Hier bleibt es bei Schlagworten. Konkrete Prozessbeschreibungen, konkrete Templates, Anforderungsmanagement im Großen (wie beherrsche ich die Bugwelle, wie priorisiere ich richtig) fehlen leider.
Dafür kaum versteckte Werbung für SOPHIST(en) - mit anderen Worten: Andeuten, wie es gehen könnte, um dann den Beratungsauftrag zu ergattern? Warum nicht, aber dafür möchte ich so ein Buch geschenkt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2013
Der oft und gerne vernachlässigte Teile von Projekten, die Handhabung von Anforderungen, wird nach allen Regeln der Kunst beleuchtet, erklärt und mit Tipps versehen.
Zum Thema "Variantenprojektierung" wünsche ich mir mehr, z.B. zumindest die Erörterung der Begriffe "Parameterraum" bzw. "Mannigfaltigkeit", "Orthogonalität" und "Linearisierung".
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2007
- guter Überblick über den Fachbereich Requirements Engineering und 'Management

- gute Ausgangsbasis für den Aufbau von theoretischem Wissen bzw. als Anleitung für den Start in die praktische Umsetzung

- Einbezug psychologischer, sozialer und menschlicher Faktoren

- Art und Weise des besonderen Schreibstils der Sophisten macht es einem leicht weiter zu lesen

- Erläuterung der theoretischen Methoden und Vorgehensweisen an einem Beispiel, welches den Leser durch das ganze Buch begleitet

- Zitate der Autoren, die den Leser ab und zu amüsieren

- die Unterteilung des Buches in die Bereiche ' Anforderungen ermitteln, Anforderungen formulieren, Anforderungen validieren und Anforderungen verwalten sowie Verträge, Risiken und Einführungsprojekte ' verschafft die nötige Transparenz, um die jeweilig relevanten Abschnitt heraus zu picken

- bei Bedarf können verschiedene Methoden, Techniken bzw. Vorgehensweisen detaillierter nachgelesen oder eben übersprungen werden

- besonders die Abschnitte 'Anforderungen formulieren' und 'Einführungsstrategien' haben mir persönlich in meiner projektspezifischen, praktischen Tätigkeit sehr geholfen
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2007
Meine Klienten wissen, ich war aus fachlichen Gründen nie ein Fan der Sophisten. Dafür habe ich in den letzten Jahren in der Großindustrie zu oft die Leichen jener vom Galgen schneiden müssen, die glaubten RE sähe so aus. Wenn man sich allein das Delta zwischen der dritten und vierten Auflage anschaut wird man auch schnell begreifen wieso.

Aber genau dieses Delta veranlasst mich zu akzeptieren, dass dieses Buch mittlerweile die beste Einführung in deutscher Sprache repräsentiert. Bruno Schienmann war Vielen zu isotherisch und ist mittlerweile ein wenig veraltet, auch wenn dort noch eine Menge "Exklusivwissen" enthalten ist. Christof Ebert war mal ein Wachrüttler, aber leider auch nicht mehr. Prof. Dr. Pohl zeigt als akademischer Softwaretechniker hierbei zwar eine Menge Tiefgang, aber außerhalb seiner Domaine schafft er es noch nicht mal den Horizont anzudeuten. Und alle anderen deutschsprachigen Bücher waren recht zweckgebunden, hatten wenig Breite und Tiefe oder in den Ansätzen doch ziemlich fragwürdig.

Sie sollten Folgendes über das RE realisieren:

- Mit RE bilden Sie ein vegetatives Nervensystem für den gesamten Wertschöpfungsbereich der betroffenden Organisation. Dieses Buch als Kochbuch hierbei zu verwenden, ist wie wenn jemand während der Operation in "Chirurg in 21 Tagen" nachschlägt wo er jetzt schneiden muss. Deshalb kann ich das Werk nur für kleine Teams und Projekte empfehlen, die primär auch nur den Fokus haben sich der Kundenorientierung zuzuwenden und wo Risikofaktoren und Einflussvektoren überschaubar sind. Wo es also nur um einen Finger oder Zeh geht :-)

- Wie der Chirurg braucht auch der Anforderungsmanager (beinhaltet auch Anforderungsanalytiker) eine JAHRELANGE "Ausbildung". Als RE'ler sind Sie wirklich Mr. Big Picture und benötigen eine Menge interdisziplinäre Erfahrungen. Die Anzahl der Leute die diese Disziplin mit allen gängigen Facetten wirklich beherrschen, die schätze ich im deutschsprachigen Raum auf unter Hundert. Derzeit wird sogar erwogen einen Studienbereich RE & Systems Engineering einzurichten. Deshalb habe ich ein Problem mit den Begriff "Professionelle" im Untertitel. Ist wie wenn Sie ein 564 Seiten Buch über "Medizin" kaufen. In diesen Werk finden Sie dann überwiegend nur High-level-Beschreibungen. Daher bin ich auch nicht der Meinung, dass dieses Buch besonders praxisorientiert ist.

Ein fachlicher Patzer störte mich schon lange bei den Sophisten, aber auch anderen Beratungsunternehmen: Die Qualität einer symbolischen Verarbeitung (Requirements, Specs etc.) wird bestimmt durch den konzeptionellen Raum, nicht etwa durch 25 entkoppelte "Sophistenregeln" o.ä. und erst recht nicht umgekehrt! Eine Lektion die Fr. Rupp et al. bis heute wohl nicht begreift.

Nachtrag:
Meine Vorbehalte beziehen sich ausschließlich auf die im Buch darstellte Form des Requirements Engineering und nicht etwa auf das Beratungsunternehmen Sophist Group selbst!

Fazit: Für den Einstieg kaufen! Aber irgendwann bitte schnell wieder vergessen!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2008
Das Buch ist DAS Standardwerk zum Thema. Weiter als dieses Buch ist die junge Disziplin Requirements Engineering noch nicht! Man vergleiche nur die Menge an Büchern zum Thema Implementierung oder Projektmanagement.
Req. Engineering ist sicher die wichtigere Disziplin - weil ich noch kein größeres Projekt gesehen habe das nicht deshalb in die Krise kommt.

LEIDER LEIDER hat das Buch auch einige Inhalte die in der Praxis kaum sinnvoll sind und etwas über das Ziel hinausschießén (z.B. Anforderungsschablone für Satzstellungen). Außerdem sind manche THemen recht oberflächlich.

In Summe bleibt aber ein sehr ordentliches Werk - aber auch der Wunsch in Themen tiefer zu steigen wie:

- Anwendungsfälle - Geschäftsobjektmodellierung - etc.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2007
Bei dem Buch handelt es sich um eine geeignete Lektüre, um der Breiten Masse den Bereich Requirements–Engineering und -Management näher zu bringen und den Einstieg in dieses komplexe Thema zu ermöglichen. Aber keinesfalls ist das Buch nur für Ottonormalverbraucher geeignet. Auch Spezialisten können hier noch einiges für den Projektalltag mit nehmen, und jeder der sich im Bereich der Systemanalyse bewegt sollte hier mal einen Blick rein werfen.

Vor allem angesprochen haben mich die vielen Informationen rund um das Projektmanagement, was ich in einem Studienprojekt dann auch sofort erfolgreich einsetzen konnte. Empfohlen wurde mir das Buch von einem meiner Professoren, und er lag damit goldrichtig.

Die Arbeit mit Anforderungen war für mich komplettes Neuland, und das Buch der Sophisten hat mir sehr geholfen, einen guten Ein- und Überblick über das Thema zu bekommen.

Eine große Hilfe war für mich auch das durchgängig vorhandene Beispiel mit dem Restaurantsystem, welches sich erklärend durch das ganze Buch zieht, und praktische Anwendungen zu der Theorie bringt.

Besonders heraus zu heben ist auch der „lockere“ Schreibstil in dem das Buch verfasst ist, was mir das Lesen wirklich erleichtert hat. So müssen Fachbücher geschrieben sein!!
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2007
Für mich als RE''ler ist dieses Buch ein Volltreffer. Ich hatte oft in Projekten mit den verschiedenen Schwierigkeiten natürlichsprachlicher Anforderungen zu kämpfen. Wenn aus einem Berg Papier ein weiterer produziert wird, mit marginalen Verbesserungen, so ließ dieser Fakt einigen Verantwortlichen die Haare zu Berge stehen. Meine Erkenntnis nach dem Studieren dieses Buchs: Wir haben an der falschen Stelle verbessert (nachgebessert). Die Lösung ist vielmehr das 'Übel' direkt an der Wurzel zu packen und sich mit den Stakeholdern umfassend Gedanken über Systemumfang und Funktionalität zu machen. Diese Buch gibt viele Tipps und Hilfestellungen, wie dies zu bewerkstelligen ist. Auch wenn der Einsatz der einen oder andere Technik etwas Mut abverlangt, so führen sie doch weiter an das Ziel heran, ein Projekt erfolgreich abzuschließen. Die im weiteren Verlauf beschriebenen Techniken Anforderungen zu verbessern und entsprechende Abnahmekriterien zu schreiben, führten nach mehrmaligen Anwendungen zu merklichen Verbesserungen und wesentlich weniger Nachbesserungsbedarf. Inwieweit sich das in Zahlen ausdrücken lässt, wird in nächster Zeit anhand von Metriken (die übrigens auch im Buch zu finden sind) nachgeprüft. Ein Lob an die Autoren dieses Buchs!!!

Eine Anmerkung noch: Besonders gut finde ich die Verweise auf zusätzliches Material auf der Homepage von Sophist.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2008
Ich sage, dass ich sehr glücklich bin mit diesem Buch. Meine Vorgeschichte, das sind eher technische (Fehler-)Analysen (Risikobewertungen, Fehlerbäume, FMEA's, etc.). Ich habe mich durch endlos viele mangelhafte Spezifikationen gequält, X-mal nachgefragt, um Systeme und Funktionen trotz der Defizite zu verstehen. Damit ich eine saubere Analyse abliefern kann, obwohl Leidgeplagter ...

In letzter Zeit wünschen immer mehr Beteiligte, aus den Analysen konkrete Anforderungen abzuleiten und damit in den Entwicklungsprozess zurückzuspiegeln.
Das Buch hat mir die Möglichkeit verschafft, es besser anzugehen als meine schlechten Vorbilder. Dinge, die mir diffus schon im Kopf herumgegeangen waren, erschienen mir mit seiner Hilfe strukturiert und klar.
Ich war kein Profi des RE und werde es wohl niemals werden, doch das Buch gibt mir einen klaren Leitfaden, einen Beitrag zu Spezifikationen hoher Qualität zu liefern!
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2007
Das tolle an dem Buch ist, dass es ( endlich einmal) neben dem Thema selbst auch konkrete Handlungsanweisungen und sprachliche Mittel erklärt - z.B. woran erkennt man, dass eine Anforderung verwendbar ist (z.B. "Oberfläche muss schön aussehen" ist kein Requirement) oder wie klassifiziere ich Requirements und Änderungswünsche ? Leider sind Software-Requirements in Lastenheften oft unqualifizierte, unstrukturierte Sammelsurien an Ideen und Wünschen, die dem Entwickler nur bedingt helfen. Das Buch erklärt, wie man als Projektleiter oder Entwickler zunächst die Beteiligten (Stakeholder) einbindet, dann sich gemeinsam die Requirements erarbeitet und schlussendlich in Source umsetzt. Als IT-ler möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass viele Softwareprojekte viel besser laufen würden, wenn die Leute bei den Anforderungsbeschreibungen nur einen Teil von dem wüssten, was in dem Buch steht.

Fazit: Dieses Buch ist ein Werkzeug, um von Anfang an ein Projekt so anzugehen, dass es ein Erfolg wird. Ein Spitzenbuch auf Augenhöhe mit "testgetriebene Entwicklung (Westphal)" und "Analyse und Design mit UML (OOSE)" !!! Bestnote !
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