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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert nicht nur für Apple-Fans
Gleich vorweg: Ich habe dieses Buch mit Vergnügen gelesen! Der Stil ist zuerst etwas gewöhnungsbedürftig und ich wusste nicht so recht, ob da vielleicht nur jemand etwas eigenartig übersetzt hat. Nach einigen Seiten begann ich den offenen und sehr persönlichen Erzählstil zu genießen und neige nach dem Auslesen sogar dazu, dem...
Veröffentlicht am 21. Januar 2007 von Fotofreund W. Ernst

versus
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider kam ich mit dem Stil nicht zurecht
Gefühlte jede dritte Seite enthält eine fast schon abschreckende Eigenlobhäufung wie genial Woz ist, wieviel besser er wie die anderen ist etc.

Bitte jetzt nicht falsch verstehen, ich bewundere die Genialität von Woz und seine Leistungen wirklich. Das war auch der Grund warum ich dieses Buch gelesen habe. So interresant und bewundernswert...
Veröffentlicht am 28. Juli 2010 von Amazon Customer


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert nicht nur für Apple-Fans, 21. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: iWoz. Die Autobiographie des Apple-Erfinders (Gebundene Ausgabe)
Gleich vorweg: Ich habe dieses Buch mit Vergnügen gelesen! Der Stil ist zuerst etwas gewöhnungsbedürftig und ich wusste nicht so recht, ob da vielleicht nur jemand etwas eigenartig übersetzt hat. Nach einigen Seiten begann ich den offenen und sehr persönlichen Erzählstil zu genießen und neige nach dem Auslesen sogar dazu, dem Übersetzer mein Kompliment dafür auszusprechen, wie geschickt er diese sehr amerikanische Erzählweise ins Deutsche umgesetzt hat. Ein Sachbuch ist das freilich nicht und es will offensichtlich auch keines sein, wie schon Umschlag und Titel signalisieren (nur der sehr frei übersetzte Untertitel könnte falsch verstanden werden). Irgendwie deplaziert wirkt das über elfseitige Technik-Glossar. Bei den ohnehin eher seltenen technischen Details haben sich ein paar Ungereimtheiten eingeschlichen. Das tut jedoch dem Lesevergnügen keinen Abbruch, denn Fachleute wissen es sowieso besser und Laien stört es nicht. Weil ich so viel Spaß beim Lesen dieses Buchs hatte, vergebe ich vier Sternchen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier räumt ein innerer Insider mit ein paar Lügen auf..., 22. August 2009
Von 
Frandreas UM "frandreasboone" (Prenzlau/UM) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
...die über ihn verbreitet wurden (wie es leider fast allen populären Menschen geschieht), aber er tut es auf sehr eindringlich ehrliche Weise wie kaum einer. Fast könnte man sagen, er kehrt sein Inneres nach außen und outet sich als Ingenieur und Technikfreak, der lediglich durch einen Glücksfall vom Lötritter und Elektronik-Genie ohne derlei Ambitionen zum hundertfachen Millionär wurde, angefangen in der Kindheit bis. Das Buch ist eine lockere Aneinander-Reihung von allen möglichen Erlebnissen geschäftlicher, privater aber auch Apple-Natur. Es ist aber auch etwas dabei für Freaks wie ich einer bin, nämlich wie er die Architektur des Apple 2 entwickelte (er hat sie nicht geklaut, wie behauptet) und als erster für einen Apple einen Treiber für ein Disketten-Laufwerk schrieb. Es schwingt bei alldem ein wenig Idealismus und Naivität mit, wie bei allen Menschen, die so viel Glück hatten. Sehr lesenswert und Ansporn für alle, die sich als Ingenieure verstehen und Idealisten sind.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider kam ich mit dem Stil nicht zurecht, 28. Juli 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Gefühlte jede dritte Seite enthält eine fast schon abschreckende Eigenlobhäufung wie genial Woz ist, wieviel besser er wie die anderen ist etc.

Bitte jetzt nicht falsch verstehen, ich bewundere die Genialität von Woz und seine Leistungen wirklich. Das war auch der Grund warum ich dieses Buch gelesen habe. So interresant und bewundernswert ich die "Gründerzeit" der IT finde, hier wird einem durch den Erzählstil fast schon die Lust genommen weiterzulesen. Ich musste feststellen Woz ist wirklich bewundernswert und hat viele Talente, aber leider gehört eine Autobiografie schreiben nicht dazu.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen iWoz - Steve Wozniak, 15. Oktober 2006
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: iWoz. Die Autobiographie des Apple-Erfinders (Gebundene Ausgabe)
Der Detailreichtum in seinen technischen Schilderungen mag zwar für den Laien etwas ermüdend sein beim Lesen. Die Techniker unter den Lesern werden das Buch aber lieben, merkt man doch mit jedem Wort der diesbezüglichen Beschreibungen, daß Steve Wozniak ein Techniker mit Leib und Seele war und ist. Diese Technik-Verliebtheit zieht sich durch die Biographie wie ein roter Faden. Aber auch die Darstellung seiner zwischenmenschlichen Eigenschaften berührt einen sehr. Er scheint wahrlich einer der Menschen zu sein, dem Geld nicht alles bedeutet, obwohl er mehr als genug davon hat.

Als Bewunderer solcher Genies gebe ich dem Titel alle fünf Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die andere Seite von Apple, 21. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Buch beschreibt aus der ganz persönlichen Sicht von Steve Wozniak, wie es zu dem Phänomen Apple kam und wie sich die verschiedenen Aufs und Abs des Unternehmens entwickelten.
Es ist gut, auch einmal diese andere Sicht, nicht die von Steve Jobs zu sehen, denn Apple insgesamt war keine Ein-Mann-Show, wie es ansonsten häufig den Eindruck macht.
Tatsächlich war Wozniak der Hardware Guru hinter den ersten, extrem erfolgreichen, Apple Computer-Modellen.
Man merkt auch, das Steve Jobs und Wozniak nie wirkliche Freunde waren und Jobs das kindliche Gemüt von Wozniak brutal fürseine Zwecke genutzt hat. Andererseits hätte Wozniak allein die Firma Apple nie gründen können. Das Vertrauen zu Jobs verlor Woz endgültig, als heraus kam, das Steve Jobs ihn im Zusqmmenhang mit der Programmierung einea Spiels um einige hundert Dollar betrogen hatte.

Das Buch ist ganz flüssig zu lesen, vom Stil her jedoch manchmal hölzern und so, als hätte ein Kind oder Jugendlicher den Text verfaßt. Vielleicht liegt es aber auch an der Übersetzung.
Teilweise ist Woz schon fast peinlich ehrlich, z.B. Als es um die Ausrichtung zweier Rockkonzerte geht, bei denen er Millionen Dollar verbrennt und das noch nicht einmal bedauert...

Am Ende hatte ich den Eindruck, einem Mann zuzuhören, der nie richtig erwachsen geworden ist.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen lesenswert, 17. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: iWoz. Die Autobiographie des Apple-Erfinders (Gebundene Ausgabe)
Der Autor ist einerseits sehr von sich überzeugt, andererseits ist das Buch sehr lebendig geschrieben und gibt ein sehr glaubhaftes Bild der Entwicklung des Apples und auch seiner persönlichen Entwicklung. Er scheut sich ja auch nicht, von den teilweise peinlichen Pubertätsabenteuern zu erzählen, aber ich finde, das tut dem Buch keinen Abbruch. Er verzichtet angenehmerweise auf fachlich sehr tiefgehende Einzelheiten, so dass das Buch eine angenehme Feierabendlektüre darstellt. Lesenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leidenschaftlicher Techniker, 8. Februar 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nach der Biografie von Steve Jobs (Steve Jobs: Und die Erfolgsgeschichte von Apple) habe ich mir Steve Wozniak vorgenommen. Er ist ein wirklich gutes Pendant von Steve Jobs. Hier schreibt ein Mensch, der mit ganzen Herzen Ingenieur ist. In jeder Firma scheinen die Techniker die zweite Geige hinter den Kaufleuten zu spielen. Steve Wozniak ist trotzdem sehr stolz auf seine Leistungen als Techniker. Manchmal erscheint er einem richtiggehend naiv, denn schließlich lebt er im kapitalistischen USA. Ob man ihm also immer abnimmt, dass er zufrieden in seiner Rolle war ? Er geht recht grosszügig mit Geld um und man denkt, das ihm das Geld nicht so wichtig ist. Er hatte aber auch das Glück als Mitgründer von Apple zu einem kleinen Vermögen gekommen zu sein. Das Vermögen hat er grosszügig zu einem grossen Teil verschenkt, um andere Mitarbeiter bei Apple zu motivieren oder um Musikfestivals zu veranstalten. Das Buch ist ein Muss für jeden, der sich für die Erfolgsgeschichte von Apple interessiert. IWoz ist das passende Gegenstück zu Steve Jobs und man sieht, dass der Erfolg von Apple ohne die Beiden nicht möglich gewesen wäre.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Apple's Erfolgsgeschichte, 31. Januar 2009
Ein faszinierender Einblick in die Entstehung der Firma Apple.
Das Buch berichtet über den technischen Kopf der Firma Apple. Woz arbeitet bei HP, es entstehen Produkte die dort keiner umsetzen will. Steine legt man ihm auch nicht in den Weg.
Im kalifornischen IT Treff beginnt die Entstehung der Firma mit dem Kollegen Steve und der Vertrieb beginnt aus der heimischen Garage.
Traumhaft zu lesen wie alles entstand und welche Zufälle doch manchmal nötig sind um ein so grossartiges Unternehmen entstehen zu lassen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert für Menschen mit Technikverständnis, 17. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: iWoz. Die Autobiographie des Apple-Erfinders (Gebundene Ausgabe)
Um den Inhalt vollständig erfassen zu können, benötigt man etwas Hintergrundwissen im Bereich der Elektronik.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und das Buch ist eine schöne, leichte Lektüre.

Es ist sehr amerikanisch verfasst, was bei einigen Rezensionen zur Abwertung führt.
Das ist eher ein gesellschaftliches Problem, in Dtl. wird man mit Neid und Mißgunst erschlagen, wenn man ein Sieger ist und dies auch noch offen kommuniziert.
iWoz geht gegen Ende kurz auf Aspekte und Probleme des Erfolgs ein, die kaum jemand versteht - beispielsweise dass 100 Mio. $ doch nicht so viel sind, wie es sich anhört.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr unterhaltsames Buch von "The Great and Powerful Woz", 26. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
So, 6 Jahre nach der Veröffentlichung habe auch ich dieses Buch gelesen. Ausschlaggebend war die Biographie von Wozniak's (Ex-)Kollegen Steve Jobs, die ich bereits vor einigen Monaten gelesen habe.
Meines Empfindens gibt es zwischen den beiden Büchern riesige Unterschiede, die im Charakter bzw. der Mentalität der beiden Apple Gründer liegen dürfte.
Was mich an "iWoz" am meisten fasziniert hat: Die Geschichte wird direkt aus der Sicht von Steve Wozniak erzählt und wenn man erst ein mal die ersten Seiten gelesen hat, taucht man immer mehr in die Welt dieses genialen Erfinders ab. Er beschreibt (zum Teil sehr technisch) wie er dieses und jenes (wegweisende!!) Gerät gebaut hat. Sehr sympathisch dabei ist, das er immer wieder Wert darauf legt, das es ihm nicht vorrangig um Geld bzw. Reichtum geht. Man kann sich während des Lesens direkt in diese spannenden Tage/Wochen/Jahre der 70iger Jahre hineinversetzen, wo Computer Geschichte geschrieben wurde.
Was ich ausserdem sehr sympatisch finde, ist, das der Auto niemals jemanden angreift oder sich geringschätzig gegenüber anderen Personen, mit denen er im Lauf seiner Karriere zu tun hatte, verhält.

Alles in allem ein sehr empfehlenswertes und unterhaltsames Buch!
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iWoz. Die Autobiographie des Apple-Erfinders
iWoz. Die Autobiographie des Apple-Erfinders von Gina Smith (Gebundene Ausgabe - 5. Oktober 2006)
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