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5.0 von 5 Sternen Vision
Endlich mal eine Vision für Europa, die über die Nationalstaatlichkeit (sprich: Kleinstaaterei) hinaus geht! Nur mit einem starken Europa haben wir Europäer auch Einfluß auf die Geschicke dieser Welt. Verbleiben wir aber in unseren engen nationalen Grenzen, so sind wir auf Gedeih und Verderb den Großmächten wie USA, China, Russland, Indien...
Veröffentlicht am 23. Januar 2013 von Pieter Hillewaert

versus
12 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eindimensionale Predigt statt multidimensionale Perspektive
Wie recht die beiden Autoren doch haben, wenn es um die wirtschaftliche Einheit der EU im Hinblick auf die Spekulation gegen Griechenland und andere südeuropäische Länder handelt! Ja, wir brauchen eine europäische Wirtschaftsregierung. Ebenso, wenn wir das politische Gewicht Europas in der Welt in Betracht ziehen und den unbestreitbaren Sinn einer...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2012 von Johannes Heinrichs


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vision, 23. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Für Europa!: Ein Manifest (Broschiert)
Endlich mal eine Vision für Europa, die über die Nationalstaatlichkeit (sprich: Kleinstaaterei) hinaus geht! Nur mit einem starken Europa haben wir Europäer auch Einfluß auf die Geschicke dieser Welt. Verbleiben wir aber in unseren engen nationalen Grenzen, so sind wir auf Gedeih und Verderb den Großmächten wie USA, China, Russland, Indien etc. ausgeliefert. Dieses Buch wagt einen mutigen Schritt! Sehr empfehlenswert! Sehr lesenswert! Gut, klar und eindeutig geschrieben!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Europa, statt weniger Europa!, 16. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Für Europa!: Ein Manifest (Broschiert)
Es war längst überfällig, Ideen zur Umstrukturierung der EU darzulegen. Angesichts der Krise bröckelt die Architektur des gemeinsamen Verbunds heftigst, was insbesondere jene laut aufschreien lässt, die den kompletten Zusammenbruch dieser gemeinschaftlichen Konstruktion ohne Überlegung der Folgen, befürworten. Gemeinschaftliche Schutzschirme oder Herangehensweisen sind diesen Denkern daher völlig fremd, weil sie es gelernt waren, dass der pure Egoismus überwiegt. Die Krise allerdings widerlegt in zunehmenden Maße derartige Sichtweisen und verdeutlicht, dass es mit dem Kapitalismus 1.0 nicht mehr weitergehen kann. Neue brauchbare Lösungen müssen her, statt unangemessener Kritik des bereits Erreichten. Dieses Manifest bezweckt genau dies. Es enthält Lehren aus dem Geschehenen und fokussiert hin zu den notwendigen Instrumentarien von morgen.

Daniel Cohn-Bendit und Guy Verhofstadt, die keineswegs aus dem selben politischen Lager stammen verdeutlichen durch deren unterschiedlichen Hintergrund das Erfordernis stärkeren Zusammenhalts und der Kooperation, die heutzutage schlichtweg unerlässlich ist. Dieses Buch ist ein starkes und konstruktives Signal an die Verantwortlichen in Europa, rasch zu handeln und vor allem deren Handeln auf die Bürger und das demokratische Funktionieren dieses Blocks auszurichten. Für deren Mut, offen Themen anzuregen und Konzepte darzulegen kann ich nur meine größte Bewunderung aussprechen. Die Themenauswahl und Vielfalt der Ideen, aber vor allem das Engagement, das hinter diesen gemeinsamen Konzepten steckt, ist ebenfalls bemerkenswert. Das Buch strahlt durchwegs vor Positivismus und Elan - eine wünschenswerte Ansteckung in diesen Zeiten.

Entgegen der isolationalistischen und apokalyptischen Herangehensweise der stur nationalistisch-denkenden Akteure begreifen Cohn-Bendit und Verhofstadt die aktuellen Entwicklungen in globalen Zusammenhängen. Deren Appelle sollten insofern als plausibel und begründet aufgenommen werden, zumal die globalen Märkte geradezu nach wirtschaftlicher und haushaltspolitischer Stabilisierung schreien und unter anderem den Umgang der EU-Institutionen mit der Krise scharf kritisieren. Die Autoren geben hiermit deren Antwort und diese heisst deutlich, mehr Europa, statt weniger Europa!

Dieses Manifest kann jedem/jeder global und vorausschauend-denkenden Manager, Politiker, Bürger und Interessierten nur wärmstens empfohlen werden!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Europa, 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Für Europa!: Ein Manifest (Kindle Edition)
Ein glühender Apell an die Vernunft und für den Frieden und Demokratie,
für Umweltschutz und Gerechtigkeit in Europa
Eine Sammlung von Argumenten für ein weiteres zusammenwachsen der Europäischen Staaten.

Was mir fehlt ist die Forderung nach Förderungder Regionen.
Die Menschen in Europa sind doch auch in Ihrer Region und Ihre Nachbarschaft verwurzelt,
da bräuchte es sozusagen noch eine Lösung, die Union der Regionen.
Schafft die Naionalstaaten ab und verbindet die verschiedenen Gebiete.
Damit ist man näher beim Bürger, und hat doch einen gemeinsamen Nenner
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leidenschaftliches Manifest, 4. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Für Europa!: Ein Manifest (Broschiert)
Für einen europäischen Bundesstaat mit einer Regierung in Brüssel einzutreten, ist nicht verfassungsfeindlich, sondern eine Vision für ein vereinigtes Europa, das seinen Namen auch verdient. Schon den Philosophen der Aufklärung wurde immer entgegengehalten, dass sie unrealistische Ziele verfolgen. Wahlrecht für alle? Spinnt Ihr? Dann kam Rousseau mit seiner Menschengleichheit. Es geht den Autoren um zivilisatorische Quantensprünge, und die brauchen Zeit. Skepsis ist zwar angebracht, aber trotzdem muss die Debatte geführt werden. Um der jetzigen Krise etwas entgegenzusetzen, brauchen wir die europäische Perspektive. Wenn wir eine gerechtere Welt wollen, dann brauchen wir Akteure, die eine aus den Fugen geratene Globalisierung wieder regulieren und gestalten können. Nur Europa wird das schaffen. Nur darüber können wir alle streiten.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pax Europea, 13. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Für Europa!: Ein Manifest (Broschiert)
ich habe die Rezension initial für die englische Version des Buches geschrieben -

The authors present a passionate call for Europe and deepening of European unification. It is a refreshing text in the current climate of crisis and and refrains of populist calls for re-nationalization. The achievements of peace and a certain weight in the world order are stressed, amongst others. In its on call it draws on e.g. Kennedy prompting not to ask what Europe can do for you but what you can do for Europe. Yet in terms of its audience, it does not pick up commoners presently lost to populists for the European cause. It seems to adress a political elite that on a national level in some cases has become indifferent to Europe with a mindset largely around national interests and rational local political choices (Merkel). It can be hoped that the call resounds with future visionary Delors who once again would return to constructing Europe with a humanist touch. Also, the text shows that mixing the addressing the massive problem of state debt with that of charismatically developing the union towards a call for the United States of Europe does not match: pursuing them on separate tracks might be sensible.

Overall, while a little bit exhaustive for a manifesto, it is a beautiful work and a good read.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Europa, 25. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Für Europa!: Ein Manifest (Kindle Edition)
Die Gedanken, die in diesem Buch mit einem überzeugendem Engagement Ihren Ausdruck finden, machen deutlich, das es für uns Europäer nur in einem geeinten Europa eine gute Zukunft geben kann. Ich kann diesem optimistisch geprägtem Manifest meine uneingeschränkte Zustimmung geben.
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5.0 von 5 Sternen Daniel Cohn ( Kohanim ) Bendit vom Stamme Levi, 17. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Für Europa!: Ein Manifest (Kindle Edition)
Als erstes möchte ich mal sagen das in der Freimaurerei Bibel und Koran denselben Stellenwert haben. Jetzt möchte ich zu diesem leidigen Thema Sure 5 Ayat 48 aus dem Koran zitieren. Dir haben Wir das Buch (den Koran) mit der Wahrheit geschickt. Es bestätigt die davor offenbarten Schriften und bewahrt sie. Richte unter den Schriftbesitzern nach der dir von Gott herabgesandten Offenbarung und folge nicht ihren Launen, die dich von der offenbarten Wahrheit abbringen würden! Jedem Volk haben Wir einen Rechtsweg und eine Glaubensrichtung gewiesen. Wenn Gott gewollt hätte, hätte Er euch zu einem einzigen Volk gemacht. Er hat euch aber verschieden geschaffen, um euch zu prüfen und zu erkennen, was ihr aus den euch offenbarten verschiedenen Rechtswegen und Glaubensrichtungen macht. Wetteifert miteinander, gute Werke zu vollbringen! Ihr werdet alle am Jüngsten Tag zu Gott zurückkehren, und Er wird euch die Wahrheit über eure Streitereien sagen. (Azhar). Als nächstes analysieren wir den Namen Cohn Bendit einmal genauer. Der Name Cohn stammt von den Kohanim aus dem Stamme Levi ab. Jener Stamm Levi besaß niemals eigenes Land unter den 12 Stämmen Israels. Sie waren nur für die Tempelrituale zuständig und hatten besondere Auflagen. Bedenkt man nun fogendes:" "Hebr 7,1: Das Hohepriestertum Jesu ist erhaben über das levitische Priestertum. Denn dieser Melchisedek, König von Salem, Priester Gottes, des Höchsten, der Abraham entgegenging und ihn segnete, als er von der Niederwerfung der Könige zurückkehrte" und koppelt dies mit dem in der Kommentarzeile dieser Rezension eingefügten youtube link dann sollte jeder Wissen was hier wahrlich gespielt wird. Lustig ist das auf keinen Fall. [siehe link in der Kommentarzeile] c'est ne pas possible nes pas ??? c'est une blague tres bon nes pas ??? si c'est possible GUTE NACHT ABENDLAND SAGT DANN HERR UNBEKANNT AUS DEM MORGENLAND Denn nun fragt euch nur noch bitte wer Hennoch Kohn war und ist. (Privathelikopter zur Rettung in Sri Lanka gefällig ???)
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5.0 von 5 Sternen Lösung der Eurokrise: mehr Europa, 7. August 2013
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Rezension bezieht sich auf: Für Europa!: Ein Manifest (Broschiert)
Das spannend geschriebene Buch demonstriert die Vorteile der 'Europäischen Union' vor dem Hintergrund der Geschichte: Mit zwei Weltkriegen war die 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts die blutigste Periode auf dem europäischen Kontinent. Einige Politiker zogen die Lehre aus dem sinnlosen Blutvergiessen zweier Weltkriege, indem sie die Grundlagen für die 'Europäische Union' schufen: Adenauer, de Gasperi, Schuman, Spaak und Spinelli. Diese Pioniere und Brückenbauer erreichten in Europa, was zuvor unmöglich schien: einen dauerhaften Frieden auf dem europäischen Kontinent. Die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts war die freieste und wirtschaftlich erfolgreichste Zeit, die Westeuropa je erlebt hat. Diese glückliche Epoche verdanken wir der 'Europäischen Union'.
Die beiden Autoren machen deutlich: Für die Lösung der Eurokrise bleibt nur noch wenig Zeit. Die Krise bedeutet einerseits eine drohende Gefahr und andererseits eine grosse Chance für Europa. Wenn sich die Politiker unter dem Druck der gegenwärtigen Eurokrise dazu durchringen, die bereits bestehende Währungsunion durch eine wirtschaftliche und steuerliche Union zu ergänzen, wird der Euro gestärkt aus der Krise hervorgehen und kann sogar zur wichtigsten Leitwährung der Welt werden.
Im letzten Teil des Manifests entwerfen die Autoren eine Zukunftsvision der 'Vereinigten Staaten von Europa'. Sie schlagen vor, nach den Europawahlen 2014 eine verfassunggebende Versammlung einzuberufen. Das Ziel dieser Konferenz: Die Gründung der 'Vereinigten Staaten von Europa' mit einer europäischen Regierung, einem europäischen Präsidenten, der von den Bürgern oder durch das europäische Parlament gewählt wird und einem europäischen Rat, der aus Abgeordneten der Mitgliedstaaten zusammengesetzt ist.
Beim Lesen dieses leidenschaftlichen Manifests spürt man das grosse Engagement der Autoren für die Vollendung der politischen Einigung Europas.
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12 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eindimensionale Predigt statt multidimensionale Perspektive, 15. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Für Europa!: Ein Manifest (Broschiert)
Wie recht die beiden Autoren doch haben, wenn es um die wirtschaftliche Einheit der EU im Hinblick auf die Spekulation gegen Griechenland und andere südeuropäische Länder handelt! Ja, wir brauchen eine europäische Wirtschaftsregierung. Ebenso, wenn wir das politische Gewicht Europas in der Welt in Betracht ziehen und den unbestreitbaren Sinn einer militärischen Vereinheitlichung, aus Kosten- und Effizienzgründen, auch wegen eines europäischen Identitätsgefühls.

Der große Fehler dieses Buches (der Form nach teils Manifest, teils Interview) liegt in dem, was der Titel verschweigt, was aber der durchaus ermüdende Kehrreim von der ersten bis zur letzten Seite ist: Für Europa - gegen die Nationen. Die Eindimensionalität der Gedankenführung lässt keine seriöse Argumentation über Sinn und Wert der Nationen bzw. Nationalstaaten zu. Mit "Nationen" ist hier, leider aber nicht in dem Buch, der kulturelle Aspekt der Nationalstaaten angesprochen, der sich in Sprache, Geschichte und sonstigem kulturellem Identitätsbewusstsein niederschlägt. Wenn Cohn-Bendit und Verhofstadt diese großen emotionalen Kräfte, die sich bei den internationalen Sportereignissen nur oberflächlich manifestieren, ignorieren wollen, sitzen sie auf dem falschen Dampfer (ebenso wie Habermas mit seinem einseitig juristischen Verfassungspatriotismus", ein Wort, das nicht auf ihn, wie die Autoren meinen, sondern auf Dolf Sternberger zurückgeht). Zwar wurden im Namen der Nationen furchtbare Kriege geführt wie im Namen der Religionen - denn die Korruption des Besten ist die schlimmste - doch handelt es sich um den politischen Missbrauch der kulturellen und emotionalen Energien, aufgrund mangelnder Differenzierung der Ebenen Kultur und Politik.

Die kulturellen Einheiten der Nationen existieren für die wirtschafts- und machtpolitisch fixierten Autoren nicht, bei Verhofstadt wegen der unbewältigten belgischen Kultur- und Sprachproblematik, bei Cohn-Bendit, weil er seine "Heimat Babylon" (so sein Titel von 1992) in irgendwie "jüdischem" Nomadentum bevorzugt. Europa ist multikulturell ja, und das ist sein weltweit einzigartig leuchtender, zu bewahrender Reichtum. Der wird aber nicht gewahrt, wenn die Kulturnationen zu multikulturellen und damit akulturellen Gebilden nivelliert werden, in denen der Unterschied zwischen gastgebender Kultur und den Gastkulturen aufgehoben wird! Die umfassenden kulturellen Einheiten namens Nationen können auch nicht durch "Regionen" in einem undifferenziert wirtschaftlichen, poitischen oder kulturellen Sinn ersetzt, wohl ergänzt werden (die allerdings in manchen europäischen Staaten mehr Autonomie erfordern). Die sprachlich-kulturelle Gemeinsamkeit ist der entscheidende und alle Lokalpatriotismen weit überragende Rest von Gemeinschaftsleben, das gerade dem modernen Rechtsstaat innewohnen muss, soll dieser nicht eine fröstelnde, heimatlose Angelegenheit werden. Cohn-Bendit hat - wie die Mehrheit der Grünen - diesbezüglich nichts dazu gelernt, am wenigsten differenziert systemtheoretisches Denken: Wir brauchen sowohl Nationen wie ein Europa, in denen die Wertebenen oder Subsysteme Wirtschaft, Politik im engeren Sinne), Kultur und Grundwerte institutionell - auch parlamentarisch!- unterschieden werden. Von solcher konstruktiven Lösung sind die Autoren weit entfernt.
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5.0 von 5 Sternen europa ist wichtig, 27. November 2012
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Rezension bezieht sich auf: Für Europa!: Ein Manifest (Broschiert)
in den medien wird immer nur über das negative europa berichtet, hier mal ein wunderbarer aufruf, was wirklich wichtig ist und wieviel wir von europa profitieren
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Für Europa!: Ein Manifest
Für Europa!: Ein Manifest von Guy Verhofstadt (Broschiert - 24. September 2012)
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