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Kundenrezensionen

10
3,2 von 5 Sternen
Zwischen den Grenzen: Zu Fuß durch Israel und Palästina
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2013
Zusammen mit Noah Flug hatte Martin Schäuble schon 2007 in dem beispielhaften Buch „Die Geschichte der Israelis und der Palästinenser“ ein geteiltes und zerrissenes Land beschrieben. Damals schrieb ich dazu:
„Der Konflikt um ‚Erez Israel’, wie es die Juden nennen, oder ‚Palästina’, wie es die Palästinenser bezeichnen, ist uralt. Es vergeht kaum ein Monat, wo nicht dieses umstrittene und umkämpfte Gebiet und die Menschen, die dort leben und arbeiten, oft über mehrere Tage hinweg Thema in unseren Nachrichten sind. Manches Mal gibt es auch Hintergrundsendungen oder Talkshows, doch auch hier wird immer nur das wiederholt, was alle schon kennen, häufig verbunden mit der Einschätzung, dass dies eben ein alter Konflikt sei, der wohl nie gelöst werden wird. Dennoch mühen sich die Administrationen der großen Mächte dieser Erde immer wieder, die Beteiligten an diesem unendlichen Konflikt an einen Tisch zu bringen und auch die Achsenmächte mit einzubeziehen. Sie tun dies nicht, weil sie dieses Land so lieben würden. Deutschland tut es aus geschichtlicher Verantwortung gegenüber dem jüdischen Volk, andere tun es aus Machtinteresse. Und dennoch braucht dieses durch zahllose Kriege gebeutelte Land und die miteinander verfeindeten Bevölkerungsteile nichts mehr als Frieden. Denn diese Weltgegend ist nicht nur aus vielfältigen historischen Gründen ein Pulverfass. Gelingt es nicht, dort die Konflikte wenigstens einzudämmen, könnte daraus ein großer, letztlich weltumspannender Konflikt katastrophalen Ausmaßes werden.“

Damals gelang es Schäuble, der mittlerweile mit seiner Familie in Ramallah wohnt, auf beispielhafte Weise, die betroffenen Menschen zu Wort kommen zu lassen, und über diese persönlichen Zeugnisse aus Vergangenheit und Gegenwart dem jugendlichen und auch erwachsenen Leser einen profunden geschichtlichen und politischen Überblick zu geben.

Danach hat er sich lange mit seinem Black Box Dschihad Projekt befasst, und kehrt mit dem vorliegenden Buch wieder nach Israel und Palästina zurück. Er hat sich auf eine ungewöhnliche Reise begeben, nur mit Rucksack ausgestattet. Zwischen den Grenzen bewegt er sich(nicht immer) zu Fuß durch ein Land, das er zwar gut kennt, das er aber auf diese Weise in seinen Widersprüchen und mit seinen schier unlösbaren Konflikten noch einmal ganz neu kennenlernt. Er lässt in seinem Reisebericht den Leser teilhaben an den unterschiedlichsten Begegnungen mit Menschen und Situationen. Aus den vielen Notizen, die er unterwegs gemacht hat, komponierte Martin Schäuble einen sehr anschaulichen Bericht über den Alltag von Israelis und Palästinensern. Ein Buch ist entstanden, das hautnah begreifen lehrt, wie hier auf engstem Raum ganz unterschiedlichen Kulturen und Lebensweisen und völlig inkompatible Interessen und Machtansprüche aufeinander treffen.

Ähnlich wie in dem erwähnten Buch von 2007, nur noch einmal viel aktueller und drängender wird klar, daß es für diesen „ewigen“ Konflikt keine Lösung geben kann, bei der sich einer durchsetzt.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2013
So ganz stimmt der Untertitel nicht. Martin Schäuble ist zwischen den Grenzen die meiste Zeit per Anhalter unterwegs gewesen. Auf Wanderer ist das Gebiet, das sich zwei verfeindete Länder teilen, nicht eingestellt. Klein genug wäre es zwar, wie Schäuble erkannt hat: „Auf der Weltkarte waren beide Winzlinge nur als ein gemeinsamer Farbklecks überhaupt erkennbar. Israel und Palästina waren zusammen kleiner als die Schweiz, kleiner als das südasiatische Königreich Bhutan… So klein und doch so riesig.“ Auch was die Probleme angeht, mit denen der Wanderer und Tramper tagtäglich konfrontiert wurde, dem Nichtverstehenwollen des anderen, dem Fanatismus der Islamisten wie der Siedler, dem Misstrauen, dem Hass. All das gedieh in einer Landschaft, die so typisch israelisch war wie palästinensisch und wurde von Menschen vertreten, die einander ähnlicher waren als sie wahrhaben wollen. Der große israelische Schriftsteller David Großmann hat Martin Schäuble darauf aufmerksam gemacht – am Ende von dessen ungewöhnlicher Reise. Als der Deutsche schon müde war von all den Gesprächen mit frustrierten Menschen im abgeschotteten Gaza, mit Hitlerfreunden und bettelnden Kindern, mit selbstgerechten Siedlern und starrsinnigen orthodoxen Juden. Aber natürlich gab es auch immer wieder beglückende Begegnungen für den Wanderer zwischen zwei Welten, Begegnungen mit hilfsbereiten Autofahrern, freundlichen Wegbereitern, fröhlichen Familien und einem „Kriegspazifisten“, der in einer Person die Probleme beider Länder verkörpert – das rabiate Misstrauen dem anderen gegenüber und den Wunsch nach Frieden in einem Land, in dem laut Bibel „Milch und Honig fließen“.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2013
So ganz stimmt der Untertitel nicht?

Für mich ist das ein waschechter Etikettenschwindel. "Zu Fuss durch Israel und Palästina" als Untertitel, dazu das Bild eines Wanderers auf dem Umschlag, im Klappentext der Hinweis: "...hat sich auf den Weg gemacht, um das Land zu Fuß zu durchqueren", auf der Umschlagrückseite der Hinweis: "Von den Golanhöhen bis ans Rote Meer: Martin Schäuble hat Israel und Palästina zu Fuß durchquert", schließlich in der Legende der Karte die Bezeichnung der zurückgelegten Strecke als "Wanderroute": Da erwartet man tatsächlich die Beschreibung einer Wanderung, die sich dem zunächst erwartungsvollen, dann womöglich sehr enttäuschten Leser aber schnell als Beschreibung einer etwas konfusen Reise per Anhalter und im Sammeltaxi entpuppt, während der - eher als Ausnahme - auch mal ein paar Kilomter zu Fuß zurückgelegt wurden. Das ist ärgerlich, wenn man sich mehr für die Eigenart des Wanderns als für diejenige des Trampens interessiert, und doppelt ärgerlich, weil man das Gefühl hat, hier vor dem Hintergrund der derzeit sehr großen Beliebtheit von Wanderliteratur bewußt an der Nase herumgeführt worden zu sein. Der einzige Muskelkater, der vorkommt, stammt konsequenterweise nicht vom Wandern, sondern ist ein Ziehen im Arm: "Anhalter-Muskelkater, vom stundenlangen Warten auf Autos".

Die geschilderten Begegnungen sind trotz der zum Teil etwas hochtrabenden Einordnung ("Vermessung der Stadt") häufig eher banaler Natur, für jemanden, der die Region noch gar nicht kennt, aber sicher dennoch lesenswert.

Der Text insgesamt hätte ein erheblich sorgfältigeres Lektorat verdient, was etwas verwundert, da Hanser insoweit ja eigentlich einen hervorragenden Ruf (zu verlieren) hat. So nerven nun die zahlreichen sprachlichen Ungenauigkeiten (Hand- und Fußschellen; trat ein ohne Benny, dem Hund; gegenüber des Schlafsaals; Fährräder; schüttete die Dose in den Wodka; Alle paar hundert Meter bettelnden Frauen am Rand des Gehweges sitzend; Vielleicht lag es daran, weil...; Auch die Gesichtsschleier, bei dem nur die Augen zu sehen sind...; etc. etc.).

Am abwechslungsreichsten sind die Ausreden, warum gerade wieder nicht gewandert werden kann, sondern ein Auto benutzt werden muss. Am schönsten: "Zu Fuß wäre es ein Tagesmarsch gewesen." Tja, eben.

Ach ja: im Ergebnis durch die Auswahl und Bandbreite der Perspektiven trotz der genannten Kritikpunkte immer noch ein lesenswertes und erfreulich uneitles Buch, den Finger am Puls der Region hat der Autor allemal.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2013
Angesichts der Vielfalt an großartiger Literatur über Israel und Palästina kann man sich dieses oberflächliche, auf äußere Effekte abzielende Buch sparen. Abgesehen von dem fehlerhaften Lektorat haben mich Informationen wie "die "wütende Mitte" raucht Winston", (und gleich zweimal hinter einander...) gelangweilt. Es sind nicht unbedingt die Informationen, die einem als Leser bei diesem komplexen Thema weiter helfen. Der Stil: Locker, flockig - albern. Höchstens einen Stern!,
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2013
Nett die behutsamen übrigen Renzensionen dieses Buchs. Es muss am sensiblen Thema liegen. Das Buch ist nicht nur wirr und schlecht geschrieben, dazu schlampig lektoriert (zu viele grammatikalische und Rechtschreibfehler) - es vermittelt auch demjenigen, der Israel und Palästina noch nicht kennt, überhaupt kein nachvollziehbares Bild. Die Beschreibungen Tel Avivs könnten von jeder anderen Großstadt stammen, und mit Wandern oder "zu Fuß gehen" hat das Ganze leider kaum etwas zu tun. Ich erspare mir die zweite Hälfte...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2013
Über die bisherige Mitte von 3 Sternen mag ich auch nicht gehen. Ich frage mich, was hier schief gelaufen ist: Ungezielte Projektführung und absolut unambitioniertes Lektorat stehen bestimmt an erster Stelle. Oder ist hat sich der Autor generell übernommen? Das scheint mir fast das Hauptproblem zu sein.

Der Gedanke per Anhalter oder zu Fuß durch Israel und die "Gebiete" zu reisen und möglichst viele spontane persönlichen Begegnungen mitzunehmen, ist ja wirklich ein Guter, und das müsste meines Erachtens auch aufgehen, wenn man halbwegs offen ist und nicht allzuviel falsch macht. Aber mir scheint, Martin Schäuble hat sich da überhoben: Die Beschreibungen der Begegnungen sind oft nur extrem oberflächlich, mehrfach gibt er selber zum Besten, dass es ihm jetzt zu viel würde, noch weiter/tiefer in Kontakt zu kommen. Man fragt sich, wozu die Hast, warum den Kontakt jetzt abbrechen? War das Ziel jetzt etwa, in geplanter kurzer Zeit durch Israel/Palästina zu reisen? Selbst die Begegnungen mit Hanan Aschrawi und David Grossmann geraten zum schmückenden oberflächlichen Beiwerk, mit dem das Ganze nur aufpoliert wird. Fast mögen sie einem schon Leid tun; man ahnt: Martin Schäuble ist sicher nicht der Einzige ist, der sich in Begegnungen mit ihnen aufwertet...

Grundsätzlich habe ich nichts gegen eine etwas flapsige und originelle Schreibweise, aber mir ist das alles insgesamt zu zwanghaft (wobei, ein paar schöne Ideen sind aber schon dabei...). Besonder hübsch fand ich den Schweizer Juden, den Martin Schäuble glaubte, abends beten zu sehen (der Schweizer selber meinte, er wüsste gar nicht wie das geht, und vielleicht hätte er sich nur Schlafsachen angezogen ) - nach zu vielen Erlebnissen, Zuschreibungen, Verwirrungen, und Ambitionen in diesem Teil der Erde, kann ich mir lebhaft vorstellen, dass man beginnt so allerhand zu sehen...
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2013
Martin Schäuble nimmt den Leser mit auf eine abenteuerliche Reise im Nahen Osten. Er reist in Israel per Anhalter und in Palästina per Sammeltaxi. Dabei will er vor allem Menschen treffen, mit ihnen ins Gespräch kommen und deren alltägliche Probleme kennenlernen. Auch der Leser profitiert von diesen Treffen und Gesprächen und erhält interessante Einblicke in das Leben beider Seiten, sowohl der Israelis als auch der Palästinenser. Das Buch ist nicht einseitig geschreiben, beide Seiten werden kritisch beurteilt.

Martin Schäuble beginnt seine Reise in Tel Aviv und trampt zuerst nach Jerusalem. Von dort geht es dann weiter durch die südliche Westbank und den Negev nach Eilat und über das Tote Meer zurück nach Jerusalem. Jetzt wendet sich der Autor nach Norden. Durch die nördliche Westbank reist er bis zu den Golanhöhen und wieder zurück nach Jerusalem. Den Abschluss bildet ein Besuch in Gaza, eine nicht ganz ungefährliche Aktion.

Ich habe das Buch mit Interesse gelesen, erhielt ganz besondere Einblicke in den Alltag vieler Menschen und erkannte, warum eine Lösung in diesem Land so unendlich schwierig sein wird. Der Leser lernt beide Seiten zu verstehen und erkennt Probleme, Sorgen, Ängste aber auch Vorurteile. Beide Lager haben eigentlich kaum Kontakt miteinander und kennen sich so gut wie nicht persönlich. Fragen wie "Wollen sie Frieden mit uns?" oder "Wie ist es drüben?", werden dem Autor auf beiden Seiten gestellt. Gerade weil Martin Schäuble Grenzen überschreitet, wird er von einigen als "verrückt" angesehen. Sogar am Flughafen von Tel Aviv erfährt er dies bei der Sicherheitskontrolle. Wer auf eigene Faust durch die Westbank und Gaza reist, der muss wohl nicht ganz bei Trost sein.

Ich las einmal folgende Meinung: "Menschen werden den Konflikt im Nahen Osten sicher nie lösen können." Nach der Lektüre dieses Buches frage ich mich: Wann hilft dann endlich eine höhere Macht? Die Menschen auf beiden Seiten wollen eigentlich nur in Frieden leben, können das aber nicht, weil sie nur Menschen sind.

Ich empfehle dieses Buch all denen, die sich für Israel und Palästina interessieren und mehr als nur einen Reisebericht erwarten.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2013
Das Buch ist keine leichte Lektüre, es erfordert volle Aufmerksamkeit des Lesers. Dann aber erschließt sich ein sehr guter Einblick in die Konfliktsituation im Verhältnis Israel und Palästina zueinander. In dieser Tiefe kann aus den üblichen Presseberichten nicht gewonnen werden, daher halte ich das Buch für wertvoll und lesenswert für jeden, der Interesse an der Situation im Nahen Osten hat. Hilfreich sind die Skizzen zu den Wanderstrecken. Vermisst habe ich eine Information, in welchem Jahr der Autor diese Wanderung gemacht hat.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2013
Super Reisebericht und mehr als das. Für jemanden der schon mal vor Ort war ein hervorragendes Buch. Sehr klar geschrieben. Klare Empfehlung!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2013
Herr Schäuble sollte es beim Wandern belassen.
Nach 70 Seiten habe ich es aufgegeben, irgendeine interessante oder hilfreiche Information zu bekommen, die das Problem Israel / Palästina erhellen könnte.
Ich spare mir die restlichen Seiten !
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