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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leben und Lieben in Zeiten der Unfreiheit, 18. September 2012
Von 
Günter Nawe "Herodot" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das grüne Zelt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wer die derzeitigen Entwicklungen in Putins Russland verfolgt, sieht sich einer stalin-nostalgischen Bewegung gegenüber. Plötzlich ist wieder von einer "ruhmreichen Vergangenheit" die Rede. Und das Grauen hat kein Ende.

Wie diese "ruhmreiche Vergangenheit" ausgesehen hat, schildert die große russische Autorin Ljudmila Ulitzkaja in ihrem brillanten Roman. Dieses Buch ist nicht nur eine Warnung vor dieser Entwicklung zurück zur Stalinzeit, also ein brisanter politischer Roman; es ist auch von einer literarischen Qualität, wie wir sie selten erleben dürfen. "Das grüne Zelt" vermittelt dem Leser mehr von dieser Zeit, als es Geschichtsbücher könnten.

"Die Literatur ist das Einzige, was dem Menschen hilft, zu überleben, sich mit seiner Zeit zu versöhnen." Davon ist der Lehrer Viktor Juljewitsch Schengeli überzeugt - und auch davon, dass, wer Tolstoi und Puschkin zu lesen versteht, den Unannehmlichkeiten und Anforderungen des Lebens erfolgreich begegnen kann. Diese Überzeugung versucht er, seinen Schülern, dem Juden Micha, dem sanften Sanja und dem dürren Ilja, weiterzugeben. Er wird sie zu Menschen „erziehen“, die gelernt haben, frei zu denken und danach zu handeln - Irrtümer und Verfehlungen eingeschlossen.

Ljudmila Ulitzkaja beschreibt die Freundschaft ihrer drei Protagonisten, die ein Leben lang halten sollte. Und sie beschreibt sie vor dem Hintergrund der Zeitgeschichte in einem Land, das "sein eigenes irrwitziges Leben führt" - also der stalinistischen Ära, die mit dem Tode des Diktators 1953 noch längst nicht ihr Ende gefunden hat, sondern Nachwirkungen bis in die 90er Jahre zeigt. In dieser Zeit spielt der Roman, der auf höchst subtile Weise die politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten und die Mechanismen der Macht darstellt, denen sich die jungen Leute ausgesetzt sehen - mit all den Abscheulichkeiten, mit Enttäuschungen und Entbehrungen. Sich darin zurechtzufinden, aber auch dagegen aufzubegehren, ist Sache der jungen Menschen.

Das führt zwangsläufig zum Dissidententum. So wird Ilja als Fotograf zum Dokumentaristen des Untergrunds, Micha, seines Zeichens Literaturwissenschaftler und Dichter, sitzt häufig im Gefängnis. Und Sanja, hochbegabter Musiker, kann wegen einer ihm zugefügten Verletzung nicht mehr Klavierspielen. Es sind sanftmütige Menschen, mutig und musisch. Sie sind auch keine Helden im klassischen Sinne und deshalb nicht immer heldenhaft. Der eine und andere scheitert - als Mitwisser, als Feigling, als Verräter.

Unterstützt werden die jungen Männer von ihren klugen und begabten Freundinnen Olga, Tamara und Galja, denen sie in großer Liebe verbunden sind. Olga, eine zentrale Figur und eine alles in allem starke Frau in diesem Roman, tippt verbotene Manuskripte ab, die dann vervielfältig werden. Es schlägt die Geburtsstunde des Untergrundverlags "Samisdat". Olga wird später mit der Enttäuschung fertig werden müssen, dass ihr geliebter Mann Ilja mit dem KGB zusammenarbeitet, sie verläßt und emigriert. Sie erkrankt an Krebs, wird religiös und zerbricht am Ende. Tamara ist ist nicht nur schön und unabhängig, sie ist auch etwas mystisch veranlagt. Und Galja, die so gern ein Kind haben möchte, muss erleben, dass ihr Mann sich als Spitzel betätigt.

Ihre Geschichte und ihre Geschichten erzählt Ljudmila Ulitzkaja. Und sie stehen alle auch in Zusammenhang mit realen Figuren dieser Zeit in der Sowjetunion. So treten, wenn in Nebenrollen, auf: Andrej Sacharow, der Dichter Josef Brodsky und der Schriftsteller Andrej Sinjawski. Und letztlich bringt Ljudmila Ulitzkaja auch ihre eigenen Erfahrungen ein. Die Autorin, 1945 geboren, entstammt einer jüdischen Familie, hatte unter antisemitischen Anfeindungen zu leiden und erlebte das dikatorische System hautnah. So ist sie als Autorin mit ihren Büchern „Maschas Glück“, „Ergebenst, eurer Schurik“, mit „Daniel Stein“ und nicht zuletzt mit dem neuen Roman „Das grüne Zelt“ zur „Stimme Russlands“ geworden.

Dieser Roman handelt von Politik und Gesellschaft, von Musik und Literatur und vom Leben und Lieben in Zeiten der Unfreiheit. Alles kommt zusammen unter einem „grünen Zelt“, von dem Olga einst geträumt hat. Höchst Privates steht neben Offiziellem, und die erzählten Geschichten werden zur Geschichte einer aufregenden, einer furchtbaren Epoche.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja, so war es wirklich!, 27. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das grüne Zelt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Mir hat das Grüne Zelt gefallen, weil es eine Zeitspanne beschreibt, die ich an den Universitäten Moskau (MGU) und Novosibirsk/Akademgorodok beinahe 1:1 in den Jahren 1984-86 miterlebt habe. Es gab dort in meinem Wohnheimleben als "Staschor" an physikalischen Fakultäten Freunde, die mir ihre sowjetisch-russische Welt zeigten, wozu z.T. nicht-legale Schritte nötig waren. Ich habe einen kleinen Einblick in das Mokauer russisch-jüdische Leben bekommen und - was die Dominante war - in das Leben der sowjetischen Intelligenzija, egal ob russisch, jüdisch, germano- oder slawophil, russisch-patriotisch oder gar asiatisch/anti-russisch: Man war sich einig, dass es so nicht weitergehen kann, dass die Folge Breschnew-Andropov-Chernenko in einen Neubeginn münden muss. (Chernenko wurde intern als "lebende Leiche" tituliert, Andropov galt in KPdSU-Kreisen - recht unscharf skizziert - als genialer Lyriker mit Weitsicht, weil er indirekt Gorbatschov intronisierte.) Es gab große Ratlosigkeit, wo denn die Reise hingehen solle, und daher Aktivität im Kulturbereich, verzweifelte Suchbewegungen nach Alternativen. Die Liedermacherszene stand mir besonders nahe. Der amerikanische Weg war durch den weit zurückliegenden Vietnamkrieg zunächst diskreditiert. Der eigene Afghanistankrieg der UdSSR hat dies aber relativiert. Wichtig waren auch Berichte von Dienstreisenden der Nomenklatura, die ihre privilegierten studierenden Kinder mit neuesten Stereoanlagen etc. aus Westdeutschland versorgten und innerhalb der Nomenklatura die Einsicht förderten, dass die Nation mit Trotzki, Lenin und Stalin auf die falschen Pferde gesetzt hat. Zumal man sich ja donnerstags selbst mit Lebensmittellieferungen durch einen untertänigsten Muschik versorgen ließ und bei ihm für die kommende Woche Bestellungen aufgab: Fleisch aus Australien, Kaffee aus der Schweiz etc. etc. Diese Zustände bildeten sich in der Gefühlswelt, im Nachdenken und in den Suchbewegungen der eingeweihten akademischen Jugend ab, wie Ulitzkaja es beschreibt.

Ich habe ältere Moskauer Kollegen auf Buch und Autorin angesprochen und hörte zum Teil, diese Literatur sei für das Ausland da, im Lande läse man sowas nicht. Dies offenbart, dass die Nachricht noch immer nicht überall angekommen ist, erklärt aber, warum das moderne Russland ist, wie es halt ist -- und Putin sein durchaus passender Repräsentant. Wir sollten unsere Mitnationen nehmen, wie die Geschichte sie geformt hat, und Gelassenheit im Umgang damit entwickeln, wie auch im Umgang mit den z.T. schwer erträglichen Schrullen des wiedervereinigten Deutschlands.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer bei Ulitzkaja: fesselnd, tiefgrundig, witzig!, 25. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das grüne Zelt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Buch habe ich sowohl in Russisch (Muttersprache) als auch in Deutsch gelesen und immer muss ich feststellen, wie unglaublich treffend, genial die Übersetzung von Ganna-Maria Braungardt ist! Das Buch ist, wie alle Bücher von Ulitzkaja, einfach sehr fesselnd, tiefgrundig, mit guter Beobachtungsgabe, mit einmaligem Erzählungsstill geschrieben. Wenn man dazu Hintergrund kennt - dass es um die Geschichte der sowjetischen Dissidentenbewegung handelt, dann ist das Lesen noch um so spannender!
Das Buch verschenke ich gerne Kulturinteressierten Freunden, die von Ulitztkaja genau so wie ich, begeistert sind!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es waren einmal drei Freunde..., 4. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Das grüne Zelt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die drei Jungen, um die es hier geht, haben es echt schwer. Der eine wäre gerne Pianist geworden, hat aber eine verkrüppelte Hand. So wird er nichts halbes und nichts Ganzes und bleibt sowohl in Bildung, als auch in der Liebe auf halber Strecke stehen. Nicht mal zwischen Homo- und Heterosexualität kann er sich entscheiden. Der zweite gerät irgendwie auf schiefe Bahn und wird zum Spion des Sowjet-Regimes, obwohl er eigentlich sein täglich Brot mit der Veröffentlichung illegaler Bücher und Streitschriften verdient. So muss er schließlich die Liebe seines Lebens verlassen und landet in einer ungewollten Ehe in Paris. Und der dritte ist Jude.
Nur gut, dass sie sich gegenseitig haben. Und gut, dass sie den Leser mitnehmen auf ihrem Lebensweg durch das Moskau der Sowjetzeit. Sie lieben sich, die Stadt in der sie leben und vor allem die Bücher und Bilder, die ihre Zeit hervorbringt. Auch und gerade, wenn diese eigentlich verboten sind. So begegnet man der russischen Kultur auf eine Art, die naturgemäß sonst nicht allen möglich ist: Durch russische Augen. Und mit der Zärtlichkeit und Liebe, die man nur seiner Heimat gegenüber empfinden kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leben zwischen Stalins Tod und Perestroika, 22. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Das grüne Zelt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Bücher können gute Freunde sein. Das wissen alle, die nicht nur aus Vergnügen lesen, oder nur um die Langeweile zu vertreiben. Bücher können sogar wichtige Bestandteile eines Lebens sein, können Menschen verändern. Aber Bücher können auch eine Gefahr darstellen, vor allem für diejenigen, die bereit sind, das eigene Leben zu riskieren, damit Literatur verbreitet wird.
In der Sowjetunion, wie in allen Ländern, in denen ein totalitäres Regime das Sagen hat, könnte die Lektüre oder das Besitzen eines einzigen Buches die Verbannung in ein Arbeitslager bedeuten.

Die Liebe zu Büchern und das Verlangen nach Freiheit haben Ilja und Olga zusammen gebracht. Ihre Jugend verbrachten sie in den 60er Jahren, der post-stalinistischen Zeit. Beide Idealisten, aus unterschiedlicher Herkunft, deren einzige Gemeinsamkeit der Hass auf die Sowjetische Union war.
In "Das grüne Zelt" erzählt Ljudmila Ulitzkaja über das Leben Iljas und Olgas, und was sie dazu gebracht hat, die russische Literatur zu lieben, vor allem verbotene russische Literatur.
Durch ihre Augen sehen wir das echte Russland: Ilja ist der Sohn einer allein erziehenden Mutter und Olga ist die privilegierte Tochter zweier Funktionäre. Beide erleben die politischen Entwicklungen ihres Landes aus nächster Nähe. Dadurch bekommt der Leser auch einen tiefgehenden Einblick in die Gesellschaft Russlands der Nachkriegszeit.
Ein sehr interessanter Aspekt in diesem Buch sind die wechselnden Erzählperspektiven.
Zeugen dieser Zeit sind auch alle Figuren um Ilja und Olga: Familienmitglieder und Freunde mit ihren bewegenden Geschichten, die unter die Haut gehen.
Und die Bücher, die verbotenen Bücher, der Samisdat: illegales Verlegen und Verbreitung verbotener Bücher innerhalb und außerhalb der Sowjetunion, was durch Menschen wie Ilja und Olga möglich wurde. Diese Bücher erzählen Geschichten, die von den Mächtigen totgeschwiegen werden sollten.
Aber auch diese Idealisten waren ganz normale Menschen mit Tugenden und Fehlern. Und davon erzählt auch Ljudmila Ulitzkaja.

Beim Lesen dieses Buches habe ich viel gelernt, und manche Schicksale haben mich tief berührt. Für einige von Ulitzkajas Helden wurde die Liebe für Russland, für dessen Geschichte und Literatur zum Verhängnis. Sie wurden dadurch zu Verbrechern.

"Es ist ein unbegreifliches, eigenartiges Gesetz: Zu Schuldgefühlen neigen immer die Unschuldigsten"

Die russische Seele ist ein unergründliches unerforschliches Mysterium, aber nach dem Lesen dieses Buches wird sie für uns etwas greifbarer, auch wenn sie uns verborgen bleibt.

Ich bin Ljudmila Ulitzkaja für dieses Buch dankbar.
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5.0 von 5 Sternen Erschütternd, 23. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das grüne Zelt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ulitzkaja beschreibt im Ton der Alltäglichkeit, wie die handelnden Personen eigentlich permanent vom System der Überwachung und Lagerhaft bedroht sind. Entweder waren sie lange im Lager oder ihnen droht Lager oder sie werden gerade ins Lager gebracht oder sie sind heimgekehrt. Die Gefahr der Haft ist ständig präsent und prägt die Personen. Ulitzkaja stellt das als Normalität dar und gerade deswegen ist das Buch stellenweise so bedrückend. Eines der Bücher, die man nicht abhakt, sondern das ein Leseleben immer präsent bleiben wird. Danke.
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5.0 von 5 Sternen ein tolles Buch, 22. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das grüne Zelt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Es hat alles, was einen guten Roman ausmacht: einen gut recherchierten historischen Background und eine packende Schilderung der Beziehung dreier Freunde, die in der Sowjetunion der 50er Jahre beginnt. Es geht um Liebe, Freundschaft, Treue und Verrat. Und all das wunderbar erzählt und genauso wunderbar übersetzt!
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5.0 von 5 Sternen gute belletristische Literatur zum Alltag in der stralinistischen Sowjetunion, 8. Januar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Das grüne Zelt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Buch kam in sehr ordentlichem Zustand und schnell an. Sehr spannend geschrieben; die Personen differenziert behandelt. Empfehlenswert für alle, die sich für das Leben von Menschen in der ehemaligen Sowjetunion interessieren.
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5.0 von 5 Sternen Buch, 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das grüne Zelt: Roman (Gebundene Ausgabe)
kann jeden nur empfehlen zu lesen.
ein großartiges buch, eine ganz tolle Schriftstellerin.
Auch ihre andere Bücher sind sehr lesenswert.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das grüne Zelt, 9. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das grüne Zelt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ljudmila Ulitzkaja brilliert wieder einmal.
DieseThema findet noch immer zu wenig Beachtung..
Wer nicht selbst am eigenen Haut erlebt hat, kann ein Überblick bekommen über eine grausame, menschenverachtende Epoche
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Das grüne Zelt: Roman
Das grüne Zelt: Roman von Ljudmila Ulitzkaja (Gebundene Ausgabe - 27. August 2012)
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