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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut lesbare Biographie Goethes und seiner Zeit
Die facettenreiche Biographie Goethe - Kunstwerk des Lebens" von Safranski ist spannend und lehrreich zugleich. Besonders hervorheben möchte ich drei von Safranski besonders gut dargestellte, für das Verständnis Goethes und seiner Zeit aufschlußreiche Charakterisierungen, nämlich die Farbentheorie Goethes, Goethes Plotinkritik und Goethes...
Vor 16 Monaten von Gerhard Mall, Darmstadt veröffentlicht

versus
150 von 173 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen WACKER DAS WOHLBEKANNTE
Den allgemeinen Jubel über dieses Buch kann ich nicht teilen. Rundum gediegen wird das Lebens- und Werkpensum abgearbeitet, und wer noch nie eine Goethe-Biographie gelesen hat, wird detailliert und zuverlässig informiert.

Ich habe jedoch schon die eine oder andere Goethe-Biographie gelesen (unter anderem den zweibändigen Conrady, der die Werke...
Vor 18 Monaten von Bücher-Bartleby veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fabelhaft, Herr Safranski, 2. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Endlich mal jemand, der uns Goethe unverstaubt erklaert. Habe jetzt Lust, die Goethe-Briefe zu lesen, ich mir vor vielen Jahren per Digitaler Bibliothek gekauft und jetzt auf den EbookReader zur durchlaufenden Lektuere in der Mittagspause geladen habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wen Goethe interessiert ein Muß. Hervorzuheben auch der Leser Frank Arnold 28 Stunden vorlesen und die Stimme bleibt spannend, 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wen Goethe interessiert ein Muß.
Hervorzuheben auch der

Leser Frank Arnold

28 Stunden vorlesen und die Stimme bleibt spannend, das schafft nicht jeder.
Super!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hohe Erwartung übertroffen, 8. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Besonders gut gefällt mir Safransky's Konsequenz beim Festhalten an seinem im Untertitel angekündigten Zugang zur dominanten Persönlichkeit Goethes. Dieser Zugang erhellt auch sein Schaffen und die teilweise ja sattsam bekannten Teile der Biografie. Wohl kann nie eine Biografie die "ganze Wahrheit" alleingültig verkörpern, obwohl diese Erwartungen schwer zu verhindern sind. Diese aber enthält eine sehr wichtigen roten Faden in Goethes Leben, der vielleicht schon bekannte Fakten und Vorkenntnisse sehr gut zu ordnen imstande ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bleib wacker über Neid und Missgunst erhaben., 22. November 2013
Von 
Thomas Brasch (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Goethe - Kunstwerk des Lebens: Biografie (Gebundene Ausgabe)
Seit „Schopenhauer und die wilden Jahre der Philosophie“ hat mich Rüdiger Safranski für sich eingenommen. Mit dieser wohligen Voreingenommenheit freue ich mich auf jede Neuerscheinung von ihm und fühle mich ausnahmslos jedes Mal bestätigt. Sicher sind nicht alle Themen bzw. „Gegenstände“ für mich gleichermaßen zu erfassen. So waren mir die Schiller-Biografie und die Beschreibung der einflussreichen Freundschaft Goethe/Schiller sowie Befassung mit der Epoche der Romantik sehr nahe, während mir Nietzsche und insbesondere Heidegger trotz Rüdiger Safranskis literarisch gelungenen Zugängen fern geblieben sind.

Und jetzt Goethe! Wieder einmal kann ich mich kaum satt lesen. Und das ist angesichts der mehr als 600 Seiten sicher bemerkenswert. Rüdiger Safranskis herausragende Fähigkeit, Geistesgrößen zugänglich zu porträtieren und dabei den Leser in die von ihnen bestimmten Epochen eintauchen zu lassen, ist für mich fast einzigartig. Einzig Gunnar Decker überzeugte mich ebenso mit seiner Hesse Biografie.

Da man Leben und Werk Goethes sicher auch nicht auf 2000 Seiten gänzlich gerecht werden kann, kann der Anspruch auf essentielle Vollständigkeit wohl von keinem Goethe-Biografen erfüllt werden. Deshalb stellt sich hier im Besonderem und in Hinblick auf Rüdiger Safranskis weiteren Biografien im Allgemeinen die Frage: wozu verfasst jemand eine Biografie und warum sollten wir sie lesen?

An dieser Frage entzünden sich denn wohl auch die kritischen Rezensionen. Denn dem Autor wird u.v.a. Unvollständigkeit, Einseitigkeit und fehlender Mehrwert vorgeworfen. Als aufgeklärter Leser lasse ich nur letzteres als ernstzunehmende Kritik gelten. Denn Vollständigkeit wäre absurd zu erwarten und Einseitigkeit ist nun mal dem Autor eigen. Er betrachtet und wählt aus seiner Voreingenommenheit gegenüber dem gewählten Gegenstand aus und arrangiert, ja komponiert sein subjektives biografisches Bild.

Tja, bleibt der fehlende Mehrwert. Erwartet heute ein Leser ernsthaft, überraschend neues über Goethe zu erfahren? Hätte Rüdiger Safranski den werkimmanenten Nachweis erbringen sollen, dass Charlotte von Stein und Goethe doch ein konkretes sexuelles Verhältnis hatten? Ich denke, Rüdiger Safranski ist seriös und bescheiden genug, nicht nach solchen Sensationen zu suchen. Die Intention dieser Biografie liegt für mich einzig in dem Wunsch, Interesse und Begeisterung für ein herausragendes, ebenso geist- wie einflussreiches literarisches Werk bei jetzigen und kommenden Generationen aufrecht zu erhalten.

Das wesentliche Ziel, was ich von einer Biografie herausragender Geister erwarte: Lust (wieder)erwecken, sich mit deren Werken zu befassen. Dies ist Rüdiger Safranski bei mir einmal mehr gelungen. Und wenn dies auch viele andere Leser von sich sagen können, ist er über missgünstige Kritik - wie auch Goethe zu seinen Zeiten – letztlich erhaben.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Safranski hören, 14. September 2013
Von 
Tom Arte "Tom Arte" (Nordrheinwestfalen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Goethe. Kunstwerk des Lebens (Audio CD)
Safranski spricht über Goethe. Zumindest im Vorwort. Schade eigentlich. In der Vergangenheit habe ich mich in Safranskis leicht lispelnden Sing-Sang gerne reingehört (Nietzsche, Schiller, Romantik, Goethe/Schiller Freundschaft). Und beim Hören des Goethe Hörbuchs fehlt es ein wenig. Dabei tauchen viele Safranskieske Formulierungen auf, die aus seinen anderen Hörbüchern bekannt ist. Das ist nicht negativ gemeint. Wenn ein und derselbe Autor sich eine bestimmte Epoche immer wieder vornimmt, dann scheint er nicht nur etwas daran zu finden, nein, er spricht auch zuweilen dasselbe aus zweiter Perspektive und das Bild wird mit jedem neuen Werk runder.
Noch etwas kann Safranski: seine Darstellung ermutigt dazu sein Selbst zu entwickeln und sich auch dieses Selbst zu bedienen, ohne dass er dazu ermuntern muss. Wer kann das schon von sich behaupten? Es mag am Stoff liegen und vielleicht ist Safranski auch bei seinen Darstellungen fast mehr Pädagoge als Erzähler, aber es funktioniert.
Da spricht auch nicht dagegen, dass Safranski ein durch und durch konservativer Erzähler ist. Safranski's Haltung zu seinem Sujet, steht dem Sujet nicht im Wege. Es lässt sich etwas lernen, aber es lässt sich auch gut dazu abgrenzen und eben ein Selbst entwickeln.

Danke dafür. Kurz und gut, es gibt aus meiner Perspektive nur eines auszusetzen am Goethe-Hörbuch-Schinken von Safranski: dass er ihn nicht selber spricht.
Lieber Herr Safranski, sollten Sie demnächst eine Special Edition von diesem Hörbuch erstellen, die Sie selber sprechen, bin ich nicht nur geneigt den noch fehlenden Stern hinzuzufügen, sondern eine solche Special Edition auch zu erwerben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Safranski Goethe, 5. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Goethe - Kunstwerk des Lebens: Biografie (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist ein "Muss" für alle Goethe-Fans und Goethe-Feinde, wenn man - wie auch immer- sich für das Phänomen Goethe interessiert.

Safranski hat in seinem hinteren Klappentext geschrieben: "Solange man sich in Goethe vertieft, wird man zu seinem Zeitgenossen. Dann wieder ist beim Auftauchen der Abgrund spürbar, der uns von damals trennt. Und doch bleibt da etwas: der tröstliche Gedanke, dass ein solches Leben möglich war".

Genauso ist es.

Die Safranski-Biografie ist außerordentlich gründlich recherchiert. Marcel Reich-Ranicki hat sie auf seinem Nachttisch in seiner Sterbestunde liegen gehabt. Interessant für mich: Wie hätte er sie beurteilt?

Goethe hatte einen ausschließlch "phänomenologischen" Zugriff zum Leben (Farbenlehre usw.) Er lehnte "Hilfsinstrumente" zur Erkennung der Wirklichkeit meist ab.

Safranski hat da keine Spekulationen gemacht, wie Goethe über die hochkarätigen Beobachtungsinstrumente von heute gedacht hätte, was ich akzeptiere, aber ein bisserl vermisse.

Die Teilchen- und Astrophysik sind aber heute entscheidend darauf angewiesen, mit welchen inzwischen so hoch entwickelten Instrumenten die Theorien teilweise verifiziert werden können.

Da ist "der Abgrund" spürbar, der uns von der Goethe-Zeit trennt, wie Safranski das anspricht.

Immer bleibt der "Faust": "Ich will erkennen, was die Welt im Innersten zusammenhält". Das ist bis heute geblieben.

Alles in allem: ein absolut lesenswertes Buch!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend, 27. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Safranski gelingt es sehr gut, Goethes Leben als Kunstwerk darzustellen. Er hob dabei die Details der Lebensführung auf eine Ebene, die auch heute noch aktuelle Bezüge für jeden zulässt.
Dass ein Mensch ein Leben auf dieser Erde so gestalten konnte, bleibt Trost und wird zur Hoffnung.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Goethe für Fortgeschittene, 14. September 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Autor schildert das Leben Goethes lebensnah und mit Liebe zu Details, die vielleicht noch nicht jeder kennt. Die Sprache ist unprätentiös, fern von jedem "Germanistendeutsch" und doch anspruchsvoll.
Ein Buch, das sicher viele mit Interesse und Vergnügen lesen werden, die schon manches aber noch nicht "alles" über Goethe wissen.
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4.0 von 5 Sternen Gern gelesen, auch wenn es etwas lang war., 2. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Goethe - Kunstwerk des Lebens: Biografie (Gebundene Ausgabe)
Vor dieser Goethe Biographie hat Safrankski die Bücher »Schiller: Oder die Erfindung des Deutschen Idealismus« und »Goethe und Schiller Geschichte einer Freundschaft« geschrieben. Schiller scheint er zu lieben, während er für Goethe eher Respekt hat. Am besten ist die ganze Goethe-Biographie jedenfalls in der Periode in der Schiller in Goethes Leben ist. Liegt vielleicht auch daran, dass der Autor dazu am meisten sagen kann oder daran, dass er dazu am liebsten etwas sagen wollte. Der Rest des Buches ist eine wirklich gute Goethe Biographie, die sich in meinen Augen in erster Linie an Leute richtet, die noch keine gelesen haben. Das Buch ist eigentlich für jeden, der verstehen will, was dieser Goethe war, dieser Typ an dem heute noch kein Abiturient in Deutschland vorbeikommt. Wer mit dieser Frage an das Buch herantritt kann kaum enttäuscht werden, naja vielleicht doch, weil er oder sie sich durch mehr als 750 Seiten beißen muss. Das hätte man kürzer schreiben können, vielleicht müssen. Ich habe hier eine Version von »Dichtung und Wahrheit« liegen, auch eine Goethe-Biographie von einem deutlich eitleren Autor und selbst dieser kam mit weniger als 752 Seiten aus. Sonst ist das Buch (also der Safranski) etwas witzlos, da hätte man mehr Pepp reinbringen können. Es ist sachlich, streckenweise vielleicht zu lehrerhaft um wirklich Spaß zu machen. Das hätte man etwas mutiger schreiben können, der Stoff liesse es jedenfalls zu. Der Aufbau ist chronologisch, der Leser folgt Goethe von dessen Kindheit in sein hohes Alter. Da Goethe ständig neue (Neben-)jobs hat, der Autor dieser Biographie aber Literaturwissenschaftler ist und sich in erster Linie für Goethes Texte und nur in zweiter Linie für die Person interessiert, leidet der Leser auf etlichen Nebenkriegsschauplätzen. Man hätte die Literatur etwas stärker in den Hintergrund rücken müssen oder aber die Biographie thematisch strukturieren, um dieses Dilemma aufzulösen. Hat Safranski aber nicht und deswegen gibt es keine fünf Sterne.

+ Detailreiche, verständliche und ansprechend geschriebene Biographie.
+ Bewusster Verzicht darauf sich in den unendlich vielen Interpretationen zu verlaufen, die es zu Goethe gibt
+ Besonders stark ist der Abschnitt mit Schiller.
+ Ohne Vorwissen lesbarer Einstieg in Goethes Schaffen.

– Mit 752 Seiten zu lang, ein härterer Editor hätte das Buch auf 600 Seiten gekürzt ein wirklich harter Hund auf 500.
– Der chronologische Aufbau ist für das Lebenswerk Goethes vielleicht nicht die optimale Erzählstruktur.
– Dem Buch fehlt ein wenig der Schalk, den Goethe zweifelsohne im Nacken sitzen hatte.
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5.0 von 5 Sternen Sehr umfassend, 27. Mai 2014
Von 
Villette - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Goethe - Kunstwerk des Lebens: Biografie (Gebundene Ausgabe)
Für diese Goethe-Biographie sollte man sich viel Zeit lassen. Nur so lässt sich Goethes interessantes und vielschichtiges Leben angemessen verfolgen. Die 650 Seiten Text mit 100 Seiten Anhang werden diesem Leben wahrscheinlich so gerecht, wie es in Biographieform überhaupt geht. Längen hat das Buch daher keine, da sich Safranski offenbar trotz der hohen Seitenzahl immer noch kurz gefasst hat. Ich mochte an dem Buch, dass es sich nur auf Primärquellen stützt, also auf Goethes Werke, auf Tagebucheinträge und Briefe. So gerät es nie ins Spekulieren. Was mir einzig gefehlt hat, sind Fußnoten zu den vielen Zitaten, aber die kann man wohl bei einem nicht-wissenschaftlichen Buch schlecht verlangen. Verlage sind (vielleicht zurecht) der Auffassung, dass sich ein Buch mit Fußnoten schlechter verkauft. Ich finde es trotzdem nicht leserfreundlich. Ansonsten habe ich nichts auszusetzen. Safranski bietet einen interessanten Überblick über Goethes Leben und Innenleben, idealisiert diesen Mann nicht, sondern weiß, sowohl seine Schwächen als auch seine Stärken angemessen herauszustellen. Das Buch hangelt sich chronologisch vorwärts, baut auch immer kleine Werksbeschreibungen ein, wenn Goethe mal wieder an einem Gedicht, an einer Erzählung oder an wissenschaftlichen Studien arbeitete. Überhaupt lernt man darüber Goethes künstlerisches und denkerisches Umfeld kennen. Ich habe Goethe nicht selten beneidet um all die Bekanntschaften, die er mit den Größen der Geschichte hatte. Schiller, Humboldt, Herder durfte man erwarten. Aber das Buch geht auch auf die vielen anderen ein: Hegel, Fichte, Schelling, Schlegel, Novalis und viele mehr. Auch die politischen Verhältnisse, denen Goethe ausgesetzt war, werden immer wieder erwähnt. Ich habe das Buch wirklich sehr gern gelesen und viel Neues über diesen großen, wenn auch durchaus schwierigen Mann gelernt.
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Goethe - Kunstwerk des Lebens: Biografie
Goethe - Kunstwerk des Lebens: Biografie von Rüdiger Safranski (Gebundene Ausgabe - 26. August 2013)
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