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Mit seiner Romanverfilmung Die Blechtrommel" errang Volker Schlöndorf den Oscar für den besten nicht englischsprachigen Film. Auch für das Fernsehen hat er gearbeitet, hat Theaterstücke und Opern inszeniert und dafür viele nationale und internationale Preise erhalten.
Einen tiefen Einblick in seine Arbeit, aber auch in ganz private Bereiche seines Lebens gestattet Volker Schlöndorf nun mit seiner Autobiografie Licht, Schatten und Bewegung - Mein Leben und meine Filme".
Von seiner schwierigen Kindheit und Jugendzeit, letztere vielfach in Internaten verbracht, berichtet der fast 70jährige, von seinen Anfängen als Filmemacher, seinen Arbeiten mit Günter Grass und Heinrich Böll, Alain Delon, Mario Adorf und Rainer Werner Fassbinder, von der bewegten 68er Zeit und dem, was nach dem Oscar kam.
Schlöndorf hat dabei nicht nur seine eigene Biografie aufgeschrieben sondern zugleich ein Porträt der westdeutschen Gesellschaft erschaffen, das diese Zeit lebendig werden lässt.
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am 20. Oktober 2008
Ein wunderbares Buch über ein hochinteressantes Leben für den Film. Uneitel und spannend erzählt VS als Zeitzeuge, Chronist und Regieprofi pralle Geschichten des 20. Jahrhunderts und Anekdoten, teils lakonische Fußnoten zu seinem Filmoeuvre. Das liest nicht nur der Cineast begeistert in einem Rutsch.
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am 4. September 2008
Während der letzten Woche begannen meine Morgen mit der Lektüre dieses spannenden, ehrlichen und großartigen Buches von Volker Schlöndorff. Ein Leben voller Begegnungen mit prominenten Zeitgenossen, viel Film-Hintergrundwissen und sehr persönlichen Lebenserfahrungen. Meine Kinderzeit wurde wieder lebendig. Die jungen GIs, die uns Kaugummi spendierten und so gut nach Palmolive-Seife rochen. Die Enge der fünfziger Jahre, die Ruinen in meiner Heimatstadt Mainz,die Sonntagsausflüge in den Taunus und den Rheingau, die Nähe zu Frankreich und die ersten umwerfenden Begegnungen mit Paris. Der Stil des Buches: Unmittelbar, weltmännisch, elegant geschrieben; und manchmal ist der Autor auch sehr schonungslos mit sich selbst, wenn er z.B. seine Midlife-Crisis beschreibt. Und natürlich bekomme ich als Fan des Regisseurs Schlöndorff viel erzählt, was hinter den Kulissen geschah. Nach der Lektüre: Bitte noch viele, viele Filme von Volker Schlöndorff.
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am 29. August 2008
Die Autobiographie von Völker Schlöndorff habe ich in wenigen Tagen verschlungen. Aus den Schilderungen zu der Enstehung unzähliger Spielfilme kann jeder Jung-Regisseur unendlich viel lernen und eigene Fehler vermeiden und Anregungen finden. Das Buch ist immer spannend weil man immer wieder Neues und Interessantes zu der damaligen Zeit und ihren Filmen und Personen erfährt. Schmunzeln musste ich über den Ausgang des Päpstinnen-Projekts, an dem Fernzubleiben im Nachhinein angesichts der modernen Wortmann-Eichinger-Event-Proft-Movie-Seichtigkeit wohl das Einzig Richtige war.
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