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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufmerksamkeit, die sich lohnt!
Zuerst die schlechte Nachricht: Dieses Buch erfordert Aufmerksamkeit. Der Autor schreibt nicht sehr verständlich, aber vielleicht erfordern komplexe Gedanken ja auch komplexe Saetze. Jetzt die gute Nachricht: Für seine Aufmerksamkeit wird man reich belohnt.
In den Zeiten des Information overloads definiert der Autor Aufmerksamkeit als die neue...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2005 von Gero

versus
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verschwendete Aufmerksamkeit
Der Rezensent "Ein Kunde" hat es vollkommen richtig auf den Punkt gebracht, dem habe ich kaum etwas hinzu zu fügen. Nur eine Erklärung, warum ich zwei Sterne verteile. Erstens hat der Autor ein höchstspannendes Thema aufgegriffen und umrissen, für das es sich lohnt, Aufmerksamkeit und Hirnschmalz zu investieren. Zweitens findet man hin und wieder...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2008 von Steffen Weber


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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufmerksamkeit, die sich lohnt!, 27. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Ökonomie der Aufmerksamkeit: Ein Entwurf (Broschiert)
Zuerst die schlechte Nachricht: Dieses Buch erfordert Aufmerksamkeit. Der Autor schreibt nicht sehr verständlich, aber vielleicht erfordern komplexe Gedanken ja auch komplexe Saetze. Jetzt die gute Nachricht: Für seine Aufmerksamkeit wird man reich belohnt.
In den Zeiten des Information overloads definiert der Autor Aufmerksamkeit als die neue Leitwährung, die das Geld ablösen wird. Unsere Aufmerksamkeit ist das Wertvollste, was wir geben, aber gleichzeitig auch das Wichtigste, was wir von anderen Menschen erhalten können. Auf der Basis dieser Erkenntnis erfährt man Fundamentales über die Bedeutung der Aufmerksamkeit in Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und in zwischenmenschlichen Beziehungen. Gerade der letzte Punkt geht weit über das hinaus, was man von einem solchen Buch erwartet.
Die Bedeutung der Aufmerksamkeit durch andere Menschen für mein Selbstwertgefühl ist nur einer, der interessanten Aspekte dieses Buches. Darüberhinaus entwickelt Franck ein Konzept für die Vermeidung von Kommunikations-/ Beziehungsproblemen, er nennt es wohlwollendes Interpretieren.
Mein Tipp: Unbedingt Lesen. Das Buch ist eine wahre Fundgrube. ABER: Am Besten nur in kleinen Häppchen lesen, sich nicht abschrecken lassen von einigen Wort- oder Satzungetümen. Und wenn man fertig ist, noch mal anfangen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pay attention, please!, 24. Juli 2008
Georg Francks "Ökonomie der Aufmerksamkeit" ist gewiss kein Buch, das man mal eben auf dem Weg zur Arbeit in der U-Bahn liest. Denn es ist keineswegs ein Werk, dem man nur halbherzige Aufmerksamkeit schenken darf und kann, um es zu verstehen. Man muss bei jedem einzelnen Wort konzentriert mitdenken, ihm also ökonomische Aufmerksamkeit zukommen lassen.
Doch bemüht man sich darum, so wird man mit durchdachten und wohl überlegten Gedankengängen, Ansätzen und Theorien belohnt.
Es ist kein Buch für die breite Masse, für mich aber hat sich jede einzelne Minute damit voll und ganz gelohnt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vom Umgang mit einem wertvollen Gut, 4. August 2011
Eine kluge Analyse, wenn auch sicher ein wenig gar kopflastig. Aber das Thema selbst ist es schon wert, ihm ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken, denn vermutlich ist uns allen zu wenig bewusst, wie sehr unser Leben durch die Art unserer Wahrnehmung beeinflusst wird. Medien leben von Aufmerksamkeit, Stars leben von Aufmerksamkeit, Beziehungen leben von Aufmerksamkeit - alles, was Bedeutung bekommen soll, hat Beachtung nötig. Sie ist der Schlüsselfaktor für alles. Und je grösser das Angebot, das uns umgibt, desto klüger müssen wir mit ihr umgehen.

Das erkennt und schildert Georg Franck alles sehr gut. Es ist alles sehr logisch und nachvollziehbar. Aber irgendwie springt der Funke nicht. Es bleibt zu intellektuell. Wir verstehen es, aber es bleibt irgendwie offen, welche andern Möglichkeiten es gäbe. Zu wenig wird klar, dass Aufmerksamkeit nicht nur eine Masseinheit für die Wahrnehmung ist, sondern dass wir durch sie unser Leben gestalten und in einem bedeutenden Mass darüber entscheiden können, welchen Dingen und Werten wir uns zuwenden wollen und welchen nicht. Das Thema ist eigentlich zu wichtig, um es so nüchtern abhandeln zu können. Aber wir werden auf viele Dinge hingewiesen, die uns klarmachen können, dass wir uns dieser Sache viel grundlegender widmen müssen, wenn wir verstehen wollen, worum es da eigentlich geht.
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5.0 von 5 Sternen Ökonomie und Politik!?, 6. März 2012
Georg Franck lenkt mit diesem Buch die Aufmerksamkeit auf ein wegweisendes Thema, in dem er entschlüsselt wie sich Aufmerksamkeit als Währung betrachten lässt. Besonders anschaulich ist dies am Beispiel der Wissenschaft, in der das gegenseitige Zitieren ein Austauschsystem etabliert hat. Der Ansatz lässt sich aber auch auf Mechanismen der Wertbildung im Internet übertragen, z.B. beim Ranking von Kommentaren oder online Videos, aber auch bei deren Entwicklung einer 'Konsmentendemokratie', in der reputations- und moralorientierter Konsum Einfluss auf Ökonomie und Politik gleichermaßen haben. Ein bisschen Tiefgang kann von einem Professor, Architekt, Volkswirt und Philosophen schon erwartet werden und es liegt in der Natur eines solchen 'Essays'(=Versuch), dass es eben kein geschlossenes Gedankengebäude liefert sondern Ideen und Anregungen zusammengestellt werden. Eine interessante Übertragung des Konzeptes auf Ökonomie und Politik liefert auch 'Unternehmerisches Handeln im Licht der Öffentlichkeit', ebenfalls ein Entwurf mit Tiefgang.

Unternehmerisches Handeln im Licht der Öffentlichkeit: Ein normativer Entwurf zur Versöhnung von Ökonomie und Politik
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verschwendete Aufmerksamkeit, 12. Oktober 2008
Von 
Steffen Weber (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Der Rezensent "Ein Kunde" hat es vollkommen richtig auf den Punkt gebracht, dem habe ich kaum etwas hinzu zu fügen. Nur eine Erklärung, warum ich zwei Sterne verteile. Erstens hat der Autor ein höchstspannendes Thema aufgegriffen und umrissen, für das es sich lohnt, Aufmerksamkeit und Hirnschmalz zu investieren. Zweitens findet man hin und wieder aufblitzende kluge Gedanken, die einem Hoffnung geben. Allerdings ist es das zu wenig für 250 Seiten. Das Buch kann also nur für Leser empfohlen werden, die den inhaltsarmen Feuilleton einer Tageszeitung aufgrund der Freude für Wortspielereien und der intellektuellen Attitüde genießen können. ("Brillianter Essay" soll die FAZ geurteilt haben).
Eine interessante Alternative bietet Pierre Bourdieu mit dem Aufsatz "Ökonomisches, soziales, kulturelles Kapital" (keine Garantie für exakte Richtigkeit des Titels).
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51 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwer verdaulich, kaum lesbar, 12. Mai 2003
Von Ein Kunde
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ökonomie der Aufmerksamkeit: Ein Entwurf (Broschiert)
Wohl nicht umsonst hat das Buch den Zusatz "Ein Entwurf" im Titel. Die Gedankengänge des Autors sind interessant, aber nicht klar bzw. einfach genug formuliert. Heraus kommt dann akademisches, kaum lesbares Kauderwelsch, das vor "phänomenalem Bewusstsein", "Gratifikationssystem der Reputation", "Buchwert bezogener Aufmerksamkeit" und anderen Wortungetümen nur so wimmelt. Selbst einfachste Begriffe wie "Knappheit" erläutert der Autor gerne komplex: "Knappheit bezeichnet die Asymmetrie zwischen der Verfügbarkeit einer Sache und ihren Verwendungsmöglichkeiten." - Eigentlich schade, dass die durchaus interessanten Gedanken in einem so trüben Formulierungs-Sumpf enden. Denn mit derart verquasten Texten macht der Autor das Buch schlicht unlesbar. Ich habe mehrere Anläufe genommen und es jedesmal nach wenigen Kapiteln entnervt beiseite gelegt. Bitte nicht falsch verstehen: Ich habe keine populärwissenschaftliche Lese-Kost auf "GEO"-Niveau erwartet. Aber es wäre doch schön, wenn man aus dem "Entwurf" ein klar formuliertes Werk machen könnte! Die Thesen hätten es verdient.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ökonomie, 24. Juni 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ökonomie der Aufmerksamkeit: Ein Entwurf (Broschiert)
Das Buch ist für meine Tochter, die Architektur studiert. Laut Ihrer Aussage ist es sehr gut für Ihre Zwecke. Mehr kann ich dazu nicht schreiben.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Augenöffner, 16. September 2009
Herr Franck zeigt ganz genau auf wie unsere Wirtschaftsordnung wirklich funktioniert und dass hinter jeder Ökonomie auch nur Psychologie steckt! Er hat die Wirtschaftskriese quasi kommen sehen, denn er zeigt hier ihre Ursachen auf. Absolut lesenswert! Nur ein Pünktchen Abzug bekommt er von mir, weil mir sein Schreibstil zu sehr und zu einseitig die kognitive Ebene anspricht. Aber inhaltlich TOP!!!*
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Ökonomie der Aufmerksamkeit: Ein Entwurf
Ökonomie der Aufmerksamkeit: Ein Entwurf von Georg Franck (Broschiert - 23. März 1998)
EUR 17,90
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