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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wortgewaltiger, Eiskalter Krimi
In Dänemark fällt ein kleiner grönländischer Junge von einem Dach. Smilla Jaspersen, ebenfalls Grönländerin, Nachbarin und Freundin des Jungen kann sich aufgrund seiner sehr ausgeprägten Höhenangst nicht vorstellen, dass Jesaja selbst das Dach erklommen hat. Als dann auch noch verräterische Spuren bei der Obduktion ans Licht...
Veröffentlicht am 1. September 2012 von Ro.Ry

versus
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Im Schnee stecken geblieben...
Viele Jahre lang bin ich am Bücherregal meiner Eltern entlanggegangen und Fräulein Smilla sprang mir des öfteren ins Auge(zweite Reihe von oben viertes Buch links). Nur konnte ich mich nie dazu durchringen es in die Hand zu nehmen und zu lesen. Bis mir nun der Lesestoff ausging und ich es notgedrungen mit nach Hause nahm. Ich muss sagen, ich habe es...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2010 von Benja


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wortgewaltiger, Eiskalter Krimi, 1. September 2012
In Dänemark fällt ein kleiner grönländischer Junge von einem Dach. Smilla Jaspersen, ebenfalls Grönländerin, Nachbarin und Freundin des Jungen kann sich aufgrund seiner sehr ausgeprägten Höhenangst nicht vorstellen, dass Jesaja selbst das Dach erklommen hat. Als dann auch noch verräterische Spuren bei der Obduktion ans Licht kommen, beginnt Smilla nachzuforschen, denn für sie ist Jesajas Tod nun ganz klar Mord...

Peter Hoegs Fräulein Smilla Jaspersen erzählt in diesem Roman über ihre Erlebnisse um die Ermittlungen und den Tod ihres geliebten jungen Freundes Jesaja. Die Exil-Grönländerin stößt bei ihren Nachforschungen auf einen immer dichter werdenden Dschungel aus Verschleierungen und Geheimnissen. Der Autor schreibt seinen "eiskalten" Krimi wortgewaltig und komplex. Seine Hauptprotagonistin besticht mit einer Mischung aus den Wurzeln entrissenen, gescheiterten und liebesbedürftigen, und dennoch weitgehend unabhängigen Frau. Der Leser merkt im Laufe der Geschichte, dass unter Smillas harter Schale ein weicher Kern sitzt.
Die Spannung zieht sich in einem konsequenten Bogen durch das gesamte Buch. Doch einige unvorhergesehene Zeitsprünge in der Geschichte ließen bei mir den Lesefluss etwas stocken.
Das Ende fand ich nicht zufriedenstellend, doch das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Ich habe vor bestimmt 10 Jahren den Film zu diesem Buch gesehen, und bin froh, nun das Buch gelesen zu haben. Denn wie so oft, reicht der Film nicht an das Buch heran, besonders bei so detaillierten und komplexen Geschichten wie dieser.

Fazit: Ein spannender Krimi, der für Skandinavien- und Arktis-Fans wie mich ein wahres Muss ist. Die wenigen Schwächen werden durch den wortgewaltigen und detaillierten Stil des Autors fast vergessen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders. Besser., 18. Dezember 2012
Im "Stern" hieß es bei der Neuerscheinung des Buches, dass man "irgendwann nur mehr Smillas Stimme hören" möchte, sie könnte reden wovon sie wollte. Besser kann man dieses Buch nicht beschreiben. Die Handlung an sich ist verworren und nicht übermäßig glaubwürdig. Man könnte sie schnell zusammenfassen, aber der eine oder andere möchte vielleicht überrascht werden. Kompliziert ist sie für den Durschnittsverstand nicht. Das Buch ist auch nicht schwer zu lesen. Es geht um einen toten kleinen Jungen und um einen lebenden Stein - dazwischen nichts als Spuren im Schnee. Smilla ist ein wunderbar geglücktes Meisterwerk: Die Figur mehr als das Buch. Die Geschichte hätte kürzer, klarer sein können. Doch die Figuren darin sind einzigartig und so faszinierend wie Schneeflocken; man könnte ihnen den ganzen Tag beim Fallen zusehen. Denn fallen werden sie bis zum Ende alle, dafür sorgt Smilla, weil sie den kleinen Jungen, der in Dänemark von einem Dach stürzte, liebte. Und dieses Gefühl für sie ebenso selten wie kostbar ist. Letztlich lassen sich all ihre Handlungen auf den Respekt vor diesem Gefühl und die daraus resultierende Verantwortung zurückführen. Darum hört sie nicht auf, begibt sich in Gefahr, bezahlt fast mit dem Leben, verliert ihr Herz, doch nie ihren Verstand und steht am Ende da, wo alles angefangen hat: im Schnee zwischen dem Gestern und dem Morgen.
Faszinierend und beeindruckend.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A book to read over and over, to enjoy on many levels, 3. April 2000
Rezension bezieht sich auf: Smilla's Sense of Snow (Taschenbuch)
I read a review of Smilla in the New York Times Book Review the year it was published and was completely intrigued by it. I found it on a clearance rack for around 2 dollars a few years later, and have been reading it ever since. It is one of the few books that I take wherever I travel. Smilla is not always a nice person; most of the time her past envelopes her present and makes her almost unlikeable. The other characters in the novel, the mechanic, her father, the coroner and the blind linguist are so well written that you begin to feel that you know them. I can't agree with the 2/3's assessment,because I find it gripping to the end, even though I have read it many times. The atmosphere of Copenhagen in winter, the language of snow and ice, and the mystery surrounding a young boy's death may not move ahead like an American mystery, but the slow unraveling of the plot is perfect for a novel set in a country where life is lived at a different pace than ours.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begeisternder Krimi in dänisch-grönländischer Umgebung, 21. September 2002
Von 
Dr. Matthias Korner "brundisium" (Ratingen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Peter Hoegs Roman hat mir viele kurzweilige Lesestunden voller Spannung beschert. Besonders die mit sehr viel Wissen angereicherten Passagen über Eis und Schnee in seinen unterschiedlichen Formen sind begeisternd. Der Autor läßt einem dadurch den Kleinkontinent Grönland an das Herz wachsen, den die Dänen immer als natürliches Kolonialgebiet betrachtet haben. Der sprachlich interessierte Leser wird sich auch über die zahlreich eingestreuten Ausdrücke in der Originalsprache der Inuit, der Eskimos, freuen. So heißt die grönländische Hauptstadt eben nicht zwingend Godhab, sondern richtigerweise Nuuk. Kurzum viel Erhellendes über das Verhältnis Dänemarks zu Grönland verbindet sich mit einer spannenden Handlung rund um einen kleinen Eskimojungen, der eines Tages tot auf dem Boden vor einem mehrstöckigen Haus in Kopenhagen aufgefunden wird. Seine Freundin Smilla, eine herbe Schönheit, halb Dänin halb Grönländerin, ist schockiert. Sie läßt nichts unversucht, Umstände und Gründe seines Todes aufzuklären. Dabei kommt sie tragischen Vorkommnissen während der einige Zeit zurückliegenden Grönlandexpedition auf die Spur.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leicht wie Schnee und schwer wie Eis, 14. Februar 2009
Dieses Buch hinterlässt bei mir einen etwas widersprüchlichen aber in der Summe durchaus positiven Eindruck. Wirklich gut haben mir z.B. die Schilderungen der grönländischen Kultur, Lebensweise und Landschaft gefallen, genau wie die Actionszenen und die Elemente der Spannung. Das Buch spart nicht mit Gesellschaftskritik und enthält eindeutig mehr düster-depressive Passagen als Szenen voller Lebensfreude. Aber egal, ob spritzige Dialoge, epische Landschaftbeschreibungen oder tiefsinnige Monologe - die Sprache in in jedem Fall von überdurchschnittlicher Qualität.
"Fräulein Smillas Gespür für Schnee" ist in der Ich-Form aus Sicht der Protagonistin geschrieben. Nur, nachdem diese Smilla ein reichlich unnahbares Wesen ist, zwar irgendwie sympathisch aber auch zynisch und launisch, fällt es einem als Leser einfach schwer, sich mit ihr zu identifizieren. Was das Lesen zusätzlich erschwert, sind die vielen Sprünge in der Chronologie sowie die zahlreichen Nebenfiguren.
Trotz einiger Längen in der zweiten Hälfte ist dieser Roman durchaus spannend, ohne wirklich einen großen Lesesog auszuüben. Hier gilt eher das Prinzip "Der Weg ist das Ziel". Mit dieser Einstellung ist man auch vom Ende nicht enttäuscht, bei dem (zumindest bei mir) noch ein paar Fragen offen blieben (zu deren Beantwortung es sich empfiehlt, kurz nach dem Buch auch noch die DVD anzusehen).
Ich finde schon, dass man dieses Buch gelesen haben sollte, aber mehr als 3,5 Sterne kann ich dafür leider nicht vergeben.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mal etwas ganz anderes, 13. März 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich hatte ich ja nicht vor, mir das Buch jemals zuzulegen, da ich in meinem Bekanntenkreis nur Schlechtes darüber gehört hatte. Doch nachdem ich den Film gesehen hatte stand mein Entschluss fest: Du möchtest unbedingt mehr über Smilla wissen. Also nichts wie ins Internet und ab mit der Bestellung. Gottseidank wurde ich dann auch nicht enttäuscht. Ich hatte mich sofort in das Buch verliebt, in die detailreiche Zeichnung der Charaktere und der Umgebung (selbst wenn ich zugeben musste, dass ich mir manches nur schwer vorstellen konnte), in Hoegs wundervolle Sprache (die manchmal sehr kompliziert sein kann), und in das außergewöhnliche Geschehen selbst. Jeder Seite des Buches merkt man an, dass Hoeg sich umfassend über Grönland, Naturwissenschaften, Schiffe und vieles mehr informiert hat, anders kann man die seitenlangen exakten Beschreibungen wohl kaum erklären. Natürlich ist das Buch nicht perfekt (aber was will man schon mit einem perfekten Buch), denn die Auflösung des Falles scheint an manchen Stellen schon unstimmig. Dennoch habe ich selten ein so gutes Buch gelesen und zwei Dinge habe ich beim Lesen festgestellt.
1. Man muß sich viel Zeit für das Buch nehmen um ihm gerecht zu werden
2. Der Film ist zwar gut, vernachlässigt aber eine wichige Rolle und ihren Konflikt ziemlich stark, nämlich die des Mechanikers
Also, jedem der das Buch lesen will, empfehle ich, etwas Geduld und Neugier mitzubringen, sonst könnte man es zunächst für langweilig halten.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Kunst die Einsamkeit zu beschreiben, 19. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Peter Hoegs eigensinnigem Erzählstil ist es zu verdanken, dass ein für mich einzigartiges Buch entstanden ist. Die Hauptfigur Smilla Jaspersen ist zum Greifen nah und ihre Erinnerungen lassen Bilder vor dem geistigen Auge entstehen. Die selbstgewählte Einsamkeit und der ausgeprägte Zynismus der jungen Frau ziehen den Leser in das Geschehen. Man darf hier hautnah miterleben und wird absolut gefesselt. Daher 5 Sterne, obwohl ich nicht leicht zu begeistern bin.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Im Schnee stecken geblieben..., 9. Dezember 2010
Viele Jahre lang bin ich am Bücherregal meiner Eltern entlanggegangen und Fräulein Smilla sprang mir des öfteren ins Auge(zweite Reihe von oben viertes Buch links). Nur konnte ich mich nie dazu durchringen es in die Hand zu nehmen und zu lesen. Bis mir nun der Lesestoff ausging und ich es notgedrungen mit nach Hause nahm. Ich muss sagen, ich habe es bereut'
Der Autor hat zweifellos schriftstellerisches Talent und sprachtechnisches Können. Er spannt einen unglaublich komplexen Handlungsbogen, der mit dem Tod eines kleinen Jungen in Dänemark beginnt und in der eisigen Kälte Grönlands endet. Dazwischen führt er den Leser auf eine Reise, auf die ich ihm, ehrlich gesagt, nicht immer voller Begeisterung folgen mochte. Smilla ist eine faszinierende und schillernde Persönlichkeit, die zu Beginn erfrischend zynisch und sarkastisch daherkommt, aber nach und nach doch leicht psychopathische Züge annimmt. Sie ist keine Figur, zur der man leicht eine Beziehung aufbaut und ihr Handeln ist nicht immer nachvollziehbar. Das macht es schwer, den Funken überspringen zu lassen. Überhaupt haben die ganzen Personen in dem Buch etwas scherenschnittartiges und plakatives. Handlungsbögen tauchen plötzlich auf und verlaufen im Sand, was ich mehr als ärgerlich fand. Was wollte Hoeg damit bezwecken, falsche Fährten legen? Wenn ja, dann ist das schwerlich geglückt'
Und ja, man merkt auch, dass der Autor seine Hausaufgaben gemacht hat. Aber seitenlange Recherchearbeit über den Aufbau eines Schiffes interessieren den Laien nun denkbar wenig und sorgen nicht gerade für zusätzlichen Spannungsaufbau. Sehr gut gelungen fand ich allerdings die Darstellung des ambivalenten Verhältnisses der Länder Dänemark und Grönland und die Passagen über das Leben der Inuit. Diese Erläuterungen fand ich zumeist spannender als das Handlungsgeschehen selbst. Allgemein ist für meinen Geschmack das Buch zu wissenschaftlich um wirklich Spannung zu erzeugen. Obendrein die unpersönlichen Figuren und raus kommt nur eine mäßige Neugier auf den Ausgang der Geschichte'
Aber was letztendlich dem ganzen die Krone aufsetzt, ist dieses unglaubwürdige Ende! Himmel hilf, und deswegen haben wir uns nun über 500 Seiten gequält? Ich habe mich schon gefragt, was es in Grönland so wichtiges geben kann, um dafür zu morden. Nun, jetzt weiß ich es, danke für die gestohlene Zeit. Das Ende hätte einem mäßigen Hollywoodthriller entsprungen sein können. Dazu kommen zu viele ungeklärte Fragen, mit denen der Autor den Leser im Regen stehen, oder in diesem Fall, im Schnee stecken lässt. Deswegen leider nur zwei von 5 Sternen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fräulein Smillas Gespür für Schnee, 17. August 2012
Fräulein Smillas Gespür für Schnee (Peter Hoeg)

Smilla Jaspersen ist die Tochter einer Jägerin aus Grönland und eines berühmten und wohlhabenden Arztes aus Dänemark. Nach dem frühen Tod der Mutter, wurde Smilla von ihrem Vater nach Kopenhagen geholt um in Dänemark ein neue Heimat zu finden. Eine starke intelligente Frau die viele Ausbildungen begann aber nichts zum Abschluss brachte. Als Halb-Grönländerin fühlte sie sich aber immer mit dem Makel der falschen Herkunft behaftet. Der Tod eines kleinen Inuit-Jungen, der in ihrem Wohnblock vom Dach stürzte und starb, erkannte sie als einzige als Verbrechen. Erschüttert machte sie sich auf die Suche nach Beweismaterial und verstrickt sich immer mehr in ein Gefüge von Intrigen und falschen Freunden". Immer wieder spürt man, wie tief sie mit der Kultur der Inuit verbunden ist und sich trotzdem weit davon entfernt hat. Ein fesselnder Roman, der sich in der Stadt, auf dem Meer und im ewigen Eis abspielt und Lust auf mehr Peter Hoeg macht.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Smilla muss man unbedingt kennenlernen!, 3. Mai 2005
Dies ist keineswegs ein Retortenkrimi, sondern beschreibt vielschichtig und sprachlich exzellent eine spannende Geschichte über Smilla und ihr Gespür für Schnee.
In Smilla, eine mutige Grönländerin auf der Jagd nach dem Mörder eines Nachbarjungens, hat Peter Høeg einen wahnsinnig interessanten Charakter geschaffen, der die ganze Story trägt und sich selbst in eine aufregende Geschichte stößt, die einiges zu bieten hat.
Smillas exzentrische aber ehrliche Art im Umgang mit sich selbst und anderen Menschen, ihren Mut und diese Verbundenheit mit Schnee und der Weite des Lebens wird dem Leser sehr nahe gebracht, man lernt ihre Sehnsucht verstehen und Smilla lieben.
Für mich ein Buch zum zweimal lesen und man kann sich sogar den Film angucken ohne, wie so oft, in Tränen auszubrechen!
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Fräulein Smillas Gespür für Schnee: Roman
Fräulein Smillas Gespür für Schnee: Roman von Peter Hoeg (Gebundene Ausgabe - 1. Januar 1994)
EUR 23,50
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