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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nostalgische Beschreibung der Gewalt
Ein gutes Buch, das aber der Zeit hoffnungslos hinterher hinkt. Es beschreibt die Zustände, als der gegnerische Mob noch ungehindert durch Städte ziehen konnte und nur auf eine überforderte Polizei oder den anderen Gegner traf. Das ist lange vorbei. Mitläufer werden durch drakonische Vorgehensweise des Staates aussortiert oder im letzten Moment...
Am 23. Oktober 2000 veröffentlicht

versus
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas unglaubwürdig!
Ok,ok, die Engländer sind auch nicht mehr das was sie waren. Für mich war es aber nicht das Buch schlechthin. Ich habe es mir als Strandlektüre gekauft und den Schinken auch in ein paar Tagen durchgelesen, war aber am Ende nicht so begeistert von Bill Bufords Werk.

Ein Reporter steht an einem Bahnsteig und sieht wie ein Zug voller Fans eintrifft,...
Veröffentlicht am 5. März 2007 von catcher


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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas unglaubwürdig!, 5. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Geil auf Gewalt: Unter Hooligans (Taschenbuch)
Ok,ok, die Engländer sind auch nicht mehr das was sie waren. Für mich war es aber nicht das Buch schlechthin. Ich habe es mir als Strandlektüre gekauft und den Schinken auch in ein paar Tagen durchgelesen, war aber am Ende nicht so begeistert von Bill Bufords Werk.

Ein Reporter steht an einem Bahnsteig und sieht wie ein Zug voller Fans eintrifft, bekommt den Krawall mit und kommt so zu seiner Story. Er versucht sich in das Umfeld hereinzudrängen, beschreibt die Zusammenhänge zwischen der englischen nationalen Front und den Fans versucht daraus eine Verbindung zu schließen. Er fährt mit auf die verschiedensten Reisen und gibt diese Erlebnisse schließlich in seinem Werk wieder.

Alles in allem gibt es bessere Bücher, die sich meiner Meinung nach eher mit dem Fan, Hool oder sonst was in Verbindung setzen.

Die Berichte über die Reisen waren in Ordnung und bestimmt auch realistisch (vorallem wenn man selbst bereits dort war) manche Szenen scheinen dagegen maßlos übertrieben.

Abschließend war es recht nett zu lesen, aber nett ist Durchschnitt daher nur 3 Sterne!
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nostalgische Beschreibung der Gewalt, 23. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Geil auf Gewalt: Unter Hooligans (Taschenbuch)
Ein gutes Buch, das aber der Zeit hoffnungslos hinterher hinkt. Es beschreibt die Zustände, als der gegnerische Mob noch ungehindert durch Städte ziehen konnte und nur auf eine überforderte Polizei oder den anderen Gegner traf. Das ist lange vorbei. Mitläufer werden durch drakonische Vorgehensweise des Staates aussortiert oder im letzten Moment zurück gehalten. Es bleibt ein Kern, der manchmal geduldig Monate wartet, bevor sich eine Gelegenheit ergibt. Der deutsche Hooligan weist schon die Anzeichen eines Mannes jenseits der Vierzig auf, welcher sich in romantischen Betrachtungen vergangener Zeiten ergießt und seine Triebe in Kneipen und auf Volksfesten befriedigt. Ebenso kann man die Lage auf der Insel skizzieren. Gut ist das Aufzeigen der Bemühungen der NF, in die gewaltsuchende Szene ein zu dringen. Es herrscht ein großer Mangel an aktuellen Beschreibungen der Szene.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat mich nicht überzeugt, 7. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Geil auf Gewalt: Unter Hooligans (Taschenbuch)
Bufords Werk ist mehr sensationslustiger Tatsachenbericht denn tiefgründiges Basisbuch über die Hooliganszene.
Bufords Werk ist interessant, manchmal ironisch-witzig, unterhaltsam, schonungslos und hart.
Doch Bufords Buch ist leider auch oft oberflächlich, geradezu effektheischend und wirr.

Er selbst macht sich auf, die Hooligans zu erkunden, deren Beweggründe hinsichtlich scheinbar sinnfreier Gewalt zu erleben. Er reist u.a. nach Italien und Deutschland, fährt quer durch England, trinkt in englischen Pubs, "interviewt" besonders ausgewählte Exemplare und findet die Verantwortlichen der Gewaltmasse.

Alles gut und schön: so lange Buford seine Erlebnisse schildert, bleibt es interessant und durchaus unterhaltsam.
Doch sobald er seine Theorien hinsichtlich des Massenphänomens schildert, sobald er versucht, die Gewaltexzesse mit eigenen Worten zu erklären und ihnen sein persönliches Schema überzustülpen, wird es wirr. Er schreibt sich in Rage, der bis dato recht souveräne Schreibstil verkommt vollends, so dass unpassende Vergleiche und blumige Halbsätze den eigentlich bis dato guten Gesamteindruck schmälern. Oder, um es anders auszudrücken: sobald der Autor analysiert, nicht mehr bloß "Bericht erstattet" und seine Eigenleistung einbringt, lässt er in seinem Schaffen deutlich nach.
Das Hooliganproblem wird eher oberflächlich angegangen, manche Aussagen sind eher sensationslustiger Natur, seine Tatsachenberichte wirken zwar interessant, bisweilen jedoch darauf bedacht, einen bestimmten Effekt nicht zu verfehlen. Buford kann den Journalisten in ihm anscheinend nicht leugnen.......und dies merkt man dem Buch bisweilen allzu deutlich an.

Ob es bessere Bücher über die Hooliganszene gibt, kann ich nicht sagen. Ich kann jedoch behaupten, dass mich Bufords Buch nicht überzeugt hat.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Am Anfang spannend..später ziemlich öde, 21. Mai 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Geil auf Gewalt: Unter Hooligans (Taschenbuch)
Also ich habe mir das Buch bestellt und war voller Neugierde auf das Thema Hooligans.Leider muss ich sagen das ich ca. 100 Seiten vor Schluss einfach aufgehört habe zu lesen da mich das Buch nur noch gelangweilt hat.Am Anfang war das Buch noch recht aufregend und teilweise auch ziemlich lustig da der Autor einige Momente die er erlebt hat sehr gut und mit ein bischen Witz erzählt wobei mich auch die Vorstellung das ein Amerikaner der eigentlich kein Plan vom Fussball hat und sich in der Welt der Hooligans einschleust sehr amüsiert hat.
Leider philosophiert der Autor nachher nur noch über die Macht der Massengewalt und wiederholt sich dabei ständig.Das ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven und war mir einfach viel zu trocken.
Im Grossen und Ganzen würde ich das Buch nicht weiterempfehlen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen näher gehts nicht, 31. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Geil auf Gewalt: Unter Hooligans (Taschenbuch)
endlich mal ein bericht über hooligans, der den anschein gibt, daß sich jemand mit dem thema befaßt hat... keine schlechte storry, wie man sie aus dem fernsehen zu diesem thema kennt... hier geht es nicht darum irgendwelche dummbolzen an den pranger zu stellen sondern das ganze gefühl von allen seiten zu zeigen... dieses buch ist mit sicherheit nichts für irgendwelche menschen die sich darauf freuen irgenwelche gewaltartikel zu lesen... es geht in die tiefe und ist für jeden den dieses immer aktuelle thema interessiert ein muß
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Erklaerungsversuch, der keiner ist ... und dennoch fasziniert, 22. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Geil auf Gewalt: Unter Hooligans (Taschenbuch)
Buford geraet mehr durch Zufall in die Hooliganszene und kann sich ihrer Faszination nicht entziehen. Er reist mit ihr durch ganz Europa und wird Teil dieser Fans, ohne wirklich an ihren Aktivitaeten teilzunehmen. Er wird zum Chronisten, beschreibt, ohne wirklich Erklaerungsmodelle entwickeln zu koennen, die organisierte Hooliganszene, die, straff organisisert ueber Hierarchieebenen vefuegt, die der der Armee vergleichbar ist. Auseinandersetzungen mit anderen Fans arten aus zu Kriegen, gelenkt von Strategen, die sich im Hintergrund halten. Was treibt Menschen, die im normalen Leben Normalitaet leben, dazu, in Gruppen wie die Vandalen ueber Europa herzuziehen? Die Antwort: Geilheit auf (organisierte) Gewalt, die einen Kick vermittelt, der im taeglichen Leben nicht mehr erfahrbar ist. Auch Buford kann sich diesem Phaenomen trotz seines intellektuellen Hntergrundes nicht entziehen ... was bedeutet, dass wir alle nicht davor gefeit sind, der Obsession Gewalt zu unterliegen. Nur eine Frage der Zeit und des richtigen (oder falschen) Umfeldes. Ein hervorragender Bericht aus dem inneren Kreis des Hooliganismus. Lesenswert.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial gelungen, 20. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geil auf Gewalt: Unter Hooligans (Taschenbuch)
Ich hab Tränen gelacht bei diesem Buch.... ich habe lange Jahre Erfahrung mit Fusballfans und der Author Bill Buford beschreibt die einzelnen Menschen so realistisch und vorstellbar, ebenso wie die Situationen in die er ungewollt kommt. Ich habe schon lange nicht mehr so ein gutes Buch gelesen. Superklasse! Kann ich nur empfehlen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es fehlt was, 1. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Geil auf Gewalt: Unter Hooligans (Taschenbuch)
ich denke kein Leser glaubt noch daran, dass das Werk wahren Begebenheiten entspricht. Ein amerikanischer Schreiberling trifft an einem vergessenen Bahnhof bei Cardiff auf die Hooligans von ManU und diese nehmen ihn bei sich auf. Dennoch ist das Buch erstklassig geschrieben. Zumindest fand ich es gut lesbar. Eine gewisse Sachkenntnis möchte ich ihm gar nicht absprechen, doch er macht sich im Laufe des Buches immer unglaubwürdiger. Was mir gar nicht gefallen hat war, dass Buford gerade die Gewalt immer sehr distanziert schilderte.

Mir fehlte einfach das mittendrin statt nur dabei.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker unter den Hooliganbüchern, 24. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Geil auf Gewalt: Unter Hooligans (Taschenbuch)
Geil auf Gewalt ist der Klassiker im Bereich Hooliganliteratur. Der Autor ist Journalist und hatte mit der Subkultur der Hools nichts zu tun. Eher zufällig gerät er in den Strudel der sich regelmäßigen wiederholenden Gewaltexzesse, die ihn mehr und mehr faszinieren und Besitz von ihm ergreifen. Er wird Teil des Ganzen, ein kleines Rädchen im großen Getriebe... Ein ergreifendes Buch. Nicht fiktiv, sondern real.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein geniales Buch, 19. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Geil auf Gewalt: Unter Hooligans (Taschenbuch)
Dieses Buch ist einfach und denoch gut beschrieben. Der Autor Bill Bufford schafft es das ernste Thema doch sehr witzig rüber zu bringen. Das liegt wohl an der Tatsache das er als Interlektueller Amerikaner mit Fussball nicht viel am Hut hat. Um es kurz zu sagen nicht nur ein Buch für Fussballfans oder Kenner der Hool oder Ultraszene.
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Geil auf Gewalt: Unter Hooligans
Geil auf Gewalt: Unter Hooligans von Bill Buford (Taschenbuch - 1. Januar 1992)
EUR 15,90
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