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am 25. Dezember 2002
"Zeit, Liebe, Erinnerung" bietet ein interessantes Panorama auf die Entwicklung der Genetik und mit ihr verwandten Wissenschaften. Hierbei fokussiert der Autor Weiner den Pionier Seymor Benzer, der als Mitgründer dieser Forschung gilt. Ohne oberflächlich zu werden, oder ins Fachchinesisch zu gleiten werden auf fast 400 Seiten Zusammenhänge von Genetik, der Entwicklung eines Gedächtnisses und eines Geistes, sowie des menschlichen Verhaltens beschrieben. Diese Darstellung, die stets eng verwoben ist mit der Biographie Benzers bietet eine interessante, populärwissenschaftliche Einführung in das Thema und räumt mit Clichés und Vorurteilen wie dem "Mördergen" auf. Auch die Arbeitsweisen der ersten Genetiker, und ihre wissenschaftlichen Experimente mit Mutanten der Taufliege Drosophila Melanogaster, die zur Entdeckung verschiedener Mutanten geführt haben, werden beschrieben. Bei aller Tiefe behält Weiner jedoch stets die Leitthemen seines Titels im Auge und entwickelt diese Kapitel für Kapitel: Die "Zeit" zum Beispiel wird zum Kernthema, da sie als wichtiges Verhaltensmerkmal gilt, was auch in der Betrachtung von Mutanten ersichtlich wird, bei denen ein Defekt des "Zeitgens" vorliegt.
Kurzum ein gelungenes Buch, das durch erzählerische Brillanz und fundierte Sachkenntnis überzeugt und dessen einziges Manko seine Kürze ist
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am 1. August 2015
Fantastisches Buch, jeder der sich für molekular Biologie interessiert und etwas geniales lesen möchte sollte dieses Buch kaufen und lesen.
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am 31. Dezember 2002
Als ich den Titel des Buches zum ersten Mal las,war ich mir nicht sicher,ob es ein Buch ist,das ich unbedingt lesen muß,trotzdem kaufte ich es.Ich'habe es nicht bereut!
Der Autor beschreibt die Anfänge der Molekularbiologie so fesselnd und flüssig,daß man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen.Es ist spannend zu erfahren wie T.H.Morgan mit ganz einfachen Mitteln die heutige,recht komplexe,Molekularbiologie auf den Weg schickt.Von da an geht es Schlag auf Schlag.Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite faszinierend.
Wenn man sich für Wissenschaftsgeschichte interessiert kommt man an diesem Buch nicht vorbei.
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