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am 29. Dezember 2002
Das Universum im Innersten verstehen zu wollen. Mit einer Theorie das Universum verstehen zu können. Die Frage nach dem Wie und Warum. Die Superstringthorie könnte vielleicht eine Antwort liefern.
Der Autor Brian Greene, selbst wissenschaftlich auf dem Gebiet der Supersting-Forschung tätigt, lässt den interessierten Laien Blicke hinter die lange Entwicklungsarbeit und dem aktuellen Stand (ca. 1995) der Superstringtheorie werfen. Seine Reise beginnt er dabei mit den Relativitätstheorien Albert Einsteins, deren Weiterentwicklungen, spannt den Bogen dann über die Quantenmechanik bis zur Superstringtheorie und der M-Theorie. Zum Schluss erfährt man, welche Auswirkungen die Theorie auf unser Verständnis über das Universum, dessen Entstehung und kosmische Phänomene (zB: Schwarze Löcher) haben könnte.
Wer aber jetzt an mathematische Konstrukte und schwer verstehbare wissenschaftliche Abhandlung denkt, der kann beruhigt sein. Beim diesem ca. 500 Seiten Schmöker handelt es sich um ein populärwissenschaftliches Buch. Aber um was für eines! Der Autor versteht es den interessierten Laien von Anfang an durch die leicht verständliche Darstellung zu faszinieren. Er versucht immer wieder Analogien und Beispiele zu bringen. Vor allem die Relativitätstheorien habe ich so schön und leicht verständlich aber gleichzeitig so umfassend noch nie erklärt bekommen, auch nicht in Stephan Hawkings Büchern. Genial ist auch, wie Dimensionsräume und höhere Dimensionen anhand der Ameise auf dem Gartenschlauch erklärt werden.
Eine kleine Schwäche hat dieses Buch trotzdem. Ungefähr das letzte Viertel des Buches ist etwas mühsam zu lesen, aber mit etwas Konzentration ist auch dies zu schaffen.
Dieses Buch kann jedem empfehlen werden, der sich für die Superstringtheorie interessiert und umfassend darüber informiert sein will. Erst durch dieses Buch verstand ich z.B. einige Kapitel von Stephen Hawkings neuem Buch "Das Universum in der Nußschale" besser und konnte mir ein umfassenderes Bild machen.
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am 14. April 2002
Das Fazit zu Beginn: Brian Greenes Darstellung der Stringtheorie darf zweifellos als eines der besten populärwissenschaftlichen Bücher der letzten Jahre bezeichnet werden!
In einer verständlichen Sprache mit hervorragenden Beispielen, Vergleichen und Analogien führt Greene durch die relativistische Physik und die Quantentheorie bis zu den Theorien der Strings. Dabei hält er jederzeit ein hohes Niveau, d.h. die Erklärungen sinken nicht in triviale Unterhaltungswissenschaft ab, wie bei vielen populärwissenschaftlichen Darstellungen leider oft zu beklagen.
Mitdenken ist also gefordert - aber dann erschliesst sich ein faszinierendes Thema: von Einsteins Relavititätstheorie, seinen Fehleinschätzungen über die Veränderlichkeit des Universums, über Heisenbergs Unschärfeprinzip in der Quantenwelt bis hin zu den 11-dimensionalen Räumen der M-Theorie.
Ergänzend finden sich ein sehr guter Anhang mit Sekundärliteratur und ein Glossar der Fachbegriffe.
Warum nur 4 Sterne: Im letzten Drittel verliert sich Greene etwas in der Selbstdarstellung seiner eigenen Arbeit und persönlichen Studienerlebnissen - auch die Darstellung der mehrdimensionalen Räume wird zuoft wiederholt - dem Taschenbuch mit 450 Seiten Text hätten hier 50 Seiten weniger gut getan.
Dennoch insgesamt: Sehr gutes Buch!
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am 19. November 2003
Schluss mit 0 Dimensionalen Punkteilchen der Quantenphysik, ab jetzt sind die elementaren Bestandteile des Universums ein Dimensionale Strings! In den ersten Kapiteln wird auf die Relativität (allgemeine und spezielle) und Quantenmechanik eingegangen. Die Erklärung der Gravitation und der Quantenphysik ist so außergewöhnlich gut, dass man ohne ein Buch vorher darüber gelesen zu haben den Kern der Themen versteht. Es ist allerdings nicht verkehrt, wenn man schon ein Paar Vorkenntnisse in der Relativitätstheorie und der Quantenmechanik hat. Dann die Vereinigung der Beiden großen Grundpfeiler der modernen Physik in der Stringtheorie. Das ist dann schon etwas schwerer, aber auch wenn man nicht jede Seite bei dem Thema versteht ist es extrem faszinierend!
Alles in allem kann ich durchaus sagen, dass dieses Buch neben „Schrödingers Kätzchen" zu den Besten gehört, dass ich bis jetzt gelesen habe. Ich persönlich bin total begeistert und kann das Buch nur weiter empfehlen!
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am 2. Februar 2003
Von einem Professor für Physik und Mathematik fürs
Volk geschrieben, wir hier zuerst in die Relativitätstheorie
und Quantenphysik eingeführt, als Voraussetzung um die
Errungenschaften der String-Theorie im Hauptteil des Buches
vorzuführen. In jedem Kapitel kommt interessantes Neues
hinzu, so dass das Buch bis zuletzt spannend bleibt. Der Autor
gibt sich besonders Mühe, die grundlegenden Gedankengänge
hinter der String-Theorie, zuletzt M-Theorie, verständliche
zu machen und greift dabei oft auf Alltagsbeispiele zurück.
Zudem gibt es etliche hilfreiche, einfach Graphiken um
das eigentlich Unverständliche fassbar zu machen.
Wie faszinierend die String-Theorie auch ist, so weiss man
doch auch nach dem Lesen des Buches nicht, ob sie wirklich
je bewiesen werden wird.
Mathematik muss man übrigens keine können, denn sie taucht
höchstens in den Endnotes des Buches auf.
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am 29. Januar 2005
Ein absolut empfehlenswertes Buch. Das Niveau ist für ein populärwissenschaftliches Buch sehr hoch (höher als bei den Hawking-Büchern). Trotzdem bleibt jederzeit alles verständlich. Damit hab ich endlich die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie auch "intuitiv" verstanden. Dafür ist nicht umsonst der Preis "Wissenschaftsbuch des Jahres 2000" verliehen worden. Ich bin schon gespannt auf das neueste Buch von Brian Greene "Der Stoff, aus dem der Kosmos ist".
Absolut empfehlenswert!
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am 9. März 2003
Ein MUSS für den interessierten Laien: glänzend geschrieben (und übersetzt!), mit eingängigen Beispielen und letztendlich auch spannend aufgebaut. Es lässt einen bis zur letzten Seite nicht los.
Da moderne, junge Physiker nur ungern Bücher schreiben und lieber im Internet veröffentlichen, auch ein dickes Danke an Brian Greene, der sich die Mühe gemacht hat, damit auch Nicht-Fachleuten neueste Ergebnisse der Physikforschung zugänglich zu machen.
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am 12. Dezember 2004
Unter den populärwissenschaftlichen Darstellungen, die es über die moderne Physik gibt, ist dieses Buch wohl eines der besten . Nicht nur die Grundideen von Einsteins Theorien werden in bewundernswert klarer und einleuchtender Weise erklärt, sondern es wird auch ein Einblick in die Quantenphysik und in die modernsten Entwicklungen der Physik gegeben .
Das Besondere ist hier eine didaktisch hervorragende Darstellung, die trotzdem nicht zu grob vereinfacht .
Jeder angehende Physiklehrer sollte insbesondere das Kapitel über die "Lichtuhr" lesen : Greene benützt lediglich die Voraussetzung, dass die Lichtgeschwindigkeit für jeden Beobachter konstant ist ; daraus entwickelt er eine genaue und einleuchtende Begründung für die Erscheinung der Zeitdilatation ! Im Anhang wird sogar gezeigt, wie man lediglich mit Mitteln der Mittelstufen-Schulmathematik die Zeitdilatation berechnen kann .
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am 20. September 2004
Die Richtigkeit von Einsteins Relativitätheorie bei großen
Räumen wird von Brian Greene eindrucksvoll bestätigt.
Doch was passiert in einer ultra-mikroskopischen Landschaft
(Quantenschaum),unterhalb der Plancklänge.Die Gesetze der Re-
lativitätstheorie versagen,da unendliche Werte und damit natur-
wissenschaftlich sinnlose Ergebnisse erzeugt werden.Relativi-
tätstheorie und Quantentheorie sind nicht mehr vereinbar.
Abhilfe könnte nach Greene die Superstringtheorie schaffen,de-
ren Bausteine nicht nulldimensionale Punkteteilchen,sondern
eindimensionale Fäden(Strings)sind,die bestimmte Schwingungsmus-
ter zeigen.
Für das Universum im Anfangsstadium oder für ein Schwarzes Loch
unterhalb der Plancklänge hieße das,Temperatur und Raumkrümmung
würden nicht unendliche Werte annehmen,sondern Expansion,bei-
spielsweise in Form des Urknalls, sind die Folge.
Mit der Klarheit seiner Sprache und Gedanken wirbt Greene ein-
dringlich für die Superstringtheorie.Wobei er auch zugeben muss,
dass bis zur experimentellen Bestätigung noch ein weiter Weg
zu gehen ist.
Das Buch ist sehr empfehlenswert.
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am 13. Juli 2004
In einer verständlichen Sprache mit hervorragenden Beispielen, Vergleichen und Analogien
führt Greene durch die relativistische Physik und die Quantentheorie bis zu den Theorien der Strings.
Manche Teilen hätte ich mir eine nähere Erklärungen zu Formeln bzw. mehr Formeln gewünscht.
Speziell bei den String-Theorien um ein Gefühl zu bekommen um was es hier wirklich geht.
Andere Stellen wurden wiederum (für meinen Geschmack zu) sehr ausführlich erklärt.
Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und gut lesbar,
zum Ende hin wird jedoch zu sehr in Nebensächlichkeiten abgeschweift.
Alles in allem ist es jedoch ein gut gelungenes Buch,
Auch für den Laien (wie mich) geeignet
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am 27. Januar 2003
Ein wirklich sehr gutes Buch. Einziger Schwachpunkt sind die (Gott sei Dank nur im 1. Drittel des Buches) doch sehr komischen Vergleiche mit denen der Autor versucht die Relativitäts Theorie u.Ä. zu erklären. Ansonsten eine faszinierende Arbeit über den derzeitigen Stand der Wissenschaft auf dem Gebiet der String Theorie. Ich z.B. habe nie verstanden wo jetzt tatsächlich die Schwierigkeit liegt die Ur-Formel zu finden. Mit diesem Buch bekommt man zumindest (als Laie) eine Idee worum es dabei geht - noch dazu wird allerhand nützliches Wissen (rel.theorie, plancksches Wirkungsquantum,...) sehr gut erklärt.
Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen.
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