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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein kleiner Schatz
Julia, bald 12 Jahre alt, lebt mit ihren Eltern in Kalifornien und lebt das Leben eines typischen, amerikanischen Mädchens...bis die Erde anfängt, sich langsamer zu drehen!

Ich hätte fast gedacht, das aus dem Buch ein Teenie-Buch wird, mit ein wenig Liebe, Action und was man sonst so kennt, von den Büchern, die zur Zeit recht modern...
Vor 15 Monaten von Laren veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Jahr voller Wunder!?!?
Zum Inhalt:

Das kalifornische Ehepaar Joel und Helen sitzt mit seiner Tochter Julia gerade am Frühstückstisch, als die Neuigkeit über sie hereinbricht: Die Erdrotation verlangsamt sich spürbar. Und auf einmal ist alles anders. Als sich Julia Hals über Kopf zum ersten Mal verliebt. Und Julias Vater mit dem Gedanken spielt, seine Frau...
Vor 15 Monaten von SaFi veröffentlicht


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ansprechendes Thema unbefriedigend verpackt, 6. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Ein Jahr voller Wunder: Roman (Gebundene Ausgabe)
Karen Thompson Walkers Roman „Ein Jahr voller Wunder“ überraschte durch seine durchaus realistische Darstellung, wie sich das Leben auf der Erde bei einer Veränderung deren Routiergeschwindigkeit verändern könnte.
Anhand der Familie der zu Beginn 11-jährigen Julia, mit ihren Eltern Joel und Helen, wird eine mögliche Veränderung beschrieben, die sich sowohl auf familiärer, gesundheitlicher, aber auch auf freundschaftlicher Ebene vollzieht. Besonders glaubwürdig gestaltete die Autorin die gelegentlichen Einschübe über die Maßnahmen, die in Politik und Wirtschaft getroffen wurden, um sich der Verlangsamung anzupassen. Jedoch blieb der Charakter der Hauptperson fast durchgängig recht uninteressant. Da Julia eines der Mädchen verkörpert, das sich sehr schüchtern und zurückhaltend ihren Mitmenschen gegenüber verhält, wünscht man sich als Leser, man könnte ihr in einigen Situationen einen dezenten Stoß verpassen. Leider ändert sich Julias Einstellung sowie ihre Verhaltensweise auch nicht, als markante Einschnitte, bedingt durch die Verlangsamung, in ihrem Leben vonstattengehen. Zunächst wird ihre Mutter krank und leidet von da an an dem noch kaum erforschten Symptom. Der Zustand von Helen wird zwar des Öfteren erläutert, jedoch werden die Gefühle ihrer Tochter nicht preisgegeben. Das nahezu rein deskriptive Vorgehen der Autorin in gerade solchen Situationen (auch, als Joel bei der Affäre mit der Klavierlehrerin Sylvia von seiner Tochter ertappt wird) mit dem Gemütszustand Protagonistin war leicht enttäuschend und hätte weiter ausgebaut werden können. Als der Großvater stirbt, zu dem Julia stets ein gutes Verhältnis hatte, konnte beim Lesen kein tiefes Mitgefühl erzeugt werden. Das Hin und Her um Seth Moreno, bei dem sich selbst, als es den beiden gelingt zusammenzukommen, kein befriedigendes Erfolgserlebnis in der Weiterentwicklung der Hauptperson einstellen konnte, wirkte im Nachhinein, und mit dem abrupten Ende, eher bescheiden.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass „Ein Jahr voller Wunder“ eine sehr interessante und zu denken gebende Thematik auffasst, die wirklichkeitsgetreu umgesetzt wurde. Der Titel versprach in meinen Augen jedoch etwas anderes, da in diesem Roman zu wenig positiv endende „Wunder“ zu verzeichnen sind, die noch dazu durch den dünnen Charakter der Julia unzureichend verdeutlicht werden.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo blieben die Wunder?, 20. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Ein Jahr voller Wunder (Audio CD)
Sehr gespannt war ich auf diese neue Dystopie, die mich von der Thematik her an Die Welt wie wir sie kannten" von Susan Beth Pfeffer, erinnert hat. Die Messlatte lag also hoch, denn Pfeffers Buch fand ich sehr eindringlich.

Hier ist die Ausgangssituation also eine ähnliche. Etwas geschieht mit der Erdrotation und dadurch ändert sich das Leben auf der Erde total. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Julia, einem 12jährigen Mädchen aus Kalifornien. Die Auswirkungen der sogenannten Verlangsamung" entwickeln sich langsam. Die Tage und Nächte werden immer länger, bald ist kein 24-Stunden-Rhythmus mehr erkennbar, die Zeit vom einen Sonnenaufgang bis zum nächsten beträgt irgendwann 50, 60 Stunden und wird immer noch länger.

Natürlich hat dies entsprechende Auswirkungen auf die Menschen und noch viel mehr auf die Tier- und Pflanzenwelt. Die Menschen arrangieren sich irgendwie, teilen sich auf in einen großen Teil, der weiter nach der Uhrzeit lebt und eine kleinere Minderheit von Echtzeitern", die sich an die neuen Tage und Nächte anpassen oder es zumindest versuchen. Viele Tiere sterben und auch das Wachstum vieler Pflanzen ist bald in der freien Natur kaum noch möglich.

All dies erfährt man als Leser aber nur so nebenbei. Julia erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht und ihr Fokus liegt viel mehr auf dem, was mit ihrer Familie und ihren Freunden passiert und wie sich eine zarte Freundschaft zu ihrem Schulkameraden Seth anbahnt. Der drohende Weltuntergang rückt dabei beinahe in den Hintergrund beziehungsweise dient eher als drohende Kulisse, vor der Julia die Geschichte ihrer Kindheit erzählt. Einerseits kommen die erschreckende Veränderung der Welt und ihre Auswirkungen so sehr gut zur Geltung, andererseits fehlte mir dennoch irgendwas und das war vor allem die Spannung. Besonders störend fand ich die vielen wenn wir damals schon gewusst hätten, dass dies und jenes passieren wird" Sätze, die viel vom Geschehen und der drohenden Entwicklung vorwegnehmen.

Die Geschichte plätschert so vor sich hin, ab und an scheint etwas zu passieren, aber dann verläuft die Episode doch wieder im Sande und ein anderes Thema wird angeschnitten. Die beginnende Freundschaft zwischen Julia und Seth zieht sich streckenweise sehr in die Länge und konnte mich gar nicht überzeugen. Gegen Ende passiert dann zwar etwas mehr, aber dann ist die Geschichte auf einmal auch schon vorbei.

Was denn nun eigentlich die titelgebenden Wunder der Geschichte sein sollten, wurde mir leider während des ganzen Hörbuches nicht klar und ich beendete es mit einem dementsprechend enttäuschten Gefühl.
Da ich in einigen Rezensionen zum Buch ähnliche Kommentare gelesen habe, gehe ich davon aus, dass mein Eindruck nicht aus den dem Hörbuch zugrundeliegenden Kürzungen entstanden ist.

Die Sprecherin Winnie Böwe hat ihre Sache gut gemacht, ihre Stimme hat mich das Hörbuch trotz fehlender Spannung angenehm bis zum Ende durchhören lassen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aus der Sicht eines Teenagers - und für Teenager?, 21. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Ein Jahr voller Wunder: Roman (Gebundene Ausgabe)
Als ich den Klappentext des Buches gelesen habe, konnte ich mir wenig darunter vorstellen, was passiert, wenn sich die Erde plötzlich langsamer dreht. So geht es auch den Menschen in der Stadt in Kalifornien, in der die 11-jährige Julia mit ihren Eltern lebt. Eines Morgens erfahren sie die Neuigkeit aus den Nachrichten und danach ist nichts mehr so, wie es war. Viele Menschen werden panisch oder hysterisch, einige ergreifen die Flucht, so dass immer wieder Menschen aus Julias Leben verschwinden, und einige – unter ihnen Julias Mutter – fangen an, am sogenannten "Syndrom" zu leiden. Vor allem aber teilen sich die Menschen in zwei Gruppen: in die, die weiter im 24-Stunden-Rhythmus, der sogenannten "Uhrenzeit" leben, obwohl es gegen die Natur ist, und in die "Echtzeiter", die versuchen, ihren Biorhythmus an die Veränderungen in der Natur anzupassen. Und mittendrin ist Julia, die versucht, ihr Leben weiterzuleben, mit allen Problemen, die man so als 11-jährige hat, nämlich mit erster Liebe, den Eltern, Freunden, die plötzlich keine Freunde mehr sind…

Es dauert sehr lange, bis die Handlung in Schwung kommt – was ich im Nachhinein gar nicht so schlecht finde, da es die Verwirrung der Betroffenen gut widerspiegelt. Beim Lesen wurde ich aber ungeduldig und hätte am liebsten abgebrochen. Viele Beschreibungen sind langatmig und langweilig, nicht nur am Anfang, sondern das ganze Buch hindurch. Vor allem am Ende habe ich ein paar Seiten nur quergelesen, bis die Handlung irgendetwas Neues brachte, da ich mich einfach gelangweilt habe. Es gab einige sehr schön beschriebene Passagen, die für mich völlig überraschend kamen, aber das war einfach zu wenig, um das Buch durchgehend interessant zu machen. Auch das Ende ist zu abrupt und nichtssagend.

Im Klappentext werden der Zerfall der Familie und die Gefühle eines Teenagers angesprochen, aber das bleibt alles sehr oberflächlich und das ganze Buch wirkt ziemlich emotionslos. Ich bin auch mit keiner der Personen in dem Buch richtig warm geworden, selbst bei Julia bin ich mir nicht sicher, ob ich sie mag, da sie alles einfach nur hinnimmt.

Die Handlung wird aus Julias Sicht einer 11-jährigen erzählt. Zwar geht es auch um ihre Eltern und sie beschreibt die Veränderungen um sie herum, aber letztendlich geht es um sie. Ich glaube, dass mir dieses Buch sehr gut gefallen hätte, als ich 14 oder 15 war, aber heute sind die Themen, die Julia wichtig sind, für mich völlig uninteressant. Ich hatte wirklich den Eindruck, ein Buch für Jugendliche zu lesen. Als Jugendbuch würde ich dem Buch vier Sterne geben und über Einiges hinwegsehen, aber so hat mich das Buch nicht ganz überzeugt.
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5.0 von 5 Sternen Eine sehr gelungene und ruhige Dystopie für Erwachsene, 10. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Ein Jahr voller Wunder: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein kleiner Einblick:
Es ist Wochenende und die elfjährige Julia sitzt gerade mit ihren Eltern beim Frühstück, als die Nachrichten unheilverkündende Neuigkeiten bringen. Die Erdrotation verlangsamt sich, und das Tag für Tag. Keiner weiß warum und keiner weiß, wie man das stoppen könnte , was man dagegen tun könnte.
Nach diesen Nachrichten ist nichts mehr, wie es mal war. Was sich zuerst langsam heranschleicht, wird doch im Laufe der kommenden Tage, Wochen, Monate zu einer sich immer drastischer aufbauenden Veränderung. Eine Veränderung, die sich auch auf die Gemüter der Menschen niederschlägt. So verliert Julia nach Verkündung dieser Nachrichten ihre beste Freundin und verliebt sich Tage später zum ersten Mal richtig in den gutaussehenden Seth Moreno. Doch wird die Jugendliebe überhaupt Bestand haben? Ihre eigene Familie steuert einem Drama entgegen, denn ihre Mutter kämpft mit einer Drepression und wird panisch, ihr Vater dagegen ist genervt und flüchtet in die Arme von Julias Klavierlehrerin.
Die Verlangsamung ist nicht zu stoppen und alle wissen: es muss weitergehen, es wird weitergehen - aber wie? Und wie lange?
Was wird die Zukunft bringen? Wird es überhaupt eine Zukunft geben? ...

Der Sommer ging zu Ende. Ein neues Schuljahr begann. Die Uhren tickten wie üblich. Sekunden fädelten sich zu Minuten auf. Minuten wuchsen zu Stunden an. Und nichts deutete darauf hin, dass diese Stunden sich nicht weiterhin zu Tagen ansammelten, jeder von derselben, unveränderlichen, allen Menschen bekannten Länge.
Seite 9

Meine Gedanken zu dem Buch:
Eine Weile musste ich nun erst einmal darüber nachdenken, in welches Genre "Ein Jahr voller Wunder" denn nun am besten passt. Ja, es ist in der Tat eine Dystopie, eine Dystopie für Erwachsene, die es vor allem ruhig angehen lässt. Als Besonderheit ist hier zu nennen, dass wir uns nicht, wie es sonst in diesem Genre gerne üblich ist, schon mitten in den dystopischen Verhältnissen befinden, sondern dass wir die Entstehung dieser Zeit direkt miterleben. Und hier konnte das Buch schon ganz groß bei mir punkten! Diese langsame Veränderung, die sich ganz subtil anschleicht - still und leise, fast wie ein Tiger an seine Beute - hat mir wirklich gut gefallen.
Vorneweg sei auch gesagt, dass "Ein Jahr voller Wunder" Karen Thompson Walkers Debütroman ist und allein schon dafür muss ich ein ganz großes Lob aussprechen.
Erzählt wird die Geschichte von der jungen Frau Julia in der Retrospektive. Sie blickt zurück auf den Beginn der "Verlangsamung", wie das Phänomen von allen nur noch genannt wurde, als sie gerade mal gute elf Jahre alt war (ihr zwölfter Geburtstag stand kurz bevor).
Sätze wie "später wussten wir das natürlich besser" und "zu diesem Zeitpunkt war uns das noch nicht klar" verdeutlichen bewusst diesen sehr interessant gewählten Schreibstil.
Wer nicht auf diesen retrospektiven Erzählstil achtet, wird schnell versucht sein, die Protagonistin Julia falsch einzuschätzen, denn ihre Gedanken scheinen zu reif für ein junges pubertierendes Mädchen zu sein. Aber als sie diese Geschichte erzählt, ist sie selbst ja schon über dreiundzwanzig Jahre alt.
Die Erde dreht sich mit jedem Tag immer etwas langsamer. Was bedeutet das für die Menschen, die Tiere, für den Planeten selbst? Tage werden länger, Nächte werden länger, die gewohnte Uhrzeit gerät sozusagen erst einmal aus den Fugen. Und alles schleicht sich langsam an. Erst berichten nur die Nachrichten darüber, aber man kann vor die Türe rennen und in den Himmel sehen - man sieht das drohende Unheil einfach nicht. Noch nicht...
Doch daran, dass die Tage und die Nächte sich bald wie Kaugummi ziehen, merkt man, wieviele Stunden man plötzlich "dazugewonnen" hat. Wer träumte nicht schon mal davon, dass der Tag mehr Stunden hätte, um alles zu schaffen, was man so vorhatte? Sicher jeder. Doch wie sich herausstellt, ist es einfach kein Gewinn, wenn der Tag (und somit natürlich auch die Nacht) mittlerweile mehr als 40 Stunden hat und weiter steigt.

Neue Minuten tauchten überall auf. In jenen Tagen war die Zeit schwerer zu vergeuden. Das Tempo des Lebens verlangsamte sich.
Seite 86

Die Auswirkungen sind fatal. Fatal für die Natur, fatal für die Tiere und auch fatal für die Menschen, die sich unmerklich selbst auch verändern. So führt Panik zur Veränderung der allgemeinen Stimmung, des sozialen Umfeldes. Viele orientieren sich neu, Gruppierungen entstehen, Freundschaften und Ehen zerbrechen mehr denn je, neue Freundschaften tun sich auf. Aber keiner ist mehr so, wie er mal war.
Man darf aber nicht denken, dass hier nun ein Umweltthriller oder gar Ökoroman aufwartet. Nein, das Thema ansich wird toll dargestellt, die logischen Schlussfolgerungen / Veränderungen äußerst interessant und realistisch dargestellt, aber nie wird mit dem Finger auf den Leser gezeigt, so ganz nach dem Motto: "Seht, was ihr mit dem Planeten anrichtet".
Familie, Freundschaft, erste Liebe, zwischenmenschliche Kontakte, Verlust - all das wird wunderbar in der Geschichte eingeflochten, ohne jedoch kitschig zu wirken. Denn Julia, die durch die Veränderungen mehr denn je zum Außenseiter wird, erzählt die Geschehnisse auf eine eher nüchterne Art, die aber wunderbar zu ihrem zurückgezogenen Charakter passt.
Auf die Gestaltung der einzelnen Charaktere werde ich nicht eingehen, denn hier würde ich einfach zu viel verraten, denn genau diese Charaktere werden ja "Opfer" der Verlangsamung. Jeder verändert sich und wie, dass sollte jeder Leser selbst herausfinden.

Die Tage dehnten sich. Eine nach der anderen tröpfelten die Minuten herein - und selbst ein Rinnsal kann sich, wie wir inzwischen begriffen haben, letzten Endes zu einer Flut anstauen.
Seite 192

Kurz & gut - mein persönliches Fazit
Karen Thompson Walkers Debüt "Ein Jahr voller Wunder" war für mich ein kleines Lese-Highlight, wie ich es vorab nicht erwartet hätte. Die Leseprobe sagte mir zu, aber ich konnte daraus noch nicht so recht erahnen, wo mich diese Geschichte hinführen würde. Aber dieses Buch entwickelte sich für mich zum wahren Pageturner und es fiel mir wirklich schwer, es aus der Hand zu legen. Der Retrospektive Erzählstil gefiel mir außerordentlich und ich persönlich liebe es ja, wenn sich Dystopien mit Ruhe aufbauen. Hier wird keine großartige Action geboten, nein, hier wird viel Wert auf die vielen, vielen Veränderungen gelegt, die die Verlangsamung mit sich bringt. Ein tolles "was-wäre-wenn"-Szenario, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite fesselte.

© Rezension: 2013, Alexandra(az)
buecherkaffee.blogspot.de
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4.0 von 5 Sternen Keine Wunder?, 9. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Ein Jahr voller Wunder: Roman (Gebundene Ausgabe)
Inhalt
Eine Frau berichtet davon, wie sie als Elfjährige die Verlangsamung der Erdrotation erlebt hat. Der Tag- und Nachtrhythmus gerät vollkommen durcheinander, weil sowohl die Tage als auch die Nächste immer länger werden. Auswirkungen dieser Verlangsamung auf die Umfeld und die Gesellschaft sind der Hintergrund, vor dem die typischen Pubertätsprobleme eines Teenagers geschildert werden.

Cover und Titel
Farbe und Motiv des Covers haben mir gut gefallen, weil die Stimmung sehr schön zum Buch passt. Was das Motiv genau zeigt wird im Roman allerdings erst sehr spät und auch nicht besonders ausführlich thematisiert.
Der optimistisch und positiv klingende Titel ist dagegen sehr irreführend. Der englische Originaltitel lautet „The Age of Miracles“ und im Englischen gibt es einen Spruch „The Age of Miracles is Over“, frei übersetzt: es werden keine Wunder mehr geschehen. Dieser Zusammenhang ist für den Roman inhaltlich schon wesentlich passender.

Einschätzung
Die ungewöhnliche Erzählperspektive hat mir besonders gut gefallen. Die Protagonistin ist zur Zeit der Handlung elf Jahre alt, erzählt wird aber durchgängig im Rückblick, mit häufigen Anspielungen auf die Zukunft. Allerdings wird nicht verraten, wie alt die Erzählerin inzwischen ist, wo sie lebt oder was genau später passiert ist. Das führte bei mir während des Lesens zu den wildesten Spekulationen und hat für mich die Spannung in diesem Buch ausgemacht.

Obwohl die Verlangsamung der Erdrotation eine große Katastrophe mit unvorhersehbaren Folgen darstellt, geht es vorrangig um ganz typische Teenagerprobleme. Die Protagonistin ist eher eine Außenseiterin, ihre beste Freundin wendet sich von ihr ab, sie bekommt zu viel mit von den Eheproblemen ihrer Eltern mit, und die erste Liebe stellt sich als ganz schön kompliziert heraus. Es ist sehr leicht, sich mit ihr zu identifizieren.

Die Folgen der Verlangsamung werden darüber zu Nebenthemen, sind aber erschreckend nahe an unserer Realität: das Aus (-sterben) bestimmter Tierarten zum Beispiel. Bedrückend und bedrohlich auch die Auswirkungen auf eine Gesellschaft, die durch unterschiedliche Reaktionen auf die Verlangsamung in zwei Lager gespalten wird.

Fazit
Gerne hätte ich hier ganz viele Adjektive verwendet, die mit „wunder“ anfangen: wunderbar, wundervoll und so weiter. Aber so richtig passt das leider nicht zum Buch. Die Personen in diesem Roman sind mir nicht lange im Gedächtnis geblieben, die Grundstimmung aber schon. Es ist ein Buch, das zum Nachdenken anregt und auch die Frage aufwirft, wie weit wir von dem geschilderten Schreckensszenario überhaupt noch entfernt sind.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 316 Seiten Warten Auf Wunder., 10. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Ein Jahr voller Wunder: Roman (Gebundene Ausgabe)
Diese Rezension bezieht sich auf ein vorablesen.de-Exemplar.

Auf 316 Seiten und in 34 Kapitel (+ Danksagung) erzählt Karen Thompson Walker die Geschichte der elfjährigen Julia, deren Welt in jeglicher Hinsicht aus den Fugen gerät als sich die Erdrotation zu verlangsamen beinnt und mehr verändert als nur die Länge der Tage. Der Titel des Buches ist auf deutsch „Ein Jahr voller Wunder“, auf englisch „The Age of Miracles“. Der deutsche Titel ist keine eins-zu-eins Übersetzung, es müsste wortwörtlich „Das Zeitalter der Wunder“ heißen. Mir persönlich gefiele das besser, auch wenn es wohl zutreffend ist, dass die Ereignisse im Buch grob ein Jahr erfassen. Aber das ist vielleicht zu klein gedacht für die Stimmung die die Autorin zweifellos zu erzeugen versucht. Das Genre würde ich nach wie vor als Slice-of-Life bezeichnen und als Teenager-Roman. Das Cover zeigt eine kleine Vorstadtsiedlung in typisch-amerikanischem Stil und einen grünen Himmel mit flirrenden Punkten die alles mögliche darstellen können; es taugt mir. Die Übersetzung wurde angefertigt von Astrid Finke.

Das Buch eröffnet mit einem recht netten Zitat von James Richardson aus „Noch ein Ende der Welt“, was zweifellos gut zu dem Buch passt und einen Ausblick auf das gibt, um was es in dem Buch gehen soll. Die Kurzbeschreibung ist meiner Ansicht nach eine der Sorte, die bereits zu viel verrät um verzweifelt einen Spannungsbogen zu erzeugen. Natürlich deutet das Buch selbst auch schon früh auf gewisse Höhen und Tiefen (bsp. Womögliche Affaire des Vaters) hin, aber im Buch bleibt es vage. Die Kurzbeschreibung nimmt dem Buch das bisschen ‚Spannung’, dass es so dringend bräuchte. Aber dazu gleich mehr.

Zunächst zu Sprache und Stil. Es empfiehlt sich vielleicht zuvor meine Kritik zur Leseprobe zu betrachten, denn im Bezug auf Sprache und Stil hat sich da nicht viel getan und ich werde nicht alles wiederholen. Grob umrissen ist die Sprache nicht wirklich passend für das elf oder zwölfjährige Mädchen aus dessen Ich-Perspektive das Ganze erzählt wird. Und auch wenn man mit einbezieht, dass die Erzählerin das ganze wohl rückblickend mit etwas Abstand erzählt und wir keine Ahnung haben wie alt sie nun ist muss eine Ich-Perspektive dem Leser das Bild, das vermittelt werden soll, der Handlungszeitpunkt, in einer passenden Sprache vermitteln. Das passiert nicht. Die Beschreibungen passen zu keinem Kind, es werden Details genannt die man in der Form bewusst in einem Moment nicht wahrnimmt und die in ihrer großen Anzahl manchmal ermüden – was ungewöhnlich ist, da ich normalerweise Details in einer Beschreibung begrüße. Die Ich-Perspektive ist, wie bereits gesagt, eine die nicht nur konstant Dinge wahrnimmt, die außerhalb ihres Wahrnehmungskreises liegen, sondern die durch das ‚Rückblickende’-Element konstant Vordeutungen macht, die auf die Dauer beim Lesen stören, nicht unbedingt guter Stil sind. Dazu gleich mehr.
Die Sprache selbst wirkt recht neutral und frei von größeren Emotionen oder einem wirklichen Einblick in die Gedankenwelt der Protagonistin. Der Leser wird nicht berührt oder einbezogen was eher unpassend ist für das Genre. Das sprachliche Niveau selbst ist in einer Übersetzung schwer zu beurteilen, besonders wenn man als Leser oft über Fehler stolpert, die aber eher Frau Fink als Frau Walker anzulasten sein dürften. Im Stil bemerkt man schnell eine Tendenz zu häufigen Wiederholungen von Plotwendungen, Emotionen und Gedanken, die ebenfalls nicht dazu beitragen ein Kapitel spannend werden zu lassen.
Die Kapitel erzählen in chronologischer Reihenfolge die Ereignisse eines Jahres (mehr oder minder), geteilt durch unterschiedlich lange Zeitsprünge. Dazu kommt, dass die Kapitel oftmals ein ‚Thema’ haben; in einem Kapitel ist es das mysteriöse Vogelsterben und in dem anderen die körperlichen Veränderungen Julias. Die Szenen haben daher zwar einen guten Fluss und einen roten Faden, aber man wird davon nicht mitgerissen oder absorbiert und zusätzlich durch konstante Andeutungen, die mehr oder minder vage auf die Zukunft verweisen, sogar noch auf Distanz gehalten. Die Verweise auf die Zukunft sind dabei ein besonders störender Punkt, da sie sowohl auf kleinere Plotwendungen in späteren Kapiteln hindeuten – im Bezug auf das Familiendrama – aber auch auf Veränderungen im Bezug auf die Verlangsamung der Erdrotation. Einige Momente werden später aufgegriffen, wobei ihnen dann jeglicher Überraschungseffekt fehlt, und andere sollen wohl auf ein ‚Später’ nach dem Buch verweisen, was mich als Leser am Ende enttäuscht hat. Der Tonfall in dem diese Verweise geschehen ist dann auch immer der mahnende, erhobene Zeigefinger.

Weiter zu den Charakteren. Als zentrale Charaktere haben wir die Protagonistin Julia, ihre Eltern, ihren Großvater, die Klavierlehrerin Sylvia, den Schwarm und Außenseiter Seth, die beste Freundin Hanna, die kindheitsbekannte Michaela. Die Kerngruppe bilden Julia, Seth und die Eltern, der Rest bleibt vage. Selbst über die vier Protagonisten erfährt man nur Oberflächliches und obwohl sich das ganze über ein Jahr spannt entwickelt kann man nicht auf charakterlichen Tiefgang oder wirkliche Entwicklung hoffen. Wir haben hier archetypische Charaktere die einen Leser nicht wirklich reizen: die Außenseiter, die Kopfmenschen, die Schüchternen, die Barbies, den störrischen Alten, die Ökos. Niemand überrascht oder wagt es aus einem Raster zu fallen. Besonders wenn Julia sich in der Schule befindet fällt das auf, selbst kleine Randcharaktere sind dann pure Klischees. Auch das stört beim lesen.

Weiter zum Setting, dem einzigen größeren Element des Inhaltes das mich das Buch überhaupt hat Lesen lassen nach einer nur milde interessanten Leseprobe: Eine grundsätzlich interessante Idee der verlangsamten Erdrotation und ihre Folgen. Da endet das Gute daran aber auch, denn die Folgen treten häufig zu plötzlich ein, einige von ihnen sind schlicht unerklärlich und die wenigen logischen Folgen werden im großen Stile aufgebauscht. Sie wirken immer etwas over-the-top, aus jeder Sache wird ein großes Drama gemacht. Eine Gesamterklärung folgt nie und man hat das Gefühl, dass die Autorin sich hierbei darauf ausruht, dass ihre Protagonistin nun mal erst elf ist und das ganze nicht begreift und es auch nicht wirklich zu begreifen versucht. Als Leser dagegen erwartet man mehr – wahrscheinlich sogar wenn man elf Jahre alt ist – und ist von einigen Dingen die erklärungslos in den Raum gestellt werden und hingenommen werden sollen (Beispiel: Plötzliches Vogelsterben) schnell entnervt. Etwas Gesellschaftskritik ist wohl auch findbar, als die Bevölkerung sich in eine Klassengesellschaft zu spalten scheint in der Frage, wie man auf gewisse Veränderungen reagiert, aber sie wird nicht in ihrem Potential entfaltet und geschieht, wie alles in dem Buch, recht abrupt. Besonders wenn man sich die Zeitspanne vor Augen führt. Ein einziger interessanter Punkt wäre vielleicht die Schwerkraftkrankheit die den Namen ‚Paranoia’ verliehen bekommt. Man ist für einen Moment als Leser irritiert, ob sich das Buch hier selbst auf die Schippe nimmt – denn schon als Leser will man kaum glauben, dass das Ganze zu diesem Zeitpunkt gesundheitliche Folgen haben kann. Aber spätestens wenn später von ‚dem Syndrom’ die Rede ist wird klar, dass es hier der Selbstironie doch mangelt und man wünscht sich einmal mehr eine Erklärung. Interessante Punkte gibt es natürlich dennoch, wie zum Beispiel die Veränderung in der Pflanzenwelt mit der Veränderung der Licht- und Dunkelheitsstunden, oder den Umgang mit der Schichtarbeit bei länger werdenden Tagen, aber es wird nur gekratzt und die Autorin flüchtet sich aus dem Problem mit etwas, das im Buch selbst als „Kühnheit in Tatenlosigkeit“ bezeichnet wird, aber von der Kühnheit kommt beim Leser nichts an. Viele Folgen und Entscheidungen scheinen schlicht unlogisch, wobei bei manchen vielleicht der kulturelle Hintergrund eine Rolle spielt – tatsächlich neigt man womöglich in Amerika zu anderem Umgang mit einer Krise als in dem europäischen Hintergrund in dem ich das Buch nun gelesen habe. Aber man kann jede noch so interessante Begebenheit im Setting darauf reduzieren, dass sie nie ganz ausgeführt werden, nie erklärt und nie ausgeschöpft und mehr ein Mittel zum Zweck sind um bestimmte Szenarien für den Charakter zu erschaffen, oder um den eigentlich Plot etwas aufzupeppen. Erfolglos, meiner Ansicht nach.

Der eigentliche Plot ist der eines 08/15-Slice-of-Life Buch für Teenager: Die Eltern befinden sich in einer Ehekrise, das Mädchen kommt in die Pubertät, die beste Freundin ist weg und verändert sich und Julia verliert etwas den Anschluss, und dann verliebt sie sich auch noch. Natürlich ist es sicher eine heikle Phase wenn sich die Eltern-Kind-Beziehung verändert und das Kind die Eltern neu kennen lernt, während es sich selbst auch kennen lernen muss. Solche Plots haben sicher ihre Daseinsberechtigung, aber dadurch kommt das im Grunde interessante Setting zu kurz. Und weil die Autorin gleichzeitig versucht etwas Drama durch das Setting zu erschaffen fehlt auf der anderen Seite den Sozialen Konflikten der Tiefgang. Es ist alles sehr vorhersehbar und ermüdet allerspätestens nach fünf Kapiteln doch sehr. Nicht einmal angeblich dramatische Wendungen wirken dann noch besonders interessant.

Als Fazit lässt sich sagen, dass meine Erwartungen nicht besonders hoch waren, sie sind aber nochmals enttäuscht worden sind. Das hätte ich so auch nicht erwartet. Vielleicht wäre das ganze anders gewesen, wenn man das Buch als Buch für Teenager oder Kinder geschrieben hätte, aber da es als solches nicht gekennzeichnet war kann ich es auch nicht unter diesen Gesichtspunkten bewerten. Ich war doch froh, als das Buch endlich vorbei war und gebe dem Buch dafür, dass das Setting im Grunde Potential hätte mit gutem Willen noch zwei Sterne.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Ein Jahr voller Wunder" - ohne Wunder, 2. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Ein Jahr voller Wunder: Roman (Gebundene Ausgabe)
Klappentext zum Buch:

Das kalifornische Ehepaar Joel und Helen sitzt mit seiner Tochter Julia gerade am Frühstückstisch, als die Neuigkeit über sie hereinbricht: Die Erdrotation verlangsamt sich spürbar. Und auf einmal ist alles anders. Als sich Julia Hals über Kopf zum ersten Mal verliebt. Und Julias Vater mit dem Gedanken spielt, seine Frau für Julias Klavierlehrerin zu verlassen, die sich nicht von der allgemeinen Panik anstecken lässt. Und Julias Mutter gegen ihre Depressionen ankämpft. Was geschieht mit einer Familie, wenn sich plötzlich das Gefüge um sie herum verschiebt? Was könnte verhängnisvoller sein als der Zerfall einer Ehe? Was bewegender als die Gefühle eines verunsicherten Teenagers? Denn selbst wenn die Erde, wie manche voraussagen, vor ihrem Ende steht - das Leben muss doch weitergehen ...

Das Cover sowie der Klappentext haben mich sofort angesprochen, da das Cover einfach Traumhauft schön ist, und man bei einem Titel wie " Ein Jahr voller Wunder" mit etwas wunderbarem rechnet, das zu einer Zeit geschieht, wo das Ende der Welt so nahe steht. Tja, da hatte ich mich aber leider geirrt. Denn das Buch hat mich von Anfang an nicht wirklich geschafft zu packen.

Es wird aus Sicht von Julia in der Ich-Perspektive geschrieben, weshalb man sich zwar sehr schnell in die Geschichte einlesen kann und gut ins Geschehen findet, aber es plätschert das ganze Buch, meiner Meinung nach nur so dahin. Eine wirklich spannende Stelle wird sofort aufgelöst in dem der Grund genannt wird und alles andere fand ich nicht so sonderlich spannend, als dass ich das Buch nicht getrost bei Seite hätte legen können. Hätte ich dies getan, hätte ich das Buch wohl nie wieder in die Hände genommen und fertig gelesen. Einen kleinen Spannungsbogen, eine Vermutung von mir, während des lesens hat mich das Buch jedoch zu Ende lesen lassen, da ich wissen wollte, ob ich recht hatte mit meiner Vermutung. Dies war leider nicht so, denn auch das Ende kam, mit einem riesen Zeitsprung, absolut abrupt. Da ich eh kein Fan von so zackigen Enden bin, da man einfach die Vermutung hat, dass dem Autor nichts mehr eingefallen ist, und das Ende schnell gehen musste, vergebe ich für dieses Buch nur 2 Sterne. Leider war dieses Buch überhaupt nicht das was ich erwartet hatte, und kann den allgemeinen Hype um es nicht verstehen.
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Ein Jahr voller Wunder: Roman
Ein Jahr voller Wunder: Roman von Karen Thompson Walker (Gebundene Ausgabe - 13. Mai 2013)
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