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Kundenrezensionen

48
2,3 von 5 Sternen
Ein Ort zum Sterben: Thriller
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TOP 1000 REZENSENTam 22. September 2010
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Hilfe, was für ein unterirdisches Werk!

Hier läuft einmal mehr das Schema F der klassischen Zweitrechteverwertung ab (das Werk erschien bereits Ende der 1990er unter "Mallorys Orakel" in einem anderen Verlag). Es erntete seinerzeit schon keine guten Kritiken. Aber anscheinend hat Random House (btb)derzeit erhöhten Bedarf an allen möglichen Inhalten amerikanischer Autoren/Autorinnen, bei denen man halbwegs damit werben kann, dass grausam entstellte Leichen oder psychotische Figuren im Buch vorkommen. Doch Obacht: im Roman werden Sie so etwas nicht finden; allenfalls eine übergewichtige Frau mit einem Messer in der Hand. Wie furchtbar ...

Dass ein solch banales, vorhersehbares, unfassbar simpel gestricktes und über die Langdistanz einfach nur gähnende Langeweile verströmendes Manuskript zum sensationsheischenden "Rolling Stone unter den Krimis" (Verlagswerbung) hochgejubelt wird, kommt fast schon einer Respektlosigkeit gegenüber dem Käufer gleich. Aber anscheinend findet sich ja immer wieder ein Journalist, der seinen Namen mit einer lobhudelnden Kritik auf dem Rücken irgendwelcher Bücher sehen möchte.

Dass größte Ärgernis ist jedoch in meinen Augen, dass der Verlag wohl die preiswerteste Übersetzerin aller Zeiten verpflichtet hat (wie Hunde beim Fall auf die Erde zerschellen können, ist mir nach wie vor ein Rätsel). In der englischen Originalfassung funktioniert zumindest in mikroskopisch kleinen Teilpassagen der lakonische Sprachwitz.

EIN ORT ZUM STERBEN ist literarische Minderqualität, für einen nach Serienmördern verlangenden Mainstreammarkt lieblos zusammengeschwurbelt. Das Werk ist redundant, beliebig, ohne jegliche Nachhaltigkeit. Es ist Wegwerflektüre, mehr nicht. Leser/innen werden jeglichen psychologischen Tiefgang darin vermissen. Das Cover, welches (mal wieder) eine nächtliche Skyline darstellt, unterstreicht nur die Lustlosigkeit, die dieses wirre Pamphlet ausstrahlt.

Den einen Stern vergebe ich zwangsweise. Er ist für die Dreistigkeit bzw. Schlitzohrigkeit des Verlages, der mittels vieler aufgedruckter/aufgeklebter Werbetrallalas auf dem Cover suggeriert, dass man einen echten Pageturner kauft.
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Carol O'Connells Thriller "Ein Ort zum Sterben" ist nach Dorns "Kalte Stille" der zweite Thriller in diesem Jahr, den ich gelesen habe. Nicht gerade mein Fokus, dieses Genre. Aber einige Vergleiche habe ich dennoch: "Der Schneemann" von Nesbo, die Larsson-Trilogie (über deren Parallelität der weiblichen Hauptfigur zum vorliegenden Roman bereits geschrieben wurde) oder auch Hakan Nessers "Das vierte Opfer". Aus meiner Sicht ausreichend Lesestoff, um eine valide Einschätzung vornehmen zu können.

Die Handlung selbst ist ausreichend beschrieben, deshalb nur in Kurzform: ein Serienmörder treibt in New York sein Unwesen und mordet vorrangig alte, wohlhabende Damen. Als ihm auch ein Polizist zum Opfer fällt, setzt sich dessen Adoptivtochter Kathleen Mallory, die Hauptfigur dieses Buches und der nachfolgenden Reihe auf seine Fersen. (Schon die Geschichte der Adoption ist hinreichend unglaubwürdig.) Mallory ist eine fünfundzwanzigjährige Außenseiterin, bindungsunfähig, sehr hübsch, hochintelligent und Computerhackerin ohne das anderen Menschen übliche Unrechtsbewusstsein zumindest bei Diebstahl. Dennoch arbeitet sie für die Polizei und agiert nach einer Freistellung vom Dienst in diesen Mordfällen auf eigene Faust. So weit, so gut. Die Vielzahl der auftauchenden Personen und die ständigen Sprünge der Perspektiven ließen bei mir in weiten Teilen keinen Sog entstehen, den ich mir beim Lesen eines guten Thrillers erwarte. Ich war zwischendurch nicht einmal besonders gespannt darauf, wer letztendlich der Mörder war. Kein gutes Zeichen, wie ich finde.

Mein größter Kritikpunkt gilt der verwendeten Sprache, damit verbundener Inkonsequenzen und einiger logischer Schwächen. O'Connell schreibt aus der Perspektive des allwissenden Erzählers. Man kann es dann als glaubwürdig hinnehmen, wenn die Erzählstimme anstelle der jungen Protagonistin, deren Spezialgebiet Computer (man "müsste ihr für ein paar Minuten den Stecker" am Computer ziehen, "damit sie einen jungen Mann kennenlernen und heiraten konnte") sind und die von der Straße aufgelesen wurde, sowie sich dort "aus Mülltonnen ernährt hatte", in den leisen Tönen eines Klaviers eine Chopin-Etüde erkennt. Man muss aber nicht. Es ist dann aber nicht akzeptabel, dass eine alte Dame, die offensichtlich unter Parkinson leidet, durchgehend als "Nickekopf" bezeichnet wird.

Überhaupt versucht O'Connell die aufgebaute Personen- und Namensvielfalt dadurch für den Leser verkraftbar zu machen, dass sie diese Personen nicht mehr beim Namen nennt, sondern permanent als "das Mondgesicht" oder "die mit dem kleinen Kopf". Mich stört das. Kräftige oder meinetwegen übergewichtige Damen sind dann "das Dreifachkinn", und wenn das Gewicht zunimmt auch das "Vierfachkinn". Originell geht anders. Ausdrücke der Mimik wie "Schleimergrinsen" oder die Bezeichnung eines einfachen Gebisses als "teures zahnärztliches Gesamtkunstwerk" treffen ebenfalls nicht mein Sprachempfinden, leichte Kost hin oder her. Noch ein Zitat: "Gaynor wagte - mit dem Unschuldsblick eines schüchternen jungen Kansasfarmers im Weizenfeld - ein herzlich-teilnahmsvolles Lächeln." Mit dem Unschuldsblick eines schüchternen jungen Kansasfarmers im Weizenfeld. So so. Da ist es mit Ihnen aber durchgegangen, Frau O'Connell.

Auch ein einigermaßen ordentliches letztes Viertel verhilft dem Roman nicht zu einem dritten Stern. Abschließend halte ich fest, dass ich mich beim Lesen zwar nicht übermäßig gelangweilt habe, aber eben auch nicht erstklassig unterhalten fühlte. Von einem guten Thriller erwarte ich aber exzellente Unterhaltung. Nicht mehr und nicht weniger.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
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Ein Dobermann begeht Selbstmord, Polizistin verprügelt Dieb, zwei neue Morde und eine Tochter begutachtet scheinbar völlig ungerührt die Leiche des Vaters neben einer Frau mit zerfetzter Brust,... das passiert auf den ersten dreissig Seiten des Buches "Ein Ort zum Sterben" von Carol O'Connell.

Kathleen Mallory, die Hauptfigur, ist Computerspezialistin im Innendienst bei der New Yorker Polizei und wird als bildhübsch, überaus intelligent, seit ihrer Kindheit mehr oder weniger kriminell, menschenscheu und emotionslos beschrieben.
Als ihr Adoptivvater, auch Polizist, umgebracht wird, tauscht die junge Frau ihre Computer gegen die Straße und reale Menschen und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Spekulierende Seniorinnen, verschrobene Genies, pokernde Rabbis, geistig verwirrte Opfer die zu Tätern werden,...

Die Story beinhaltet verschiedene Akteure,unterschiedliche Plots und diverse Hintergrundstories - könnte auch interessant sein, jedoch bleiben die Informationen meist bruchstückhaft!
Aus den einzelnen Zutaten könnte sich bestimmt eine spannende Geschichte entwickeln - jedoch baut die Autorin zu oft auf Handlungssprünge, die für mich als Leser erst beim zweiten oder dritten lesen des Satzes (der sich ohne Absatz an den vorhergehenden anschließt) zu verstehen sind und diverse Handlunsstränge und Nebenschauplätze sind absolut unnütz und überflüssig.

Im Prinzip erwarte ich von einem guten Krimi/Thriller dass mich die Geschichte und die Art der Erzählung mich fesselt, ich gespannt auf die weitere Handlung bin und das Buch eigentlich nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Das alles kann ich von "Ein Ort zum Sterben" nicht uneingeschränkt behaupten!
Ich habe nicht mitgefiebert, nicht mitgeraten und fühlte mich beim Lesen auch nicht auf verschiedene Fährten gelockt oder zum Spekulieren animiert.
Trotzdem kann ich nicht leugnen, dass ich weiterlas denn ich wollte wissen, wie alles zusammenhängt und wer der oder die Täter/in ist (und wollte ja auch einen fairen Eindruck für die Stellungnahme gewinnen könnnen)!

Auffällig ist in meinen Augen, dass die aktiven Gestalten in der Story so gut wie auschließlich Frauen sind, während ich die agierenden Männer eher als passiv, sabbernd und wenig mit Persönlichkeit ausgestattet wahrnehme.

Da es wohl der erste Band von einer Kathleen Mallory-Reihe ist, könnte man der Autorin unterstellen, dass sie dem/der Leser/in nur das Kennenlernen mit der Hauptfigur offeriert und die eigentliche Handlung des Buches nur Beiwerk ist. Mit dieser Sichtweise würde ich die Lesezeit noch nicht einmal als Zeitverschwendung bezeichnen, jedoch muss ich von Kathleen Mallory bzw. Carol O'Connell (in nächster Zeit) nichts mehr lesen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 8. September 2010
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Nicht zum ersten Mal sucht sich ein Serienkiller New York als Schauplatz für seine Hobbies aus, sein Geschäftsfeld dabei sind betuchte alte Damen, die zudem untereinander in Verbindung stehen. Allerdings ist er auch gezwungen, einen Cop zu entsorgen, der ihm im Zuge der Ermittlungen zu nahe kommt und das ruft wiederum die Pflegetochter des Opfers auf den Plan, Kathy Mallory, ebenfalls im Polizeidienst.

Da sie wegen persönlicher Verwicklung offiziell von dem Fall abgezogen ist, beginnt Kathy auf eigene Faust zu ermitteln. Schon bald stößt sie dank ihrer Hacker-Qualitäten und störrischer Hartnäckigkeit auf höchst unterschiedliche und faszinierende Aspekte wie Séancen und Börseninsidergeschäfte, die allesamt eine wichtige Rolle für die Lösung des Rätsels zu spielen scheinen...

"Ein Ort zum Sterben" ist Carol O'Connells erster Roman der Mallory-Serie und eine Neuauflage des unter dem Titel "Mallorys Orakel" bereits 1995 erschienenen Buches. Mit ihrer außergewöhnlichen Heldin (Kathy war ein schwer kriminelles Straßenkind, das erst durch die unerschütterliche Liebe der Pflegeeltern auf den rechten Weg geführt wurde) ist der Autorin eine originelle Figur gelungen, die der Leser freudig bei ihren Abenteuern begleitet und der er auch das eine oder andere Klischee nachsieht.

Der Schreibstil ist flüssig und stringent, dabei aber nicht humorlos; ein feines Gespür für die Sprache unterscheidet das Buch von anderen 0815-Krimis. Erwähnenswert noch ein interessantes Detail: Ein beträchtlicher Teil des Romans spielt im real existierenden Gramercy Square, einem exklusiven New Yorker Privatpark, der nicht für die Öffentlichkeit, sondern nur für Anwohner mit eigenen Schlüsseln zugänglich ist.

Fazit: Durchaus spannendes Lesevergnügen, das Lust auf mehr weckt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. September 2010
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Ehrlich gesagt, ich hatte mir viel versprochen, als ich die Beschreibung las: Menschenscheue Hackerin ermittelt den Mord an ihren Adoptiv-Vater.

Leider hat der "Thriller" die Erwartung in keinster Weise erfüllt. Die Handlung ist äußerst konfus, es fügt sich irgendwie nichts richtig in einander, die Charaktere sind zu klischeehaft: Hübsche Hackerin, die ein gestörtes Sozialverhalten hat und noch dazu in ihrer Kindheit, als Diebin auffällig war; der Geschäftspartner (sie steigt, warum auch immer, als Privatermittlerin bei einem Bekannten von ihrem Vater mit ein) verfügt über ein fotografisches Gedächtnis, ist aber sonst ein Chaot.

Das wäre aber alles nicht so schlimm gewesen, schließlich sind alkoholkranke Inspektoren auch klischeehaft, wenn man die Story und die Schlussfolgerungen der Hauptakteure hätte nachvollziehen können. Es tauchen immer wieder neue Beweise auf, für die Mallory irgendwelche Quellen angezapft hat, oder Charles, ihr Geschäftspartner, kann wieder einmal mit Erinnerungen aus seinem fotographischen Gedächtnis aufwarten.

Mit Lisbeth Sander und der Millenium-Triologie, wie ein andere Rezensent es getan hat, kann man die Figur und diesen Roman und in keinster Weise vergleichen, dazu ist die Story einfach zu dünn.

Schade, dass ich zu so einem vernichtenden Urteil kommen muss, aber es geht echt besser.

Wer an hervorragenden Hacker-Thrillern interessiert ist, den empfehle ich Jeffery Deavers "Blue Nowhere", deutsch "Lautloses Duell" oder mit Abstrichen "@E.R.O.S" von Greg Iles.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. September 2010
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Nichts druckt sich scheinbar heute so leicht auf ein Buchcover wie ein Zitat eines "Kenners" oder ein "Bestseller" Aufkleber. Bei diesem Buch war es Thomas Gohlis von der "Zeit", der angeblich gesagt haben soll. dass ihn dieses Buch süchtig gemacht hat.
Mich hat es auch beinahe süchtig gemacht...nach Koffein!
Die Kurzbeschreibung liest sich spannend und man hofft auf kurzweilige gute Unterhaltung. Weit gefehlt!
Neben einem wirren hin und her, bei dem die Einführung (immerhin ist es ja der Auftakt) der Serie um Kathy Mallory) der einzelnen Charaktere neben dem Fall im Vordergrund stehen müsste, damit sich der Leser mit ihnen identifizieren bzw. adaptieren kann, viel zu kurz kommt, verliert man sich zudem in unspektakulären Bereichen der kriminologischen Ermittlungen.
Und zu allem Überfluss muss auch Renate Orth-Guttmann, die das Ganze übersetzt hat, zeitweise unter Drogen gestanden haben. Manche Formulierungen muss man dreimal lesen, um sie dann doch nicht zu greifen und mit einem Kopfschütteln zu übergehen.
Es war ein Kampf, oder sollte ich besser Krampf sagen, dieses Buch durchzuarbeiten. Und eines ist dazu für mich definitiv klar - einem solchen Kampf mit Büchern dieser Autorin setze ich mich nicht noch einmal aus. Dazu gibt es in der heutigen Zeit zu viele um Längen bessere Krimi-Autoren!
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TOP 500 REZENSENTam 23. September 2010
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Es gibt wenige Bücher, die ich zur Seite lege,bevor ich sie zu Ende gelesen habe,dies war defintiiv ein der Wenigen. Zur Hauptperson Malory bekam ich während der ganzen Zeit keinen Bezug, die vielen Personen, die vorgestellt wurden, waren verwirrend und Spannung habe ich auch keine spüren können. Leider,leider.......dies war wohl ein Flop.
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Die Kurzbeschreibung dieses Buchs hört sich ja durchaus noch spannend an, das Buch ist es jedoch nicht. Mich hat die Handlung sehr gelangweilt und ich habe gefühlte Ewigkeiten gebraucht um dieses Buch zu beenden. Die Handlung wirkt das gesamte Buch über sehr wirr und unzusammenhängend. Die Beschreibungen sollen durchaus sehr detailiert sein und sind es auch, erreichen aber das Gegenteil von dem was sie wohl eigentlich sollen. Aufgrund der nüchternen Beschreibungen und verschnörkelten Ausdrucksweise, die meistens einfach gar nicht zum Beschriebenen passt, fühlt sich der Leser nicht besser im Geschehen drin und aufgeklärt, sondern eher verwirrt und ratlos. Mallory wird im Klappentext als Hackerin mit Herz und Dichterseele beschrieben. Von Herz und Seele kommt allerdings kaum etwas rüber. Mallory, die die Hauptdarstellerin in diesem Buch ist, erscheint von Anfang an herzlos und kalt und sehr, sehr unsympathisch, so dass man sich als Leser einfach nicht ins Geschehen hinein fühlen konnte, noch irgendwie mitfiebern. Und genau das erwarte ich eigentlich von einem guten Thriller. Oder zumindest eine gut strukturierte, nachvollziehbare und unterhaltend spannende Handlung. Dies alles hat dem Buch gefehlt.
Der einzige Pluspunkt war, dass es in diesem Buch doch an der ein oder anderen Stelle schöne Formulierungen gab, die dann auch passten. Das wusste zu gefallen, fiel in dem ganzen Wirrwarr aber leider kaum ins Gewicht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. September 2010
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Die Kurzbeschreibung dieses Buches verspricht Spannung, emotionale Fesselung und Intrigen.
Ein Serienmörder, spezialisiert auf ältere Damen kreuzt den Weg von der Polizeiangestellten Kathy.
Nachdem ihre Familie durch eben diesen Menschen geschädigt wird, kann sie keine Ruhe finden und nimmt ihre Ermittlungen auf.
Leider gelingt es der Autorin nicht den Leser an die Geschichte zu binden. Die Charaktere tauchen auf, verschwinden wieder und lassen kaum etwas zurück. Sie werden nachlässig, beinahe kaum charakterisiert.
Der Erzählfluss ist an sich recht flüssig, doch leider skizziert Carol 0ŽConnell meist nur einzelne Szenen und wechselt dann wieder zu einem anderen Protagonisten. Aufgrund dessen ist es schwierig den Ermittlungen und Verknüpfungen zu folgen.
Das Buch wirkt abgehackt und zusammenhangslos und es wird sehr viel Geduld und Durchhaltevermögen vorausgesetzt um des Lesen nicht abzubrechen. Die Autorin hastet beinahe durch den Thriller durch und reiht Fakten an Fakten ohne persönliche Gedanken und Empfindungen mit einzubinden.

Ich bin mit dem Buch leider nie ganz warm geworden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. August 2012
Format: BroschiertVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mallory wird als elternloses Straßenkind von einem "hohen Tier" bei der Mordkommission aufgenommen, obwohl sie ab da an ein richtiges Zuhause hat, ist sie nicht fähig Gefühle zu zeigen oder zuzulassen und ist der Meinung "der Stärkere gewinnt".

Als ihre einzige Stütze im Leben wegbricht will sie sich für seinen Tod rächen und fängt auf eigene Faust an zu ermitteln, warum ihr Adoptiv-Vater Louis Markowitz getötet wurde.

Für mich war oder ist die Figur Kathleen Mallory ein sehr günstiger und schlecht kopierter Abklatsch von Lisbeth Salander. Kathleen ist genauso gefühlskalt, hübsch und wahnsinnig schlau wie ihr "Vorbild".

Die Story an sich hat mich wenig gereizt, weil der Schreibstil ungewohnt abgehackt, nicht schlüssig und die Protagonisten und ich einfach nicht warm geworden sind. Zudem hat die Autorin mir mit zu vielen Klischees und "schon dagewesenem" jongliert.
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