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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen344
4,2 von 5 Sternen
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am 6. September 2015
Der Klappentext machte so richtig Lust dieses Buch zu lesen; vielleicht findet sich darin die ein oder anderen Idee sein tägliches Leben wie Urlaub zu gestalten und das ohne viel Geld....weil die Kohle hätte sie wohl nicht gebraucht, sagt der Text.
Schon nach 3 Kapital habe ich das Buch weggelegt. Mit der Durchschnittsbürger bzw. -Reisende hat die Autorin kaum Gemeinsamkeiten, weil sie über ihre beruflich schon bestehenden Kanäle über soziale Medien ihre Reise ankündigt bzw. plant, wird schon vorab eingeladen in den angesagtesten Wohnungsgegenden der Städte, bekommt Aufträge die sie dann ausführt......
So lässt sich es gut und billig reisen, aber nicht für Alle...
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am 1. April 2013
"Das große Los" ist eine Ansammlung von esoterischem Unsinn und Banalitäten, die zum Teil auch noch noch in jedem Kapitel wiederholt werden. Das hört sich ungefähr so an: Bin ich nett zu einer Stadt, ist sie auch nett zu mir. Wenn du unglücklich bist, ändere dein Leben und mach eine Reise, wenn du glücklich bist, laß es bleiben. Es ist mühsam, die chinesische Sprache oder den Tangotanz zu erlernen, aber leicht, auf der Ukulele nach einer Woche üben die australische Nationalhymne zu klimpern, u.s.w. u.s.w., ich könnte seitenweise weitere Beispiele anführen. Ich habe mich selten über den Kauf eines Buches so geärgert, wie in diesem Fall.
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am 11. Mai 2013
Ich fand die Idee der 12 monatigen Weltreise faszinierend und inspirierend - sie hat in der Tat mein Leben verändert. Den Blog habe ich gerne gelesen - interessant, vielseitig, informativ. Das Buch - 75% selbst-zentriert, leider nur 25% (höchstens) wird dem Land und den Leuten gewidmet. Und ich muss gestehen - nach spätestens 6 Ländern war ich den Selbstreflektierungen der Frau Winnemuth seh müde, und hätte so viel lieber von den Hauptdarstelln
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am 18. Juli 2014
...ich bin so begeistert, dass ich gleich 10 Stück gekauft habe. Um sie zu verschenken an Menschen, die mir nahestehen.

Hört sich ja ein bisschen paranoid an, ich weiß. Aber ich bin absolut begeistert von der reflektierten Art von Frau Winnemuth, ich könnte an vielen Stellen selber so handeln / sprechen / empfinden. Abgesehen von dem feinen kleinen Unterschied, dass ich mich leider nicht trauen würde, so eine Weltreise ganz alleine anzutreten. Hut ab vor diesem Mut! Ich weiß. Andere tun ganz andere Dinge, Dinge die WIRKLICH Mut erfordern. Fahren in Krisengebiete, begeben sich in Slums, werden Ärzte ohne Grenzen. Jaja. Aber dennoch: eine Frau in meinem Alter (knapp über 50), die Freunde, Verwandte, Seilschaften und Netzwerke einfach hinter sich lässt und losgondelt: Hut ab. Und es ist ihr ja auch anfangs nicht leichtgefallen. Diese Gedanken! Ich kann sie sooooo nachvollziehen, das könnten meine sein. Auf die Reisebeschreibung an sich will ich jetzt nicht so konkret eingehen. Da haben Vorrezensenten bereits angemerkt: das nimmt jede/r subjektiv wahr. Was ist toller, Melbourne, Barcelona oder Shanghai? Ist Mumbay wirklich so ein "Alptraum"? Aber die Gedanken rechts und links von der Route, dieses Neugierig-sein, dieses Ausprobieren-wollen, dieses Raus-aus-der-Komfortzone, das hat mich unglaublich angesprochen. Und so pathetisch es klingt: auch in meinem Leben ein paar kleine Änderungen ausgelöst. Auch ich werde jetzt mal wieder Dinge tun, die man an sich in meinem Alter nicht mehr erwartet. Ganz alleine für mich, Sachen ausprobieren, mal wieder reflektieren, was so mein Leben ausmacht. Und dem ganzen wieder eine Richtung geben, die mir mehr zusagt als nur so ungefähr. So ungefähr - das reicht mir nicht mehr. Danke Frau Winnemuth, das Buch ist eine Bereicherung!
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am 12. Oktober 2013
Ich habe mich wahnsinnig gefreut, als "Das große Los" endlich in der Post war und sofort damit angefangen. Anfangs hat es mir noch großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Ich habe mir bereits im Voraus mehrere Rezensionen durchgelesen und war mir durchaus bewusst, dass es sich hier nicht um einen reinen Reisebericht handelt sondern vielmehr um die Gefühle der Autorin und was sie in den einzelnen Städten bzw. Ländern bewegt hat. Meike Winnemuth hat einen unglaublich schönen Schreibstil und sie versteht es einfach, Dinge und Gefühle zu beschreiben und in Worte zu fassen. Nur leider ähneln die Kapitel einander sehr. Jeder Stadt ist ein Kapitel gewidmet und jedes Kapitel besteht aus einem Brief, den sie einer Person aus der jeweiligen Stadt schreibt. Natürlich beschreibt sie die Städte, in denen sie sich befindet, grob - und hier unterscheiden sich die Briefe auch voneinander. Jedoch geht sie kurz danach jedes Mal darauf ein, was sie sich von diesem Jahr erwartet und wie es ihr geht und das ist leider in jedem Kapitel sehr ähnlich und irgendwann auch sehr langweilig. Ich finde die Idee sehr schön, dass sie die Briefe an ihre Freunde/Familie abdruckt, denn das gibt einen sehr ehrlichen und persönlichen Einblick in ihre Gefühle während ihrer Reise. Nur wird es für den Leser ab einem gewissen Punkt in jedem Kapitel sehr langweilig, da sie eben immer wieder das gleiche erzählt, nur mit leicht abgeänderter Wortwahl. Einerseits ist das natürlich verständlich, weil sie jeden Brief an eine andere Person schreibt und somit nichts aus den vorangegangenen Briefen voraussetzen kann. Für den Leser ist es aber wahnsinnig ermüdend, da er - außer einigen wenigen Informationen über die Städte - absolut nichts neues erfährt.

Fazit:
Eine schöne Idee für ein eigentlich schönes Buch. Kompliment an die Autorin, dass sie so viel Privates von sich preisgibt! Dem Leser zuliebe hätte man den Aufbau des Buches noch einmal überdenken können und einen zusammenhängenden Text schreiben um die ganzen Wiederholungen zu umgehen. Trotzdem bewundere ich Meike Winnemuths Schreibstil und ihre Art sich auszudrücken. Auch wenn ich irgendwann aufgehört habe zu lesen, macht es Lust aufs Reisen und ich denke, dass das der eigentlich Sinn des Buches: den Mut zu haben spontan zu sein und auf den Zufall zu vertrauen, auch wenn man kein so finanzielles Polster hat wie die Autorin.
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am 5. Mai 2013
Ich habe erst die ersten 100 Seiten gelesen aber ich muss sagen, ich bin völlig begeistert! So sehr, dass ich mich schon bremse, das Buch zu lesen, um es nicht zu schnell aufzbrauchen. Frau Winnemuth trifft die Gefühle, die man beim Alleine-Reisen erlebt, so gut auf den Punkt, dass es mir häufig ein Lächeln auf die Lippen zaubert, da ich mich absolut darin wieder erkenne und damit auch meine ganzen Erinnerungen und Gefühle wiederbelebt werden. Ihr Schreibstil ist super, jung und frisch und immer wieder so witzig, dass ich laut grinsen muss (und das heißt etwas bei mir).
Also, ein MUSS für alle, die das Reisen lieben und das Abenteuer und die sich alleine ins Unbekannte werfen möchten oder geworfen haben!
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am 9. August 2013
Das nenne ich Träume verwirklichen. Mit einer halben Million im Gepäck einmal um die Welt zu reisen. Wer möchte das nicht?
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am 26. September 2015
5 Sterne weil ich es gern und zügig gelesen habe,
weil mich die Idee mit einem Satz Basic-Bekleidung ein ganzes Jahr auszukommen wahnsinnig interessiert und nachdenklich gemacht hat.

ABER ich dachte manchmal, naja. Ist keine hohe Literatur. Stelle mir unter einer Weltreise auch eine andere Form des Reisens (nicht nur wenige Hauptstädte) vor. Und es ist auch einfach zu sagen, man braucht wenig Geld um auszukommen, wenn man welches hat, bzw. Verbindungen zu Reichen und Prominenten, die einen Wohnraum ermöglichen, wo sonst kein normalsterblicher drankommt. Oder wenn man die Reise selbst auch durch seinen Job vermarkten und davon leben kann.
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am 16. Januar 2014
Endlich mal wieder ein Glücksgriff unter den Büchern - ein Buch, das man eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen mag, aber sich in kleine "Häppchen" einteilt, um einfach ein bißchen länger genießen zu können.

Maike Winnemuths Schilderungen ihrer jeweiligen "Stationen" in den einzelnen Kapiteln - sprich: Orten, in denen sie jeweils vier Wochen verweilt - sind unterhaltsam, sehr anschaulich und lassen einen an ihren Erlebnissen wirklich teilhaben.

Also absolut empfehlenswert !
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am 9. Juni 2015
Wie verheißungsvoll der Teaser des Buches: "Jemand ermöglicht sich den Traum einer einjährigen Auszeit, ermöglicht durch einen großen Gewinn in einer Fernsehshow, reist 12 Monate durch 12 Länder"... und berichtet NICHTS davon...
Leider eine Aneinanderreihung oberlehrerhaft vorgetragener, egomanischer Allgemeinplätze, die eine Konkurrenz zwischen Bedeutungslosigkeit und Gedankenarmut auslösen, welche bis zum Schluss des Buches keinen Sieger hervorbringt.
Von einer Journalistin hätte man sprachlich und inhaltlich mehr erwartet als ein Marketing fokussierter, appetitmachender Teaser, der sich im Buch selbst kaum wiederzufinden vermag...
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