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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
345
4,2 von 5 Sternen
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am 29. März 2016
Das Buch hat es mir ebenso wie die Autorin wirklich angetan. Es ist flüssig geschrieben und alle, die gern auf Reisen sind werden einiges mitnehmen können. Toll was die Meike so alles bereist hat und noch viel,viel toller, wie super sie als allenreisende Frau die Dinge gemeistert und für sich erlebt hat. Hut ab, ich war sehr begeistert und habe das Buch gleich 4 x verschenkt. Da sieht man mal wieder Frau kann wirklich alles allein !!
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am 17. Dezember 2015
Einfach gut.
...wenn mer Fernweh hat, dann ab auf die Couch und los....
Für alle Frauen, die einfach mal raus aus dem Alltag wollen und für diejenigen, die nicht wußten, dass Frau auch alleine reist.
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am 4. Januar 2016
Eine wahre Geschichte brillant erzählt! Meike W. gewinnt 1 Million und fliegt danach für ein Jahr in 12 Städte für jeweils einen Monat, die sie schon immer mal gerne besucht hätte. Sie ist Journalistin und das Schreiben fällt ihr deshalb sehr leicht. Da sie den Briefstil gewählt hat und an 12 Freunde schreibt, wird alles sehr persönlich. Sie spricht die Hörfassung selbst und so kann man gemütlich zuhören und sehr, sehr viel lernen. Zum einen sind die Städte genial gewählt, zum anderen bekommt man am Ende jeweils 10 Punkte aufgelistet von dem, was sie dort gelernt hat. Ihre Lebenskunst ist zu beneiden und selbst, wer nicht so genial wie sie "gestrickt" ist, wird ermutigt, etwas Neues auszuprobieren, das Leben besser zu gestalten, etwas zu wagen und das Beste daraus zu machen. Außerdem bekommt man so "nebenbei" verschiedenste Kulturen nahe gebracht. Spannend! Ich habe sogar noch einiges Neue über das Land, in dem ich selbst mehrere Jahre gelebt habe gelernt. Super fand ich auch, dass Frau Winnemuth über ihre Erfahrung, wieder ins "normale" deutsche Leben zurück zu finden, berichtet hat.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. März 2014
„Das große Los“ von Meike Winnemuth ist der interessante Reisebericht einer Journalistin, die 2010 bei „Wer wird Millionär“ fünfhunderttausend Euro gewann und daraufhin eine Weltreise der etwas anderen Art machte.
Zwölf Monate in zwölf Städten, verteilt über die ganze Erde, in denen Winnemuth sich jeweils eine Wohnung mietete, um dort so normal wie möglich zu leben und nicht nur auf den üblichen Pfaden der Touristen zu wandeln.

Die Berichte über ihre Erlebnisse in diesen verschiedenen Städten, fasste die Journalistin nicht nur in diesem Buch, sondern bereits während der Reise in einem Blog zusammen. Das Buch schreibt sie bei jeder Etappe in Form von Briefen an die Daheimgebliebenen – persönlich und emotional -, gespickt mit schönen Fotos von unterwegs, die das Buch als Anschauungsmaterial und Farbtupfer bereichern.

Neben interessanten Reiseerlebnissen verbindet Winnemuth den Trip in die verschiedensten Winkel der Welt mit der eigenen Selbstfindung, die ebenfalls einen beachtlichen Teil des Inhalts von „Das große Los“ einnimmt. Die Gewichtung variiert allerdings sehr. Während gerade bei exotischeren Orten mehr unterhaltsame Anekdoten über das Leben dort zu finden sind, zeigen die Berichte über andere Reiseetappen deutliche Länge, es kam sogar ein leicht anstrengendes Gefühl einer akuten Luxusproblemeritis auf, die hin und wieder ausgiebig bejammert wurde. Allerdings hielt sich dies in Grenzen, denn die Autorin zeigte einen bissigen, selbstironischen Humor und mit insgesamt sehr sympathischen Zügen auch ganz andere Seite von sich, die unterhaltsam, aber auch persönlich, emotional und menschlich war.

Die Aufgeschlossenheit, mit der Winnemuth ihre Reise begeht, ist bewundernswert, oft sind aber gerade die Momente, an denen diese Aufgeschlossenheit und Neugierde an ihre Grenzen stößt, die menschlichsten und beeindruckendsten. Wie beispielsweise umgehen mit der erschlagenden Armut mancher Orte? Ist Hingehen und Hinschauen angemessen? Oder ist es ein Begaffen von Armut, ein ungebetenes Eindringen in die Privatsphäre? Ist Abstandhalten Wegschauen? Ein Augenverschließen vor der Realität? Wie verhält sich die so deplatziert wirkende Westeuropäerin hier richtig – mitfühlend, aber nicht anmaßend, aufmerksam, aber nicht aufdringlich? Diese Ehrlichkeit, auch die Unbeholfenheit in einigen Situationen klar zu thematisieren, lässt das Buch mehr werden, als einen entdeckungsreichen Reisebericht.

Durch die Briefform und die persönliche, auch witzige Art der Autorin, ist „Das große Los“ eine schöne Leseunterhaltung – ob es als Vorbild für eine eigene Reise taugen kann, muss man wohl mit einem Fragezeichen versehen. Eine Frage, die nur jeder für sich selbst beantworten kann. Immerhin ist „Meike Winnemuth aus Hamburg, 50, ledig, Single, keine Kinder“, wie Günther Jauch sie in seiner Show vorstellte, zum Zeitpunkt ihrer Reise ungebunden und beruflich flexibel. Auch nur so lässt sich ihr Fazit erklären, dass sie den Gewinn aus der Quizsendung kaum gebraucht habe. Sie arbeitete von unterwegs weiter.

Fazit: Ein sehr persönlicher Bericht über eine ganz besondere Weltreise. Interessante Beobachtungen, Selbstfindung, ungewöhnliche Orte – Meike Winnemuth gelingt in „Das große Los“ eine gute Mischung aus Ernsthaftigkeit und selbstironischem Humor, der sich trotz kleiner Längen als Lektüre lohnt. 4 Sterne.
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am 2. Juni 2015
Die Autorin berichtet über 12 Städte in der Welt und darüber, was dieses Jahr der Reise mit ihr macht. Sie lernt sich in verschiedenen Kulturen neu kennen und sucht nach dem, was das Leben ausmacht. Geschrieben wird in einem unterhaltsamen Stil. Lesenswert, für alle, die Reiseliteratur mit Teilen zum Nachdenken mögen.
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am 28. September 2014
Leider schafft es Frau Winnemuth, Ihrer eigenen Beschreibung nach Journalistin, nicht, in die Tiefe zu gehen und mich auf Ihrer Reise mitzunehmen.
Jedes Mal, wenn es interessant wird, weil sie zu einem Essen eingeladen wird, eine interessante Person trifft, etc. - endet die Passage.
Das Buch ist extrem oberflächlich geschrieben und neigt zur Selbstverherrlichung. Gefühlt auf jeder 5. Seite erzählt Frau Winnemuth davon, wie klug es von Ihr war, allein zu reisen, dies zu tun, das zu unternehmen.

Schade, die Idee war gut aber auch nicht neu.

Letztendlich habe ich dann nur noch versucht, ob ich bei den mir bekannten Städten mit der Autorin eine Wellenlänge finden kann, negativ.
Das Buch hat mich leider nicht erreicht
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am 7. Dezember 2015
Meike Winnemuth versteht es, einen auf eine Weltreise mitzunehmen - und die verschiedenen Orte mal aus einem - ihrem- anderen Blickwinkel zu sehen. Wenn ich Historisches, Fakten und Daten wissen möchte, kann ich einen Reiseführer kaufen...Dieses Buch steckt voller Neugier, Lebensfreude und Humor und man kommt nicht umhin, sich ab und zu selbst zu reflektieren. Ich werde es in diesem Jahr mehrfach verschenken - Danke an Meike, dass ich es in diesem Jahr so leicht mit meinen Weihnachtsgeschenken habe !
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am 31. Oktober 2015
Eins vorweg: Ja, ich beneide Meike Winnemuth! Zum großen Glück nicht diese gehässige, missgünstige Form von Neid, sondern vielmehr jene Form von Neid, bei der man sich respektvoll vor der beneideten Person verneigt. Also liebe Meike Winnemuth: Wenn Sie diese Rezension lesen sollten, hol ich an dieser Stelle mal kurz nen Hut aus dem Schrank raus und zieh diesen vor Ihnen...

Es gibt etliche Gründe, auf Meike Winnemuth neidisch zu sein: Auf ihren ansteckenden Frohsinn (nicht, dass ich der griesgrämige Typ wäre, aber diesem Charme den sie dabei ausstrahlt, ist jeder erlegen), auf ihre gesellige Art (die Leichtigkeit mit der sie soziale Kontakte knüpft, lässt die eher distanzierte Natur die ich bin vor Ehrfurcht erstarren), auf die Tatsache dass ihr offenbar alles im Leben gelingt (von der erfolgreichen Karriere bis hin zum 500.000-Euro-Gewinn bei WWM)... und allem voran auf diesen eloquenten, mitreißenden und absolut witzigen Schreibstil mit dem sie gesegnet ist. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass Meike Winnemuth ein kleines Glückskind ist, wenn man nicht wüsste, dass vieles davon im Leben einfach nur das Resultat mehr oder weniger harter (Selbst-)Arbeit ist. Insofern adressier ich mich hier nochmal an Meike Winnemuth und sag ihr nur: Gute Arbeit, Meike – die Meisterin darf/kann stolz auf ihr Werk sein!

Einen klitzekleinen Kritikpunkt hätte ich dann doch noch zum Buch "Das große Los": Es ist einfach zu sagen, dass für so eine Weltreise nicht soviel Geld nötig ist wie gedacht... wenn man wie ich als ehemaliger Journalist aus eigener Erfahrung weiß, was ein/e Redakteur/-in bzw. Kolumnist/-in auch heutzutage noch so verdient. Vorzurechnen, dass man mit 2.000-3.000 Euro monatlich auf Reisen gut auskommt, mag für jene Menschen deren alleiniges Gehalt schon deutlich darunter liegt, wie ein Hohn erscheinen.

Doch aus Meike Winnemuths Buch wird vor allem eins klar: Mit der richtigen Einstellung zum Leben lässt sich (fast) alles erreichen! Wer will, der kann bzw. der kriegt es auf irgendeine Weise schon hin. Oder wie es bei den harten Jungs von der britischen Spezialeinheit SAS so schön heißt: "who dares, wins!". Jedenfalls ist Meike Winnemuths Buch nicht nur unglaublich unterhaltsam, bezaubernd (insofern dass mir dessen Lektüre öfters ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert hat) und lehrreich, sondern auch total inspirierend. Als der unerschütterliche Optimist, der ich bin, nehme ich Meike Winnemuths Buch mit zum Anlass, um an der Realisierung meines eigenen Lebenstraums (eine Weltreise im Expeditionsmobil) tatkräftig weiter zu arbeiten; vielleicht kreuzen sich mal unsere Wege und dann lade ich Meike Winnemuth zum Dank auf einen kleinen Umtrunk im Expeditionsmobil ein! ;-)
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am 6. August 2013
Liebe Maike,

danke. An erster Stelle einfach nur "Danke" für diese Lektüre, die ich selbst zu großen Teilen in Zügen, Flugzeugen oder Einreiseschlangen genossen habe.
Ich fühlte mich beim Lesen nicht nur auf wunderbare Weise unterhalten - sondern an einigen Stellen auch berührt. Von der Offenheit und Klarheit, mit der Sie uns nicht nur einen Einblick in die Welt um Sie herum, nein, auch in Ihre Gefühlswelt verschaffen. Jedes Kapitel war eine kleine Abenteuer- und Traumreise raus aus dem Alltag, rein in die tollkühne Vorstellung, einfach einmal ganz unbefangen, an einem fremden Ort das Zelt aufzuschlagen. Sich einerseits treiben zu lassen und andererseits zur Ruhe zu kommen.

Ihr Buch kitzelt Fernweh und Neugier, Lebenslust und Lebensfreude auf die allerbeste Weise im Leser hervor. Zumindest war's bei mir so. Und für mich, als ein frischgebackener Abiturient, war das eine fantastische Anstiftung. Bis ich nämlich wieder in das Alltagsrad hüpfe, werde ich mir so lange die Zeit zu geben, bis ich mich wirklich bereit dafür fühle. Also kein Studium, bevor nicht ein paar Dinge, die ich schon immer machen wollte erledigt und ein wenig mehr Gewissheit, was es denn werden soll, gefunden ist.

Und genau hierfür, einfach mal dem inneren Trieb nachzugehen, wunderbare Menschen in wunderbaren Kulturen kennenzulernen, sich über die eigene Existenz zu freuen und weltoffen die wunderbarsten Erlebnisse zu haben, darin hat mich Ihr Buch unglaublich bestärkt.

Danke.
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am 14. Juli 2016
Vor dem Lesen habe ich mir auf youtube einige Interviews von Meike Winnemuth angeschaut, damit ich eine Vorstellung von ihr habe. Da ich in einigen Städten ihrer Tour auch schon weilte, fand ich es spannend, wie ihre Sicht der Städte war und was Frau Winnemuth so alles erlebt hat und ich nun mit ihr "gemeinsam als Leserin ihres Buches" auch erleben durfte. Ich habe mir bewusst Zeit beim Lesen gelassen und nach jeder der 12 Städte immer eine Lesepause von einigen Tagen eingelegt. Manchmal habe ich einige Kapitel mehrfach gelesen. Warum? Der Schreibstil ist einfach herrlich und spricht mich sehr an. Und die vielen interessanten Wortkreationen - ein Lesegenuss! Wie oft sprach mir Frau Winnemuth bei vielen Passagen direkt aus dem Herzen!!! Die Idee, das Buch in Form von Briefen an 12 verschiedene Menschen, die in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielen, zu schreiben, hat mir sehr gefallen - besonders der Brief an sie selbst in jungen Jahren :-).
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und auch einige Male verschenkt. Klare Kaufempfehlung!
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